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Jonas Wielicki und Dr. Daniel Borchmann (rechts mit dem Linux-Pinguin) von der Informatik-Fakultät der TU Dresden gehören zu den aktiven Mitgliedern der Dresdner „Hochschulgruppe für Freie Software und Freies Wissen“ (FSFW). Sie plädieren dafür, im universitären Alltag stärker das freie Betriebssystem Linux zu nutzen – auch aus Datenschutz-Gründen. Foto: Heiko Weckbrodt

Lieber Linux als schwatzmäuliges Windows

Dresdner Hochschulgruppe: Uni sollte Linux und freie Software bevorzugt einsetzen Dresden, 18. März 2016. Für einen stärkeren Einsatz freier und kostenloser Computer-Betriebssysteme und Büroprogramme wie Linux und „LibreOffice“ an Universitäten hat die „Hochschulgruppe für Freie Software und Freies Wissen“ (FSFW) von der Technischen Universität Dresden (TUD) plädiert. „Damit könnten wir viele Datenschutzprobleme auf einen Schlag lösen, die kommerzielle Betriebssysteme wie Windows 10 aufgeworfen haben, und uns juristisch unangreifbarer machen“, betonte Doktor Daniel Borchmann vom TUD-Institut für Theoretische Informatik. „Außerdem sollten wir einmal über die Steuergelder nachdenken, die derzeit noch in Lizenzen für kommerzielle Programme fließen.“