Alle Artikel mit dem Schlagwort: Telekom

Das Mädchen freut sich total über die neuen schönen Glasfasern im Schaltkasten, mit denen sie bald ganz schnell surfen kann. Foto: Deutsche Telekom

Schnelles Internet: Telekom verlegt Glasfasern in Freital

Nach FTTH-Ausbau Tempo 200 Mbs möglich Freital/Rabenau, 24. Juli 2015: Rund 4700 Haushalte und Betriebe in Freital und Rabenau in Sachsen können bald schneller das Internet nutzen, nämlich mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 Megabit je Sekunde. Das hat heute die Deutsche Telekom angekündigt. Das Unternehmen will beide Städten nämlich ab 2016 auf FTTH-Technik umrüsten, was heißt: Glasfasern werden bis in die Häuser und Wohnungen hinein verlegt, die bis zu zwölfmal mehr Datentempo als klassische Kupfer-Telefonleitungen erlauben. Nach FTTH-Ausbau Tempo 200 Mbs möglich Freital/Rabenau, 24. Juli 2015: Rund 4700 Haushalte und Betriebe in Freital und Rabenau in Sachsen können bald schneller das Internet nutzen, nämlich mit Geschwindigkeiten…

Schluss mit Oldschool-Technik in Loschwitz (hier die Loschwitzer Brücke, das "Blaue Wunder"): Die Telekom will den Stadtteil sowie Klotzsche und Pieschen auf VDSL-Internet aufrüsten. Foto: Sylvio Dittrich, LHD

Mehr schnelles Glasfaser-Internet für Dresden

Telekom will Klotzsche, Pieschen und Loschwitz bis Mitte 2016 auf VDSL aufrüsten Dresden, 1. Juli 2015. Über 30.000 Dresdner bekommen voraussichtlich bis Mitte 2016 Zugang zu schnelleren Internet-Leitungen: Die Telekom will in den Stadtteilen Klotzsche, Pieschen und Loschwitz neue Glasfaserleitungen verlegen, damit die Anwohner Netzzugänge nach dem VDSL-Standard (ca. 50 Megabit je Sekunde) nutzen können. Das hat Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) mitgeteilt. Telekom will Klotzsche, Pieschen und Loschwitz bis Mitte 2016 auf VDSL aufrüsten Dresden, 1. Juli 2015. Über 30.000 Dresdner bekommen voraussichtlich bis Mitte 2016 Zugang zu schnelleren Internet-Leitungen: Die Telekom…

Auch Scan-Daten von Patienten können via Telemedizin Experten in anderen Kliniken zur Begutachtung zugänglich gemacht werden. Foto: by-sassi / pixelio.de

Sachsen startet Telemedizin-Pilotprojekt

Digitale Fernbetreuung für Herz- und Schlaganfall-Patienten auf dem Lande Dresden, 14. Juni 2015. Sächsische Mediziner und Informatiker starten nach 15-monatiger Entwicklungszeit im Juli den Praxisbetrieb für das – nach Angaben des Sozialministeriums – größten Telemedizin-Projekts in Deutschland. „CCS Telehealth Ostsachsen“ soll mit drei Beispiel-Anwendungen den Einsatz digitaler Technologien in der Fern-Diagnose und Nachbehandlung in der Praxis austesten. Damit wollen die Partner neue Wege eröffnen, um die medizinische Versorgung vor allem auf dem Lande zu verbessern, wo es immer weniger Hausärzte und noch weniger Top-Spezialisten gibt. Der Freistaat und die EU investierten knapp zehn Millionen Euro in das Projekt. Sachsen – das auch Testgebiet für die elektronische Gesundheitskarte ist – will sich an die Spitze der Telemedizin-Entwicklung in Deutschland stellen. Digitale Fernbetreuung für Herz- und Schlaganfall-Patienten auf dem Lande Dresden, 14. Juni 2015. Sächsische Mediziner und Informatiker starten nach 15-monatiger Entwicklungszeit im Juli den Praxisbetrieb für das – nach Angaben…

Laut Verbraucherzentrale Sachsen mehren sich Beschwerden über wochenlang tote Telefonanschlüsse nach der Umstellung auf IP-Telefonie. Foto: Heiko Weckbrodt

Verbraucherzentrale: Beschwerden bei Umstieg auf IP-Telefonie mehren sich

Anschluss fällt aus und keine Infos – bundesweite Umfrage gestartet Leipzig, 2. Juni 2015. Bei der Umstellung von Telefonanschlüssen auf internetbasierte IP-Telefonie, wie sie die Telekom und andere Anbieter inzwischen vorantreiben, häufen sich anscheinend die Probleme. Das berichtet die sächsische Verbraucherschutzzentrale in Leipzig und beruft sich dabei auf zunehmende Beschwerden von Kunden. Die berichten über Telefonanschlüsse, die wochenlang ausfallen, auch sei die Informationspolitik der TK-Anbieter dürftig. Die Verbraucherschützer haben daher nun eine bundesweite Umfrage gestartet, um sich ein repräsentativeres Bild zu verschaffen. Die Ergebnisse sollen dann Politikern und den Telekommunikations-Konzernen präsentiert werden. Anschluss fällt aus und keine Infos – bundesweite Umfrage gestartet Leipzig, 2. Juni 2015. Bei der Umstellung von Telefonanschlüssen auf internetbasierte IP-Telefonie, wie sie die Telekom und andere Anbieter inzwischen…

Foto: Telekom

Telekom übernimmt Slowak Telekom vollständig

Transaktion umfasst fast 1 Milliarde Euro Bonn/Bratislava, 19. Mai 2015. Die Deutsche Telekom übernimmt nun auch die restlichen 49 % Anteile an der „Slovak Telekom“. Wie das Unternehmen in Bonn mitteilte, wurde dafür ein Kaufpreis von 900 Millionen Euro. vereinbart. Transaktion umfasst fast 1 Milliarde Euro Bonn/Bratislava, 19. Mai 2015. Die Deutsche Telekom übernimmt nun auch die restlichen 49 % Anteile an der „Slovak Telekom“. Wie das Unternehmen in Bonn…

Foto: Telekom

Telekom-Umsatz legt um 13 % zu

Vor allem Glasfaser-Geschäft boomt Bonn, 13. Mai 2015. Die Deutsche Telekom wächst – vor allem durch starke Nachfrage für ihre Glasfaser-Anschlüsse für schnelles Internet: Der Umsatz wuchs im 1. Quartal 2015 (im Jahresvergleich) um 13 % auf 16,8 Milliarden Euro bei einem Konzernüberschuss von 787 Millionen Euro. Das teilte das Telekommunikations-Unternehmen aus Bonn heute mit. Vor allem Glasfaser-Geschäft boomt Bonn, 13. Mai 2015. Die Deutsche Telekom wächst – vor allem durch starke Nachfrage für ihre Glasfaser-Anschlüsse für schnelles Internet: Der Umsatz wuchs im 1. Quartal…

Eine T-Mobile-Drohne fliegt die Antennen in einem Fußballstation ab. Foto: Dt. Telekom

Telekom-Drohnen inspizieren Mobilfunk-Netze

Bonn/Amsterdam, 3. Mai 2015: Um die Mobilfunk-Netze in den Niederlanden schneller warten zu können, setzt die Telekom-Tochter „T Mobile“ dafür nun Drohnen ein. Das hat der TK-Riese in seinem Unternehmens-Blog berichtet. Nach eigenen Angaben ist dies eine Premiere im europäischen Mobilfunk-Sektor. Bonn/Amsterdam, 3. Mai 2015: Um die Mobilfunk-Netze in den Niederlanden schneller warten zu können, setzt die Telekom-Tochter „T Mobile“ dafür nun Drohnen ein. Das hat der TK-Riese in seinem Unternehmens-Blog…

Mit Tablettrechner können Ärzte den Patienten am Krankenbett deren gesundheitliche Lage und Therapieideen besser erläutern, wirbt die Telekom für ihre Telemedizin-Lösungen. Foto: Deutsche Telekom

Telekom: Krankenhäuser hinken Digitalisierung um 10 Jahre hinterher

Bonn, 7. April 2015: Das deutsche Gesundheitssystem hinkt der Digitalisierung in der Autoindustrie um mindestens zehn Jahre hinterher. Das hat Telekom-Manager Axel Wehmeier eingeschätzt. Dies liege einerseits an gesetzlichen Restriktionen in einigen Bundesländern, die zum Beispiel die Ablage von Patientendaten in entfernten Cloud-Rechenzentren einschränken, zum anderen auch an den eher kleinen und mittelständisch geprägten betriebswirtschaftlichen Strukturen vieler Krankenhäuser. Bonn, 7. April 2015: Das deutsche Gesundheitssystem hinkt der Digitalisierung in der Autoindustrie um mindestens zehn Jahre hinterher. Das hat Telekom-Manager Axel Wehmeier eingeschätzt. Dies liege einerseits an gesetzlichen Restriktionen…

Kleiin und rechts oben auf der "t-online.de"-Seite findet man das Log-In für das Kundencenter. Abb.: BSF

Telekom beerdigt ihre E-Mail-Software

Bonn, 29. März 2015: Die Deutsche Telekom stampft eine Altlast aus jenen Zeiten ein, als man noch mit Modem und Spezial-Software ins Internet ging: Die „E-Mail Software“ werde nicht mehr weiterentwickelt, kündigte der rosa Riese an und empfahl den Nutzern, zum Browser-basierten „E-Mail-Center“ der Telekom zu wechseln. Das T-Online-Mail-Programm wird zwar nicht gleich abgeschaltet, aber der E-Mail-Empfang und -Versand mit der E-Mail Software werde nur noch eingeschränkt möglich sein, kündigte das Unternehmen an. Bonn, 29. März 2015: Die Deutsche Telekom stampft eine Altlast aus jenen Zeiten ein, als man noch mit Modem und Spezial-Software ins Internet ging: Die „E-Mail Software“ werde nicht mehr…

Die Stadtverwaltung und die Telekom rühren eifrig die Werbetrommel für das elektronische Rathaus via DE-Mail. Abb. (bearbeitet): BSF

Dresden will Steuerbescheide per DE-Mail versenden

Neue Pilotprojekte mit Wirtschaftsprüfer-Netzwerk KPMG geplant Dresden, 21. März 2015: Viele Unternehmen und Institutionen in Dresden sollen in Zukunft Bescheide über Steuern, Abfallgebühren und andere amtliche Schreiben elektronisch per DE-Mail bekommen. Damit wollen die städtischen Informationstechnologen (IT) die – bisher immer noch vergleichsweise schwache – DE-Mail-Nutzung in der „DE-Mail-City Dresden“ ausbauen. Über diese Pläne informierte nun Michael Breidung, der Chef des kommunalen IT-Eigenbetriebes, auf Oiger-Anfrage. Neue Pilotprojekte mit Wirtschaftsprüfer-Netzwerk KPMG geplant Dresden, 21. März 2015: Viele Unternehmen und Institutionen in Dresden sollen in Zukunft Bescheide über Steuern, Abfallgebühren und andere amtliche Schreiben elektronisch per DE-Mail…

Die Dresdner T-Systems-MMS wurde in die Liste der besten deutschen IT-Arbeitgeber gewählt. Abb.: MMS

Dresdner MMS gehört zu Deutschlands besten IT-Arbeitgebern

Wachsende Telekom-Tochter setzt auf moderne Motivation für „Generation Y“ Dresden, 20. März 2015: Weil auch dem Management klar ist, dass man allein mit fetten Gehältern den jungen hochqualifierten Arbeitnehmer der „Generation Y“* heute kaum noch hinter dem Ofen hervorlocken kann, hat die „T-Systems Multimedia Solutions“ (MMS) beizeiten auf ganzheitliche Motivation für die Belegschaft gesetzt – und bekam dafür nun eine ideelle Belohnung: Das Dresdner Software-Unternehmen wurde in die Riege der 60 besten Arbeitgeber in der informationstechnologischen (IT) Branche in Deutschland gewählt – und schaffte es in der Klasse der IT-Großunternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern sogar auf Platz 3. Wachsende Telekom-Tochter setzt auf moderne Motivation für „Generation Y“ Dresden, 20. März 2015: Weil auch dem Management klar ist, dass man allein mit fetten Gehältern den jungen hochqualifierten Arbeitnehmer der…

Die Piraten wollen die Rathaus-Daten befreien. Foto: Hans-Gerd Bosse/LHD, Montage: Heiko Weckbrodt

Bisher 10.000 private DE-Mail-Nutzer in Pilotstadt Dresden

Stadt und Telekom ziehen auf CeBit positive Zwischenbilanz Dresden, 16. März 2015: Die Stadtverwaltung Dresden und die Deutsche Telekom haben ein halbes Jahr nach dem Start ihres gemeinsamen Pilotprojektes „DE-Mail-City Dresden“ eine positive Zwischenbilanz auf der CeBit in Hannover gezogen. Durch dieses Projekt gehöre Dresden zu den Vorreitern und Technologieführern im eGovernment, also bei elektronischen Behördengängen, schätzte die Stadtverwaltung sein. Die Telekom wiederum hat seit dem Start des Pilotprojektes im Juli 2014 in der sächsischen Landeshauptstadt reichlich 10.000 neue private Nutzer für das gesicherte eMail-System „DE-Mail“ gewonnen. Außerdem beteiligen sich über 50 Unternehmen aus der Region an dem Projekt, teilte Telekom-Sprecher Rainer Knirsch auf Oiger-Anfrage mit. „Wir sind mit dem Projekt sehr zufrieden und hoffen, dass andere Städte dem Beispiel folgen“, betonte er. Stadt und Telekom ziehen auf CeBit positive Zwischenbilanz Dresden, 16. März 2015: Die Stadtverwaltung Dresden und die Deutsche Telekom haben ein halbes Jahr nach dem Start ihres gemeinsamen Pilotprojektes „DE-Mail-City…

Prinzip Massen-E-Mail: Selbst wenn nur ein Prozent der Angeschriebenen auf die betrügerischen Mails anspringt, haben die Phisher schon einen Gewinn. Foto: Steffen Sledz, Wikipedia, cc3-Lizenz, bearbeitet: hw

Telekom macht Rechnungen fälschungs-sicherer

Telefonabrechnungen nun mit Adressangabe Bonn. Angesichts immer raffinierterer gefälschter Rechnungs-E-Mail, die Internetbetrüger seit geraumer Zeit versenden, versendet die Deutsche Telekom nun elektronische Monatsabrechnungen mit Adressangaben und Buchungskonto-Nummern des Kunden. Dies soll es den Empfängern erleichtern, echte von gefälschten Telekom-E-Mails zu unterscheiden – denn selbst für ausgefuchste Kriminelle ist es trotz aller Datensammelei auf verschiedenen Kanälen schwierig, solche passenden Datensätze zu erzeugen. Telefonabrechnungen nun mit Adressangabe Bonn. Angesichts immer raffinierterer gefälschter Rechnungs-E-Mail, die Internetbetrüger seit geraumer Zeit versenden, versendet die Deutsche Telekom nun elektronische Monatsabrechnungen mit Adressangaben und Buchungskonto-Nummern des Kunden. Dies…

Klammeraffe. Abb.: hw

„Spear Phishing“: Cyberkriminelle personalisieren Betrugs-E-Mails

Laut Kaspersky richtet sich neue Methode zunehmend auch gegen Privatleute Moskau/Leipzig, 8. Dezember 2014: Die seit einiger Zeit zirkulierenden perfektionierten Abfisch-E-Mails, in denen Cyber-Betrüger mit korrekter namentlicher Ansprache zum Beispiel Telekom- oder PayPal-Kunden Konto-Daten zu entlocken versuchen, sind anscheinend keine Einzelfälle: Laut der russischen Sicherheits-Softwareschmiede „Kaspersky“ setzen Internetkriminelle seit einiger Zeit das sogenannte „Spear Phishing“ (Passwort-Fischen mit dem spitzen Speer) nun auch gegen Privatleute ein. Laut Kaspersky richtet sich neue Methode zunehmend auch gegen Privatleute Moskau/Leipzig, 8. Dezember 2014: Die seit einiger Zeit zirkulierenden perfektionierten Abfisch-E-Mails, in denen Cyber-Betrüger mit korrekter namentlicher Ansprache zum Beispiel…

Cyberbetrüger fischen derzeit mit besonders perfekt gefälschten Rechnungs-E-Mails nach den Daten von Telekom-Kunden. Abb.: Telekom

Telekom warnt vor fast perfekt gefälschten Rechnungen

Konzern will neue Sicherheitsmerkmale 2015 einführen Bonn, 1. Dezember 2014: Seit Jahren bereits versenden Internetkriminelle fingierte Telekom- und Vodafone-E-Mails in Deutschland, um arglose Telefonkunden zu schröpfen. Meist weisen diese Fälschungen schockierend hohe Rechnungs-Beträge aus, um die Empfänger zu animieren, überstürzt verseuchte Datei-Anhänge zu öffnen oder auf Links zu Ausspäh-Seiten zu klicken. Waren die ersten Versuche dieser Art noch leicht als Fälschungen zu erkennen, haben die – in vielen Fällen anscheinend russischsprachigen – Cyberbetrüger ihre Masche inzwischen perfektioniert. Und zwar soweit, dass nun die Deutsche Telekom vor einer neuen Welle gefälschter E-Mails warnt, die nur noch schwer von echten elektronischen Rechnungen zu unterscheiden sind. Das Unternehmen kündigte heute an, Anfang 2015 neue Sicherheitsmerkmale für seine e-Rechnungen einzuführen. Konzern will neue Sicherheitsmerkmale 2015 einführen Bonn, 1. Dezember 2014: Seit Jahren bereits versenden Internetkriminelle fingierte Telekom- und Vodafone-E-Mails in Deutschland, um arglose Telefonkunden zu schröpfen. Meist weisen diese Fälschungen…