Alle Artikel mit dem Schlagwort: Nachteile

Hybride drängen in Lücke zwischen Tablet-PC und Notebook

London/Dresden, 2.4.2012: In das Segment zwischen klassischem Notebook und dem Tablettcomputer – der seit Apples erstem iPad als Geräteklasse enormen Schub erfahren hat – drängen nun auch auch Hybridgeräte, die die Vorteile beider Welter vereinen sollen. Denn Tablets mögen chic und leicht sein, haben aber keine Tastatur, die im Arbeitsalltag eben doch allzu oft unentbehrlich ist.

„Ultrabooks“ im Anmarsch: „Zenbook“ von Asus im Test

Zenbook-Imagevideo von Asus   Mit den „Ultrabooks“ hat Intel eine neue Geräteklasse ersonnen, die funktional zwischen Notebook, Netbook und Tablettrechner angesiedelt ist. Kernmerkmale: superdünnes Design, dabei doch relativ leistungsstark und langen Akku-Laufzeiten. Im Oiger-Test musste sich jetzt das „Zenbook“ von Asus als einer der ersten Abkömmlinge der neuen Klasse beweisen.

Mein Kindl und ich – Adieu Buch, willkommen eBook

Seit ein paar Monaten bin ich nun stolzer Besitzer eines Kindle von Amazon. Und während der vergangenen Monate konnte ich das Gerät nach Herzenslust testen. In der Zwischenzeit habe ich das Gerät richtig lieb gewonnen. Und auch wenn Amazon bis auf ein Buch und den Kindle noch keinen weiteren Umsatz mit mir gemacht hat, nutze ich das Gerät nahezu täglich. Warum ich aber den Buchkauf bei Amazon noch boykottiere, obwohl ich einen Kindle besitze, und wie man trotzdem mit dem eReader jede Menge Spaß haben kann, dazu gleich mehr. Doch zuerst einmal eine paar Worte zu jenen, die zuvor noch nie ein eReader in den Händen hielten.

Das Überall-Weltwissen fordert auch den prüfenden Blick

Wenn in der jüngsten Umfrage von Bitkom und Aris die Rede davon ist, dass 63 Prozent aller Internetnutzer ihre Allgemeinbildung im Netz verbessern, ist in dieser Abfrage “Bildung” wohl im weitestens Sinne zu verstehen: Nach ihren Quellen befragt, gaben die Wissenhungrigen zum Beispiel die Wikipedia und andere Netz-Nachschlagewerke an – deren Zuverlässigkeitsgrad durchwachsen ist.

Navi-Apps fürs iPhone im Test: Skobbler, TomTom und Navigon

Wer oft von Termin zu Termin rasen oder in einer fremden Stadt rumkurven muss, schätzt die Vorteile eines Navigationssystems. Fest eingebaute Auto-Navis und Solitude-Geräte haben indes Nachteile: Man ist auf das Kartenmaterial und die Lotsen-Intelligenz des Anbieters angewiesen, ein Wechsel und Aktualisierungen sind oft entweder teuer oder unmöglich. Daher erfreut sich das Navigieren mit Smartphone-Navis steigender Beliebtheit. Wir haben drei führende Navigations-Apps für Apples iPhone 4 unter die Lupe genommen: Navigon, TomTom und Skobbler. „Skobbler“ ist für schlappe 1,59 Euro in Apples App-Laden zu haben. Es verwendet das Projekt „Open Street Maps“, in puncto Aktualität ist dieses Kartenmaterial durch nichts zu schlagen. Auch Tempolimits und Gefahrenstellen* werden ständig aktualisiert als Gratis-Warnung angezeigt. An die Funktionalität der Profi-Navis kommt Skobbler nicht heran, das ist aber von einer Fast-Gratis-App auch nicht zu erwarten. Allerdings verursacht es indirekt Folgekosten, da eine ständige Internetverbindung notwendig ist: Bei jeder Routen-Neuberechnung (und die dauern oft recht lange) verbindet sich das Programm mit den Openstreetmap-Rechnern. Das spart Platz im iPhone-Speicher und sorgt für sehr aktuelle Karten, ist aber nur für Flatrate-Eigner zu …

Google+ vs. Facebook: Duell in den sozialen Netzwerken

Der Herausforderer im Kurzüberblick Mountain View, 11.9.11: Facebook, die Konkurrenz schläft nicht! Seit ein paar Tagen ist “Google+” im Netz zu finden – bisher nur als Feldversuch und auf Einladung, aber die Nachfrage für diese Betatest-Einladungen ist bereits hoch. Wieviele Nutzer sich schon in dem neuen sozialen Netzwerk und Facebook-Konkurrenten aus dem Hause Google angemeldet haben, wollte oder konnte Sprecherin Ann-Catrin Boll von der Googler-PR-Agentur “a+o” unter Verweis auf den Feldversuch-Charakter nicht mitteilen. Schätzungen gehen aber davon aus, dass sich schon zwischen einer und 4,5 Millionen Facebook-Abtrünnige bei “Google+” tummeln. Was unterscheidet Facebook und Google+? Wie bei Facebook kann man in dem neuen Dienst Freunde finden und sammeln. Diese werden allerdings “Kreisen” zugeordnet: Familie, Freunde, Bekannte in der Grundkonfiguration. Außerdem kann man weitere Ordner alias “Kreise” anlegen. Wenn der Nutzer zum Beispiel bestimmte Meldungen nur seinen Geschäftskontakten zugänglich machen will, generiert er einen Kreis “Geschäftskontakte” und zieht dann die entsprechenden Kontakte per “Drag & Drop” in diesen Kreis. Kontake kann man mit der Maus in seine Kreise ziehen, eine sehr datenschutzfreundliche Idee. Dies ist dann …