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So gefällt es Lina: Scheinbar liegt sie im Bett, doch in Wirklichkeit geht sie mit dem Büchermännchen Erwin auf Reisen zu den Albatrossen. Abb.: Silke Ottow

Kinderbuch “Lina und der Albatros“: Warum landen, wenn man purzeln kann?

Dresdner Autorin Ottow publiziert im Eigenverlag unterhaltsames Taschenbuch für kleine Forscher Warum schlagen Albatrosse Purzelbäume, wenn sie landen? Wie kann ich in ein Ei schauen, ohne es kaputt zu machen? Solche und andere Fragen, wie sie kleine Mädchen und Jungen gerne stellen, wenn Mama oder Papa abends vorlesen, beantwortet das Kinderbuch „Lina und der Albatros“. Die Dresdner Autorin Silke Ottow will mit ihrem selbstillustrierten Taschenbuch, das sie nun im Eigenverlag publiziert hat, die kindliche Neugier an den Dingen der Natur wachhalten.

Foto: hw, Grafik: Bitkom, Montage: hw

Jeder 4. Deutsche liest eBooks

Bitkom-Verband: eBooks haben sich in der Medienwelt etabliert Berlin, 6. Oktober 2015. Ein Viertel der Deutschen liest Bücher in digitaler Form („eBooks“), hat eine repräsentative „Bitkom“-Umfrage ergeben. Damit ist der Anteil der eBook-Nutzer in der Bevölkerung gegenüber dem Vorjahr nur leicht, nämlich um einen Prozentpunkt, gestiegen. „eBooks sind heute fester Bestandteil der digitalen Medienwelt und erreichen ein Massenpublikum“, schätzte Bitkom-Vizepräsident Achim Berg im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse (14. – 18. Oktober 2015, Frankfurt/Main) ein.

Steffi Benad und Martina Rudolph sind die Bibliothek Langebrück - und freuen sich über die Anerkennung für ihre Arbeit. Foto: Elke Ziegler

Bibliothek Dresden-Langebrück zieht im Herbst um

Kleine Leihbücherei am Stadtrand von Dresden als „Bibliothek des Jahres“ ausgezeichnet Dresden, 5. Februar 2015: Die von Steffi Benad geleitete Bibliothek Langebrück ist heute zur „Bibliothek des Jahres 2014“ in Dresden ernannt worden. „Langebrück ist eine unser kleinsten Zweigstellen mit nur einer Personalstelle, in die sich zwei Leute hineinteilen, und hat dennoch ganz außerordentliche Leistungssteigerungen erreicht“, lobte Fachdirektor Roman Rabe von den Städtischen Bibliotheken Dresden. „Außerdem ist diese Bibliothek sehr gut im Ortschaftsleben verankert und arbeitet beispielhaft mit den Schulen und Kitas ringsum zusammen.“

„iPad Mini“ im Test: Schön, handlich, aber recht teuer

Mit dem „iPad Mini“ hat Apple seinen Erfolgs-Tablettrechner auf Jacketttaschengröße geschrumpft – und ein Antwort auf Amazon gefunden, das sowohl im Tabletmarkt wie auch als Anbieter digitaler Medien ein ernst zu nehmender Konkurrent geworden ist. Im einmonatigen Oiger-Test hat sich das Mini-iPad recht überzeugend geschlagen: Das geringe Gewicht und kleinere Format im Vergleich zum großen Bruder „iPad“ macht sich gerade beim Lesen elektronischer Bücher (eBücher) angenehm bemerkbar, auch in Sachen Tempo und Komfort bracht sich das kleine iPad nicht zu verstecken.

Amazon antwortet mit Lesewolke auf Apple-Gier

Seattle/Cupertino, 13.8.2011: Im Tauziehen um Apples Versuche, alle Buch- und Zeitungsverkäufe auf dem iPad mit einer 30-prozentigen Apple-Steuer zu versehen (Der Oiger berichtete) hat der in Seattle ansässige Internetbuchhändler “Amazon” mit einem recht cleveren Schachzug geantwortet: Kindle-Kunden können ihre Bücher nun über das browser-gestützte Programm “Kindle Cloud Reader” lesen. In der praktischen Bedienung unterscheidet der sich kaum von der ursprünglichen “Kindle”-App auf dem iPad, fällt aber nicht unter die Apple-Steuer. Seit Februar 30 % Apple-Steuer auf dem iPad Um den Streit zu verstehen, muss man die Vorgeschichte kennen: Nachdem das iPad im Frühjahr 2010 auf dem Markt kam, sahen viele Verlage die Chance, den schwachen europäischen eZeitungs- und eBuch-Markt in Schwung zu bringen, da es endlich ein breit akzeptiertes Lesegerät gab, und stellen entsprechende Lese-Apps in den iTunes-Laden ein. Ab Februar 2011 folgte dann der Schock: Apple verlangte eine 30-prozentige Abgabe auf alle Artikel, die über “In-App-Käufe” geordert werden. Bei Amazons Lese-App “Kindle” betraf dies beispielsweise alle Buch-Käufe über den Knopf “Kindle-Shop” – der daraufhin inzwischen von Amazon per App-Update entfernt wurde. Umsatzrendite bei meisten …