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Internet der Dinge soll sich selbst organisieren

Paul Michalke vom TGFS (links), Roy Kaiser von Peeriot (Mitte) und Stephan Beier vom BMT besiegelt die Partnerschaft. Foto: TGFS

Paul Michalke vom TGFS (links), Roy Kaiser von Peeriot (Mitte) und Stephan Beier vom BMT besiegelt die Partnerschaft. Foto: TGFS

Software-Firma „Peeriot“ aus Leipzig bekommt Millionen-Kapitalspritze

Leipzig, 9. Juli 2024. Die Leipziger Firma „Peeriot“ bekommt eine Millionen-Kapitalspritze vom „Technologiegründerfonds Sachsen“ (TGFS) und vom Beteiligungsmanagement Thüringen (BMT), um ihre Vernetzungs-Software fürs „Internet der Dinge“ (IoT) zu verbessern, ihre Belegschaft aufzustocken und erste Pilotprojekte zu starten. Auch die Einzel-Investoren Thomas Schmidt und Markus Eisel beteiligen sich an dieser Finanzierungsrunde. Das hat der TGFS mitgeteilt.

„Intelligente und kollaborative Schwärme von Geräten“

Die Peeriot-Programme sollen Industriebetrieben, Kommunen und Infrastrukturbetreibern helfen, Maschinen, Roboter, Fahrzeuge, Sensoren und andere „Dinge“ im „Internet der Dinge“ rascher und einfacher zu vernetzen und selbstorganisiert Daten auszutauschen. „So entstehen intelligente Schwärme von Geräten, die kollaborativ arbeiten und komplexe Aufgaben effizient gemeinsam lösen können“, heißt es vom TGFS. „Unsere Vision ist es, IoT durch Dezentralisierung und Selbstorganisation zu demokratisieren“, betonte Peeriot-Gründer Roy Kaiser.

Peeriot wurde 2022 in Magdeburg gegründet, ist inzwischen nach Leipzig umgezogen und hat zehn Beschäftigte.

Autor: Oiger

Quellen: TGFS, Northdata, Peeriot

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt