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Die Gaspreisentwicklung in Deutschland: Wie Verbraucher jetzt sparen können

Gasfackel in einer Industrieanlage. Foto: Tama66, pixabay.com, CC0-Lizenz

Gasfackel in einer Industrieanlage. Foto: Tama66, pixabay.com, CC0-Lizenz

Schon seit 2012 sinkende Gaspreise stetig, was sich beim Endverbraucher durch sinkende Kosten bemerkbar macht. Die Bundesnetzagentur gibt die Ersparnis für den Endverbraucher für das Jahr 2016 mit 2,1 Prozent an. Zur Berechnung wurden die alternativen Tarife, die Grundversorgungstarife der Grundversorger sowie Tarife von weiteren, nicht örtlichen Grundversorgern herangezogen. Im Schnitt kostete die Kilowattstunde rund 6,54 Cent. Laut Toptarif können auch 2018 könnten die Gaspreise weiter sinken. Endverbraucher müssen nicht abwarten, denn sie können jetzt schon am Gaspreis sparen, wenn sie die Anbieter und ihre Tarife vergleichen.

Wie sehen die ersten Prognosen für das Jahr 2018 aus?

Zwischen den Jahren 2010 und 2014 sind die Grundversorgungstarife jährlich angestiegen. Seit 2014 senken die Versorger die Preise kontinuierlich, wenn auch geringfügig. Demnach ist auch für das Jahr 2018 von Tarifsenkungen auszugehen. Die Versorger rechnen fest mit einer sinkenden Gaspreisentwicklung in Deutschland. Dennoch bezahlen viele Endverbraucher immer noch zu viel für ihre Gasversorgung, was daran liegt, dass viele Haushalte über die örtliche Grundversorgung Gas beziehen und nicht in einen alternativen Tarif ihres Grundversorger wechseln, der auch im Jahr 2018 deutlich günstiger angeboten wird. Es kommt also gar nicht so sehr darauf an, ob der Gaspreis 2018 noch tiefer sinken wird, sondern vielmehr darauf, dass der Endverbraucher die Grundversorgungstarife und alternativen Tarife seines Anbieters vergleicht und gegebenenfalls zu einem günstigeren Tarif wechselt.

Wie reagieren alternative Versorger auf die Gaspreisentwicklung 2018?

Es bleibt abzuwarten, wie sich der Markt 2018 entwickelt. In den letzten Jahren sind die Tarife trotz sinkender Gaspreisentwicklung bei den alternativen Versorgern etwas angehoben worden. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass trotz Tarifsteigerung die Gaspreise der alternativen Versorger immer noch größtenteils unter denen der örtlichen Grundversorger liegen. Sollte der Preis für Gas auf dem Weltmarkt wieder anziehen, werden auch die Grundversorger ihre Preise weiter anheben, weshalb ein regionaler Versorger auch im Jahr 2018 eine lohnenswerte Alternative für den Endverbraucher sein kann. Experten weisen schon seit Jahren darauf hin, dass der Wechsel zu einem regionalen Versorger bis zu mehrere 100 Euro Ersparnis im Jahr einbringen kann. Wie viel Geld der Endverbraucher am Gaspreis spart, richtet sich in erster Linie nach der Höhe seines Verbrauchs. Demzufolge können die Bewohner eines Hauses oder einer größeren Wohnung am meisten Geld einsparen.

Jetzt Wettbewerbsvorteile nutzen und unabhängig von der Gaspreisentwicklung Geld sparen

Deutschlands Gasanbieter befinden sich in einem ständigen Wettbewerb miteinander. Besonders in den letzten Jahren verloren die örtlichen Gasanbieter ihre Monopolstellung und der Markt wurde stetig liberalisiert. Nur noch ca. 20 Prozent aller Endverbraucher wurden im letzten Jahr von den drei größten Gaslieferanten beliefert. Dies liegt daran, dass immer mehr Haushalte Einsparpotenziale durch einen Versorgerwechsel ausmachen. Allein im Jahr 2015 wechselten über 1 Million Endverbraucher ihren Gasanbieter. Vermutlich weil auch damals schon bekannt war, dass insgesamt 1,3 Milliarden Euro von Endverbrauchern zu viel bezahlt wurde. Schon durch den regen Wechsel der Endverbraucher gerät der Markt in Bewegung. Um konkurrenzfähig zu bleiben, sind die Anbieter gezwungen, ihre Preise zu senken. Aus diesem Grund ist es nicht sinnvoll, die Gaspreisentwicklung 2018 abzuwarten. Wer jetzt die Anbieter und ihre Gaspreise vergleicht und zu einem günstigeren Gasanbieter wechselt, kann schon jetzt bares Geld sparen.

Autor: Werbebeitrag

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