Alle Artikel mit dem Schlagwort: X-Fab

Blick in die Lithografie der X-Fab in Erfurt. Foto: Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Thüringen, Fotograf Michael Voigt

Finanzchef Förster verlässt X-Fab

Erfurt/Tessenderlo, 29. Mai 2017. Finanzchef Chris Förster wird X-Fab verlassen. Dies teilte das ostdeutsche Mikroelektronik-Unternehmen mit. Förster werde sich anderen Aufgaben stellen, hieß es. Erfurt/Tessenderlo, 29. Mai 2017. Finanzchef Chris Förster wird X-Fab verlassen. Dies teilte das ostdeutsche Mikroelektronik-Unternehmen mit. Förster werde sich anderen Aufgaben stellen, hieß es.






Blick in die Lithografie der X-Fab in Erfurt. Foto: Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Thüringen, Fotograf Michael Voigt

X-Fab macht mehr Gewinn

Ostdeutscher Chip-Auftragsfertiger sieht gute Nachfrage aus Autobau und Medizintechnik Erfurt, 11. Mai 2017. Der ostdeutsche Halbleiter-Auftragsfertiger „X-Fab“ hat dank guter Auslastung seiner Fabriken das erste Quartal 2017 mit mehr 39 Prozent mehr Umsatz und 69 Prozent mehr Gewinn als vor einem Jahr abgeschlossen. Das Betriebsergebnis stieg auf 11,6 Millionen Dollar, der Umsatz auf 147,9 Millionen Dollar. Im Vergleich zum vierten Quartal 2016 gingen die Umsätze und Gewinne allerdings etwas zurück – vor allem durch eine sinkende Nachfrage für Konsumelektronik-Chips. Das hat X-Fab-Chef Rudi De Winter heute bekannt gegeben. Ostdeutscher Chip-Auftragsfertiger sieht gute Nachfrage aus Autobau und Medizintechnik Erfurt, 11. Mai 2017. Der ostdeutsche Halbleiter-Auftragsfertiger „X-Fab“ hat dank guter Auslastung seiner Fabriken das erste Quartal 2017 mit mehr 39…






Blick in die Lithografie der X-Fab in Erfurt. Foto: Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Thüringen, Fotograf Michael Voigt

X-Fab erlöst Viertelmilliarde an der Börse

Chipfirma will Geld in Investitionen und Firmenkäufe stecken Erfurt/Paris, 5. April 2017. Das ostdeutsche Halbleiter-Unternehmen „X-FAB Silicon Foundries SE“ hat durch die Ausgabe neuer Aktien an der Pariser Börse rund eine Viertelmilliarde Euro eingenommen. Das teilte der Chip-Auftragsfertiger aus Erfurt heute mit. Chipfirma will Geld in Investitionen und Firmenkäufe stecken Erfurt/Paris, 5. April 2017. Das ostdeutsche Halbleiter-Unternehmen „X-FAB Silicon Foundries SE“ hat durch die Ausgabe neuer Aktien an der Pariser Börse rund…






Blick in die Lithografie der X-Fab in Erfurt. Foto: Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Thüringen, Fotograf Michael Voigt

Erfurter X-Fab geht an die Börse

Chip-Auftragsfertiger will kräftig wachsen – und braucht dafür frisches Geld Erfurt/Paris, 7. März 2017. Der ostdeutsche Mikroelektronik-Auftragsfertiger „X-Fab“ plant, seine Produktion Ausbauen sowie in neue Technologien investieren. Dieses Wachstum will Firmenchef Rudi De Winter durch einen Gang an die Pariser Börse „Euronext“ finanzieren. Er hofft, durch die Ausgabe neuer Aktien insgesamt eine Viertelmilliarde Euro einzusammeln. Chip-Auftragsfertiger will kräftig wachsen – und braucht dafür frisches Geld Erfurt/Paris, 7. März 2017. Der ostdeutsche Mikroelektronik-Auftragsfertiger „X-Fab“ plant, seine Produktion Ausbauen sowie in neue Technologien investieren. Dieses Wachstum will…






MEMS-Gyrsokop von X-Fab. Abb.: X-Fab

X-Fab übernimmt Altis-Chipfabrik

Erfurt/Paris/Dresden, 30. September 2016. Der ostdeutsche Elektronik-Auftragfertiger X-Fab übernimmt Chipfabriken und andere Vermögenswerte von „Altis Semiconductor“. Das nahe Paris ansässige Halbleiter-Unternehmen war ein Auftragsfertiger („Foundry“), ging aber pleite. Die X-Fab übernimmt nach eigenen Angaben die Vermögenswerte im Zuge des Insolvenzverfahrens. Erfurt/Paris/Dresden, 30. September 2016. Der ostdeutsche Elektronik-Auftragfertiger X-Fab übernimmt Chipfabriken und andere Vermögenswerte von „Altis Semiconductor“. Das nahe Paris ansässige Halbleiter-Unternehmen war ein Auftragsfertiger („Foundry“), ging aber pleite. Die X-Fab…






melexis ist auf "Mixed Signal"-Elektronik vor allem für Automobile spezialisiert. Nun haben die Belgier ein Entwicklungszentrum in Dresden gegründet. Foto: Melexis

Melexis gründet Chipzentrum in Dresden

Belgisches Halbleiter-Unternehmen übernimmt Ingenieure vom geschlossenen Atmel-Entwicklungszentrum Dresden, 29. August 2016. Das Halbleiter-Unternehmen Melexis hat ein neues Chipdesign-Zentrum in Dresden eingerichtet. Das hat Finanzmanager Christian Troyke auf Anfrage bestätigt. Die belgische Mikroelektronik-Firma will im „Micropolis“-Komplex in Klotzsche vor allem Schaltkreise für Fahrzeugelektronik entwickeln. Belgisches Halbleiter-Unternehmen übernimmt Ingenieure vom geschlossenen Atmel-Entwicklungszentrum Dresden, 29. August 2016. Das Halbleiter-Unternehmen Melexis hat ein neues Chipdesign-Zentrum in Dresden eingerichtet. Das hat Finanzmanager Christian Troyke auf Anfrage bestätigt. Die…






Freuen sich, dass die Mikroelektronik in Dresden flutscht und wollen noch eins draufsetzen: Rutger Wijburg und Sanjay Jha von Globalfoundries, Kanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (von links nach rechts) begutachten ein Modell des Globalfoundries-Chipwerkes in Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

Bund sagt 400 Millionen € für Mikroelektronik zu

Wanka stuft nach Strategiegespräch in Dresden Halbleiterindustrie als „nationale Aufgabe“ ein Dresden, 14. Juli 2015. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat heute nach einem Strategiegespräch im Fraunhofer-Photonikinstitut IPMS in Dresden ein rund 400 Millionen Euro teures Förderprogramm für die deutsche Mikroelektronik zugesagt. Diese Schlüsseltechnologie weiterzuentwickeln, sei „eine nationale Aufgabe“, für die auch der Bund in der Verantwortung stehe. Wanka stuft nach Strategiegespräch in Dresden Halbleiterindustrie als „nationale Aufgabe“ ein Dresden, 14. Juli 2015. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat heute nach einem Strategiegespräch im Fraunhofer-Photonikinstitut IPMS in Dresden ein…






Dresdner entwickeln Warnchip für Gelenkprotesen und andere Implantate

Anvo, Fraunhofer und X-Fab kooperieren: Verschleißüberwacher im Körper hält sogar Gamma-Strahlen stand Dresden, 6. November 2012: Durch den demografischen Wandel steigt der Bedarf an künstlichen Hüftgelenken und anderen „Reparatur“-Implantaten für den Menschen. Und die sollen dann aber bitte schön auch lange halten, denn keiner will sich ständig auf den OP-Tisch legen. Helfen soll dabei ein elektronisches Verschleiß-Überwachungssystem, das das Dresdner „Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme“ (IPMS) und die junge Chipdesign-Firma „Anvo-Systems Dresden“ entwickeln: Das „System on Chip“ (SoC) vereint Verschleißsensoren, Kontrollelektronik, „merkfähige“ Speicher und ein Funkmodul (RFID), die selbst die Gamma-Strahlung bei der Sterilisation vor der Operation wegstecken und jahrelang mit minimalen Stromverbrauch funktionieren. Hergestellt werden die Entwürfe von der Dresdner Chipfabrik von „X-Fab“. Anvo, Fraunhofer und X-Fab kooperieren: Verschleißüberwacher im Körper hält sogar Gamma-Strahlen stand Dresden, 6. November 2012: Durch den demografischen Wandel steigt der Bedarf an künstlichen Hüftgelenken und anderen „Reparatur“-Implantaten für…






X-Fab übernimmt Mikrosystem-Fertiger in Itzehoe

Erfurt/Itzehoe, 1. November 2012: Der Erfurter Chip-Auftragsfertiger „X-Fab“ hat seine Beteiligung an der „MEMS Foundry Itzehoe“ (MFI) von 25,5 auf 51 Prozent aufgestockt und ist damit nun Mehrheitseigner der Schleswig-Holsteiner Foundry, die auf die Auftragsfertigung von „Mikroelektromechanischen Systemen“ (MEMS) spezialisiert ist. In diesem Zuge werde MFI nun auch in „X-FAB MEMS Foundry Itzehoe“ umbenannt, wie X-Fab heute mitteilte. Erfurt/Itzehoe, 1. November 2012: Der Erfurter Chip-Auftragsfertiger „X-Fab“ hat seine Beteiligung an der „MEMS Foundry Itzehoe“ (MFI) von 25,5 auf 51 Prozent aufgestockt und ist damit nun Mehrheitseigner der Schleswig-Holsteiner…






X-Fab baut Mikrosystem-Geschäft aus

Ostdeutscher Chip-Auftragsfertiger investiert 40 Millionen Euro in Erfurt – auch Dresden könnte profitieren Erfurt/Dresden, 26. September 2012: Der ostdeutsche Chip-Auftragsfertiger „X-Fab“ will künftig mehr „Mikroelektromechanische Systeme“ (MEMS) anbieten, um damit seine Marktposition zu verbessern. Vor allem für Computertelefone, Autos und Medizintechnik sind diese Spezialchips zunehmend gefragt. Das Unternehmen investiert daher in den kommenden drei Jahren rund 40 Millionen Euro in neue Reinräume und MEMS-Fertigungslinien in Erfurt. Dadurch werden in der thüringischen Landeshauptstadt rund 80 neue Jobs entstehen, kündigte X-Fab-Chef Hans-Jürgen Straub an. Auch Sachsen könnte von dieser Entwicklung profitieren, da im Dresdner X-Fab-Werk voraussichtlich ebenfalls MEMS gefertigt werden sollen. Ostdeutscher Chip-Auftragsfertiger investiert 40 Millionen Euro in Erfurt – auch Dresden könnte profitieren Erfurt/Dresden, 26. September 2012: Der ostdeutsche Chip-Auftragsfertiger „X-Fab“ will künftig mehr „Mikroelektromechanische Systeme“ (MEMS) anbieten, um damit…






