Alle Artikel mit dem Schlagwort: Smartphone

Erfolgsmodell Galaxy mit Android.System. Abb.: Samsung

Abb.: Samsung

Smartphones sind Computertelefone, die im Unterschied zu klassischen Mobiltelefonen über Fingergesten auf einem berührungssensitiven Bildschirm gesteuert werden. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal ist die Fähigkeit, Mini-Programme (Apps) aufzuspielen, um die Funktionalität des Geräts zu erweitern. Die bekanntesten Smartphones sind die iPhones von Apple mit dem Betriebssystem iOS und die Galaxy-Reihe von Samsung mit dem Betriebssystem Android.

Chinesisches Ascend-Smartphone. Foto: Huawei

Bitkom: Fiskus finanziert Smartphone mit

Berlin, 3. Mai 2016. Berufstätige können den Fiskus für die Finanzierung eines Smartphones oder Tablettrechners mit einspannen – wenn sie nachweisen, dass sie die mobilen Endgeräte „in erheblichem Umfang“ für die Arbeit benötigen. Darauf hat der Hightech-Verband „Bitkom“ in Berlin hingewiesen. Die Anschaffungskosten dürfen Werktätige in diesem Fall in der Steuererklärung geltend machen, die sie bis zum 31. Mai abgeben müssen. Berlin, 3. Mai 2016. Berufstätige können den Fiskus für die Finanzierung eines Smartphones oder Tablettrechners mit einspannen – wenn sie nachweisen, dass sie die mobilen Endgeräte „in erheblichem Umfang“ für…






Abb.: Voland & Quist

App „A Story A Day“ im Test: Neue Geschäftsmodelle für die Buchbranche

Programm von Voland & Quist Dresden liefert gegen Abo-Gebühr täglich Kurzgeschichten Wälze ich mich aus dem Bett und rette die Welt oder dreh mich um und schlaf ich weiter? Sind all die Millionen Arbeitslosen in Deutschlands in Wirklichkeit vielleicht von der Regierung bezahlte Laiendarsteller? Und kann ein DJ mit seiner Musik aus katholischen Theologie-Studentinnen willenlose Fick-Maschinen machen? Fragen, deren Antworten der geneigte Leser in den Kurzgeschichten findet, die der Dresdner Verlag „Voland & Quist“ in seiner App „A Story A Day“ verbreitet. Mit dem Mini-Programm für iPhones, iPads und Android-Geräte wollen die Verleger neue Geschäftsmodelle für Literatur erproben und vorexerzieren. Programm von Voland & Quist Dresden liefert gegen Abo-Gebühr täglich Kurzgeschichten Wälze ich mich aus dem Bett und rette die Welt oder dreh mich um und schlaf ich weiter? Sind…






Die Explosionsansicht zeigt die Sensorschicht unter dem Display im iPhone 6s, die die 3D-Gesten ausmisst. Abb.: Apple

Smartphone-Boom flaut weiter ab

Gartner: Ära des zweistelligen Wachstums ist vorbei Stamford, 3. April 2016. Die Smartphones verlieren ihren Status als Wachstumslokomotive für die globale Elektronikindustrie: Im Jahr 2016 wird der Smartphone-Absatz nur noch um sieben Prozent auf 1,5 Milliarden verkaufte Geräte zulegen und damit deutlich schwächer wachsen als in den vergangenen Jahren. Das hat das US-amerikanische Marktforschungs-Unternehmen „Gartner“ aus Stamford prognostiziert. Rechne man klassische Handys noch mit ein, werden laut Prognose rund 1,9 Milliarden Mobiltelefone verkauft. Gartner: Ära des zweistelligen Wachstums ist vorbei Stamford, 3. April 2016. Die Smartphones verlieren ihren Status als Wachstumslokomotive für die globale Elektronikindustrie: Im Jahr 2016 wird der Smartphone-Absatz nur noch…






Jeder fünfte Sachse liebäugelt mit "Offline" und will Smartphone und andere Geräte ausschalten. Foto: Heiko Weckbrodt

44 % wollen immer das allerneueste Smartphone

Bitkom: Gebrauchte Geräte sind echte Alternative Berlin, 30. März 2016. Ein großer Teil (44 %) der Computertelefon-Nutzer in Deutschland will immer das allerneueste Smartphone-Modell haben. Das hat eine Bitkom-Umfrage ergeben. Dabei seien gebrauchte Smartphones eine echte Alternative, betonen Vertreter des deutschen Hightech-Verbandes in Berlin. Bitkom: Gebrauchte Geräte sind echte Alternative Berlin, 30. März 2016. Ein großer Teil (44 %) der Computertelefon-Nutzer in Deutschland will immer das allerneueste Smartphone-Modell haben. Das hat eine Bitkom-Umfrage ergeben….






Designer, Technologie-Guru und Mitgründer von Holy Trinity: Matthias Pinkert neben einer seiner LED-Leuchten. Foto. Heiko Weckbrodt

Dresdner Licht gegen Winter-Melancholie

„Holy Trinity“ will vom Internetschwarm 190.000 Euro für smartphone-gesteuerte Designer-LED-Lampen einsammeln – „Kickstarter“-Kampagne gestartet Dresden, 16. Februar 2016. Sind Herbst-Depressionen und winterliche Morgen-Melancholien bald nur noch Gespenster der Vergangenheit? Ein intelligentes Lichtkonzept der Dresdner Designerlampen-Schmiede „Holy Trinity“ könnte sie womöglich verjagen: Ihr System „Vara“ ist ein Verbund interaktiver, miteinander kombinierbarer LED-Leuchtleisten, die per WLAN- und Blutooth-Funk mit dem Smartphone gesteuert werden – und gegenüber herkömmlichen Leuchten bis zu 80 % Energie sparen soll. Die „Holy Trinity“-Chefs Matthias Pinkert und Karsten Reichel haben heute eine Kampagne auf der US-amerikanischen Spenderplattform „Kickstarter“ eröffnet, um mindestens 190.000 Euro für eine Serienproduktion vom Internetschwarm einzusammeln. „Holy Trinity“ will vom Internetschwarm 190.000 Euro für smartphone-gesteuerte Designer-LED-Lampen einsammeln – „Kickstarter“-Kampagne gestartet Dresden, 16. Februar 2016. Sind Herbst-Depressionen und winterliche Morgen-Melancholien bald nur noch Gespenster der Vergangenheit? Ein…






Die meisten Zeitungen gibts inzwischen auch als App. Foto: ZMG

Deutsche lesen Online-Nachrichten am liebsten auf dem Smartphone

Berlin, 12. Februar 2016. Um Online-Nachrichten zu lesen, verwenden die Deutschen am liebsten Smartphones: 43 Prozent der Internetnutzer schmökern mit dem Computertelefon in den Online-News, 35 Prozent verwenden dafür Notebooks, 31 Prozent nutzen Desktop-PCs. Das hat eine repräsentative Umfrage von „Bitkom Research“ ergeben. Berlin, 12. Februar 2016. Um Online-Nachrichten zu lesen, verwenden die Deutschen am liebsten Smartphones: 43 Prozent der Internetnutzer schmökern mit dem Computertelefon in den Online-News, 35 Prozent verwenden dafür Notebooks,…






Der Smartphone-Boom hält an - und damit wächst auch der mobile Datenverkehr stark. Foto: Bitkom

Mehrheit geht privat mit Laptop oder Smartphone ins Internet

Berlin, 10. Februar 2016. Die meisten Deutschen nutzen inzwischen im Privatleben mobile Geräte, um im Internet zu surfen. Nur noch eine Minderheit (16 %) nutzt dafür den klassischen Desktop-PC. Das hat eine Umfrage von Bitkom Research ergeben. So gehen 43 % außerhalb der Arbeitszeit meist mit dem Notebook ins Netz, 20 % mit dem Smartphone und 18 % mit dem Tablet. Berlin, 10. Februar 2016. Die meisten Deutschen nutzen inzwischen im Privatleben mobile Geräte, um im Internet zu surfen. Nur noch eine Minderheit (16 %) nutzt dafür den klassischen Desktop-PC. Das…






Jam-Session auf kleinstem Raum erfolgreich - Gitarre und Galaxy sind gekoppelt - Sven testet den Sound. Foto: Sven Germeroth

Smartphone als Soundprozessor auf der Bühne

Gitarre & Galaxy koppeln: Wie der kleine Androide heute beim Live-Musizieren helfen kann Dresden, 21. Januar 2016. Von „Autoarzt“ bis „Zigarettenzähler“ – Smartphones und Tablets haben für fast alle Lebensbereiche mehr oder weniger nützliche Anwendungen parat. Auch im Audiobereich gibt es schon länger begehrte Helferlein. Stimmgerät, Metronom, Notenblatt oder auch mal eine App zum Fernsteuern von DAW und Mischpult sind mittlerweile gern gesehen. Der Einsatz als digitale Audioworkstation (DAW) oder als Soundprozessor für den Livebetrieb blieb den „immer-dabei“-Geräten bisher jedoch verwehrt. Mangelnde Konnektivität, eine relativ schlechte Audioqualität und vor allem zu hohe Latenzen bei der Audiowiedergabe machten das professionelle Arbeiten schlichtweg unmöglich. Das hat sich aber mit der Einführung von Android Lollipop (5.0) geändert. An Bord war neben zahlreichen Verbesserungen auch eine überarbeitete Audio-Engine mit folgenden Gitarre & Galaxy koppeln: Wie der kleine Androide heute beim Live-Musizieren helfen kann Dresden, 21. Januar 2016. Von „Autoarzt“ bis „Zigarettenzähler“ – Smartphones und Tablets haben für fast alle Lebensbereiche…






Öffentliche kostenlose WLAN-Netze sind zwar beliebt, bergen teils aber auch einige gefahren. Manche dieser Netze werden als Falle von Cyberkriminellen ausgeworfen, um Zugang auf dei Geräte von Passanten zu bekommen. Abb.: Kaspersky

Kaspersky: Mit abgeschaltetem WLAN ist das Smartphone sicherer unterwegs

Sicherheits-Softwarefirma warnt von „Man-in-the-Middle-Attacken“ Moskau/Ingolstadt, 30. Dezember 2015. Wer mit seinem Smartphone in der Stadt unterwegs ist, sollte besser die WLAN-Funktion auf dem Computertelefon deaktivieren. Das hat die russische Sicherheits-Softwarefirma Kaspersky empfohlen. „So werden Daten vor illegalem Zugriff geschützt und die Akkulebensdauer verlängert“, raten die Kaspersky-Mitarbeiter. „Nutzer sollten ihr Gerät so einstellen, dass es sich nicht automatisch mit unbekannten WLAN-Netzen verbindet.“ Sicherheits-Softwarefirma warnt von „Man-in-the-Middle-Attacken“ Moskau/Ingolstadt, 30. Dezember 2015. Wer mit seinem Smartphone in der Stadt unterwegs ist, sollte besser die WLAN-Funktion auf dem Computertelefon deaktivieren. Das hat die russische Sicherheits-Softwarefirma…






Abgemagert. Das iPad Air. Foto: Apple

Tablets und Smartphones als Weihnachtsgeschenke besonders beliebt

Berlin, 23. November 2015. Fast jeder dritte Deutsche (30 Prozent) will zu Weihnachten einen Tablettrechner verschenken oder geschenkt bekommen. Etwa ebensoviele (28 %) möchten ein Smartphone (Computertelefon) oder Handy schenken oder bekommen. Das hat der Digital-Verband Bitkom aus Berlin in einer Umfrage ermitteln lassen. Berlin, 23. November 2015. Fast jeder dritte Deutsche (30 Prozent) will zu Weihnachten einen Tablettrechner verschenken oder geschenkt bekommen. Etwa ebensoviele (28 %) möchten ein Smartphone (Computertelefon) oder Handy schenken…






Die kleine Springspinne hat acht hochspezialisierte Augen, die für die Fraunhofer-Forscher als ein Vorbild für ihre künstlichen Facetten-Augen dienten. Foto: Opoterser, Wikipedia, CC3-Lizenz

Smartphones mit Spinnenaugen

Fraunhofer-Optiker in Jena experimentieren mit künstlichen Facetten-Augen für Mini-Kameras Jena/Dresden, 27. Oktober 2015. Damit Smartphones künftig noch dünner gebaut werden können und Mini-Kameras sogar unauffällig in Chipkarten integriert werden können, haben Fraunhofer-Optiker aus Jena künstliche Insektenaugen entwickelt. Diese besonders flachen Sensoren ähneln den Facettenaugen der Springspinne und anderer Winzlinge, brauchen also keine speziellen Objektive. Der Physiker Prof. Norbert Kaiser vom Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) in Jena zeigte sich bei einem Vortrag in Dresden regelrecht begeistert davon, was sich die Optikkonstrukteure von den Insekten technologisch noch alles abschauen können: „Die Natur ist uns da meilenweit voraus“, sagte er. Fraunhofer-Optiker in Jena experimentieren mit künstlichen Facetten-Augen für Mini-Kameras Jena/Dresden, 27. Oktober 2015. Damit Smartphones künftig noch dünner gebaut werden können und Mini-Kameras sogar unauffällig in Chipkarten integriert werden können,…






Jeder 10. Senior arbeit mit Tablettrechnern. Foto: Bitkom

Senioren fahren auf Spiele-Apps ab

Spielergemeinde in Altersgruppe 50+ um ein Drittel gewachsen Berlin, 8. Oktober 2015. Spiele-Apps gelten generell als Wachstumsmarkt in Deutschland – und ganz besonders stürzen sich derzeit Nutzer im fortgeschrittenen Alter auf solche Spiele für Computertelefone und Tablett-Rechner: Im ersten Halbjahr 2015 spielten 3,9 Millionen Deutsche der Altersgruppe 50+ mit solchen Apps. Dies entspricht einer Steigerung um 34 % beziehungsweise um eine Million Nutzer im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das hat heute der „Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware“ (BIU) mitgeteilt und berief sich dabei auf Erhebungen des Marktforschungsunternehmens „GfK“. Spielergemeinde in Altersgruppe 50+ um ein Drittel gewachsen Berlin, 8. Oktober 2015. Spiele-Apps gelten generell als Wachstumsmarkt in Deutschland – und ganz besonders stürzen sich derzeit Nutzer im fortgeschrittenen Alter…






Abb.: Bitkom

2/3 verbreiten ihre Smartphone-Fotos über Facebook & Co.

Berlin, 5. Oktober 2015. Zwei Drittel aller Smartphone-Besitzer teilen ihre Handy-Fotos über Kontaktnetzwerke wie Facebook, Instagramm oder Twitter. Das hat eine Bitkom-Umfrage ergeben. „Das Smartphone ist längst nicht mehr nur als Telefon im Einsatz, sondern auch des Deutschen liebster Fotoapparat“, schätzte Timm Lutter vom Bitkom-Verband ein. Berlin, 5. Oktober 2015. Zwei Drittel aller Smartphone-Besitzer teilen ihre Handy-Fotos über Kontaktnetzwerke wie Facebook, Instagramm oder Twitter. Das hat eine Bitkom-Umfrage ergeben. „Das Smartphone ist längst nicht mehr nur…






Grusel-grusel: Die Gespenster verfolgen wieder den Pac-Man. Abb.: Bandai

Der Pac-Man frisst wieder

Spielhallen-Klassiker als kostenloser „Pac-Man 256“ für Smartphones und Tablets aufgebohrt 35 Jahre nach dem ersten ersten „Pac-Man“ hat die japanische Spieleschmiede „Bandai Namco“ nun eine Neuauflage des legendären Labyrinth-Videospiels für Smartphones und Tablets veröffentlicht. „Pac-Man 256“ ist eine erweiterte 3D-Version des Spielhallen-Klassikers, wobei „3D“ hier relativ zu sehen ist: Der Pac-Man ist immer noch eine einfache gelbe Scheibe mit Maul, die sich durch punkte-gespickte Gänge frisst und dabei Gespenstern ausweichen muss, hat also im Kern die Pixel-Optik der frühen Heimcomputer-Ära beibehalten. Allerdings haben die Programmierer die Ansicht leicht ins Dreidimensionale gekippt und ein paar „moderne“ Grafikeffekte eingebaut. Unser erster Eindruck im Test: Das macht immer noch Spaß und ist vor allem in der Grundversion kostenlos für Apple-, Amazon- und Android-Geräte zu haben. Spielhallen-Klassiker als kostenloser „Pac-Man 256“ für Smartphones und Tablets aufgebohrt 35 Jahre nach dem ersten ersten „Pac-Man“ hat die japanische Spieleschmiede „Bandai Namco“ nun eine Neuauflage des legendären Labyrinth-Videospiels für…






Um ihre Licht-Installation zu einem Konzert der Jenaer Philharmonie genau auf ihre farblichen Vorstellungen abzustimmen, setzte die Künstlerin Rosalie auf die Echtfarb-Sensortechnik von MAZeT. Abb.: Uwe Germar/ MAZeT

Bloß kein Schweinchenrosa

Jenaer Sensor erkennt Farbnuancen wie ein Mensch – und hilft, Flugreisen angenehmer zu machen Jena, 11. August 2015. Tiefdunkelblau ist nicht das Gleiche wie Bläulichschwarz – ist doch klar, oder? Frauen erkennen meist solche feinen Farbabstufungen, wissen, dass der Unterschied manchmal allesentscheidend ist. Männer und Computer haben da oft so ihre Schwierigkeiten – und holen sich deshalb jetzt hochtechnologische Schützenhilfe: Die Jenaer Hightech-Firma „MAZeT“ hat einen Sensor entwickelt, der Farben so fein wie das beste menschliche Auge unterscheidet und vielleicht sogar noch besser. Eingesetzt wird dieser neue künstliche Nuancen-Erkenner inzwischen von Künstlern, Innendesignern, Laboren, ja selbst von Obstbauern und anderen Anwendern, die sich 100pro darauf verlassen müssen, dass sie aus dem großen Kosmos der Farben genau die richtige Schattierung herauspicken. Jenaer Sensor erkennt Farbnuancen wie ein Mensch – und hilft, Flugreisen angenehmer zu machen Jena, 11. August 2015. Tiefdunkelblau ist nicht das Gleiche wie Bläulichschwarz – ist doch klar, oder?…