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Roboter-Greifer aus dem 3D-Drucker im BMW-Werk München. Foto: BMW

BMW setzt verstärkt auf Roboter-Greifer aus dem 3D-Drucker

Autokonzern stellt pro Jahr bereits über 400.000 Teile additiv her München/Dresden, 12. Juni 2024. Setzte die Industrie den 3D-Druck anfangs meist nur im Prototypen-Bau ein, so verwenden Autokonzerne inzwischen diese „additive Fertigung-Anlagen“ (englisch: „Additive Manufacturing“) immer öfter auch für den Werkzeugbau, kleine Serien und Sonderanfertigungen. Eine wachsende Rolle spielt konkret im Falle von BMW dabei der Roboterbau: Der bayrische Automobilbauer verwendet 3D-Drucker zum Beispiel häufig, um besonders schnell und sparsam neue Greifer für seine Roboter herzustellen – statt sie bei einem Sondermaschinen- oder Roboterbauer in Auftrag zu geben. Das geht aus einer BMW-Mitteilung hervor.