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Ein Unternehmen verkaufen – was zu bedenken ist

Junge Frau in eine Laden mit verschiedenen Waren. Bildquelle: Kasjan Farbisz auf Pixabay, Pixabay License Freie kommerzielle Nutzung Kein Bildnachweis nötig,

Junge Frau in eine Laden mit verschiedenen Waren. Bildquelle: Kasjan Farbisz auf Pixabay, Pixabay License:
Freie kommerzielle Nutzung, Kein Bildnachweis nötig

Der Schritt in die Selbstständigkeit ist meist ein großes Wagnis, denn man weiß nie, was auf einen zukommt. Die Geschäftsidee kann sehr gut ankommen und das neue Projekt ein voller Erfolg werden, es kann aber auch anders laufen. Wichtig ist, den Zeitpunkt zu erkennen, an dem man sein Unternehmen vielleicht verkaufen sollte. Doch genau dieser Schritt ist schwer und der Ausstiegspunkt nicht immer leicht zu erkennen.

Nicht gleich aufgeben, wenn es mal schlecht läuft

Hat man ein Unternehmen, ist deren Erfolg von vielen Faktoren abhängig. Da wäre zum einen das Produkt oder die Dienstleistung, die Kunden müssen das Angebot gut finden und nicht zuletzt ist die Konkurrenzsituation stets im Blick zu behalten.

Nicht immer zeigt die Erfolgskurve steil nach oben, es kann zwischendurch auch mal Phasen geben, in denen es nicht läuft. Dann gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren und nicht gleich aufzugeben, denn schließlich hat man sich ja für dieses Unternehmen entschieden, weil man sich damit einen Traum erfüllt hat und sein Herzblut investiert hat.

Es gilt vielmehr die Lage zu analysieren und den Fehler zu finden. Das kann man natürlich selbst versuchen, es ist aber durchaus ratsam, externe Hilfe dazu zu holen, da man selbst alle Abläufe sehr genau kennt und vielleicht einen Ansatzpunkt für Verbesserungen so leichter übersieht.

Sollte es dann doch nicht laufen und das Unternehmen weiter in Schieflage geraten, kann es durchaus sinnvoll sein, das schwierigste Thema anzugehen, das Unternehmen verkaufen. Doch auch dies hört sich immer leichter an, als es gemacht ist. Vieles ist dabei zu beachten und daher sollte man sich kompetente Hilfe suchen, die einem beratend zur Seite steht und bei allen Schritten unterstützt. Insbesondere die unterschiedlichen Unternehmensformen und gegebenenfalls Konstellationen bei Geschäftspartnern machen eine externe Beratung so wichtig.

Auch gut laufende Unternehmen werden verkauft

Es gibt Unternehmen, die laufen einfach gut und alle Prozesse laufen reibungslos ineinander und dann ist irgendwann zu lesen, dass das Geschäft geschlossen wird. Die Frage nach dem „Warum“ wird dann schnell gestellt und oftmals findet man die Lösung beim Unternehmer, denn der ist recht alt und kann das Unternehmen nicht mehr wie gewohnt führen. Viele kleine Unternehmen sind traditionelle Familienunternehmen, die über Jahrzehnte vielleicht nicht mehr hatten, als ein kleines Ladengeschäft in der Innenstadt. Das lief zwar hervorragend, aber die Frage der Nachfolge wurde zu spät gestellt oder vielleicht nicht richtig angegangen.

Das Problem, viele kleine Ladengeschäfte sind für junge Unternehmer nicht mehr so interessant, diese Generation legt ihren Schwerpunkt eher auf den E-Commerce als auf eine persönliche Beratung mit langer Kundenbindung. Daher gestaltet sich die Nachfolge eher schwer und leider steht am Ende nur der zwangsweise Verkauf eines Unternehmens.

Die andere Variante kann sein, dass ein Unternehmen einen Nachfolger rechtzeitig gefunden hat, der alte Unternehmer sich aber einfach nicht zurückziehen will und sich laufend in die Geschäfte einmischt. Auch dies kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass ein Unternehmen verkauft wird, denn eine gute Zusammenarbeit ist so nicht möglich.

Wichtig ist daher für Unternehmer, rechtzeitig die Suche nach einer Nachfolge zu starten und dann auch frühzeitig die Zügel aus der Hand zu geben, wenn ein Nachfolger gefunden ist. Eine externe Beratung kann dabei sehr hilfreich sein und die Übergänge so managen, dass dem Unternehmen kein Schaden zugefügt wird.

Spezielle Beratung in allen Lebenslagen

Ein Unternehmen zu leiten ist nicht einfach, täglich muss man kämpfen um Erfolg zu haben. Es gilt daher täglich aufmerksam zu beobachten was sich in seinem Marktumfeld tut und zu überlegen, wie man den Kunden etwas bieten kann. Doch an manchen Punkten seines Unternehmertums sollte man auf externe Beratung zurückgreifen. Insbesondere wenn das Unternehmen in Schieflage gerät oder eine Unternehmensnachfolge ansteht, ist eine externe Hilfe sehr wichtig, damit es nicht am Ende zum zwangsweisen Verkauf des Unternehmens kommt.

Autor: Werbung