Alle Artikel mit dem Schlagwort: Steampunk

Da ist etwas gründlch schief gelaufen: Kaum haben die amerikanischen Rebellen das deutsche Atom-U-Boot eingenommen, wird es auch schon von einer fliegenden Nazi-Festung aufgespürt. Sind Verräter an bord? Abb.: Bethesda

Wolfenstein II: Als die Nazis New York schmolzen

Vom Haudrauf zum Selbstzweifler – neuer 3D-Shooter aus der Wolfenstein-Reihe veröffentlicht Wenn US-Elitesoldat Blazkowicz irgendwo auftaucht, dann kracht es ganz gewaltig und bald liegt die halbe Stadt in Trümmern. Dieser Tradition ist das nun veröffentlichte Computerspiel „Wolfenstein II – The New Colossus“ treu geblieben. Ansonsten aber hat die 3D-Actionspielserie „Wolfenstein“ in den vergangenen 25 Jahren eine ganz erstaunliche Metamorphose durchgemacht, die archetypisch für das gesamte Genre steht. Vom Haudrauf zum Selbstzweifler – neuer 3D-Shooter aus der Wolfenstein-Reihe veröffentlicht Wenn US-Elitesoldat Blazkowicz irgendwo auftaucht, dann kracht es ganz gewaltig und bald liegt die halbe Stadt in Trümmern. Dieser…

Wie aus der Nautilus: Steampunk-Maschinist Peter Till macht Musik mit Druckluft

Dresdner Werkzeugmacher wurde pneumatischer Künstler Dresden, 9. November 2013: Peter Till wohnt in Dresden-Striesen, hat einst Werkzeugmacher gelernt und ist heute „Musikmaschinist“. Am Sonntag heizt der 54-Jährige mit seinem selbstgebastelten „Universal Druckluft Orchester“ den Besuchern des Turmfestes in den Technischen Sammlungen Dresden ein. Oiger-Autor Heiko Weckbrodt hat ihn vorher ausgefragt. Was können wir von Ihnen zum Turmfest erwarten? Peter Till: Ich werde Musik machen, das Turmfestquiz dirigieren und mit der Flex meine Instrumente reparieren. Ich bin der Master of Desaster. Dresdner Werkzeugmacher wurde pneumatischer Künstler Dresden, 9. November 2013: Peter Till wohnt in Dresden-Striesen, hat einst Werkzeugmacher gelernt und ist heute „Musikmaschinist“. Am Sonntag heizt der 54-Jährige mit seinem selbstgebastelten…

Steampunk-Märchen „Hugo Cabret“: Ein Fest der Bilder

Der Knabe Hugo (Asa Butterfield) ist zwölf, Waise und geht einer höchst ungewöhnlichen Berufung nach: Er versteckt sich in den Mauern und Katakomben des Pariser Bahnhofs Montparnasse und zieht dort die Uhren auf. Seine Passion für Räderwerke, Federn und mechanische Komplikationen hat er von seinem Vater (Jude Law) geerbt, einem Uhrmacher, der ihm einzig einen mechanischen Mann, einen Schreibautomaten hinterließ, als er bei einem Museumsbrand starb. Hugos Hoffnung: Wenn er den Roboter repariert, schreibt der ihm eine letzte Botschaft seines Vaters aufs Papier. Von der Faszination für eben solche Steampunk-Technik lebt Martin Scorseses nostalgisches Drama „Hugo Cabret“ in hohem Maße: Selbst ohne 3D zieht die nun erschienene Bluray mit der Magie ihrer Bilder den Zuschauer in den Bann – wenngleich man über die Stringenz der Story streiten kann. Der Knabe Hugo (Asa Butterfield) ist zwölf, Waise und geht einer höchst ungewöhnlichen Berufung nach: Er versteckt sich in den Mauern und Katakomben des Pariser Bahnhofs Montparnasse und zieht dort…