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Eine App mit integriertem Chat-Roboter soll Pflegern und Pflegerinnen helfen, mit ihrem stressigen Alltag zurechtzukommen. Dabei setzten die Macher von "Myndu" auf individuell zugeschnittene Übungsprogramme. Montage und Fotos: Heiko Weckbrodt

Plauderroboter soll Pfleger mental stählen

Dresdner „Myndu“-Kollektiv will sich mit App gegen Alltagsstress selbstständig machen Dresden, 3. März 2022. Die Corona-Krise hat die Leistungen der Pfleger und Pflegerinnen in Deutschland stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt – aber auch die chronische personelle Überlastung in vielen Krankenhäusern und Seniorenheimen. Daran können die Dresdner Nachwuchsakademiker vom Projektteam „Myndu“ zwar auch nichts ändern. Dennoch möchten sie mit ihrer Geschäftsidee den Stress im Pflegealltag etwas mindern: Sie entwickeln derzeit ein Miniprogramm (App) für Smartphones, das den Nutzern helfen soll, trotz aller Hektik mental gesund zu bleiben. Das hat Maxi Mittag während einer „Dresden Exists“-Präsentation angekündigt, die der Gründerservice der TU Dresden organisiert hatte.

In diesem Klinkerbau an der Heidenauer Straße in Dresden kommen Flüchtlinge ab April 2016 übergangsweise unter, während sie auf die Bearbeitung ihrer Asylanträge warten. Foto: Peter Weckbrodt

Zwei neue Heime für Flüchtlinge öffnen 2015 und 2016 im Dresdner Südosten

Dresden, 16. Januar 2015: Im Südosten von Dresden werden in diesem und im kommenden Jahr zwei neue Heime für Asylbewerber eröffnet. Das kündigte Ortsamtsleiter Jörg Lämmerhirt (CDU) dem Prohliser Ortsbeirat an. Derzeit stehen im Ortsamtsbereich 440 Asylbewerberplätze, verteilt auf insgesamt 71 Wohnungen, zur Verfügung.