Alle Artikel mit dem Schlagwort: Virus

HIV-infizierte T-Zelle unterm Elektronenmikroskop. Foto: NIAID, Wikipedia, CC2-Lizenz

Heilmittel gegen HIV in Sicht

Forscher aus Dresden und Hamburg entwickeln molekulares Skalpell gegen AIDS-auslösendes Virus Dresden/Hamburg, 22. Februar 2016. Wissenschaftler des Uniklinikums Dresden und des Heinrich-Pette-Instituts Hamburg haben laut eigenen Angaben weltweit erstmals einen echten Ansatz gefunden, um eine HIV-Infektion nicht nur zu unterdrücken, sondern auch zu heilen. Das teilte Prof. Frank Buchholz vom Universitäts-Krebs-Centrum der TU Dresden mit, der die entsprechende Studie geleitet hatte. Forscher aus Dresden und Hamburg entwickeln molekulares Skalpell gegen AIDS-auslösendes Virus Dresden/Hamburg, 22. Februar 2016. Wissenschaftler des Uniklinikums Dresden und des Heinrich-Pette-Instituts Hamburg haben laut eigenen Angaben weltweit erstmals einen…






Bitbox ist eine Software-Lösung, die einen Internet-Browser in einen abgeschotteten virtuellen PC im PC wie in einen Käfig sperrt. Dies soll verhindern, dass Schadprogramme, die sich der Nutzer im Internet einfängt, den Rechner selbst infizieren können. Foto (bearbeitet): Heiko Weckbrodt

Die Virenwächter gehen in die Knie

Schadprogramme im Evolutions-Turbo: IT-Sicherheitsexperte Syckor rät Forschern und Studenten zur Bitbox-Kapsel Dresden, 2. Dezember 2015. Wer immer noch glaubt, ein Gespann aus Virenwächter plus Firewall schütze einen PC oder ein Notebook hinreichend gegen Angriffe aus dem Internet, wiegt sich in falscher Sicherheit: „Heutzutage reicht ein Virenschutz-Programm definitiv nicht mehr aus. Selbst große Anbieter wie Symantec halten dieses Abwehrkonzept für tot“, warnt Jens Syckor von der „Stabsstelle Informationssicherheit“ der TU Dresden (TUD). „Wir schreiben den Wissenschaftlern da nichts vor. Aber wenigstens für Forschungsprojekte mit Geheimhaltungs-Vereinbarungen raten wir dringend zum Einsatz zusätzlicher Sicherheitspakete wie ,Bitbox’“, betonte der IT-Sicherheitsbeauftragte der TUD. Schadprogramme im Evolutions-Turbo: IT-Sicherheitsexperte Syckor rät Forschern und Studenten zur Bitbox-Kapsel Dresden, 2. Dezember 2015. Wer immer noch glaubt, ein Gespann aus Virenwächter plus Firewall schütze einen PC oder ein…






Die Teslacrypt-Erpresser fordern 500 Dollar für die Entschlüsselung von Spielständen. Abb.: Kaspersky

Teslacrypt erpresst deutsche Spieler

Kaspersky: Cyberkriminelle verschlüsseln Spielstände – aber nicht so stark wie behauptet Moskau, 8. August 2015. Die Erpresser-Software „Teslacrypt“ attackiert seit Jahresbeginn vor allem französische und deutsche Spieler. Darauf hat die russische Sicherheitssoftware-Firma Kaspersky hingewiesen. Kaspersky: Cyberkriminelle verschlüsseln Spielstände – aber nicht so stark wie behauptet Moskau, 8. August 2015. Die Erpresser-Software „Teslacrypt“ attackiert seit Jahresbeginn vor allem französische und deutsche Spieler. Darauf hat die…






Da macht die Zombie-Apokalypse doch gleich wieder Spaß: Reporter Chase (Jesse Metcalfe) hat eine Motorsäge gefunden. Abb.: Legendary

DVD Dead Rising: Watchtower: Schrecklicher Zombie-Horror

Videospiel-Verfilmung röchelt lustlos vor sich hin Ein Virus verwandelt in einer US-Stadt die Bewohner in fresslustige Zombies. Die Regierung hat zwar einen Impfstoff, doch der erweist sich plötzlich wieder als wirkungslos: Ist das Virus mutiert oder stimmt mit dem Medikament etwas nicht? Die Reporter Chase (Jesse Metcalfe) und Jordan (Keegan Connor) kommen einem Komplott des Militärs auf die Spur – stecken aber dummerweise inmitten stöhnender Untoter, marodierender Motorrad-Gangster und wenig diskussionsbereiten Soldaten fest. In der Zombiespiel-Verfilmung „Dead Rising: Watchtower“, die ab morgen auf DVD erhältlich ist, müssen sie sich nun mit List und Motorsägen einen Weg durch die feindlichen Horden bahnen… Videospiel-Verfilmung röchelt lustlos vor sich hin Ein Virus verwandelt in einer US-Stadt die Bewohner in fresslustige Zombies. Die Regierung hat zwar einen Impfstoff, doch der erweist sich plötzlich wieder als…






Abb.: Luc Alquie/Wikipedia

Falsche Amazon-Rechnungen im Umlauf

Vermeintliche Anwälte verschicken Mahnungen Internet, 31. August 2014: Betrüger versuchen derzeit mit gefälschten Amazon-Mahnungen, Netznutzer Schadprogramme unterzujubeln. Mit Betreffs wie „Abrechnung 03859095 vom 29.08.2014“ versenden sie E-Mails, in denen von angeblich ausstehenden Zahlungen des Empfängers an das Internet-Kaufhaus „Amazon“ die Rede ist. Zahle der „Kunde“ bis 3. September nicht, werde man „die Angelegenheit dem Staatsanwalt und der Schufa übergeben“. Die näheren Informationen könnten einer Datei im Anhang entnommen werden. Vermeintliche Anwälte verschicken Mahnungen Internet, 31. August 2014: Betrüger versuchen derzeit mit gefälschten Amazon-Mahnungen, Netznutzer Schadprogramme unterzujubeln. Mit Betreffs wie „Abrechnung 03859095 vom 29.08.2014“ versenden sie E-Mails, in denen von…






Über seinen Mikrokontroller angreifbar: ein USB-Stick. Foto: Heiko Weckbrodt

„Unkontrollierbare Sicherheitslücke“ in USB-Sticks

„Monitor“: Angriff auf USB-Chip trickst alle Virenwächter aus Köln, 31. Juli 2014: Dass USB-Speicherstifte zwar bequem sind, aber auch gefährliche Viren enthalten können, dürfte wohl den meisten Computernutzern bekannt sein. Das WDR-Magazin „Monitor“ berichtet allerdings in seiner heutigen Ausgabe über eine „unkontrollierbare Sicherheitslücke“ in USB-Sticks, die anscheinend auch mühelos jedes Anti-Virenprogramm austrickst. „Monitor“: Angriff auf USB-Chip trickst alle Virenwächter aus Köln, 31. Juli 2014: Dass USB-Speicherstifte zwar bequem sind, aber auch gefährliche Viren enthalten können, dürfte wohl den meisten Computernutzern bekannt sein….






Abb.: Luc Alquie/Wikipedia

Die meisten Viren-Rechner infizieren sich beim Surfen

Moskau/Ingolstadt, 15. Juli 2014: Etwa jeder sechste Computernutzer in Deutschland hat sich laut eigenen Angaben in den vergangenen zwölf Jahren einen Erpresser-Virus eingefangen – also eines jener Schadprogramme, die zum Beispiel PCs verschlüsseln und eine Wieder-Freigabe gegen Geld in Aussicht stellen. Das hat eine „B2B International“ im Auftrag der russischen Sicherheits-Softwarefirma „Kaspersky“ ergeben. Befragt wurden weltweit 11.135 Nutzer, darunter 405 aus Deutschland. Moskau/Ingolstadt, 15. Juli 2014: Etwa jeder sechste Computernutzer in Deutschland hat sich laut eigenen Angaben in den vergangenen zwölf Jahren einen Erpresser-Virus eingefangen – also eines jener Schadprogramme, die zum…






Geraten besonders ins Visier von Cyberkriminellen: Android-Telefone. Abb.: Kaspersky

Jeder Zehnte durch Internetkriminelle finanziell geschädigt

Berlin, 6. Mai 2014: 38 Prozent aller deutschen Internetnutzer sind in den vergangenen zwölf Monaten Opfer von Internet- oder Computerkriminalität geworden, zehn Prozent haben dadurch finanzielle Schäden erlitten. Das teilte der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“ unter Berufung auf eine „Aris“-Umfrage unter 1020 deutschen Netznutzern mit. Teils wurden die Computer der Betroffenen mit Schadprogrammen infiziert, teils ihre Zugangsdaten zu Netzbanken oder -Läden ausgespäht. Berlin, 6. Mai 2014: 38 Prozent aller deutschen Internetnutzer sind in den vergangenen zwölf Monaten Opfer von Internet- oder Computerkriminalität geworden, zehn Prozent haben dadurch finanzielle Schäden erlitten. Das teilte…






Abb.: Luc Alquie/Wikipedia

Betrüger-eMails haschen nach Volksbank-Kunden

Internet, 21. Januar 2014: Neben den gefälschten Telekom-Rechnungen und Sparkassen-Mails sind nun auch Betrüger-E-Mails im Umlauf, die Volksbank-Kunden anscheinend Schadprogramme unterzujubeln versuchen. Sie gaukeln als Absender eine vermeintliche „Group Data Protection“ einer „Heidenheimer Volksbank“ vor und geben sich als Bestätigung für eine hohe Überweisung vom Konto des Empfängers aus. Internet, 21. Januar 2014: Neben den gefälschten Telekom-Rechnungen und Sparkassen-Mails sind nun auch Betrüger-E-Mails im Umlauf, die Volksbank-Kunden anscheinend Schadprogramme unterzujubeln versuchen. Sie gaukeln als Absender eine vermeintliche „Group Data…






Infektionsrisiko für deutsche Computer steigt

Ingolstadt, 31. Dezember 2013: Für die deutschen Computernutzer ist das Risiko von Cyber-Angriffen gestiegen. Das teilte die deutsche Niederlassung der russischen Sicherheits-Softwarefirma „Kaspersky“ mit. Ingolstadt, 31. Dezember 2013: Für die deutschen Computernutzer ist das Risiko von Cyber-Angriffen gestiegen. Das teilte die deutsche Niederlassung der russischen Sicherheits-Softwarefirma „Kaspersky“ mit.






Video-Nerdplausch (10): Anti-Grippe-Apps und Diskozauber-Nerdstuff

Dresden, 9. Dezember 2013: In der ersten runden Jubiläumsausgabe unseres „Oiger -Nerdplauschs“ stellen die digitalverliebten Oiger-Redakteure Heiko und Ronny – mehr oder minder hilfreiche – Apps für den Kampf gegen analoge Noro-Viren und Grippe-Bazillen vor. Und danach wird abgerockt mit einem hübschen Nerd-Stuff: mit einer Diskokugel, die man zu jeder Party mühelos mitschleppen kann und die in jede Standard-Lampenfassung passt. Autor: Heiko Weckbrodt Dresden, 9. Dezember 2013: In der ersten runden Jubiläumsausgabe unseres „Oiger -Nerdplauschs“ stellen die digitalverliebten Oiger-Redakteure Heiko und Ronny – mehr oder minder hilfreiche – Apps für den Kampf gegen…






„Geheimakte Sam Peters“: Freche Journalistin rätselt sich durch Afrika

Mini-Adventure lüftet Mysterium der Asanbosam Der eine oder andere Adventure-Freund wird sich vielleicht noch an Sam Peters erinnern, die blonde Journalistin aus „Geheimakte 2“, die Nina auf einer Vulkaninsel aus den Klauen der Eingeborenen befreien musste. Nun haben die Geheimakte-Macher dieser Nebenfigur ein eigenen Mini-Abenteuer spendiert: „Sam Peters“ erzählt, wie Samantha – mit unserer Rätselhilfe von der Insel entkommt, dem Berliner Professor Hartmann nach Afrika hinterher düst, um dort das Mysterium um die Asanbosam zu lüften – gefährliche Kreaturen, halb Mensch, halb Tier, die in den Bäumen des afrikanischen Buschs auf unvorsichtige Eindringlinge lauern. Mini-Adventure lüftet Mysterium der Asanbosam Der eine oder andere Adventure-Freund wird sich vielleicht noch an Sam Peters erinnern, die blonde Journalistin aus „Geheimakte 2“, die Nina auf einer Vulkaninsel aus…






Mehr als jeder dritte deutsche Rechner attackiert

Ingolstadt, 27. Mai 2013: Von einer „besorgniserregenden Bedrohungslage“ aus dem Internet hat die russischstämmige Sicherheits-Softwareschmiede „Kaspersky“ gewarnt: Allein im ersten Quartal wurden demnach 39,1 Prozent aller deutschen Rechner, auf denen ein Kaspersky-Schutzpaket installiert ist, aus dem Netz attackiert. Dies entspreche einem Anstieg um 1,5 Prozentpunkte gegenüber dem Vorquartal. Insgesamt wehrten die Firewalls und Virenwächter in dieser Zeit über 55 Millionen Angriffe ab, teilte das Unternehmen mit. Ingolstadt, 27. Mai 2013: Von einer „besorgniserregenden Bedrohungslage“ aus dem Internet hat die russischstämmige Sicherheits-Softwareschmiede „Kaspersky“ gewarnt: Allein im ersten Quartal wurden demnach 39,1 Prozent aller deutschen Rechner, auf denen…






Avira: Vermeintliche Infos über Boston-Attentat verseucht

Tettnang, 18. April 2013: Kriminelle nutzen im derzeit im Internet die jüngsten Boston-Attentate, um massiv Schadprogramme zu streuen. Davor hat die Virenschutz-Softwarefirma Avira in ihrem Tech-Blog gewarnt. Tettnang, 18. April 2013: Kriminelle nutzen im derzeit im Internet die jüngsten Boston-Attentate, um massiv Schadprogramme zu streuen. Davor hat die Virenschutz-Softwarefirma Avira in ihrem Tech-Blog gewarnt.






BSI warnt vor neuer Viruswelle in Werbebannern

Auch seriöse deutsche Portale verseucht Bonn, 6. April 2013: Vor einer neuer Welle mit Bank-Trojanern und anderen Schädlingen infizierter Werbebannern auf deutschen Internet-Seiten hat das „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“ (BSI) gewarnt. Entsprechend verseucht sind nicht etwa nur Schmuddel-Seiten, sondern auch die Netzportale von Magazinen, Tageszeitungen, Jobbörsen, ja selbst Internetpräsenzen von Kommunen, soweit dort Werbung geschaltet ist. Um sich einen Trojaner einzufangen, reicht unter Umständen allein der Besuch dieser Seiten, teilte das BSI mit. Auch seriöse deutsche Portale verseucht Bonn, 6. April 2013: Vor einer neuer Welle mit Bank-Trojanern und anderen Schädlingen infizierter Werbebannern auf deutschen Internet-Seiten hat das „Bundesamt für Sicherheit in der…