Alle Artikel mit dem Schlagwort: Wissenschaft

Antanzen gegen das Vergessen

Dresdner Hirnforscher und Instrumentalisten loten Konnex von Musik und Wissenschaft aus Dresden, 15. März 2017. Musik hält nicht nur die Synapsen fit, sondern kann womöglich sogar die Bildung neuer Neuronen selbst im erwachsenen Hirn anstoßen. Wer tanzt und musiziert, hat jedenfalls gute Chancen, dem großen Vergessen im Alter zu entfliehen, ist der Regenerations-Forscher Prof. Gerd Kempermann vom Forschungszentrum für Regenerative Therapien der TU Dresden (CRTD) überzeugt. „Menschen, die körperlich und geistig aktiv sind, haben ein geringeres Risiko, an Demenz zu erkranken“, argumentiert er. „Man könnte sich zumindest überlegen, ob und wie sich Musik und Tanz in die Demenz-Prophylaxe einbauen lässt.“ Dresdner Hirnforscher und Instrumentalisten loten Konnex von Musik und Wissenschaft aus Dresden, 15. März 2017. Musik hält nicht nur die Synapsen fit, sondern kann womöglich sogar die Bildung neuer Neuronen…






Der Fall von Konstantinopel 1453 (spätere Darstellung von Antoine Vérard) markierte einen der ganz wichtigen Wendepunkte vom Mittelalter zur Neuzeit. Die Flucht vieler Wissensträger gen Westen löste in Europa einen Schub der Kunst und der Wissenschaften aus. Repro: Wikipedia, Muriel Gottrop~commonswiki, Public Domain

Verbreiten wir die Herrlichkeit Gottes durch Technologie!

Der Theologe Prof. Karlheinz Ruhstorfer über das Verhältnis der Buchreligionen zur Wissenschaft Dresden, 23. Juni 2016. Religiöser Fundamentalismus ist weltweit ein wachsendes Problem. Solche Fundamentalisten berufen sich meist auf „alte Werte“, setzen die aber gerne mit modernster Waffentechnologie durch. Wie aber stehen eigentlich die drei großen monotheistischen Religionen, das Christentum, der Islam und das Judentum zu wissenschaftlich-technischem Fortschritt? Im Zuge unserer Serie „TU-Experten befragt“ hat Heiko Weckbrodt mit Prof. Karlheinz Ruhstorfer vom Institut für Katholische Theologie der Technischen Universität Dresden eine theologisch-philosophische Zeitreise unternommen. Oiger: Im DDR-Unterricht haben die Lehrer gern erzählt, dass Religion und Wissenschaft wie Feuer und Wasser sind – unvereinbar seit dem Anbeginn der Zivilisation. Aber tatsächlich war dieses Verhältnis gerade bei den sogenannten Buchreligionen wohl eher ein ambivalentes, oft sogar ein enges, oder? Prof. Karlheinz Ruhstorfer: Muss man sich vor Augen halten, dass das Judentum seit Alexander dem Großen und das Christentum – sowie später auch der Islam – schon immer starken Einflüssen der antiken griechischen Wissenschaften ausgesetzt waren. Als das Christentum gerade entstand, gab es unter jüdischen Gelehrten viele Versuche, …






Lebt und arbeitet inmitten seiner Segelschiffe: Professor Bernhard Irrgang von der TU Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

Christentum sog Technologie-Zivilisation der Römer in sich auf

Der Dresdner Technikphilosoph Bernhard Irrgang über das Verhältnis von Buchreligionen und Wissenschaften Dresden, 28. April 2016. Besonders in Ostdeutschland ist die Vorstellung weitverbreitet, der größte Feind der Wissenschaften sei die Religion. Das aber stimmt so pauschal überhaupt nicht, sagt der Dresdner TU-Technikphilosoph Prof. Bernhard Irrgang: Religionen haben über die Jahrtausende hinweg viele Menschen zu wissenschaftlich-technischen Höchstleistungen angetrieben. Und ohne die islamische Expansion wäre für Europa viel antikes Wissen ganz verloren gegangen. Heiko Weckbrodt hat Prof. Irrgang über das wechselhafte Verhältnis der drei größten monotheistischen Religionen – Christentum, Islam und Judentum – zu Naturwissenschaft und Technologie ausgefragt. Der Dresdner Technikphilosoph Bernhard Irrgang über das Verhältnis von Buchreligionen und Wissenschaften Dresden, 28. April 2016. Besonders in Ostdeutschland ist die Vorstellung weitverbreitet, der größte Feind der Wissenschaften sei die…






Peter Lames. Foto: SPD Dresden

SPD: Dresden braucht bessere Wirtschafts- und Wissenschaftsstrategie

Dresden, 22. August 2014: Eine schlagkräftigere Wirtschafts- und Wissenschafts-Strategie für den Standort Dresden hat Peter Lames, der Fraktionsvorsitzende der SPD im Dresdner Stadtrat, gefordert. Die Kommune müsse sich für die Zeit nach 2019 rüsten, wenn der Solidarpakt ausläuft. Dresden, 22. August 2014: Eine schlagkräftigere Wirtschafts- und Wissenschafts-Strategie für den Standort Dresden hat Peter Lames, der Fraktionsvorsitzende der SPD im Dresdner Stadtrat, gefordert. Die Kommune müsse sich für die…






Nun mehr als schöne Zahlen und Fakten: Das überarbeitete Dresden-Portal, das Investoren und Forscher locken soll. BSF: hw

Dresdner Portal angelt nach Forschern und Investoren

Modernisierte Netzseite „invest.dresden.de“ wirbt für Wissenschafts-Standort Dresden, 19. Juli 2014. Die Dresden-Vermarkter wollen künftig digital und doch „emotionaler“ und „personalisierter“ für den Wirtschafts- und Forschungsstandort werben. Das hat Bettina Bunge, die Chefin der „Dresden Marketing Gesellschaft“ (DMG), angekündigt. Als Teil einer mit 600.000 Euro dotierten Kampagne, um die Stadt als Hightech-Standort bekannter zu machen, haben die DMG und die Agentur „Weichert-Mehner“ nun die Dresdner Investoren-Internetseite modernisiert. Modernisierte Netzseite „invest.dresden.de“ wirbt für Wissenschafts-Standort Dresden, 19. Juli 2014. Die Dresden-Vermarkter wollen künftig digital und doch „emotionaler“ und „personalisierter“ für den Wirtschafts- und Forschungsstandort werben. Das hat Bettina Bunge,…






Fraunhofer-Forscher Frank Kretzschmar vom IWS zeigt den Schülern, wie man mit Lasern umgeht. Foto: Heiko Weckbrodt

Neugierige Kinder: Dresden baut Juniordoktor-Programm aus

Dresden, 22. Januar 2014: Weil die wissbegierigen Dresdner Kinder und Jugendlichen nach mehr Experimenten schreien, wollen Stadt und Wissenschaftler nun ihr „Juniordoktor“-Programm ausweiten. Das teilten Netzwerk-Koordinatorin Doris Oser und Organisator Thomas Scheufler heute zum Auftakt der diesjährigen Juniordoc-Reihe mit. „Unsere 300 Plätze sind Jahr für Jahr überbucht, einige Veranstaltungen sogar vierfach“, sagte Scheufler. Daher suche man derzeit Partner aus Forschung und Hightech-Industrie, die weitere Experimente einbringen. Dresden, 22. Januar 2014: Weil die wissbegierigen Dresdner Kinder und Jugendlichen nach mehr Experimenten schreien, wollen Stadt und Wissenschaftler nun ihr „Juniordoktor“-Programm ausweiten. Das teilten Netzwerk-Koordinatorin Doris Oser und Organisator…






Schüler experimentieren im Projekt "Science goes to School" gemeinsam mit ausländischen Forschern aus dem Dresdner Max-Planck-Institut für Genetik und üben dabei interkulturelle Zusammenarbeit. Mit dem Projekt bewerben sich die Dresdner um den Preis "Hochschulperle". Foto: MPI-CBG

Dresdner Doktoranden werben nach MacGyver-Art in Schulen für Toleranz und Forschergeist

Planck-Forscher wollen „Hochschulperle“ nach Dresden holen Dresden, 21. Januar 2014: Um mit „MacGyver“-Methoden Jugendliche für Biologie und Biotech zu begeistern und für interkulturelle Zusammenarbeit und Toleranz zu werben, besuchen Doktoranden des Dresdner Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik regelmäßig Schulen in und um Dresden. Im Projekt „Science goes to School“ experimentieren die Mädchen und Jungen mit Nachwuchswissenschaftlern, die aus den USA, Indien oder anderen Ländern stammen und jetzt hier forschen und leben. Mit diesem Projekt wollen die Planck-Experten nun die „Hochschule-Perle 2013“ nach Dresden holen, einen mit 3000 Euro dotierten Preis des „Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft“. Bis zum 26. Januar können die Fans im Netz für ihr Projekt votieren. Planck-Forscher wollen „Hochschulperle“ nach Dresden holen Dresden, 21. Januar 2014: Um mit „MacGyver“-Methoden Jugendliche für Biologie und Biotech zu begeistern und für interkulturelle Zusammenarbeit und Toleranz zu werben, besuchen Doktoranden…






Tötende „Blüten“ und das kosmische Netz dunkler Materie

Planck-Gesellschaft zeigt in Internet-Ausstellung ungewöhnliche Wissenschaftsbilder Internet, 25. Dezember 2012: Eine exotische Blüte entpuppt sich als fressgieriges Bio-Krankenhaus, ein paar Aliens als harmlose Fischlarven, ein gelber Blitz als Netzhautzelle: Viele Phänomene der Natur, die in unserer Alltagswelt für das bloße Auge nicht erfassbar sind, erscheinen wie verwirrende Kunstwerke, wenn sie mit Hilfe von sauteuren Forschungsgeräten, mit Mikroskopen oder Computersimulationen von Forschern sichtbar gemacht werden. Die Max-Planck-Gesellschaft hat die 50 spektakulärsten dieser Bilder inzwischen in einer Internetausstellung „Bilder aus der Wissenschaft“ öffentlich zugänglich gemacht – eine analoge Druckversion dieser Schau tourt derzeit durch Russland. Planck-Gesellschaft zeigt in Internet-Ausstellung ungewöhnliche Wissenschaftsbilder Internet, 25. Dezember 2012: Eine exotische Blüte entpuppt sich als fressgieriges Bio-Krankenhaus, ein paar Aliens als harmlose Fischlarven, ein gelber Blitz als Netzhautzelle: Viele…






Dresden stellt Wissenschaftskalender ins Netz

Dresden, 23.9.2011: Um den Wissenschaftsstandort Dresden zu stärken, hat die Stadtverwaltung nun einen Wissenschaftskalender ins Netz gestellt, der natürlich ganz neudeutsch „Dresden Science Calendar“ heißt. Dresden, 23.9.2011: Um den Wissenschaftsstandort Dresden zu stärken, hat die Stadtverwaltung nun einen Wissenschaftskalender ins Netz gestellt, der natürlich ganz neudeutsch „Dresden Science Calendar“ heißt.