Alle Artikel mit dem Schlagwort: Lizenz

Immer mehr Deutsche lesen auch eBücher, die von den Autoren direkt, also ohne Verlage, veröffntlicht werden. Foto: Bitkom

Verband fordert eBook-Verleihrecht

DBV will zudem Sonntagsschließzeit für Bibliotheken kippen Berlin, 26. Februar 2015: Für ein generelles Verleihrecht von eBüchern (eBooks) hat sich der „Deutsche Bibliotheksverband“ (DBV) beim Bundestagsausschuss für Kultur und Medien in Berlin eingesetzt. Bisher würden sich einige große Verlagsgruppen immer noch weigern, ihre E-Book-Angebote für Bibliotheken zu lizenzieren, kritisierte der Verband.

Bibliotheksverband: Nachfrage für Leih-eBücher steigt – doch viele Verlage mauern

Wiesbaden/ Berlin, 24. Oktober 2012: Die Nachfrage nach eBüchern und anderen digitalen Medien wächst in den deutschen Bibliotheken rasant: „Im Jahr 2007 sind wir mit vier Pilotbibliotheken gestartet“, erklärte zum heutigen „Tag der Bibliotheken“ Jörg Meyer von der Wiesbadener „DiViBib GmbH“, die mit der „Onleihe“ die bundesweit größte Verleih-Plattform für eBooks in Bibliotheken betreibt. „Mittlerweile nutzen gut 500 Bibliotheken dieses Angebot und ihre Zahl wird weiter steigen.“ Diesen Nachfrageschub bestätigen auch mehrere Bibliotheks-Direktoren. Allerdings fürchten die öffentlichen Bibliotheken, von diesem Wachstumsfeld abgeschnitten zu werden: Durch die restriktive eBuch-Politik vieler Verlage und die klamme Finanzlage vieler Kommunen, so die Einschätzung des „Deutschen Bibliotheksverbands“. Kleinere Bibliotheken überfordert Getrieben wird der eBuch-Boom derzeit vor allem durch die wachsende Verbreitung von Tablett-Rechnern, eReadern und Smartphones (Computertelefone). „Die neuen Geräte bestimmen immer stärker die Nachfrage unserer Nutzer“, sagt Barbara Lison – sie ist Chefin der Stadtbibliothek Bremen und Mitglied im DBV-Vorstand. Entsprechend gefragt sind vor allem elektronische Medien, die die mobil gelesen, gehört und angeschaut werden können. Allerdings verursacht der Aufbau entsprechender Internet-Filialen für die Bibliotheken – je nach Größe …

Novaled Dresden lizensiert OLED-Technik an Samsung

Dresden/Seol, 29.6.2012. Wer moderne Computertelefone und Tablett-Rechner nur den Asiaten zuschreibt, der irrt: Kauft man sich zum Beispiel eines der neuen Samsung-Smartphones wie das „Galaxy S oder das „Galaxy Note“ mit superdünnem OLED-Bildschirm, dann hat auch deutsche Technologie in der Hand, denn wichtige Kernzulieferungen und Know-How dafür kommen von Novaled Dresden. Inzwischen haben die Dresdner Dotier-Technologien für den südkoreanischen Konzern solch eine Bedeutung erlangt, dass Samsungs Bildschirm-Sparte nun ein langfristiges Lizenz- und Materialabnahme-Abkommen mit Novaled abgeschlossen hat.