Alle Artikel mit dem Schlagwort: Software

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Otto-Tochter OSP avisiert 50 neue Jobs in Dresden

Softwareschmiede will in Sachsen ausbauen, um den geplanten Otto-Marktplatz im Internet unterstützen Dresden, 14. Dezember 2017. Die Otto-Tochter „Otto Group Solution Provider“ (OSP) will neue Geschäftsfelder starten und daher seinen Hauptsitz in Dresden erweitern und 50 neue Jobs schaffen. Das hat das Software-Unternehmen heute angekündigt. Softwareschmiede will in Sachsen ausbauen, um den geplanten Otto-Marktplatz im Internet unterstützen Dresden, 14. Dezember 2017. Die Otto-Tochter „Otto Group Solution Provider“ (OSP) will neue Geschäftsfelder starten und daher seinen…

Preisträgerin Christina Korger. Foto: Sabine Mutschke

Nachwuchs-Informatikerin der TU Dresden ausgezeichnet

Software-Schmiede „Saxonia Systems“ will durch Preis mehr Frauen für Informatik gewinnen Dresden, 15. Juni 2017. Für ihre Diplomarbeit über intelligentere Suchmethoden in großen Datenbeständen hat die Jung-Informatikerin Christina Korger den diesjährigen „Saxonia Special Woman-Award“ erhalten. Die 26-jährige Regensburgerin hatte ihr Informatik-Studium an der TU Dresden mit der Note 1,2 abgeschlossen. Das teilte das Dresdner Software-Unternehmen „Saxonia Systems“, das diesen Preis jährlich verleiht, um mehr Frauen für ein Informatikstudium zu motivieren. Verbunden ist der Preis mit einer Aluguss-Plastik des Dresdner Künstlers Prof. Ulrich Eißner. Software-Schmiede „Saxonia Systems“ will durch Preis mehr Frauen für Informatik gewinnen Dresden, 15. Juni 2017. Für ihre Diplomarbeit über intelligentere Suchmethoden in großen Datenbeständen hat die Jung-Informatikerin Christina Korger den…

Mobilde Dienstplanung per Tablet. Foto (bearbeitet): hw

Externe Experten und Software-Lösungen können viele Hürden aus dem Weg räumen

Der Mittelstand ist noch nicht ausreichend für die digitale Revolution der Gesellschaft gerüstet. Das hat der „Bundesverband IT-Mittelstand“ (BITMi) in Aachen eingeschätzt. „Die digitale Transformation hat in Deutschland Fahrt aufgenommen. Kaum ein Unternehmen aus dem Mittelstand ist allerdings auf dieses Thema optimal vorbereitet“, analysierte der Verband. Der Mittelstand ist noch nicht ausreichend für die digitale Revolution der Gesellschaft gerüstet. Das hat der „Bundesverband IT-Mittelstand“ (BITMi) in Aachen eingeschätzt. „Die digitale Transformation hat in Deutschland Fahrt aufgenommen….

Auszug aus dem Egoshooter "Crysis 2". Inzwischen funktionieren die aufwendeigen Hochpreis-Spiele von Crytek nicht mehr so gut wie anfangs am Markt. Abb.: Crytek

Crytek kündigt Schrumpfkurs an

Deutsche Egoshooter-Spezialisten wollen fünf Studios abschießen Frankfurt/Main, 20. Dezember 2016. Die deutsche Computerspiel-Schmiede Crytek („Crysis“) will sich von den meisten seiner internationalen Entwicklungsstudios trennen. Das Unternehmen wolle sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, erklärte die Geschäftsleitung. Deutsche Egoshooter-Spezialisten wollen fünf Studios abschießen Frankfurt/Main, 20. Dezember 2016. Die deutsche Computerspiel-Schmiede Crytek („Crysis“) will sich von den meisten seiner internationalen Entwicklungsstudios trennen. Das Unternehmen wolle sich auf seine…

MMS-Spezialist Thomas Haase knackt auch "analoge" schlösser binnen Sekunden. Foto: Heiko Weckbrodt

Der Dieb 2.0 klaut per App statt Dietrich

Experten-Team bei T-Systems MMS in Dresden fahndet nonstop nach Sicherheitslücken im Internet der Dinge Dresden, 14. September 2016. Unser Lockpicker ist ein Profi. Er weiß genau: Jetzt muss es schnell gehen, sonst werden Passanten auf den Fahrrad-Klau aufmerksam. Während Staatskanzlei-Minister Fritz Jaeckel fasziniert zuschaut, schnappt sich Thomas Haase einen Auto-Scheibenwischer, zieht zwei dünne Stahlbänder heraus, falzt an den Enden 90-Grad-Winkel hinein, steckt sie ins Schlüsselloch. Er schiebt und ruckt etwas – und nach Sekunden nur dreht sich der Schließzylinder, das angeblich so sichere Schloss ist geknackt. Experten-Team bei T-Systems MMS in Dresden fahndet nonstop nach Sicherheitslücken im Internet der Dinge Dresden, 14. September 2016. Unser Lockpicker ist ein Profi. Er weiß genau: Jetzt muss es schnell…

Hamburg ist Hauptstadt der IT-Spezialisten

Sachsen in Ostdeutschland vorn Berlin/Hamburg/Dresden, 28. Juli 2016. Deutschlands Informationstechnologen (IT) konzentrieren sich vor allem in Hamburg: In der Hansestraße sind 3,8 Prozent aller Arbeitnehmer Informatiker und haben eine ähnliche Tätigkeit. Das geht aus einer Statistik hervor, die der Hightech-Verband „Bitkom“ in Berlin basierend auf Arbeitsagentur-Zahlen erstellt hat. Sachsen in Ostdeutschland vorn Berlin/Hamburg/Dresden, 28. Juli 2016. Deutschlands Informationstechnologen (IT) konzentrieren sich vor allem in Hamburg: In der Hansestraße sind 3,8 Prozent aller Arbeitnehmer Informatiker und haben eine ähnliche…

Damit kein Schweinkram die Schüler erreicht, setzen die meisten Schulen Filter für die Internetzugänge ein. Foto (bearbeitet): hw

Die meisten Schulen filtern Internetzugang

Berlin, 29. März 2016. Die meisten deutschen Schulen filtern den Zugang zum Internet für die Schüler: In einer Aris-Umfrage gaben 86 % von 505 befragten Lehrern an, dass ihre Schule solche Schutzsysteme einsetze. Das teilte der Digitalverband Bitkom heute in Berlin mit. Berlin, 29. März 2016. Die meisten deutschen Schulen filtern den Zugang zum Internet für die Schüler: In einer Aris-Umfrage gaben 86 % von 505 befragten Lehrern an, dass ihre Schule…

Geballte Software-Power aus Sachsen: Simon Jentzsch (links) von "Slock.it" mit einem digital gesteuerten Schloss, Anne-Cecile Graber von Diafyt mit einer Diabetiker-App und Karsten Ohme (rechts) von der Simless GmbH mit seiner programmbasierten Multi-SIM-Karten-Lösung. Foto (bearbeitet/ freigestellt): Heiko Weckbrodt

Dresden zeigt sich auf CeBit als Software-Wachstumsstandort

36 Firmen und Gründer zeigen Sachsen von der programmatischen Seite Dresden/Leipzig/Mittweida/Hannover, 8. März 2016. Mit innovativen Mischformen aus Video und Computerspiel, mit digitalen Honigfallen für Cybergangster, App-gesteuerten Designer-Leuchten und vielen anderen pfiffigen Ideen wollen sich junge Dresdner Unternehmen auf der Computermesse „CeBit“ vom 14. bis zum 18. März 2016 in Hannover präsentieren. Mit von der Partie sind insgesamt 36 Unternehmen und Institutionen, darunter viele Softwareschmieden. Dresden zeigt sich insofern diesmal nicht so von seiner Hardeware-Seite, also mit seinen Chip-Fabriken, sondern vor allem als Wachstumsstandort für industrienahe Programm-Entwicklung. „Wir wollen in Hannover unsere Software-Kompetenzen zeigen“, betonte heute Robert Franke, der Chef der städtischen Wirtschaftsförderung. 36 Firmen und Gründer zeigen Sachsen von der programmatischen Seite Dresden/Leipzig/Mittweida/Hannover, 8. März 2016. Mit innovativen Mischformen aus Video und Computerspiel, mit digitalen Honigfallen für Cybergangster, App-gesteuerten Designer-Leuchten und vielen…

