Alle Artikel mit dem Schlagwort: Was wäre wenn

Zu Spielbeginn müssen wir uns entscheiden, ob wir in Prey Mann oder Frau sein wollen. Abb.: Bethesda

Prey: Vertrau nicht deinen Erinnerungen!

Ego-Shooter entrollt alternative Zeitlinie Mit „Prey“ haben die „Arkane Studios“ nun eine Neuauflage des gleichnamigen Ego-Shooters aus dem Jahr 2006 veröffentlicht. In einem Verwirrspiel um falsche Erinnerungen und außerirdische Bedrohungen versucht der Spieler hier, eine Raumstation von Aliens zu säubern – und dies mit teils recht originellen Waffen und übermenschlichen Fähigkeiten. Ego-Shooter entrollt alternative Zeitlinie Mit „Prey“ haben die „Arkane Studios“ nun eine Neuauflage des gleichnamigen Ego-Shooters aus dem Jahr 2006 veröffentlicht. In einem Verwirrspiel um falsche Erinnerungen und außerirdische Bedrohungen…






Arlo (rechts) ist verblüfft, wie wendig dieser Menschenjunge Spot doch ist. Abb.: Pixar/ Disney

Bluray „Arlo & Spot“: Wenn die Saurier das Sagen haben

In der Pixar-Parallelwelt hat der Endzeit-Meteorit die Saurier knapp verfehlt Wie sähe unsere Welt heute wohl aus, wenn jener verhängnisvolle Meteorit die Erde verfehlt hätte, der vor 65 Millionen Jahren das große Sauriersterben auslöste? Wäre es dann den Menschen noch gelungen, sich an die Spitze der Nahrungskette zu stellen, den Planeten mit Straßen und Städten zu pflastern und die Atmosphäre vollzuqualmen? Oder hätten dann vielleicht die Saurier das Sprechen gelernt, wären zur intelligenten Ober-Spezies aufgestiegen? Eben dieses „Was wäre wenn…“-Szenario spielt das Filmstudio Pixar in seinem herzigen Animationsstreifen „Arlo & Spot“ durch, das nun fürs Heimkino erschienen ist. Herausgekommen ist eine familienkonforme Parabel auf Freundschaft und die vielen Wege, Mut zu finden im Leben. In der Pixar-Parallelwelt hat der Endzeit-Meteorit die Saurier knapp verfehlt Wie sähe unsere Welt heute wohl aus, wenn jener verhängnisvolle Meteorit die Erde verfehlt hätte, der vor 65 Millionen Jahren…






„Washington-Dekret“: Arg konstruiertes Frühwerk von Adler Olsen

Politthriller um Militärdiktatur in USA nachträglich übersetzt Nachdem der Däne Jussi Adler-Olsen mit seinen spannenden „Dezernat Q“-Krimis wie „Erbarmen“ oder „Verachtung“ große Erfolge feierte, hat der dtv-Verlag inzwischen auch seine früheren Romane ins Deutsche übersetzen lassen. Nach dem „Alphabethaus“ um ein Irrenhaus im Deutschland der Nazi-Zeit ist im Zuge dieser nachträglichen Verwertung nun das „Washington-Dekret“ auf Deutsch erschienen. Darin entwirft der Däne ein „Was wäre wenn…?“-Szenario: Ein Senator namens Jansen erobert sich mit seinem Charme die Herzen der Amerikaner, wird zum Präsident gewählt – doch kaum ins Weiße Haus eingezogen, streift er die gemäßigten Parolen seines Wahlkampfs ab und errichtet per präsidialen Dekreten eine Militärdiktatur in den USA. Bald wagen sich ihm nur noch wenige zu widersetzen, darunter seine Ex-Wahlkämpferin Doggie… Politthriller um Militärdiktatur in USA nachträglich übersetzt Nachdem der Däne Jussi Adler-Olsen mit seinen spannenden „Dezernat Q“-Krimis wie „Erbarmen“ oder „Verachtung“ große Erfolge feierte, hat der dtv-Verlag inzwischen auch seine…