Alle Artikel mit dem Schlagwort: Tesla

Wolfgang Daniels ist der präsident des VEE Sachsen. Foto: Heiko Weckbrodt

Energiewende tritt in Sachsen auf der Stelle

VEE-Präsident Daniels kündigt Aufklärungskampagne gegen Windkraft-Feindlichkeit an Dresden, 10. März 2017. Die sächsischen Politiker, aber auch die großen Automobil-Unternehmen müssen mehr tun, damit die Energiewende im Freistaat endlich wieder vorankommt. Das hat die „Vereinigung zur Förderung der Nutzung Erneuerbarer Energien“ (VEE) Sachsen gefordert. „Der Ausbau der Windkraft tritt in Sachsen auf der Stelle, ähnlich sieht es in der Photovoltaik aus“, kritisierte VEE-Präsident Wolfgang Daniels auf der Verbands-Jahrestagung „Phase 2 der Energiewende“ in der Gläsernen VW-Manufaktur in Dresden. VEE-Präsident Daniels kündigt Aufklärungskampagne gegen Windkraft-Feindlichkeit an Dresden, 10. März 2017. Die sächsischen Politiker, aber auch die großen Automobil-Unternehmen müssen mehr tun, damit die Energiewende im Freistaat endlich wieder vorankommt….






Der neue Elektro-Mittelklassewagen "Model 3" von Tesla soll ab 35.000 Dollar zu haben sein. Foto: tesla Motors

Tesla steigt mit Elektro-Model 3 in Massenmarkt ein

Neues „Model 3“ soll ab 35.000 $ zu haben sein Los Angeles, 1. April 2016. Das US-Unternehmen Tesla steigt mit seinen Elektroautos in die Mittelklasse und damit in den Massenmarkt ein: Tesla-Chef Elon Musk hat gestern Abend in Los Angeles das neue „Model 3“ aus seinem Haus vorgestellt. Dieser Elektrowagen soll ab 35.000 Dollar (31.000 Euro) zu haben sein und damit deutlich günstiger als das Model S, das in dere Oberklasse angesiedelt ist. Neues „Model 3“ soll ab 35.000 $ zu haben sein Los Angeles, 1. April 2016. Das US-Unternehmen Tesla steigt mit seinen Elektroautos in die Mittelklasse und damit in den Massenmarkt…






Keine Hand mehr am Steuer: Mit der neuen Autopilot-Funktion soll der Elektro-Sportwagen die meisten Manöver ohne Zutun des Fahrers erledigen können. Abb.: Tesla

Tesla führt Autopilot per Software ein

Elektro-Sportwagen bekommt Vorstufe zum autonomen Fahren Palo Alto, 4. November 2015. Das autonome Auto, das ohne Eingriff eines menschlichen Fahrers sein Ziel erreicht, rückt immer mehr in eine greifbare Zukunft. So hat Tesla nun begonnen, seine Elektro-Sportwagen per Software-Aktualisierung mit einem Autopiloten aufzurüsten. Der kann die Elektroautos laut Tesla-Angaben zum Beispiel in einer Fahrspur halten, die Spur automatisch wechseln, wenn der Fahrer den Blinker betätigt, und den Zielort selbstständig nach freien Parkplätzen suchen und autonom einparken. „Zwar wird es bis zu wirklich fahrerlosen Automobilen noch ein paar Jahre dauern“, räumt das US-Unternehmen ein. „Aber der Tesla-Autopilot ähnelt bereits heute dem System, das Piloten auf ruhigen Streckenflügen verwenden.“ Elektro-Sportwagen bekommt Vorstufe zum autonomen Fahren Palo Alto, 4. November 2015. Das autonome Auto, das ohne Eingriff eines menschlichen Fahrers sein Ziel erreicht, rückt immer mehr in eine greifbare Zukunft….






Foto: Tesla

Elektro-Tesla nun auch als Allrader

Sportausführung mit 700 elektrischen PS München, 5. Mai 2015: Der kalifornische Elektroauto-Hersteller „Tesla“ hat nun für Deutschland offiziell eine neue Modellvariante mit Allradantrieb vorgestellt. Anders als die meisten herkömmlichen Allrader werden hier beide Achsen durch separate Elektromotoren angetrieben, was für ein differenziertes Drehmoment sorgen soll. Sportausführung mit 700 elektrischen PS München, 5. Mai 2015: Der kalifornische Elektroauto-Hersteller „Tesla“ hat nun für Deutschland offiziell eine neue Modellvariante mit Allradantrieb vorgestellt. Anders als die meisten herkömmlichen Allrader…






Unsere Testfahrt mit dem Tesla S startet an der Autobahnauffahrt Nossen. Foto: Peter Weckbrodt

Tesla S im Test: Elektro-Sportwagen geht ab wie Schmidts Katze

Kalifornier bauen in Deutschland Netz von Schnelllade-Stationen auf, auch in Sachsen gibt es inzwischen „Supercharger“ Dresden/Nossen, 18. April 2015. Huch, was macht denn da dieser große Benz im Rückspiegel? Ist so schönes Wetter und der hat die Scheinwerfer an? Seine Nähe erscheint mit bei Tempo 150 doch etwas vorschriftswidrig und da muss man doch helfen: Ich latsche kurz das Gaspedal durch, der Horizont kommt irgendwie näher – und nach drei, vier Sekunden ist der Autobahn-Drängler nur noch ein kleiner Punkt im Spiegel. Umspielt da ein kleines triumphierendes Lächeln die Lippen der Tesla-Dame auf dem Beifahrersitz? Keine Frage: Der Mercedes eben mag gut motorisiert gewesen sein, gegen ein elektrisches Jungs-Spielzeug wie den „Tesla S“ hat der Otto-Motor einfach keine Chance. Denn beim Elektromotor steht getriebefrei die volle Beschleunigungskraft sofort zur Verfügung. Und man hat sogar noch das vage gute Gefühl, irgendwas für die Umwelt zu tun, wenn man mit diesem Elektroauto aus Kalifornien über die A 14 rast – so von wegen abgasfrei und so… Kalifornier bauen in Deutschland Netz von Schnelllade-Stationen auf, auch in Sachsen …






Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf vergrößert Hochfeld-Magnetlabor für 20 Millionen Euro

Rossendorfer Magnetkraft international begehrt Dresden-Rossendorf, 5. Dezember 2013: Der Auf- und Ausbau des Hochfeld-Magnetlabors in Dresden-Rossendorf hat sich als Erfolg erwiesen: Immer mehr Wissenschaftler aus dem In- und Ausland wollen inzwischen an der Experimentalständen im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) forschen, teilte Sprecherin Christine Bohnet mit. Deshalb nimmt das Zentrum in der kommenden Woche auch eine 20 Millionen Euro teure Erweiterung des Magnetlabors in Betrieb– und arbeitet sich derweil weiter an einen Weltrekord heran. Rossendorfer Magnetkraft international begehrt Dresden-Rossendorf, 5. Dezember 2013: Der Auf- und Ausbau des Hochfeld-Magnetlabors in Dresden-Rossendorf hat sich als Erfolg erwiesen: Immer mehr Wissenschaftler aus dem In- und Ausland wollen…






Rossendorfer Feldlabor plant Supraleit-Anlage für hohe Dauer-Magnetfelder

Dresden, 30. August 2012: Neben intensiven kurzen Magnetpulsen wollen die Forscher am Dresdner Hochfeld-Magnetlabor (HLD) künftig auch starke dauerhafte Magnetfelder erzeugen und dafür eine zweite Großanlage aufbauen. Das kündigte HLD-Direktor Prof. Joachim Wosnitza vom „Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf“ (HZDR), zu dem das Labor gehört. Wenn er die nötigen finanziellen Mittel zusammen bekomme, könnte in zwei Jahren Baubeginn sein, sagte er. Dresden, 30. August 2012: Neben intensiven kurzen Magnetpulsen wollen die Forscher am Dresdner Hochfeld-Magnetlabor (HLD) künftig auch starke dauerhafte Magnetfelder erzeugen und dafür eine zweite Großanlage aufbauen. Das kündigte HLD-Direktor…






Sattelschlepper bringt TU Dresden Mega-Magneten für Bio-Analyse

Dresden, 19.3.2012: Für ihre Biotech-Forschung fährt die TU Dresden schweres Geschütz auf: Ein Sattelschlepper wird der Uni morgen früh einen 3,5 Tonnen schweren Magneten anliefern, das Kernstück für ein neues 800-MHz-Festkörper-NMR-Spektrometer (NMR: Nuclear Magnetic Resonance = Kernmagnetische Resonanz). Dresden, 19.3.2012: Für ihre Biotech-Forschung fährt die TU Dresden schweres Geschütz auf: Ein Sattelschlepper wird der Uni morgen früh einen 3,5 Tonnen schweren Magneten anliefern, das Kernstück für ein neues…






Wettlauf um den 100-Tesla-Magneten

Dresdner Forscher wollen Weltrekord bis Mitte 2012 knacken Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) will bis Mitte 2012 den Weltrekord für hohe Magnetfelder knacken und eine Flussdichte von 100 Tesla erreichen. Die selbstgebaute Spule soll damit etwa 1000 Mal so anziehend wie ein normaler Hufeisenmagnet sein. „Wir werden dafür aber unsere Konstruktionspläne ändern müssen“, sagte Prof. Joachim Wosnitza, der Direktor des HZDR-Hochfeld-Magnetlabors. Dresdner Forscher wollen Weltrekord bis Mitte 2012 knacken Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) will bis Mitte 2012 den Weltrekord für hohe Magnetfelder knacken und eine Flussdichte von 100 Tesla erreichen. Die…






Öko-Boom macht Leistungshalbleiter zum Wachstumsgeschäft

Jährliches zehn Prozent Zuwachs bei Infineon Dresden/München, 16.9.2011. Leistungs-Halbleiter werden mehr und mehr zu einem Wachstumstreiber bei Infineon. Denn der weltweite Boom von Ökostrom und Elektrofahrzeugen führt bei dem deutschen Chiphersteller zu einer steigenden Nachfrage für Steuerelektronik, die den hohen Spannungen und Strömen in Elektroautos, Windkraftanlagen und Solarkraftwerken gewachsen ist. „Bei Leistungshalbleitern haben wir ein jährliches Umsatzwachstum von etwa zehn Prozent“, erklärte die Dresdner Standortsprecherin Diana Heuer. Jährliches zehn Prozent Zuwachs bei Infineon Dresden/München, 16.9.2011. Leistungs-Halbleiter werden mehr und mehr zu einem Wachstumstreiber bei Infineon. Denn der weltweite Boom von Ökostrom und Elektrofahrzeugen führt bei dem deutschen…