Alle Artikel mit dem Schlagwort: Science Fiction

Pure Ingenieurs-Arbeit: Wird eine Androidin gemeuchelt, wird sie repariert, ist sie traumatisiert, folgt der Gedächtnis-Reset. Abb.: Universum Film

DVD „Vice“: Bruce Willis hält sich künstliche SM-Sklaven

Sci-Fi-Action bleibt an der Oberfläche Im Sci-Fi-Thriller „Vice“ darf Bruce Willis („Stirb Langsam“, „Der Schakal“) zur Abwechslung mal wieder den Bösewicht spielen: Als Raffsack Julian Michaels sperrt er fühlende, intelligente, aber eben künstliche Menschen in einem Unterhaltungspark ein. Dort darf dann die zahlende Kundschaft fröhlich drauflos morden, rauben und vergewaltigen, sich mit den Androiden vergnügen und alle Brutalo-Phantasien ausleben, auf die im „echten“ Leben harte Strafen stehen würden. Und die künstlichen Wesen werden ahnungslos gehalten: Alle 24 Stunden löschen Ingenieure das Gedächtnis der Androiden, die so die selbe Hölle Tag für Tag wiederholen, ohne dies zu wissen. Doch dann gelingt der Androidin Kelly (Ambyr C. Childers, „Gangster Squad“) eines Abends die Flucht – und Polizist Roy (Thomas Jane) wittert seine Chance, den ganzen Androiden-Schuppen dicht zu machen…

Da hat Sean (Callan McAuliffe, links) ein ernstes Problem: Kollaborateur Smythe (Ben Kingsley) hat ihn zu einem tödlichen Hirn-Tiefen-Scan verurteilt. Abb.: Koch Media

Robot Overlords: Wilder Traum von der Weltherrschaft der Roboter

Britischer Science Fiction verpasst allen Menschen Implantate und Hausarrest Roboter haben in einem 11-Tage-Krieg die Erde erobert und die ganze Menschheit unter Hausarrest gestellt. Wer draußen umhergeistert, verrät sich durch sein elektronisches Nacken-Implantat und wird abgemurkst – wobei menschliche Kollaborateure wie Robin Smythe (Ben Kingsley, „Ghandi“, „Hugo Cabret“, „Enders Game“) da fleißig mithelfen. Vier Kinder allerdings bekommen durch Zufall heraus, wie sich die Implantate deaktivieren lassen und stolpern bald mitten in eine Widerstandsbewegung gegen die „Robot Overlords“, die robotischen Herrscher.

Kann einem eher leid tun in diesem Sci-Fi-TV-Show-Zirkus: Nikolai Coster Waldau als Kommandant der "Phaeton". Abb.: Bildschirmfoto

Bluray Virtuality: Dschungelcamp im Weltall

Sci-Fi-Streifen über die Suche nach neuer Erde gleitet in Unterschichts-TV ab Während die Erde langsam in einer Klima-Katastrophe ersäuft, gondelt das Raumschiff „Phaeton“ zu einem fernen Sternensystem, um Aliens und/oder eine neue Heimat für die Menschen zu finden. Finanziert wird die sauteure Expedition durch einen Unterhaltungskonzern, der dafür eine Art „Big-Brother-Dschungelcamp“ von den Astronauten fordert: Jeden Tag müssen sie vor TV-Kameras herumhampeln, um den Zuschauern per Fernübertragung zur Erde ausreichend voyeuristische Unterhaltung mitten im Untergang zu bieten. Um nicht völlig zu verblöden, taucht die Crew immer öfter in virtuelle Welten an Bord ab: eine Art Holodeck à la Raumschiff „Enterprise“, in der sie ein alternatives Leben als Westernheld oder Rockstar-Heroine genießen. Doch dann mehren sich die Fehler im System: Die Lebenserhaltungssysteme im Raumschiff drohen zu versagen und in der computergenerierten Scheinwelt sorgt ein fremder Avatar für Mord und Vergewaltigung. Kommandant Frank Pike (Nikolai Coster Waldau – „Game of Thrones“) ist hin- und hergerissen: Soll er die Mission und den ganzen Reality-Show-Zirkus abbrechen und zur Erde zurückkehren…?

Wenig pflichtbewusst: Unter den"Elite"-Soldaten bricht bald ein Kameradenkampf um die wenigen Sitze im Rückkehr-Shuttle aus. Abb.: Polyband

„Halo Nightfall“ auf DVD: „Ab jetzt sind wir 100 % analog“

Ohne Flinten gegen Killerwürmer: Sci-Fi-Actionfilm basiert auf „Halo“-Spielen Viele Jahre nach der Zerstörung des „Halo“-Rings im All landet ein Geheimdienst-Kommando von der Erde auf dem Provinzplaneten „Sedra“, um dort Terroranschläge Außerirdischer zu untersuchen. Bald schon erkennt das hightecky bewaffnete Team um Kommandant Locke, dass da eine feindliche Alien-Spezies versucht, von den Fragmenten der explodierten Ringwelt ein gefährliches Isotop zu schürfen, dessen Strahlung ausschließlich menschliche DNA schädigt. Zusammen mit dem Ex-Spartaner Randall Aike brechen sie zum Halo-Fragment auf, um dies zu unterbinden. Dummerweise gibt es dort Kampfwürmer, die auf Technologie anspringen, woraufhin der Trupp gezwungen ist, all seine schönen futuristischen Wummen und Kampfanzüge zu deaktivieren. „Ab jetzt sind wir 100 % analog“, jammert da der Kommandant – ein Schreckensszenario, dass alle Zuschauer der „Generation Internet“ nur zu gut nachvollziehen können… Das Ganze nennt sich „Halo Nightfall“ und ist ein von Ridley Scott („Blade Runner“, „Prometheus“) produzierter Sci-Fi-Actionfilm, der auf der „Halo“-Videospielserie beruht.

Thomas (Dylan O’Brien) verewigt sich auf den Labyrinth-Wänden. Foto: Fox

DVD „Maze Runner“: Labyrinth riesiges Experimentallabor

Auf einer Lichtung eingepfercht, begründen Teenies ihre eigene dystopische Mikrogesellschaft Der 16-jährige Thomas (Dylan O’Brien) wacht in einem Lastenaufzug auf, der ihn auf eine Lichtung befördert, und die ist von einem riesigen steinernen Labyrinth umgeben. Erinnern kann er sich an kaum mehr als seinen Namen, doch seine ganze Biografie, seine Vergangenheit scheint wie weggewischt aus seinem Gedächtnis. Und so geht es all den Teenagern auf der Lichtung: Keiner von ihnen weiß, warum er inmitten dieses Irrgartens, in dem es von tödlichen Kreaturen nur so wimmelt, eigentlich gelandet ist. Rasch bildet sich in der Jungen-Mikrogesellschaft auf der Lichtung eine Hackordnung aus Führern, Baumeistern, Gärtnern und Labyrinth-Erkundern heraus – bis Thomas, der Neue, die „althergebrachte“ Ordnung über den Haufen wirft und entdeckt, dass all diese Teenager kaum mehr als Laborratten in einem zynischen Experiment sind…

Pazifist Caesar (Andy Serkis) mit der Knarre in der Hand. Foto: Fox

DVD „Planet der Affen – Revolution“: Affen sind auch nur Menschen

Technisch perfektioniertes Primaten-Spektakel Zehn Jahre, nachdem Pharmaforscher unbedacht ein unausgereiftes Alzheimer-Medikament an Affen ausprobiert und damit deren Intelligenz drastisch gesteigert hatten, ist die Menschheit so gut wie ausgerottet: Als Nebenwirkung hat ein Virus die Menschen zu Milliarden getötet. Die schlauen Ex-Primaten haben derweil unter Führung des ersten sprechende Affen Caesar (Andy Serkis, „Herr der Ringe“, „Wild Bill„) ein gemütlich-technologiefreies Affen-Imperium in den Wäldern errichtet. Doch im zerstörten San Francisco hat einen Menschenkolonie überdauert. Und als deren Anführer Dreyfus (Gary Oldman, „Leon der Profi“, Das 5. Element“) und Malcolm (Jason Clarke) versuchen, ein Kraftwerken in Caesars Wäldern zu reaktivieren, droht der finale Krieg zwischen Mensch und Affe. Erzählt wird diese Geschichte im nunmehr achten Ableger der unverwüstlichen Filmreihe „Planet der Affen“, der heute auch fürs Heimkino erschienen ist.

Abb.: Hugh Howey

Molly Fyde an the Fight for Peace“: Raumabenteuerin Molly tritt Super-Aliens in den Hintern

Letztes Buch der „Bern Saga“ schwächelt am stilistischen Aufbau Eine riesige außerirdische „Bern“-Raumflotte kriecht durch einen Riss im Raum-Zeit-Gefüge, sammelt sich über dem Provinzplaneten „Lok“ für eine Invasion der Erde. Jedes Schiff, das vom Planeten startet, um den Rest der Galaxis zu warnen, wird von einem mondgroßen Gravitationsumformer im Orbit (der Todesstern von „Starwars“ lässt grüßen) zerschmettert. Das findet Raumabenteurerin Moly Fyde ziemlich gemein – und trommelt all ihre Alien-Freunde zusammen, um den feindseligen Bern die Stirn zu bieten.

Der degradierte Major Cage (Tom Cruise) wird in einen Kampfanzug gesteckt und rennt - in die falsche Richtung. Foto: Warner

„Edge of Tomorrow“: Zeitsprung-Feigling heizt Aliens ein

Tom Cruise stirbt in der Normandie – wieder und wieder Major Cage (Tom Cruise, „Phantom-Protokoll“) ist ein Hasenfuß, wie er im Buche steht: Als die Aliens die Erde überrennen, tönt der PR-Offizier vor den Fernsehkameras markig über den Widerstandswillen der Menschheit. Doch als ihn General Brigham (Brendan Gleeson, „Die Akte Grant“) ihn an die Front in die Normandie schickt, macht er sich fast in die Hosen – und stirbt keine fünf Minuten, nachdem man ihn in ein Exoskelett-Kampfanzug gesteckt und über dem Strand abgeworfen hat. Damit könnte der Science-Fiction-Film „Edge of Tomorrow“ auch schon zu Ende sein, doch Cage bekommt eine zweite Chance: Durch einen Alien-Kontakt gerät er in eine Zeitschleife, durchlebt den blutigen Tag wieder und wieder und wieder – bis er sich mit der Supersoldatin Rita Vrataski (Emily Blunt, „Die Muppets“) zusammentut, die Cage mit einem Ziel trainiert: Den Zeitsprung-Tag irgendwann so lange zu überleben, bis der außerirdische Mastermind ausgeschaltet werden kann…

Experimentalphysikerin Ulrike Schnoor und Phyiktheoretiker Markus Bach plaudern mit Besuchern im "Science-Cafe" in der Cafeteria der SLUB Dresden über Zeit und Durchsichtigkeit. Foto: Heiko Weckbrodt

Warum gibt’s noch keine Zeitmaschinen zu kaufen?

