Alle Artikel mit dem Schlagwort: Sonne

Diese Aufnahmen von der Sonne hat Satellit GOES-16 in verschiedenen Bereichen des Ultraviolett-Spektrums aufgenommen und in verschiedene Farben übersetzt. So können "Weltraum-Meteorologen" auch in tiefere Schichten der Sonne hineinschauen und absehen, wenn sich ein Sonnensturm zusammenbraut. Abb.: NOAA, NASA

Sechs Sterne und doch nur einer

Satelliten überwachen auf verschiedenen Wellenlängen das „Wetter“ auf der Sonne Sonnensystem, 5. März 2017. Sechs verschiedenfarbige Feuerbälle und doch der gleiche Stern: All diese sechs Bilder zeigen die Sonne im gleichen Moment, aber aufgenommen in verschiedenen Wellenlängen von Ultraviolett-Strahlung – und informieren uns letztlich über das „Weltraum-Wetter“. Satelliten überwachen auf verschiedenen Wellenlängen das „Wetter“ auf der Sonne Sonnensystem, 5. März 2017. Sechs verschiedenfarbige Feuerbälle und doch der gleiche Stern: All diese sechs Bilder zeigen die Sonne im…






Die künstlerische Visualisierung zeigt, wie der geladene Sonnenwind immer mehr Gas aus der Mars-Atmosphäre ins All schleudert. Visualisierung: NASA/GSFC

Solarwind machte Mars lebensfeindlich

NASA-These: Sonnenpartikel dünnen die Luft unseres Nachbarplaneten immer mehr aus Sonnensystem, 8. November 2015. Der hochenergetische Sonnenwind ist wahrscheinlich schuld daran, dass sich unser Nachbarplanet Mars von einer einst wahrscheinlich feuchtwarmen Welt in einen lebensfeindlichen, trockenen und kalten Felsen verwandelt hat. Diese Hypothese haben US-Forscher aufgestellt und stützten sich dabei auf neuere Messungen der NASA-Raumsonde „Mars Atmosphere and Volatile Evolution“ (MAVEN). NASA-These: Sonnenpartikel dünnen die Luft unseres Nachbarplaneten immer mehr aus Sonnensystem, 8. November 2015. Der hochenergetische Sonnenwind ist wahrscheinlich schuld daran, dass sich unser Nachbarplanet Mars von einer einst wahrscheinlich…






Spukhimmel über Norwegen. Doch nicht Hexen oder Außerirdische, sondern Sonnenteilchen waren dafür verantwortlich. Foto: Bjørn Jørgensen

Halloween: Gruselhimmel über Norwegen

Grotfjord, 31. Oktober 2015. Als Beitrag zur heutigen Halloween-Gruselei hat die europäische Raumfahrtbehörde ESA diese – bereits vor über drei Jahren entstandene – Aufnahme vom Himmel über Grotfjord in Norwegen veröffentlicht. Der Betrachter mag dabei an Chemieunfälle, Alien-Aktivitäten oder Hexen-Spuk denken, tatsächlich aber haben Sonneneruptionen diese Polarlichter im hohen Norden ausgelöst. Grotfjord, 31. Oktober 2015. Als Beitrag zur heutigen Halloween-Gruselei hat die europäische Raumfahrtbehörde ESA diese – bereits vor über drei Jahren entstandene – Aufnahme vom Himmel über Grotfjord in Norwegen…






Während wir hier unten auf de Erde, geschützt durch Atmosphäre und Erdmagnetfeld, den schönen Sonnenschein zu Pfingsten genießen, toben in der Sonnen-Korona extrem heiße Teilchenströme und Magnetfelder. Abb.: NASA SDO

Wilde Sonnenkrone

Aufnahmen vom SDO-Raumschiff zeigen tobende Magnetfelder in der Sonnen-Korona Sonnensystem, 25. Mai 2015. Keine abstrakte Malerei, sondern eine Visualisierung der Teilchenströme und des launigen Magnetfeldes der Sonne zeigt diese Aufnahme, die die US-Raumfahrtbehörde NASA nun veröffentlicht hat. Dafür hat das „Solar Dynamics Observatory“ (SDO = Solardynamik-Observatorium) die Sonnenatmosphäre in zehn verschiedenen Wellenlängen im Abstand von jeweils zehn Sekunden fotografiert. Das Weltraumteleskop hat die Aufnahmen dann zur Erde gesandt, wo Wissenschaftler diese Daten dann zu einem Bild zusammengesetzt haben. Aufnahmen vom SDO-Raumschiff zeigen tobende Magnetfelder in der Sonnen-Korona Sonnensystem, 25. Mai 2015. Keine abstrakte Malerei, sondern eine Visualisierung der Teilchenströme und des launigen Magnetfeldes der Sonne zeigt diese Aufnahme,…






Die Aufnahme der NASA-Sonde SDO zeigt im "Süden" die Verdunklung der Sonne durch das Korona-Loch. Foto: SDO/NASA

Sonne öffnet Neujahrs-Loch in Korona

Sonnensystem, 1. Januar 2015. Die Sonne hat zum neuen Jahr ein Loch in ihrer Außenhülle, der Korona, geöffnet. Von uns aus gesehen am Südpol hat sich unser Zentralgestirn nun auf einem riesigen Areal stark verdunkelt, wie die am 1. Januar 2015 fotografierte Aufnahme der NASA-Sonde „Solar Dynamics Observatory“ (SDO) zeigt. Sonnensystem, 1. Januar 2015. Die Sonne hat zum neuen Jahr ein Loch in ihrer Außenhülle, der Korona, geöffnet. Von uns aus gesehen am Südpol hat sich unser Zentralgestirn nun auf…






Die Sonne hat kurz vor Weihnachten eine Fackel ausgesandt. Foto: NASA/SDO

Sonne schaltet Weihnachtsbeleuchtung an

Sonnensystem, 24. Dezember 2014: Unser Zentralgestirn steuert seine ganz eigene Illumination zum Weihnachtsfest bei: Kurz vor Heiligabend hat die Sonne eine strahlende Fackel gen Erde gesandt, die auf dem Fehlfarbenbild des NASA-Weltraumteleskops „Solar Dynamics Observatory“ (SDO) besonders hübsch anzusehen ist. Sonnensystem, 24. Dezember 2014: Unser Zentralgestirn steuert seine ganz eigene Illumination zum Weihnachtsfest bei: Kurz vor Heiligabend hat die Sonne eine strahlende Fackel gen Erde gesandt, die auf dem Fehlfarbenbild…






Die Montage überlagert die Sonne mit dem Borexino-Detektor. Montage: Borexino Collaboration

Sonne brennt mindestens 10.000 Jahre nach

Forscher durchleuchten Stern mit Neutrinos Sonnensystem, 31. August 2014: Würde man heute plötzlich die Energieproduktion unserer Sonne ausschalten, wie gelegentlich in Science-Fiction-Filmen vorexerziert, so „würde es etwa weitere 10.000 Jahre dauern, bis wir davon auf der Erde etwas merken“. Das hat der Dresdner Kernphysiker Prof. Kai Zuber nach einem aufwändigen Neutrino-Experiment eingeschätzt. Forscher durchleuchten Stern mit Neutrinos Sonnensystem, 31. August 2014: Würde man heute plötzlich die Energieproduktion unserer Sonne ausschalten, wie gelegentlich in Science-Fiction-Filmen vorexerziert, so „würde es etwa weitere 10.000 Jahre…






Das Tiefseeforschungsschiff „Sonne“ auf einer Probefahrt. Foto: Meyer-Werft

Tiefseeforscher verlassen sich auf leise E-Motoren aus Dresden

Sachsenwerk hat Forschungsschiff Sonne mit Antrieben ausgestattet Warnemünde/Dresden, 11. Juli 2014. Das neue Tiefseeforschungsschiff „Sonne“, das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) heute auf der Neptun-Werft in Rostock-Warnemünde tauft, wird durch Dresdner Technik angetrieben: Das VEM Sachsenwerk Dresden lieferte einerseits zwei Elektro-Großmotoren mit einer Leistung von je 2,35 Megawatt, die von Dieselgeneratoren gespeist werden, außerdem drei Manövrier-Elektromotoren für die „Sonne“. Weitere kleinere Motoren für Lüfter, Hydraulik und Pumpen steuerten die Schwester-Standorte der VEM-Gruppe in Wernigerode und Zwickau bei. Sachsenwerk hat Forschungsschiff Sonne mit Antrieben ausgestattet Warnemünde/Dresden, 11. Juli 2014. Das neue Tiefseeforschungsschiff „Sonne“, das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) heute auf der Neptun-Werft in Rostock-Warnemünde tauft, wird durch Dresdner…






Diese Falschfarben-Aufnahme setzt sich auf mehreren Fotos zusammen, die Raumsonden von Sonneneruptionen im Januar 2013 angefertigt haben. Die unsichtbaren Spektrateile wurden durch sichtbare Farben ersetzt. Abb.: Alzate/SDO/NASA

Sonne in malerischer Laune

Mehrere Raumsonden fotografieren zusammen solare Ausbrüche Sonnensystem, 28. Juni 2014: Was hier aussieht, wie ein interessantes kulinarisches Experiment, ist in Wirklichkeit eine von Astronomen aus mehreren Sonden-Aufnahmen zusammengesetztes Bild der Sonne. Mehrere Raumschiffe von NASA und ESA hatten ab dem 17. Januar 2013 eine dreitägige Serie besonders heftiger Eruptionen unseres Zentralgestirns bemerkt und sie auf mehreren Wellenlängen und aus verschiedenen Winkeln abgelichtet. Mehrere Raumsonden fotografieren zusammen solare Ausbrüche Sonnensystem, 28. Juni 2014: Was hier aussieht, wie ein interessantes kulinarisches Experiment, ist in Wirklichkeit eine von Astronomen aus mehreren Sonden-Aufnahmen zusammengesetztes Bild der…






Die Bildcollage aus Fotos mehrerer Wellenlängen zeigt einen Nebel, in dem Sterne entstehen. Abb.: NASA

Astronomen ratlos: Sterne hauen von zu Hause ab

Sterne sind – gegen die Theorie – im Zentrum kosmischer Nebeln jünger Orion-Nebel, 11. Mai 2014: Astrophysiker und Astronomen müssen neu überdenken, wie Sternenhaufen wohl entstehen: Nahmen sie bisher an, dass gewaltige kosmische Gas- und Staubwolken in ihrem Zentrum zu heißen Sternen kondensieren, bis kein Gas-Nachschub mehr da ist, können sie diese Idee nach neuen Untersuchungen zweier bekannter Sternenwiegen – des Orion-Nebels und des Flammem-Nebels – nun wohl vergessen: Demnach befinden sich die jüngsten Sterne dort im Zentrum der „Geburts-Nebel“, die ältesten in den Außenbezirken. Sie vermuten nun, dass „fertiggestellte“ Sterne durch einen bisher unbekannten Effekt ins weiter All hinauswandern, um Platz für immer neue kosmische „Babys“ zu machen. Sterne sind – gegen die Theorie – im Zentrum kosmischer Nebeln jünger Orion-Nebel, 11. Mai 2014: Astrophysiker und Astronomen müssen neu überdenken, wie Sternenhaufen wohl entstehen: Nahmen sie bisher an,…






Nix mit Omen-Show: Komet ISON wohl kaputt

Sonnige Umarmung war zu stürmisch Sonnensystem, 30. November 2013: All jene, die in den nächsten Wochen auf eine großartige Astro-Show mit Omen-Einschlägen selbst am Taghimmel gehofft haben, werden wohl enttäuscht sein: Der Komet ISON, der wegen seiner erdnahen Bahn für dieses Himmelsspektakel sorgen sollte, ist anscheinend durch die Sonne weitgehend pulverisiert worden. Das geht aus heutigen Auswertungen von Lasco-Bildern des SOHO-Satelliten durch die Max-Planck-Gesellschaft hervor. Demnach hat der Komet zwar wohl noch einen Kern, aber sendet nur noch einen schwachen Doppel-Staubschweif ab, der tagsüber kaum von der Erde aus sichtbar sein dürfte. Sonnige Umarmung war zu stürmisch Sonnensystem, 30. November 2013: All jene, die in den nächsten Wochen auf eine großartige Astro-Show mit Omen-Einschlägen selbst am Taghimmel gehofft haben, werden wohl enttäuscht…






Magnetfaden schnürt halbe Million Grad heißes Feuertal

Sonnensystem, 26. Oktober 2013: Aus sicheren 150 Millionen Kilometern Entfernung hat das „Solar Dynamics Observatory“ (SDO) im Erdorbit aus Aufnahmen verschiedener Wellenlängen das malerische Foto eines gigantischen Feuertals auf der Sonne zusammengesetzt, das die NASA nun veröffentlicht hat: Ein Magnetfaden hatte Ende September die äußere Hülle unseres Zentralgestirns durchzogen und darin auf etwa 321.000 Kilometern Länge große Mengen von eine halben Million Grad Celsius heißem Plasma eingeschnürt – bevor diese tödliche Suppe ins All geschleudert wurde. Sonnensystem, 26. Oktober 2013: Aus sicheren 150 Millionen Kilometern Entfernung hat das „Solar Dynamics Observatory“ (SDO) im Erdorbit aus Aufnahmen verschiedener Wellenlängen das malerische Foto eines gigantischen Feuertals auf der…






Drachenfeuer aus der Sonne

Sonnensystem, 22. September: Wie der Schlund eines feuerspeienden Drachens oder ein abstraktes Gemälde mutet diese von der ESA nachcolorierte Aufnahme einer Sonneneruption an, die nun von der europäischen Raumfahrtbehörde veröffentlicht wurde. Weiße Areale zeigen dabei besonders heiße Sonnenareale mit starker Aktivität, weniger aktive Gebiete sind rot und orange gekennzeichnet, blaue sind eher inaktiv. Die Lochscheibe in der Mitte wurde für Studienzwecke davor gelegt, um das direkte Sonnenlicht abzuschirmen. Sonnensystem, 22. September: Wie der Schlund eines feuerspeienden Drachens oder ein abstraktes Gemälde mutet diese von der ESA nachcolorierte Aufnahme einer Sonneneruption an, die nun von der europäischen Raumfahrtbehörde veröffentlicht…






Blubb! Sonne macht tödliche Kunst

Sonnensystem, 7. Mai 2013: Astronomen und Künstler haben mit Hilfe von ESA- und NASA-Observatorien eine faszinierende Sonneneruption visualisiert und nun veröffentlicht, bei der unser Zentralgestirn Milliarden Tonnen aufgeladenes Plasma gen Erde geschleudert hat. Ohne unsere schützende Atmosphäre wäre solch ein Beschuss für die Erdenbewohner absolut tödlich. Sonnensystem, 7. Mai 2013: Astronomen und Künstler haben mit Hilfe von ESA- und NASA-Observatorien eine faszinierende Sonneneruption visualisiert und nun veröffentlicht, bei der unser Zentralgestirn Milliarden Tonnen aufgeladenes Plasma gen…






Unheilvoll-malerisches Südlicht über isolierter Antarktis-Station

Südpol, 21.7.2012: Nein, das ist nicht der Schicksalsberg des dunklen Herrschers Sauron: Diese spektakuläre Aufnahme einer „Aurora Australis“ (Südlicht) ist dem Wissenschaftler Alexander Kumar über der isolierten Antarktis-Station „Concordia“ gelungen. Das grünliche Leuchten entsteht, wenn Sonnenwinde auf das Erdmagnetfeld treffen und atmosphärische Partikel ionisieren. Wegen der in jüngsten Zeit verstärkten Aktivität unseres Zentralgestirns sind derzeit besonders viele und intensive Nord- und Südlichter in Polarnähe zu sehen. Südpol, 21.7.2012: Nein, das ist nicht der Schicksalsberg des dunklen Herrschers Sauron: Diese spektakuläre Aufnahme einer „Aurora Australis“ (Südlicht) ist dem Wissenschaftler Alexander Kumar über der isolierten Antarktis-Station „Concordia“ gelungen….