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Sachsen sehen Sensoren als Innovationstreiber

Eine universelle Sensorplattform mit Globalfoundries-Chips kann durch Sensoren, Funkchips und andere Technik zu einem komplexen elektronischen System erweitert werden. Foto: Fraunhofer-EAS
Komplexe Sensorsystemlösung aus Sachsen: Eine universelle Sensorplattform mit Globalfoundries-Chips kann durch Sensoren, Funkchips und andere Technik zu einem komplexen elektronischen System erweitert werden. Foto: Fraunhofer-EAS

Futursax richtet Innovationsforum in Zwickau aus

Zwickau, 27. März 2022. Auf die besondere Rolle der Sensor für Autos, Konsumgüter, Bearbeitungsmaschinen und ganz generell für die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge (IoT) will das sächsische Forum „Futuresax“ bei einem Innovationsforum hinweisen. Am 31. März 2022 stellen Forscher und Wirtschaftsvertreter im alten Gasometer Zwickau über Sensorik made in Saxony, Sensorsysteme in der unternehmerischen Praxis und den „ganzheitlichen Einsatz von Sensortechnologien“ diskutieren. Das hat das Wirtschaftsministerium in Dresden angekündigt.

„Produktion, Mobilität, Umwelt: Sensoren und Messtechnik sind Schlüsseltechnologien für intelligente Systeme der Gegenwart und Zukunft“, betont das sächsische Wirtschaftsministerium. „Besonders in Sachsen mit seinen Hochtechnologieregionen gibt es eine Vielzahl an Akteuren, die Sensortechnologien als Innovationstreiber entwickeln und zur Anwendung bringen.“ Gerade die durch die Vielzahl an Sensoren in modernen Maschinen und geräten gewonnenen Daten bergen noch viele technologische Chancen und Geschäftsmodelle. „Als Wirtschafts- und Digitalminister sehe ich große Geschäftschancen, die halbleiterbasiert gewonnene Daten ermöglichen“, erklärt Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD).

Derzeit umfasst der globale Sensormarkt rund 251 Milliarden Dollar, berichtet Statista. Bis 2030 erwarten Analysten ein Marktwachstum auf 426 Milliarden Dollar.

Autor: hw

Quelle: SMWA, Statista

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger