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Einwanderung in EU verlangsamt

Grenze, Zuwanderung, Grafik: Dall-E / hw
Grafik: Dall-E / hw

Berlin, 14. April 2025. In die EU sind im vergangenen Jahr per Saldo weniger Menschen eingewandert. Darauf hat die „Rockwool-Stiftung – Berliner Institut für Wirtschaft und Zukunft der Arbeit“ (RFBerlin) aufmerksam gemacht.

Demnach wanderten 2024 rund 2,5 Millionen mehr Menschen ein als ausgewandert sind. Im Vorjahr lag das Einwanderungssaldo noch bei netto 4,4 Millionen Menschen. Insofern habe sich die Netto-Einwanderung aus dem Ausland in die EU-Länder verlangsamt. Insgesamt leben nun 63,3 Millionen Menschen in der EU, die im Ausland geboren wurden. Sie haben einen Anteil 14 Prozent an der Bevölkerung. Davon sind rund 18 Millionen aus anderen EU-Ländern und rund 45 Millionen aus Nicht-EU-Ländern. Dazu gehörten auch die Ukrainer in der EU, die einen Sonderstatus haben. Die größten Zielländer für Einwanderer waren zuletzt Spanien, Deutschland, Frankreich und Italien.

Die Rockwool-Foundation ist eine Forschungsstiftung des dänischen Steinwolle-Dämmstoff-Herstellers „Rockwool“. Gegründet wurde sie 1981. Heute forschen und arbeiten unter dem Dach der Stiftung in Berlin knapp 50 Menschen.

Autor: Oiger

Quelle: Rockwell-Stiftung

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger