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Dresdner Transfer-Treffen sollen Kapitallücke für ostdeutsche Hightech-Forscher schließen

Foto: Biosaxony

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Für Oktober „Bionection“ und „Innovationswerkstatt“ geplant

Dresden, 16. Juli 2014: Damit gute Ideen aus der Biotechnologie und Kapitalgeber zusammenkommen, richten der sächsische Biotech-Branchenverband „Biosaxony“ und der Verein „HighTech Startbahn Netzwerk“ im Oktober 2014 in Dresden zwei Transfer-Tagungen aus.

Auf der „Bionection“ versuchen am 9. und 10. Oktober Biotechnologen diverse international agierende Unternehmen für ihre Forschungsergebnisse zu begeistern, um daraus Firmen zu gründen. Erwartet werden rund 200 Teilnehmer. In der der „Innovationswerkstatt Kapital“ am 14. und 15. Oktober wiederum sollen zirka 40 ostdeutsche Hightech-Unternehmensgründer mit 60 Investoren zusammen kommen, kündigte „Biosaxony“ an.

Zwischen Bioinformatik und Nanotech

Logo: Biosaxony

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Schwerpunkte sollen während der „Bionection“ die Technologiefelder Bioengineering, Biomaterialien, Bioinformatik, Diagnostika, Ernährungsforschung, Grüne Biotechnologie, Impfstoffe, Medizintechnik und Therapeutika sein, in der „Innovationswerkstatt“ dann Mikro- und Nanotechnologie, Materialwissenschaften, Umwelt- und Energietechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Lebenswissenschaften und Automobilbau. Beide Konferenzen wurden 2013 und 2014 in Dresden ins Leben gerufen, um die vieldiskutierte Kapitallücke in Ostdeutschland zwischen guten Ideen und wirtschaftlicher Verwertung zu schließen. Autor: Heiko Weckbrodt

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