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Exportrekord für Sachsen

Wachstumstreiber Autoindustrie in Sachsen - hier ein Blick in die i8-Montage im BMW-Werk Leipzig. Foto: BMW

Wachstumstreiber Autoindustrie in Sachsen – hier ein Blick in die i8-Montage im BMW-Werk Leipzig. Foto: BMW

Ausfuhren steigen um knapp 13 % – höchster Wert seit der Wende

Dresden, 7. März 2018. Die sächsischen Ausfuhren sind im Jahr 2017 um 12,9 Prozent auf 41,4 Milliarden Euro gestiegen. Dies sei der höchste Wert seit 1991, teilte heute das Wirtschaftsministerium in Dresden mit. Gleichzeitig legten die sächsische Importe um 10,5 % auf 24,25 Milliarden Euro. Rechnerisch hat der Freistaat damit einen Handelsüberschuss von über 17 Milliarden Euro.

Zugleich appellierte Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) an die Sachsen, noch mehr zu exportieren: “Export schafft zusätzliche Marktpotenziale und kann besonders für kleine und mittlere Unternehmen zum Wachstumsmotor werden. Deshalb möchte ich noch mehr Unternehmer in Sachsen ermutigen: Nutzen Sie die Chancen des Exports!”

Sachsen ist wirtschaftlich eng mit China, den USA und den Briten verknüpft

Hauptzielländer der sächsischen Waren und Dienstleistungen waren China, die USA und – Brexit hin oder her – Großbritannien. Wichtigste Einfuhrländer waren Tschechien, die USA, China und die Niederlande. Die Sachsen exportierten vor allem Autos, Autokomponenten, Elektronik und Elektrotechnik sowie Industriemaschinen. Wichtige Importgüter waren Kfz-Erzeugnisse und Elektrotechnik.

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