Foto/Montage: hw

Sachsen braucht mehr Software-Experten

„Silicon Saxony“: In Software-Branche entstehen jährlich 2000 neue Jobs Dresden, 19. Januar 2016. Die Nachfrage der sächsischen Wirtschaft nach Programmierern und anderen Software-Experten wächst stark. Darauf hat Gitta Haupold vom Vorstand des sächsischen Hightech-Verbandes „Silicon Saxony“ hingewiesen. „Hier brennt es in der Softwarebranche – da gibt es einen zunehmenden Fachkräftebedarf“, sagte sie im Vorfeld der Ausbildungs-Messe „Karrierestart“ in Dresden. „Silicon Saxony“: In Software-Branche entstehen jährlich 2000 neue Jobs Dresden, 19. Januar 2016. Die Nachfrage der sächsischen Wirtschaft nach Programmierern und anderen Software-Experten wächst stark. Darauf hat Gitta Haupold vom…

Hier können wir zu einer keltischen Harfe die Keyboard-Begleitung einspielen. Abb.: Magix

Music Maker 2015: Musikmachen leicht gemacht

Virtuelles Musikstudio für Einsteiger und Fortgeschrittene im Test Eigene Musikstücke einzuspielen, die wirklich gut klingen, fordert eine ganze Bugwelle von Zeit und Mühen: ein musisches Gehör entwickeln, kreativ wie’s böse Tier zu sein, mindestens ein Instrument lernen, regelmäßig üben… Wer da eine Abkürzung sucht, ist mit Kreativ-PC-Programmen wie „Music Maker“ recht gut bedient: Eigene Programmierarbeit wie zu Heimcomputer-Zeiten ist da nicht mehr nötig, da Hersteller „Magix“ schon zahlreiche Instrumenten-Einspiele, Stile und Effekte mit hineingepackt hat, die – entsprechend abgemischt – selbst bei Laienversuchen zu brauchbaren Ergebnissen führen sollten. Virtuelles Musikstudio für Einsteiger und Fortgeschrittene im Test Eigene Musikstücke einzuspielen, die wirklich gut klingen, fordert eine ganze Bugwelle von Zeit und Mühen: ein musisches Gehör entwickeln, kreativ wie’s böse…

Foto/Montage: hw

Sächsische Software-Branche legt kräftig zu

Umsatz wächst um 60 % auf 2,8 Milliarden Euro – insgesamt 21.000 Jobs entstanden Dresden, 10. Juli 2015. Obgleich sich der Blick meist erst mal auf die Startups in Berlin richtet, wenn die Rede auf erfolgreiche ostdeutsche Software-Entwicklungsstandorte kommt: Auch die sächsische Softwarebranche ist in jüngster Zeit stark gewachsen. Sie beschäftigt inzwischen über 21.000 Mitarbeiter (+ 24 % im Vergleich zu 2013) in reichlich 1300 Unternehmen (+ 10 %), die zusammen einen Jahresumsatz von zirka 2,8 Milliarden Euro (+ 60 %) erwirtschaften. Darauf hat heute das sächsische Wirtschaftsministerium in Dresden hingewiesen. Umsatz wächst um 60 % auf 2,8 Milliarden Euro – insgesamt 21.000 Jobs entstanden Dresden, 10. Juli 2015. Obgleich sich der Blick meist erst mal auf die Startups in Berlin…

Blick in den Reinraum

Dresden richtet sich stärker auf Multifunktions-Chips und Software aus

Branchenverband Silicon Saxony sieht hier gute Chancen, weltweit zu punkten Dresden, 12. Juni 2015. Der sächsische Hightechverband „Silicon Saxony“ hält die Neuausrichtung des Wirtschaftsstandortes Dresden auf komplexe Multifunktions-Mikroelektronik, die Sensoren, Wandler, 5G-Funkmodule, digitale und analoge Schaltkreise kombiniere, sowie auf industrienahe Software-Entwicklungen für einen sinnvollen Pfad, um sich künftig im weltweiten Wettbewerb hervorzuheben. Das Profil der hier konzentrierten Halbleiter-Unternehmen, die neueren Entwicklungsrichtungen der Dresdner Fraunhofer-Institute und auch der TU würden da gut zusammenpassen und könnten zu sehr wettbewerbsfähigen Produkten führen, schätzte „Silicon Saxony“-Präsident Heinz Martin Esser im Oiger-Gespräch ein. Branchenverband Silicon Saxony sieht hier gute Chancen, weltweit zu punkten Dresden, 12. Juni 2015. Der sächsische Hightechverband „Silicon Saxony“ hält die Neuausrichtung des Wirtschaftsstandortes Dresden auf komplexe Multifunktions-Mikroelektronik, die Sensoren,…

1996 gründeten zwei Dresdner TU-Studenten 3m5. Inzwischen ist die die Software-Schmiede gewachsen und hat namhafte Kunden z. B. aus der Versicherungsbranche gewonnen, die mit den Programmen aus Sachsen auf Facebook agieren. Foto (bearbeitet): 3m5

Softwareschmiede 3m5 aus Dresden wächst

Facebook-Programme der Sachsen inzwischen führend in Versicherungsbranche Dresden, 11. Juni 2015. Das Dresdner Unternehmen „3m5“ wächst – vor allem durch eine starke Nachfrage für seine Facebook- und Internet-Programme für Versicherungen und Medien. Die 1996 von zwei TU-Studenten gegründete Software-Schmiede beschäftigt inzwischen 32 Mitarbeiter – ein Fünftel mehr als im Vorjahr – und arbeitet für namhafte Kunden wie ARD, ZDF, MDR, Infineon und andere. Facebook-Programme der Sachsen inzwischen führend in Versicherungsbranche Dresden, 11. Juni 2015. Das Dresdner Unternehmen „3m5“ wächst – vor allem durch eine starke Nachfrage für seine Facebook- und Internet-Programme für Versicherungen…

Die Software-Branche wächst in Sachsen derzeit besonders dynamisch. Ein neues Forchungsinstitut für die Sicherheit des "Internets der Dinge" könnte zu erheblichen zusätzlichen Job-Effekten führen, sind Branchenvertreter überzeugt. Abb. (bearbeitet): LHD

Neues Software-Institut in Sachsen soll „Internet der Dinge“ sicher machen

Branchenvertreter hoffen auf Hilfe vom Freistaat für Institutsgründung Dresden, 19. März 2015: Für die Gründung eines neuen Software-Forschungsinstituts in Sachsen, das Sicherheitskonzepte für das künftige „Internet der Dinge“ und die „Industrie 4.0“ entwickelt, haben Forscher und Industrievertreter der sächsischen Software-Branche heute auf einem informationstechnologischen Gipfel („IT Summit“) in Dresden plädiert. Um alles mit allem vernetzen zu können,wie so oft gefordert, seien noch zahlreiche Sicherheitsfragen zu klären. „Dafür brauchen wir ein renommiertes Institut in Sachsen von überregionaler Bedeutung“, betonte T-Systems-Manager und „Silicon Saxony“-Vorstand Frank Schönefeld. Branchenvertreter hoffen auf Hilfe vom Freistaat für Institutsgründung Dresden, 19. März 2015: Für die Gründung eines neuen Software-Forschungsinstituts in Sachsen, das Sicherheitskonzepte für das künftige „Internet der Dinge“ und die…

Auch in der Kranken- und Altenpflege könnten Tablets und Apps bald eine größere Rolle spielen, wenn es nach der jungen Dresdner Softwareschmiede "CareSocial" geht. Foto: CareSocial

Über 10.000 Software-Jobs am Hardware-Standort Dresden

Viele Firmen programmieren an Schnittstellen zur klassischen Industrie Dresden, 5. März 2015: Eigentlich ist Dresden eher für seine Hardware bekannt, für die hier produzierten Computerchips. Doch auch die Software-Branche hat sich inzwischen zu einer wichtigen Jobmaschine in der sächsischen Landeshauptstadt entwickelt. Mittlerweile beschäftigen rund 400 Software-Unternehmen hier insgesamt über 10.000 Mitarbeiter, wie Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) mitteilte. „Die Software- und IT-Branche beflügelt stark das Wirtschaftswachstum in Dresden“, betonte er. Viele Firmen programmieren an Schnittstellen zur klassischen Industrie Dresden, 5. März 2015: Eigentlich ist Dresden eher für seine Hardware bekannt, für die hier produzierten Computerchips. Doch auch die Software-Branche hat…