Dresdner Physiker beantworteten im „Science Café“ knifflige Laien-Fragen bei Espresso und Kuchen Dresden, 11. Oktober 2014: Warum gibt’s im Baumarkt immer noch keine Zeitmaschinen zu kaufen? Weshalb kann man durch Glas eigentlich durchgucken? Wie kam es, dass sich das Universum nach dem Urknall nicht gleich wieder selbst vernichtet hat? Wie findet man ein Higgs-Boson?* Diese und andere Fragen haben heute sechs Physiker im „Science Café“ in der Sächsischen Landes- und Uni-Bibliothek (SLUB) den Dresdnern zu beantworten versucht. „Endlich habe ich den Spin verstanden!“ „Ich bin begeistert“, sagte die 74-jährige Medizinerin Gerlinde Burck, die mit Physik-Professor Michael Kobel von der TU Dresden über Einstein, Religion und die kosmologische Konstante ins Plaudern gekommen war. „Endlich habe ich mal den ,Spin’ verstanden!“

Abb.: Hugh Howey

„Molly Fyde and the Blood of Billions“: Raumpilotin in den Fängen von Bluträubern

3. Buch der Sci-Fi-Saga zwischen einem verwilderten Planeten und dem Hyperspace Im dritten Band von Hugh Howeys Sci-Fi-Romanreihe um die Raumpilotin Molly Fyde stöbert unsere junge Heldin über ihren Heimatplaneten Lok, um einen Weg zu ihrem verschollenen Vater zu finden. Der ist im Hyperspace zusammen mit einer Bande amputationsfreudiger Banditen gefangen und eben dorthin hat es auch Mollys Schwarm Cole verschlagen, der dort auch erstmals die gleichermaßen wundersame wie bösartige Alien-Rasse der Bern kennenlernt. Während nun Molly nach einem Portal in diese Zwischenwelt sucht, um Papi und Liebhaber zu retten, stolpert sie mitten in eine Verschwörung von Kidnappern auf Lok, die im wörtlichen Sinne nur auf eines aus sind: Blut…

Abb.: Hugh Howey

Sci-Fi-eBook „The Land of Light“: Molly Fyde auf dem Planeten des Erzfeindes

Eben erst hat die rebellische Kadettin Molly Fyde entdeckt, dass ihr Raumschiff eine KI-Kopie ihrer Mutter birgt, da landet sie im zweiten Buch der „Bern Saga“ auch schon in ihrem nächsten Abenteuer. Und das führt sie mitten ins Feindesland, ins „Land of Light“: Auf dem Planeten der Alien-Rasse „Drenard“, mit der die Raumflotte der Menschen schon seit Jahren im Krieg befindet und die zu hassen man ihr in der Flotten-Akademie unablässig eingebläut hat. Die Drenard erweisen sich jedoch als vielschichtiger als gedacht – und sie hüten offensichtlich ein wichtiges Geheimnis, das Menschen wie Aliens betrifft.

Abb.: Howey/Amazon

“Molly Fyde and the Parsona Rescue”: Raumpilotin jagt Spuren der Eltern nach

1. Sci-Fi-eBuch von „Silo“-Autor Hugh Howey gibt’s zum kleinen Preis Die 16-jährige Waise Molly Fyde ist das einzige Mädchen in der Raumfahrt-Flottenakademie und wird trotz ihrer offensichtlichen Talents als Jäger-Pilotin von den anderen Kadetten ständig dumm angemacht – manche Dinge ändert sich eben auch im 25. Jahrhundert nicht. Als ihr Flugsimulator während einer entscheidenden Gefechts-Übung versagt und sie daraufhin von der Akademie geworfen wird, denkt sie zuerst an einem Fehler im System oder einen Dumme-Jungen-Streich. Doch dann schickt Konteradmiral Lucin sie und ihren Ex-Mitkadetten (und heimlichen Schwarm) Cole auf den fernen Planeten Palin, um dort die „Parsona“, das Raumschiff ihrer Eltern, zu bergen. Und dann geht alles schief, was nur schiefgehen kann: Auf Palin geraten die beiden jungen Abenteurer zwischen die Fronten von Schmugglerbanden und Flotten-Schergen, dann jagen sie versehentlich einen ganzen Planeten in die Luft und landen bei ihrem nächsten Hyperraum-Sprung mitten in einem Trümmerfeld. Und langsam beginnt Molly den Verschwörungstheorien von Cole zu glauben…

