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Als die Nazis den Krieg gewannen

Sci-Fi-Ikone Philip K. Dick (1928-1982). Zeichnung: Pete Welsch/Wikipedia
Sci-Fi-Ikone Philip K. Dick (1928-1982). Zeichnung: Pete Welsch/Wikipedia

Amazon setzt „The Man in the High Castle“ fort

Berlin, 12. Oktober 2016. Amazon setzt die eigenproduzierte Science-Fiction-Serie „The Man in the High Castle“ fort. Ab 16. Dezember 2016 werde zunächst die amerikanische Fassung einer zweiten Staffel per Internet bereitgestellt, ab 13. Januar 2017 dann auch die deutsche Synchronfassung. Das hat der Internetkonzern aus Seattle heute angekündigt.

„The Man in the High Castle“ ist eine Eigenproduktion von Amazon und basiert auf der gleichnamigen dystopischen Erzählung von Kultautor Philip K. Dick. Das Sujet: In einem alternativen geschichtsverlauf hat Nazi-Deutschland den II. Weltkrieg gewonnen und hält seitdem Amerika gemeinsam mit Japan besetzt.

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Amazon-Beschreibung: „In der zweiten Staffel hängt der brüchige Frieden zwischen Deutschland und Japan am seidenen Faden und ein neuer Krieg droht, in dem Japan die Pläne für eine Atombombe verwirklichen will. Vor diesem Hintergrund wird die Suche nach dem „Mann im hohen Schloss“ immer dringlicher. Juliana Crain (Alexa Davalos) wird nach dem Mord an ihrer Schwester immer tiefer in die Aktivitäten des Widerstandes hineingezogen. Sie kommt in den Besitz der mysteriösen Filmrolle mit dem Titel „The Grasshopper Lies Heavy“. Die Enthüllungen des Films bringen die Protagonisten auf einen Kollisionskurs, der verheerende Erschütterungen zur Folge haben könnte. Mittendrin: Julianna, ihr Ex-Verlobter Frank Frink (Rupert Evans), Doppelagent Joe Blake (Luke Kleintank) und Nazi-Offizier John Smith (Rufus Sewell). „

Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt

Heiko Weckbrodt

[caption id="attachment_177887" align="aligncenter" width="155"]Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski Heiko Weckbrodt. Foto: Katrin Tominski[/caption] Heiko Weckbrodt war 16 Jahre als Redakteur bei den "Dresdner Neuesten Nachrichten" tätig und betreute dort neben anderen Themen die Schwerpunkte Wirtschaft, Technologieunternehmen und Forschung sowie die Computerseite. Studiert hat er Publizistik und Geschichte mit dem Fokus DDR-Wirtschaftsgeschichte. Inzwischen ist er als freiberuflicher Journalist tätig und publiziert vor allem auf der Nachrichtenplattfom "Oiger", schreibt aber gelegentlich auch für andere Magazine und Publikationen. Lieblingsbeschäftigung: Lesen! Privat schreibt er über seine Ausflüge auf dem Blog "Reise-Oiger". Heiko Weckbrodt ist Autor der Sachbücher

Profile

Kurzvita:

•  Geboren 1970 • 1991-96 Studium der Geschichte und Publizistik an der Freien Universität Berlin • 1990-1997: zunächst nebenberuflich, später als Vollzeitjob freier Journalist (u. a. Siegener Zeitung, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten) • 1999-2000 Volontariat bei den Dresdner Neuesten Nachrichten • 2000-2014: Redakteur bei den Dresdner Neuesten Nachrichten (u.a. Gerichtsreporter, Sozialpolitik, Wirtschaft, Forschung) • seit 2015: freiberuflicher Journalist und Herausgeber des Nachrichtenportals Oiger

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