Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bioshock

Mit ihrer Elisbeth setzte das Irrational-Studio Maßstäbe für virtuelle Charaktere. Nun naht das letzte Abenteuer. Abb.: 2K

Adieu Elisabeth: Letzte Bioshock-Episode naht

Rapture, 19. März 2014: „Burial at Sea 2“ (“Seebestattung”), das voraussichtlich letzte Abenteuer von Booker und Elisabeth aus der „Bioshock Infinite“-Welt, erscheint am 25. März. Der Erweiterungspack wird die Irrwege des tragischen Paars in der Steampunk-Stadt „Rapture“ auf dem Meeresgrund zu Ende erzählen und dabei neue Waffen und Spielmodi einführen, die „unauffälliges Vorgehen“ belohnen. Das teilte die Agentur „Gartner PR“ mit.

Extremkünstler Cohen fordert einen gefährlichen Tanz von Elisabeth. Abb.: BSF

„Bioshock Infinite“: Video kündigt nächste Seebestattung an

Vorschauvideo (USK 18! 2K) Rapture, 28. Januar 2014: Die Parallelwelt-Abenteuer von Elisabeth und Booker aus „Bioshock Infinite“ gehen demnächst weiter: Publizierer „2K“ hat heute ein Ankündigungsvideo für den Erweiterungspack „Seebestattung – Teil 2“ veröffentlicht, in dem ein paar altbekannte Gangster aus der Unterwasserstadt „Rapture“ Elisabeth in die Finger bekommen und sich wenig gentlemanlike benehmen. Ein genaues Veröffentlichungs-Datum nannte 2K allerdings noch nicht. hw

Bioshock Infinite: “Wie eine Achterbahn mit Waffen”

Chefanimateur Shawn Robertson im Oiger-Interview über den Aufstieg in den Himmel, pervertierte Träume und den neuen Bioshock-Stil Dresden/Boston, 22. Mörz 2013: Die skurrile Actionspiel-Serie „Bioshock“ verlässt die düstere Unterwasserwelt von Rapture und steigt auf in den Himmel, in die Wolkenstadt „Columbia“: Am 26. März erscheint das langerwartete „Bioshock Infinite“ und erzählt die Geschichte von Booker, der seine Elisabeth in dieser von feinseligen Kreaturen nur so wimmelnden Stadt im amerikanischen Retro-Stil zu retten versucht. Heiko Weckbrodt vom “Computer-Oiger” hat im Vorfeld einen der Macher befragt: Shawn Robertson zeichnete bei „Irrational“ in Boston für die Story des dritten Bioshock-Teils verantwortlich. Heiko Weckbrodt: Warum und wann habt Ihr Euch entschieden, sich von der Unterwasserwelt Rapture zu verabschieden und das dritte „Bioshock“ über den Wolken anzusiedeln? Shawn Robertson: Wir hatten im Studio das Gefühl, dass wir keine Geschichten über die Stadt Rapture mehr zu erzählen hatten. Wir wollten erkunden, was Bioshock jenseits der Grenzen einer Unterwasserstadt bedeutet. Intern kamen wir zu zwei Leitlinien, was „Bioshock“ für uns ausmacht: