Alle Artikel mit dem Schlagwort: Smartphone

Erfolgsmodell Galaxy mit Android.System. Abb.: Samsung

Abb.: Samsung

Smartphones sind Computertelefone, die im Unterschied zu klassischen Mobiltelefonen über Fingergesten auf einem berührungssensitiven Bildschirm gesteuert werden. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Fähigkeit, Mini-Programme (Apps) aufzuspielen, um die Funktionalität des Geräts zu erweitern. Die bekanntesten Smartphones sind die iPhones von Apple mit dem Betriebssystem iOS und die Galaxy-Reihe von Samsung mit dem Betriebssystem Android.

Komm mir vor wie ein Cyborg, aber das ist okay: Die VR-Brille von Vodafone im Praxistest. Foto: Heiko Weckbrodt

Virtuelle Welten: Smartes VR-Brillen-Set von Vodafone im Test

Kombination aus Brillengehäuse und Smartphone Während viele Technikfreunde wie fixiert daraufgewartet haben, dass Facebook und Google ihre Digitalbrillen endlich auf den deutschen Markt bringen, hat sich derweil längst eine Szene mit alternativen Techniklösungen für die Projektion für Virtuelle und Erweiterte Welten (VR und AR) entfaltet. Dazu gehört auch ein von Vodafone vertriebenes VR-Set (Virtual Reality = VR). Das besteht aus einem Brillengehäuse (Smart VR-Brille) und einem leistungsfähigen Mobiltelefon (Smart platinum 7) mit OLED-Bildschirm und sehr guter technischer Ausrüstung aus chinesischer Produktion. Startet der Nutzer die VR-Apps auf dem Telefon und steckt es in das Brillengehäuse, kann er oder sie wie bei einer Profi-VR-Brille 360-Grad-Fotos und Videos angucken und Panorama-Spiele zocken. Unser Eindruck beim Test: Das Smart-Set von Vodafone liefert bereits beeindruckende visuelle Erlebnisse, bedarf aber noch weiterer Verbesserung.

Nobelpreisträger u´nd Graphen-Miterfinder Konstantin Sergejewitsch Novoselov beim besuch an der TU Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

2D-Physik gegen den Smartphone-Tod

Nobelpreisträger Novoselov skizziert in Dresden, wo die Reise mit dem „Wundermaterial“ Graphen hingehen könnte Dresden, 16. September 2016. Mit neuartigen zweidimensionalem Werkstoffen konstruieren einige Elektronikkonzerne inzwischen erste bruchfeste Smartphone-Bildschirme. Statt zu zerbersten, biegen sich diese Displays und federn dann wieder in ihre Originalform zurück. Möglich machen dies unter anderem atomare Graphen-Netze: purer zweidimensional verknüpfter Kohlenstoff, der nur eine Atomlage dünn, aber flexibel, extrem haltbar und gut leitfähig ist. Und diese innovative Werkstoff-Technologie steht gerade erst am Anfang, hat heute der russisch-britische Graphen-Erfinder Konstantin Sergejewitsch Novoselov bei einem Besuch in Dresden prognostiziert.

Grafik: Bitkom

Smartphone-Markt überholt Unterhaltungselektronik

Über 10 Milliarden Euro Umsatz für 2016 erwartet Berlin, 30. August 2016. Die Deutschen kaufen immer weniger klassische Unterhaltungselektronik, dafür aber umso mehr Computertelefone und großformatige Tablett-Rechner. Folge: In diesem Jahr wird der Smartphone-Umsatz in Deutschland voraussichtlich mit 10,4 Milliarden Euro den Markt für Unterhaltungselektronik überholen, der um 0,9 Prozent auf 9,5 Milliarden Euro schrumpfen wird. Dies geht aus einer Prognose hervor, die der deutsche Hightech-Verband Bitkom im Vorfeld der Unterhaltungselektronik-Messe „IFA“ in Berlin vorgestellt hat.

Da EasyAcc nur ein kurzes Eigen-Ladekabel mitliefert, muss man das USB-Ladekabel zwischen der Powerbank "Smart PB100000CF" und dem iPhone (oder einem anderen Smartphone) selbst besorgen. Foto: Heiko Weckbrodt

Powerbank EasyAcc-10.000 im Test

Portabler Batteriesatz sorgt längere iPhone-Arbeitstage Trotz aller Fortschritte in der Batterie-Technologie halten viele moderne Smartphones bei starker Nutzung kaum einen Tag durch, bevor ihr Energieherz leer ist. Gut bedient ist da, wer eine vollgeladene externe Batterie, eine sogenannte „Powerbank“ dabei hat. Wir haben die „Powerbank Smart PB100000CF“ von „EasyAcc“ getestet und für gut befunden.

Entsprechend ausgerüstete Leuchten können im "Smart Home" via Funk und Smartphone gesteuert werden, zum Beispiel in ihrer Helligkeit und Lichtfarbe. Deutsche Telekom

Smartphone soll Waschmaschine & Co. steuern

Jeder Vierte kann sich Telefon als Universal-Fernsteuerung für den Haushalt vorstellen Berlin, 19. Juli 2016. Jeder vierte Smartphone-Nutzer in Deutschland könnte sich vorstellen, die Geschirrspüle, die Waschmaschine, die Heizung und andere Haushaltsgerätschaften mit dem Telefon zu steuern. Das hat eine „Bitkom Research“-Umfrage unter 1008 Deutschen ergeben.

Chinesisches Ascend-Smartphone. Foto: Huawei

Bitkom: Fiskus finanziert Smartphone mit

Berlin, 3. Mai 2016. Berufstätige können den Fiskus für die Finanzierung eines Smartphones oder Tablettrechners mit einspannen – wenn sie nachweisen, dass sie die mobilen Endgeräte „in erheblichem Umfang“ für die Arbeit benötigen. Darauf hat der Hightech-Verband „Bitkom“ in Berlin hingewiesen. Die Anschaffungskosten dürfen Werktätige in diesem Fall in der Steuererklärung geltend machen, die sie bis zum 31. Mai abgeben müssen.

Abb.: Voland & Quist

App „A Story A Day“ im Test: Neue Geschäftsmodelle für die Buchbranche

Programm von Voland & Quist Dresden liefert gegen Abo-Gebühr täglich Kurzgeschichten Wälze ich mich aus dem Bett und rette die Welt oder dreh mich um und schlaf ich weiter? Sind all die Millionen Arbeitslosen in Deutschlands in Wirklichkeit vielleicht von der Regierung bezahlte Laiendarsteller? Und kann ein DJ mit seiner Musik aus katholischen Theologie-Studentinnen willenlose Fick-Maschinen machen? Fragen, deren Antworten der geneigte Leser in den Kurzgeschichten findet, die der Dresdner Verlag „Voland & Quist“ in seiner App „A Story A Day“ verbreitet. Mit dem Mini-Programm für iPhones, iPads und Android-Geräte wollen die Verleger neue Geschäftsmodelle für Literatur erproben und vorexerzieren.

Die Explosionsansicht zeigt die Sensorschicht unter dem Display im iPhone 6s, die die 3D-Gesten ausmisst. Abb.: Apple

Smartphone-Boom flaut weiter ab

Gartner: Ära des zweistelligen Wachstums ist vorbei Stamford, 3. April 2016. Die Smartphones verlieren ihren Status als Wachstumslokomotive für die globale Elektronikindustrie: Im Jahr 2016 wird der Smartphone-Absatz nur noch um sieben Prozent auf 1,5 Milliarden verkaufte Geräte zulegen und damit deutlich schwächer wachsen als in den vergangenen Jahren. Das hat das US-amerikanische Marktforschungs-Unternehmen „Gartner“ aus Stamford prognostiziert. Rechne man klassische Handys noch mit ein, werden laut Prognose rund 1,9 Milliarden Mobiltelefone verkauft.

Designer, Technologie-Guru und Mitgründer von Holy Trinity: Matthias Pinkert neben einer seiner LED-Leuchten. Foto. Heiko Weckbrodt

Dresdner Licht gegen Winter-Melancholie

„Holy Trinity“ will vom Internetschwarm 190.000 Euro für smartphone-gesteuerte Designer-LED-Lampen einsammeln – „Kickstarter“-Kampagne gestartet Dresden, 16. Februar 2016. Sind Herbst-Depressionen und winterliche Morgen-Melancholien bald nur noch Gespenster der Vergangenheit? Ein intelligentes Lichtkonzept der Dresdner Designerlampen-Schmiede „Holy Trinity“ könnte sie womöglich verjagen: Ihr System „Vara“ ist ein Verbund interaktiver, miteinander kombinierbarer LED-Leuchtleisten, die per WLAN- und Blutooth-Funk mit dem Smartphone gesteuert werden – und gegenüber herkömmlichen Leuchten bis zu 80 % Energie sparen soll. Die „Holy Trinity“-Chefs Matthias Pinkert und Karsten Reichel haben heute eine Kampagne auf der US-amerikanischen Spenderplattform „Kickstarter“ eröffnet, um mindestens 190.000 Euro für eine Serienproduktion vom Internetschwarm einzusammeln.

Der Smartphone-Boom hält an - und damit wächst auch der mobile Datenverkehr stark. Foto: Bitkom

Mehrheit geht privat mit Laptop oder Smartphone ins Internet

Berlin, 10. Februar 2016. Die meisten Deutschen nutzen inzwischen im Privatleben mobile Geräte, um im Internet zu surfen. Nur noch eine Minderheit (16 %) nutzt dafür den klassischen Desktop-PC. Das hat eine Umfrage von Bitkom Research ergeben. So gehen 43 % außerhalb der Arbeitszeit meist mit dem Notebook ins Netz, 20 % mit dem Smartphone und 18 % mit dem Tablet.