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Dresden richtet ePetitionen ein

Auf dresden.de sind nun auch ePetitionen möglich. Abb.: Bildschirmfoto
Auf dresden.de sind nun auch ePetitionen möglich. Abb.: Bildschirmfoto

Dresden, 6. April 2016. Die Dresdner können ab sofort Petitionen elektronisch an ihren Oberbürgermeister richten: Das Rathaus hat eine Internetseite eingerichtet, auf der die Bürger ePetitionen einreichen und unterzeichnen können.

Bevor die ePetition-Online geht, will die Stadtverwaltung allerdings immer erst prüfen, ob die Petition gegen kein Gesetz verstößt, niemanden beleidigt oder den Datenschutz verletzt. Der Einreicher kann auch festlegen, dass die Eingabe nicht unter Klarnamen, sondern unter dem Deckmantel eines Pseudonyms veröffentlicht wird.

Der informationstechnologische Eigenbetrieb der Stadt hatte bereits vor geraumer zeit angekündigt, ePetitionen als Teil des „elektronischen Rathauses“ zu ermöglichen.

Die Grünen, die solche ePetitionen schon seit langem fordern, begrüßten die neue Option: „Die Internetnutzung ist ein fester Bestandteil der heutigen Informations- und Kommunikationskultur“, betonte Torsten Schulze von der Grünen-Fraktion. „Ihre Vorzüge können jetzt auch in der Petitionspraxis genutzt werden.“

 

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger

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