Neuer Nuklearmedizin-Chef in Uniklinik Dresden
Prof. Ralph Alexander Bundschuh ist Expert

e für hybride Bildgebung und innovative Radiopharmaka
Dresden, 18. Februar 2025. Die Nuklearmedizin-Klinik im Uniklinikum Dresden (UKD) hat mit Prof. Ralph Alexander Bundschuh einen neuen Leiter bekommen. Und der gilt als Experte für hybride Bildgebung, innovative Radiopharmaka und die Kombination von Diagnostik und Therapie als „nuklearmedizinische Theranostik“. Das geht aus einer UKD-Mitteilung hervor.
„Wichtiger Baustein zur Therapie von Tumoren“
„Mit der Theranostik steht den Patientinnen und Patienten ein weiterer wichtiger Baustein zur effektiven Therapie von Tumoren und Metastasen zur Verfügung“, betont Prof. Bundschuh. Als neuer Direktor wolle er sich auf die nuklearmedizinische Therapie und die hybride Bildgebung mittels PET/CT und PET/MR fokussieren. „Die Forschung auszubauen und neue Verfahren zu entwickeln sind ausschlaggebend, um die Therapie weiterhin auf höchstem Niveau zu halten und Patientinnen und Patienten noch besser zu helfen.“
Bundschuh übernimmt die Leitung der Klinik von Prof. Jörg Andreas Kotzerke, der 2002 den Posten als Direktor der Nuklearmedizin übernommen hatte und nun in den Ruhestand wechselt. Der neue Klinikchef hatte Physik an der Technischen Universität München und Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität studiert, dort promovierte er auch in beiden Fächern. Er war dann als Facharzt für Nuklearmedizin am Klinikum rechts der Isar in München tätig, im „Massachusetts General Hospital Boston“ sowie in Würzburg, Bonn und Augsburg. In Bonn hat Prof. Ralph Alexander Bundschuh die Schilddrüsenambulanz, das PET/CT-Zentrum und den Funktionsbereich der konventionellen nuklearmedizinischen Diagnostik geleitet. Zuletzt war er leitender Oberarzt der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Augsburg.
Autor: Oiger
Quelle: UKD

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