Alle Artikel mit dem Schlagwort: iPad

Zeig Dich, Andromeda! App „Star Walk“ erklärt den Sternenhimmel

Per „Erweiterter Realität“ visualisiert iPhone-Programm stellare Konstellationen Ja, wo ist denn nun der kleine Bär? Und ob das wohl der Sirius ist? Was, ein Sternbild „Luftpumpe“….?! Wer sich schon immer für die Gestirne da oben interessiert, aber doch leichte Orientierungsprobleme am Firmament hat, dem sei die App „Star Walk“ ans Herz gelegt. Die nämlich basiert auf dem guten alten Prinzip der „erweiterten Realität“ („Augmented Reality“) und zaubert über den Nachthimmel, wie ihn unser und das iPhone-Auge sieht, eine virtuelle galaktische Karte: Schön geheimnisvoll unterlegt von ätherischer Musik bekommen dadurch die Planeten und Sterne plötzlich Namen, werden Sternenbilder, wie sie die Phantasie unserer Vorfahren erschuf, visualisiert, selbst auf vorbeisausende Satelliten wird man bei Bedarf aufmerksam gemacht.

iPad, Kindle Fire und andere Tablets im Vergleichstest

Kleine Fast-Alleskönner graben auch eReadern das Wasser ab Tablettrechner (Tablets), denen wir uns diesmal im Vergleichs-Test widmen, sind kleine Fast-Alleskönner: Man kann mit ihnen in guter Qualität Musik hören, Videos sowie Internet-Fernsehen ansehen, im Netz surfen natürlich und spielen. Durch kostenpflichtige Mini-Programme (Apps) entsprechend aufgerüstet, sind sie – mit Abstrichen – auch für semiprofessionelle Bild- und Textbearbeitung geeignet. Für letztere Anwendungen bleibt zwar der PC die erste Wahl – aber als Zweitgerät beziehungsweise für Einsteiger sind Tablets eine gute Wahl. Branchenbeobachter rechnen damit, dass sich der Tablet-Boom auch 2013 fortsetzen wird.

„Kindle Fire HD im Test“: Top-Tablet zum Sparpreis

Mit dem „Kindle Fire HD“ hat Amazon nun einen soliden, recht ausgereiften und modernen Tablett-Rechner auf dem deutschen Markt etabliert, der sich hinter der Konkurrenz nicht zu verstecken braucht. Dabei drängt sich der Vergleich zum „iPad Mini“ von Apple auf: Nicht nur funktionell ähneln beide Tablets einander, auch äußerlich. Bezeichnend: In unserem Vergleichstest griffen wir oft genug versehentlich nach dem „falschen“ Gerät, haben beide Tablets doch nahezu gleiche Größe, Farbe und Gewicht.

Handy-Industrie überholt erstmals PC-Branche als größter Chip-Abnehmer

Scottsdale, 9. Dezember 2012: Seit Monaten unken Branchenbeobachter, die Ära des klassischen Personalcomputers (PC) nähere sich dem Ende – und wird dieser Trend tatsächlich durch Zahlen belegt. Laut einer Marktstudie der US-Analysefirma „IC Insight“ in Scottsdale werden die Hersteller von Computertelefonen (Smartphones) und Handys im Jahr 2013 erstmals die PC-Industrie als weltweit größter Abnehmer von mikroelektronischen Schaltkreisen ablösen.

Theken-App fürs iPad: Gläserschleudern für die Suffköppe

Man kennt das ja aus Film und Fernsehen, diese ausgebufften Barkeeper, die ein Bier über die Theke schleudern – und der Humpen landet direkt in der Hand des Ziel-Suffis. Damit wir uns auch diese Coolness antrainieren können, hat uns „Appmaker“ mit dem iPad-Programm „Die Theke“ einen Übungsplatz hergerichtet: Per Fingerwisch schieben wir dort Wein, Bier und andere Rauschmittel über eine lange Theke und müssen in einem definierten Zielgebiet landen.

Kostenlose Sudoko-App fürs iPhone: Nette Zahlenrätselei

Ich weiß nicht, wie es bei Euch ist, aber bei uns vertreiben sich die Redakteure gerne mal langweilige Konferenzen mit mehr oder minder verbrämten Rätseleien – schon allein, um die eigene „Multitasking-Fähigkeit“ zu beweisen. Wem da das Futter ausgeht, sollte „Sudoku Free“ ins Auge fassen: Die kostenlose App für iPhone und iPad generiert zufällige Varianten des japanischen Zahlenrätsels in vier Schwierigkeitsgraden von „Einfach“ bis „Experte“.

Bereits jeder achte Deutsche hat einen Tablettcomputer

Berlin, 19. November 2012: Der Siegeszug der iPads und ähnlicher Tablett-Computer kennt anscheinend kein Halten: Mittlerweile hat bereits jeder achte Deutsche solch ein Tablet – unter den jüngeren Bundesbürgern ist es sogar jeder Fünfte. Das hat sich bei einer „Forsa“-Umfrage unter 1000 Deutschen herausgestellt. Und der Hightech-Verband „Bitkom“, der die Befragung in Auftrag gegeben hatte, rechnet mit einem weiteren Schub.

Smalltalk-Futter: iPhone-App „Unnütze Fakten“ erweitert

Nürnberg, 17. November 2012: Seit 1997 hat niemand mehr etwas vom Inselvolk der Sentinelesen gehört. Das letzte Lebenszeichen von ihnen: Als 2004 ein Hubschrauber nach Tsunami-Überlebenden suchte, wurde er dort mit einem Pfeilhagel empfangen… Okay. Ein Glück, dass wir das erfahren haben – nur für den Fall eines Ausflugs in die indischen Gewässer, man weiß ja nie. Mit dieser und weiteren kuriose Informationen und Stories solcher Art bombardiert uns die iPhone-App „Unnütze Fakten“ (Wir berichteten über die erste Version), die Benjamin Lochmann nun in einer optisch überarbeiteten Version veröffentlicht und mit zusätzlichen mehr oder minder unnützen Infos gefüttert hat.

52 % Absatzplus: Tablett-Rechner gefragter denn je

Berlin, 17. Oktober 2012: Die Deutschen sind gieriger auf Tablett-Computer nach Art des iPads als erwartet: Statt „nur“ um 29 Prozent, wie noch im Frühjahr prognostiziert, wird der Tablet-Absatz in diesem Jahr in der Bundesrepublik voraussichtlich um 52 Prozent auf 3,2 Millionen verkaufte Geräte zulegen. Das teilte der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“ in Berlin mit und berief sich dabei auf Berechnungen des „European Information Technology Observatory“ (EITO).

iPad-App „Kreuzworträtsel“: Schwedenrätsel für Totzeiten

Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich schlage Totzeiten ganz gerne mit einem Schwedenrätsel tot – zum Beispiel, wenn die Chefin in der Konferenz endlose Terminlisten herunterrattert oder in der Wartezone auf dem Flughafen. Wer iPhone oder iPad am Mann oder an der Frau hat, kann dies auch elektronisch tun: Die App „Kreuzworträtsel“ bietet offeriert dem Schnellrater insgesamt 50 Schwedenrätsel in drei Schwierigkeits-Graden – wobei die Gratis-Version allerdings nur die ersten 15 (leichten) Rätsel an Bord hat.

Amazon verkauft sein Tablet „Kindle Fire HD“ ab Herbst auch in Deutschland

Luxemburg, 6. September 2012: Das Internet-Warenhaus „Amazon“ verkauft seinen Tablettrechner „Kindle Fire“ ab Oktober auch in Deutschland – und geht gleichzeitig mit der aufgemotzen Version „Kindle Fire HD“ in die Offensive gegen Apple. Wie Amazon heute mitteilte, wird der Kindle in der Grundversion in Deutschland für 159 Euro zu haben sein, die HD-Variante für 199 Euro. Interessenten können ab sofort die Kindle-Tablets vorbestellen, ausgeliefert werden sie aber erst ab dem 25. Oktober.

„Edna“ randaliert auf iPad: Anarcho-Göre bricht wieder aus der Klapse aus

Nun hat’s Edna also auch auf das iPad geschafft. Wer das prämierte Adventure „Edna bricht aus“ noch nicht vom PC kennt: Die junge Dame wacht zusammen mit ihrem sprechenden Plüschhasen Harvey – aber ohne jede Erinnerung – in einer Klapse auf. Mit Hilfe temporaler Verschiebungen, brachialer Gewalt und einem frechen Mundwerk kann sie der Polsterzelle zwar recht rasch entfleuchen, was sie aber noch nicht den Klauen von Irrenanstaltsleiter Dr. Marcel bewahrt, der irgend etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun hat…

„Solarrola“ auf dem iPad: Roter Blob rollt Planeten auf

Wiz und Waz sind Blobs und kämpfen gegen Ping – was zugegebenerweise erst mal nichts erklärt. Die Rede ist von „Solarola“, einem Jump’n’Run-Spiel, das ursprünglich vor fünf Jahren als Java-Game programmiert wurde und nun von Square Enix für iPads und Android-Tablettrechner überarbeitet und neu aufgelegt wurde. Dabei steuern wir unseren Blob (was so eine Art roter Gummiball ist) durch Labyrinthe auf comic-artig inszenierten fernen Planeten, um diverse Aufgaben zu erfüllen: Ersatzteile und Sprit für die Rakete besorgen, sich an Wächtern vorbeischmuggeln und dergleichen mehr.

Klassiker „E-Mail“ bleibt wichtigste Internet-Anwendung

Moskau, 4.8.2012: Der Klassiker „elektronische Post“ behauptet sich an der Spitze: Eine große Mehrheit von 79 Prozent aller Computer-Nutzer in den Industrieländern verwendet das Internet vor allem, um E-Mails zu schreiben und zu empfangen. Allerdings haben sich auch die Nutzung von Kontaktnetzwerken wie Facebook und Twitter (61 Prozent), Einkauf (63 Prozent) und Online-Banking (57 Prozent) auf vordere Positionen der Internet-Lielingsbeschäftigungen vorgearbeitet. Das hat eine Umfrage von „Harris Interactive“ unter knapp 9000 Konsumenten (darunter 1264 Deutsche) im Auftrag der Sicherheits-Softwarefirma „Kaspersky Lab“ (Moskau) ergeben.