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Datenbrillen mit "augmentierter Realität" (AR) können beispielsweise Ärzten künftig Zusatzinformationen über einen behandelten Patienten einblenden. Daran arbeitet unter anderem der "Semeco"-Partner "Else-Kröner-Fresenius-Zentrum Digital Health" (EKFZ) in Dresden gemeinsam mit der Firma Tooz aus Aalen. Foto/Montage: Tooz

Semeco-Zentrum für hochsichere Medizinelektronik in Dresden geplant

Uni bemüht sich um Zukunftscluster-Geld vom Bund Dresden, 11. Mai 2021. Um neue Medizintechnik künftig rascher und dennoch sicher für Patienten nutzbar zu machen, wollen das die TU Dresden und seine Partner ein neues Forschungsnetzwerk namens „Semeco“ knüpfen. Das hat Prof. Gerhard Fettweis vom federführenden Barkhausen-Institut der Dresdner Uni angekündigt. Dort wollen Elektroingenieure, Experten für Künstliche Intelligenz, Ärzte und andere Spezialisten gemeinsam hochsichere Computerchips, Sensoren und Mikrosysteme für innovative Medizintechnik entwickeln. Dafür haben die Partner beim Bundesforschungsministerium Fördergeld aus dem Zukunftscluster-Programm beantragt und sind damit inzwischen in die Endauswahl gekommen, berichtet der Mobilfunk-Experte Prof. Gerhard Fettweis.