Special: 50 Jahre Mikroelektronik in Dresden

Dresden, August 2011: Vor 50 Jahren, am 1. August 1961, gründete Prof. Werner Hartmann die „Arbeitsstelle für Molekularelektronik“ (AME) in Dresden. Damit gehörte er in Europa zu den ersten Forschern, die sich anwendungsnah mit dieser später „Mikroelektronik“ genannten neuen Technologie beschäftigten. Und er legte damit den Grundstein für das heutige „Silicon Saxony“, für die großen Dresdner Chipfabriken, für die Hightech-Landschaft im Dreieck Dresden-Freiberg- Chemnitz, in der inzwischen über 40.000 Menschen beschäftigt sind. Hartmann selbst fiel nach einer Stasi-Intrige in Ungnade, sein Name über Jahrzehnte zu Unrecht dem Vergessen anheim. Der Oiger erzählt in diesem Special gemeinsam mit Gastautoren die wechselvolle Geschichte der Mikroelektronik in Dresden und Sachsen, über die aufwendigen Wertschöpfungsketten, die binnen eines halben Jahrhunderts entstanden und zerfielen. Dabei stützen wir uns auf Interviews mit Zeitzeugen, Recherchen im Bundesarchiv, in der Stasi-Unterlagen-Behörde und auf Fachliteratur. Das Special beleuchtet die Tücken zentraler Wirtschaftslenkung, aber auch den Nutzen, den der Standort aus offensiver staatlicher Wirtschaftspolitik zog. Branchenvertreter und Politiker diskutieren die Zukunft der Schlüsseltechnologien in Europa. Und wir stellen ausgewählte Hightech-Unternehmen vor, die die Technologie- und …






Autochip-Hersteller steigt bei X-Fab ein

Erfurt/Zürich, 24.8.2011: Der Schweizer Autohalbleiter-Hersteller Micronas steigt mit zehn Millionen Euro beim Erfurter Auftragsfertiger X-Fab ein. Damit verbunden ist ein größerer – aber nicht näherer bezifferter – Auftrag an X-Fab, für Micronas Hochspannungs-Flash-Speicher herzustellen. Eine entsprechende „strategische Partnerschaft“ haben beide Unternehmen heute bekannt gegeben. Die X-Fab hatte erst kürzlich nach mehreren Verlustquartalen wieder steigende Umsätze und leichte Gewinne erwirtschaftet. Micronas-Video:   Erfurt/Zürich, 24.8.2011: Der Schweizer Autohalbleiter-Hersteller Micronas steigt mit zehn Millionen Euro beim Erfurter Auftragsfertiger X-Fab ein. Damit verbunden ist ein größerer – aber nicht näherer bezifferter – Auftrag an X-Fab,…






Erfurter X-Fab aus den Verlusten heraus

317 Millionen Dollar Umsatz – Nachfrage für Hochvolt-Chips steigt Dresden/Erfurt, 12.8.2011: Das Erfurter Halbleiterunternehmen X-Fab hat sich aus der Verlustzone herausgearbeitet und seine Auftragslage deutlich verbessert. Wie X-Fab-Chef Hans-Jürgen Straub heute im Interview mit dem „Computer-Oiger“ während der Jubiläumsfeier „50 Jahre Mikroelektronik in Dresden“ im Dresdner Flughafen mitteilte, realisierte der Chip-Auftragsfertiger im Jahr 2010 einen Umsatz von 317 Millionen Dollar (222,4 Millionen Euro), das sind 50,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Außerdem kam das Unternehmen aus den roten Zahlen heraus und machte einen „leichten Nettogewinn“, wie Straub informierte. 2009 hatte die Gruppe noch einen Verlust von 49,4 Millionen Dollar (35,5 Millionen Euro) ausgewiesen. „Wir sehen eine große Nachfrage nach unseren Hochvolt-Spannungs-Halbleitern“, sagte Straub. Getrieben werde dies durch den steigenden Bedarf, elektrische und elektronische Lösungen miteinander zu verbinden. „Das hängt zum Beispiel mit der zunehmenden Verbreitung von batterienbetriebenen Geräten und Sensoren und dem Aufbau intelligenter Stromnetze zusammen. Dazu kommen die technologischen Herausforderungen, die die Energiewende mit sich bringt.“ Unternehmen investiert weitere 43 Millionen Euro in Dresden Straub kündigte an, in den nächsten Jahren noch einmal über …