Abb.. Hugh Howey/ Amazon

Sci-Fi-eBuch „Dust“: Jetzt wird abgerechnet

Im Finale der dystopischen „Silo“-Trilogie bekommen die Fascho-Senatoren ihr Fett weg Gibt es eine bewohnbare Welt über den Bunkern? Wird sich die kleine Rest-Menschheit je aus dem Würgegriff der IT-Abteilungen befreien können? Steckt in der Matroschka aus immer neuen Lügen in der Lüge aus „Silo 1“ vielleicht doch noch ein Stück Wahrheit über die Welt da draußen? Fragen über Fragen, die der US-amerikanische Independent-Autor Hugh Howey in seinem Sci-Fi-Roman „Dust“ („Staub“), mit dem er nun seine dystopische „Silo“- Reihe abgeschlossen hat, auseinander druselt. Fans dieser eBuch-Serie kommen hier noch einmal voll auf ihre Kosten: Die letzten Fäden im Euthanasie-Komplott faschistischer US-Senatoren werden enthüllt, die heldische Mechanikerin Juliette baggert sich durch die Silos und es wird zum Finale noch einmal ziemlich action-reich.

Abb.: Piper-Verlag

Sci-Fi-eBuch „Level“: Wie uns der Nano-Erstschlag unter die Erde trieb

Hugh Howey erzählt die Vorgeschichte zu „Silo“ Wenn wir die ultimative Nano-Waffe haben und die Schurkenstaaten auch, dann müssen wir natürlich zum Erstschlag ausholen und die gesamte Menschheit ausrotten – bis auf kleine überlebenswerte Elite, die wir für ein paar Jahrhunderte in unterirdischen Silos stecken. Klingt völlig logisch, oder? Das Komplott, das uns Sci-Fi-Autor Hugh Howey da in „Level“ entblättert, und damit endlich erklärt, wie die Menschen seiner „Silo“-Reihe unter die Erde kamen, mutet wie eine bitterböse Persiflage an: Eine Generalkritik an der Gewaltspirale in den Köpfen gewisser US-Politiker, die Krieg und Erstschlag bis zum heutigen Tage nicht etwa als ultima ratio, sondern als erste Wahl in der Konfliktbewältigung zu sehen scheinen.

Abb.: Piper-Verlag

Die Welt ist ein unterirdischer „Silo“

US-Autor Hugh Howey entwirft in seiner Sci-Fi-Dystopie eine Diktatur auf 150 Etagen Die Welt ist ein Silo, 150 Stockwerke tief in die Erde gegraben. Ein paar Hundert oder Tausend Menschen leben darin, wer weiß das schon genau? Die Bürgermeisterin vielleicht oder der Silo-Sheriff ganz oben, in der obersten Etage, direkt unter der Erdoberfläche. Oder die IT-Abteilung mit ihren immer brummenden Servern im 34. Sub-Stockwerk. Die Mechaniker, Versorgungsarbeiter und Hydroponik-Gärtner in den unteren Etagen, die so gut wie nie in ihrem Leben den mühsamen Aufstieg über die schier endlose Wendeltreppe wagen, bestimmt nicht. Juliette ist eine von ihnen – und sie ist anders. Sie beginnt Fragen zu stellen, fragt, woher die IT-Abteilung ihre allesbeherrschende Macht im Silo bezieht. Wozu die tödlichen „Reinigungen“ gut sind, bei denen aufmüpfige Silosklaven in nutzlosen Schutzanzügen in den Tod auf die Oberfläche geschickt werden. Warum Menschen sterben, die Fragen stellen, so wie sie. Erzählt wird diese klaustrophobisch-dystopische Sci-Fi-Story über die Menschheit nach der Apokalypse von Hugh Howey. Und sein Buch „Silo“ ist in mehrerer Hinsicht etwas ganz Besonderes.