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Eine Künstliche Intelligenz fahndet ab sofort mit 300 Sensoren nach urbanen Hitzeinseln in Dresden. Visualisierung: Dall-E,, bearbeitet (hw)

Hacker-Hilfe gegen Hitze und Hochwasser gefragt

Stadt und Staatskanzlei laden zum Hackathon „Cool down – Hack die Extreme“ nach Dresden Dresden, 18. Mai 2024. Um mit extremer Hitze wie auch mit Fluten künftig besser klar zu kommen, bemühen sich die Stadt Dresden und die sächsische Staatskanzlei um Hacker-Hilfe: Sie richten vom 24. bis 26. Mai unter dem Motto unter dem Motto „Cool down – Hack die Extreme“ das „Open Data Camp 2024“ in der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden aus. Tüftler, Software-Ingenieure, Hacker, Studenten und andere Kreative sollen dort gemeinsam digitale Lösungen finden, mit denen sich Großstädte besser an den Klimawandel anpassen können.

Datenprofis beim "Open Data"-Hackthon 2019 im Slub-Makerspace in Dresden. Foto. Tobias Sauer für die Landeshaupstadt Dresden

Dresden steigt im „Smart City Index“ auf

Stadt kam mit Digitalisierung in Corona-Zeit voran – und positioniert sich auf Rang 6 Dresden/Berlin, 6. Oktober 2021. Dresden ist bei der Digitalisierung und Modernisierung urbaner Prozesse während der Corona-Zeit vorangekommen und hat sich dadurch unter die zehn führenden „Smart Cities“ (intelligente Städte) vorgearbeitet: Im „Smart City Index“ des Digitalwirtschaftsverbandes „Bitkom“ aus Berlin kletterte die sächsische Landeshauptstadt von Rang 24 auf Rang 6 – und gehört damit zu den stärksten Aufsteigern. Das geht aus Mitteilungen des Bitkom und der Stadtverwaltung Dresden hervor.