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„Fritzsche & Steinbach“ ziehen nach Dresden um

LTE-Stick von Vodadone für den USB-Anschluss am Notebook. Die Technik stammt letztlich von der chinesischen Firma Huawei. Abb.: hw

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Büroausstatter investiert in Gittersee

Dresden/Chemnitz, 25. März 2021. Der Büro-Ausstatter „Fritzsche & Steinbach“ hat einen rund fünf Millionen Euro teuren neuen Firmensitz in Dresden-Gittersee bezogen und damit den Umzug des Unternehmens von Chemnitz in die sächsische Landeshauptstadt besiegelt. Das hat die Sparkassentochter „SIB Innovations- und Beteiligungsgesellschaft“ mitgeteilt, die sich an der Finanzierung des Gebäudes beteiligt hatte.

80 % des Umsatz in Dresden

„Mittlerweile machen wir in Dresden 80 Prozent unseres Umsatzes. Das ist der Grund, warum wir in Dresden bauten – außerdem sind wir so unseren Kunden näher“, erklärte Geschäftsführer Rüdiger Fritzsche die Umzugsgründe. „In Dresden profitieren wir von unseren jahrelangen Kundenbeziehungen in den Bereichen Kopiertechnik, Objekteinrichtung, Präsentationstechnik und Arbeitsplatzergonomie zur TU Dresden und den Staatlichen Kunstsammlungen“, ergänzte sein Geschäftsführer-Kollege Axel Steinbach.

Außerdem bekomme das Unternehmen in dem Gewerbegebiet nahe der Autobahn 17 mehr Möglichkeiten für spätere Erweiterungen. Der Neubau umfasst insgesamt 2500 Quadratnutzfläche und bietet Platz für 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Autor: hw

Quelle: Meeco / Fritzsche & Steinbach