Alle Artikel mit dem Schlagwort: Barcelona

Mit handmodellierten Objekten versucht LatinVFR etwas vom Flair der katalanischen Hauptstadt einzufangen. Abb.: Screenshot/ Jan Gütter

Airport Barcelona El Prat für den Flugsimulator

Aller guten Dinge sind drei?  LatinVFR stellt 3. Umsetzung des katalanischen Hauptstadt-Airports für Flugsimulatoren vor Nach der Ankündigung von LatinVFR, an einer Neuumsetzung von Barcelona El Prat zu arbeiten, werden einige Flugsimulator-Freunde sicherlich verwundert die Augen gerieben haben. Denn mit den Versionen von Aerosoft und JustSim gibt es immerhin bereits zwei Varianten des hoch frequentierten Flughafens in der katalanischen Hauptstadt. Allerdings ist Aerosofts “Barcelona X” mittlerweile doch sehr in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Und über die Qualität der “JustSim”-Szenerie gehen die Meinungen weit auseinander. Raum genug also für einen Dritten im Bunde. Mittlerweile hat Aerosoft angekündigt, ebenfalls an einer Aktualisierung zu arbeiten. Über mangelnden Wettbewerb kann man sich also in Barcelona nicht beklagen. Aber der ist ja bekanntlich gut fürs Geschäft – und vor allem für uns, die Kunden.

Für das Internet der Dinge werden Funktechnologien benötigt, die nur sehr wenig Strom verbrauchen. Abb.: Keysight

Dresdner Funkchip-Design für das Internet der Dinge

CommSolid will per NarrowBand-IoT die stromsparende Vernetzung Tausender Geräte ermöglichen Dresden/Barcelona, 24. Februar 2017. Das Dresdner Unternehmen „CommSolid“ stellt auf dem „Mobile World Congress 2017“ (MWC) in Barcelona ein neues Funkchip-Design für das „Internet der Dinge“ vor. Mit dem Konzept „CSN130“ soll es möglich werden, Hunderte oder gar Tausende Geräte und Sensoren stromsparend zu vernetzen.

Grafik: hw

Telekom zeigt 1. komplettes 5G-Mobilfunk-System

LTE-Nachfolgestandard auch für Intel wichtiges Thema Barcelona, 22. Februar 2016. Auf dem Mobilfunkkongress MWC in Barcelona ist die fünfte Generation des Mobilfunks („5G“) zu einem wichtigen Thema avanciert. So hat die Telekom gemeinsam mit Huawei, Samsung und der Stanford University das nach eigenen Angaben „erste vollständige 5G-System der Welt“ demonstriert. Dabei konnten die Partner die Reaktionsverzögerung (Latenzzeit) zwischen zwei 5G-Endstationen auf unter eine Milli-Sekunde drücken. Solch niedrige Latenzen gelten als entscheidend, um den LTE-Nachfolger auch in Automatenfabriken, für Roboter-Fernbedienungen und zur Verkehrssteuerung autonomer Automobile einsetzen zu können. Außerdem erreichte das Demo-System Datenübertragungsraten von mehr als 1,5 Giagbit je Sekunde.