Alle Artikel mit dem Schlagwort: Science Fiction

Viel ist nicht geblieben von der aten Welt der Menschen und eigentlich kann man längst alles durch die Galaxis beamen - Roboterbotin ID 722 Yoko Suzuki (Megumi Kagurazaka, rechts) liefert dennoch die Pakete an die Alten aus. Abb.: REM

„Whispering Star“: Die Menschheit hat sich abgeschafft

Sion Sono reflektiert in Sci-Fi-Groteske Verlust und Erinnerung nach Fukushima Die Hölle ist ein einsamer Ort. Über Jahrzehnte hinweg gleicht ein Tag dem anderen. Die Unterschiede sind kaum wahrnehmbar: Von Samstag bis Montag tropft der Wasserhahn. Am Dienstag werden die Geräusche der Motten, die gegen die Lampenabdeckung fliegen, unüberhörbar. Am Mittwoch tropft der Hahn wieder. Am Donnerstag wird klar, dass der Bordcomputer innen und außen verwechselt, das Innere der Lampe für das ganze Weltall hält. Freitag: eine der Motten stirbt… Solch infernalisches Einerlei kann nur ein Ort wie das Paket-Raumschiff der Roboterin ID 722 Yoko Suzuki (Megumi Kagurazaka) in der japanischen Science-Fiction-Groteske „The Whispering Star“ ausbrüten. Sion Sono reflektiert in Sci-Fi-Groteske Verlust und Erinnerung nach Fukushima Die Hölle ist ein einsamer Ort. Über Jahrzehnte hinweg gleicht ein Tag dem anderen. Die Unterschiede sind kaum wahrnehmbar: Von…






Skrupelloser Wissenschaftler: Albert Dekker als zylopischer Dr. Thorkel. Abb.: Paramount/ Koch

Dr. Zyklop schrumpft euch alle!

Science-Fiction-Klassiker von 1940 nun auf DVD erschienen Mit „Dr. Zyklop“ hat das deutsche Medienunternehmen „Koch“ nun einen fast vergessenen Film-Klassiker auf DVD veröffentlicht. In diesem Science-Fiction-Film über einen durchgedrehten Wissenschaftler, der mit radioaktiver Strahlung Menschen und Tiere schrumpft, hatte Regisseur Ernest B. Schoedsack („King Kong und die weiße Frau“) im Jahr 1940 seine Vorreiterrolle als Tricktechnik-Pionier in Hollywood erneut unter Beweis gestellt. Heute ist diese frühe Special-Effects-Werk indes kaum noch bekannt. Science-Fiction-Klassiker von 1940 nun auf DVD erschienen Mit „Dr. Zyklop“ hat das deutsche Medienunternehmen „Koch“ nun einen fast vergessenen Film-Klassiker auf DVD veröffentlicht. In diesem Science-Fiction-Film über einen durchgedrehten Wissenschaftler,…






Ein "Star Wars"-Film ohne Stormtrooper? Schlecht vorstellbar. Abb.: Lucasfilm LFL 2016

Nächster „Star Wars“ schon Ende 2016

Einschub „Rogue One“ überbrückt Pause zwischen den Sternenkriegs-Episoden Eine weit, weit entfernte Galaxis, 16. Juli 2016. Der Disney-Konzern dreht das lukrative „Star Wars“-Rad weiter, das George Lucas vor knapp 40 Jahren angeschoben hatte: Mit „Rogue One: A Star Wars Story“ kommt am 15. Dezember 2016 ein Science-Fiction-Film in die Kinos, der offensichtlich den Zwei-Jahres-Takt zwischen den regulären Star-Wars-Teilen füllen soll. Einschub „Rogue One“ überbrückt Pause zwischen den Sternenkriegs-Episoden Eine weit, weit entfernte Galaxis, 16. Juli 2016. Der Disney-Konzern dreht das lukrative „Star Wars“-Rad weiter, das George Lucas vor knapp 40…






Der Weg zum Präsidentenpalast ist für Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence) und ihre Mitstreiter mit tödlichen Fallen gespickt. Abb.: Studiocanal

Der Weltuntergang hat Konjunktur

Filmforscherin Gertrud Koch: Angst vor Chaos, Überwachung und Versklavung lässt Dystopien blühen Dresden, 29. Juni 2016. Leben wir inmitten einer globalen Vertrauenskrise in die soziale, ökologische und ordnungspolitische Zukunft der Menschheit? Dies ist durchaus anzunehmen, wenn man sich die Flut zukunftspessimistischer, also „dystopischer“ Filme anschaut, die sich seit einigen Jahren wieder durch die Kinos wälzt. Da sind an die Stelle der hoffnungsfrohen Utopien des frühen Raumfahrzeitalters die Dystopien getreten, in denen die Natur zurückschlägt, eine kleine Elite die Masse der Menschen versklavt und totalüberwacht oder inmitten des Weltuntergangs nur die überleben, die sich auf „die guten alten“ Werte rückbesinnen. Filmforscherin Gertrud Koch: Angst vor Chaos, Überwachung und Versklavung lässt Dystopien blühen Dresden, 29. Juni 2016. Leben wir inmitten einer globalen Vertrauenskrise in die soziale, ökologische und ordnungspolitische Zukunft der…






Das Baby ist verseucht, lebt aber und schreit - und die Wissenschaftler wirken leicht überfordert. Abb.: Koch Media

Andromeda: Sonde verseucht die USA

Sci-Fi-Klassiker nach Michael Crichton erstmals auf Bluray Über New Mexico stürzt eine Sonde ab und kurz darauf stirbt in der Nähe eine ganze Kleinstadt. Das US-Militär setzt in einer festungsartig abgeriegelten Forschungsstation ein Team aus Alien-Spezialisten darauf an, die tödliche Bedrohung zu analysieren. Da der präventive Abwurf einer Atombombe droht, arbeiten die Wissenschaftler unter enormen Zeitdruck… Sci-Fi-Klassiker nach Michael Crichton erstmals auf Bluray Über New Mexico stürzt eine Sonde ab und kurz darauf stirbt in der Nähe eine ganze Kleinstadt. Das US-Militär setzt in einer festungsartig…






Die Flotte der Menschen hat gegen die Raumkreuzer der außerirdischen Covenant-Allianz kaum eine Chance. Da müssen eben die Spartaner an die Front... Abb.. Polyband

Bluray „Halo – The Fall of Reach”: Spartaner 2.0 im Weltall

Neuer Animationsfilm zur Halo-Spielserie auf DVD erschienen Was George Lucas mit Starwars und Lego mit seinem Spielzeug kann, das können wir auch, mögen sich die Videospielmacher bei Microsoft und 343 Industries gedacht haben – und haben eine Filmserie zum Action-Spiel „Halo“ aus dem Boden gestampft. Nach der Spielfilm-Adaption „Halo Nightfall“ ist nun der neueste Ableger „Halo – The Fall of Reach“ auf DVD erschienen, diesmal jedoch als Animationsfilm im optischen Stil von Videospiel-Zwischensequenzen. Neuer Animationsfilm zur Halo-Spielserie auf DVD erschienen Was George Lucas mit Starwars und Lego mit seinem Spielzeug kann, das können wir auch, mögen sich die Videospielmacher bei Microsoft und 343…






Gezeichnet von einem Autounfall, an den er sich nur noch vage erinnert, sucht "Secret Service".Agent Ethan Burke (Matt Dillon, rechts), Hilfe beim Sheriff von Wayward Pines. Doch der erweist sich bald als ausgesprochen feindselig. Szenen-Foto: Fox

Kein Entkommen aus Wayward Pines

Starke US-Mystery-Serie über totalitär überwachtes Provinznest ist nun fürs Heimkino erschienen Mit „Wayward Pines“ ist nun eine ganz außergewöhnliche US-Serie in Deutschland auf DVD und Bluray erschienen. Stark besetzt und atmosphärisch dicht erzählt sie über ein totalitär überwachtes Kaff in den Vereinigten Staaten, in dem Seltsames vor sich geht – und aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. Starke US-Mystery-Serie über totalitär überwachtes Provinznest ist nun fürs Heimkino erschienen Mit „Wayward Pines“ ist nun eine ganz außergewöhnliche US-Serie in Deutschland auf DVD und Bluray erschienen. Stark besetzt und…






Der junge Ezra schließt sich einer bunt zusammengewürfelten Truppe aus Rebellen an, die mit ihrem Raumschiff immer wieder das gar so mächtige Imperium besiegen. Abb.: Disney

Starwars Rebels: Jung-Jedi legt sich mit dem Imperium an

Neue Zeichentrickserie inszeniert piratische Abenteuer im Starwars-Universum Mit der Animations-Serie „Starwars – Rebels“ baut Lucasfilm sein Starwars-Universum weiter aus, wobei die Zielgruppe hier vor allem wohl Jungs sind: Wir erfahren hier, wie sich der Waisenknabe Ezra, einer draufgängerischen Rebellen-Gruppe anschließt, die mit ihrem Raumschiff dem bösen Imperium ein Schnippchen nach dem anderen schlägt – und den einen oder anderen Beutezug dazwischenschiebt, um sich mit Treibstoff und anderem Nachschub einzudecken. Während der junge Ezra erkennt, dass er das Zeug zum Jedi-Ritter hat, versucht ein gar garstiger imperialer Inquisitor diesen Funken der Rebellion rasch auszutreten… Neue Zeichentrickserie inszeniert piratische Abenteuer im Starwars-Universum Mit der Animations-Serie „Starwars – Rebels“ baut Lucasfilm sein Starwars-Universum weiter aus, wobei die Zielgruppe hier vor allem wohl Jungs sind: Wir erfahren…






Pure Ingenieurs-Arbeit: Wird eine Androidin gemeuchelt, wird sie repariert, ist sie traumatisiert, folgt der Gedächtnis-Reset. Abb.: Universum Film

DVD „Vice“: Bruce Willis hält sich künstliche SM-Sklaven

Sci-Fi-Action bleibt an der Oberfläche Im Sci-Fi-Thriller „Vice“ darf Bruce Willis („Stirb Langsam“, „Der Schakal“) zur Abwechslung mal wieder den Bösewicht spielen: Als Raffsack Julian Michaels sperrt er fühlende, intelligente, aber eben künstliche Menschen in einem Unterhaltungspark ein. Dort darf dann die zahlende Kundschaft fröhlich drauflos morden, rauben und vergewaltigen, sich mit den Androiden vergnügen und alle Brutalo-Phantasien ausleben, auf die im „echten“ Leben harte Strafen stehen würden. Und die künstlichen Wesen werden ahnungslos gehalten: Alle 24 Stunden löschen Ingenieure das Gedächtnis der Androiden, die so die selbe Hölle Tag für Tag wiederholen, ohne dies zu wissen. Doch dann gelingt der Androidin Kelly (Ambyr C. Childers, „Gangster Squad“) eines Abends die Flucht – und Polizist Roy (Thomas Jane) wittert seine Chance, den ganzen Androiden-Schuppen dicht zu machen… Sci-Fi-Action bleibt an der Oberfläche Im Sci-Fi-Thriller „Vice“ darf Bruce Willis („Stirb Langsam“, „Der Schakal“) zur Abwechslung mal wieder den Bösewicht spielen: Als Raffsack Julian Michaels sperrt er fühlende, intelligente,…






Da hat Sean (Callan McAuliffe, links) ein ernstes Problem: Kollaborateur Smythe (Ben Kingsley) hat ihn zu einem tödlichen Hirn-Tiefen-Scan verurteilt. Abb.: Koch Media

Robot Overlords: Wilder Traum von der Weltherrschaft der Roboter

Britischer Science Fiction verpasst allen Menschen Implantate und Hausarrest Roboter haben in einem 11-Tage-Krieg die Erde erobert und die ganze Menschheit unter Hausarrest gestellt. Wer draußen umhergeistert, verrät sich durch sein elektronisches Nacken-Implantat und wird abgemurkst – wobei menschliche Kollaborateure wie Robin Smythe (Ben Kingsley, „Ghandi“, „Hugo Cabret“, „Enders Game“) da fleißig mithelfen. Vier Kinder allerdings bekommen durch Zufall heraus, wie sich die Implantate deaktivieren lassen und stolpern bald mitten in eine Widerstandsbewegung gegen die „Robot Overlords“, die robotischen Herrscher. Britischer Science Fiction verpasst allen Menschen Implantate und Hausarrest Roboter haben in einem 11-Tage-Krieg die Erde erobert und die ganze Menschheit unter Hausarrest gestellt. Wer draußen umhergeistert, verrät sich durch…






Kann einem eher leid tun in diesem Sci-Fi-TV-Show-Zirkus: Nikolai Coster Waldau als Kommandant der "Phaeton". Abb.: Bildschirmfoto

Bluray Virtuality: Dschungelcamp im Weltall

Sci-Fi-Streifen über die Suche nach neuer Erde gleitet in Unterschichts-TV ab Während die Erde langsam in einer Klima-Katastrophe ersäuft, gondelt das Raumschiff „Phaeton“ zu einem fernen Sternensystem, um Aliens und/oder eine neue Heimat für die Menschen zu finden. Finanziert wird die sauteure Expedition durch einen Unterhaltungskonzern, der dafür eine Art „Big-Brother-Dschungelcamp“ von den Astronauten fordert: Jeden Tag müssen sie vor TV-Kameras herumhampeln, um den Zuschauern per Fernübertragung zur Erde ausreichend voyeuristische Unterhaltung mitten im Untergang zu bieten. Um nicht völlig zu verblöden, taucht die Crew immer öfter in virtuelle Welten an Bord ab: eine Art Holodeck à la Raumschiff „Enterprise“, in der sie ein alternatives Leben als Westernheld oder Rockstar-Heroine genießen. Doch dann mehren sich die Fehler im System: Die Lebenserhaltungssysteme im Raumschiff drohen zu versagen und in der computergenerierten Scheinwelt sorgt ein fremder Avatar für Mord und Vergewaltigung. Kommandant Frank Pike (Nikolai Coster Waldau – „Game of Thrones“) ist hin- und hergerissen: Soll er die Mission und den ganzen Reality-Show-Zirkus abbrechen und zur Erde zurückkehren…? Sci-Fi-Streifen über die Suche nach neuer Erde gleitet in …






Wenig pflichtbewusst: Unter den"Elite"-Soldaten bricht bald ein Kameradenkampf um die wenigen Sitze im Rückkehr-Shuttle aus. Abb.: Polyband

„Halo Nightfall“ auf DVD: „Ab jetzt sind wir 100 % analog“

Ohne Flinten gegen Killerwürmer: Sci-Fi-Actionfilm basiert auf „Halo“-Spielen Viele Jahre nach der Zerstörung des „Halo“-Rings im All landet ein Geheimdienst-Kommando von der Erde auf dem Provinzplaneten „Sedra“, um dort Terroranschläge Außerirdischer zu untersuchen. Bald schon erkennt das hightecky bewaffnete Team um Kommandant Locke, dass da eine feindliche Alien-Spezies versucht, von den Fragmenten der explodierten Ringwelt ein gefährliches Isotop zu schürfen, dessen Strahlung ausschließlich menschliche DNA schädigt. Zusammen mit dem Ex-Spartaner Randall Aike brechen sie zum Halo-Fragment auf, um dies zu unterbinden. Dummerweise gibt es dort Kampfwürmer, die auf Technologie anspringen, woraufhin der Trupp gezwungen ist, all seine schönen futuristischen Wummen und Kampfanzüge zu deaktivieren. „Ab jetzt sind wir 100 % analog“, jammert da der Kommandant – ein Schreckensszenario, dass alle Zuschauer der „Generation Internet“ nur zu gut nachvollziehen können… Das Ganze nennt sich „Halo Nightfall“ und ist ein von Ridley Scott („Blade Runner“, „Prometheus“) produzierter Sci-Fi-Actionfilm, der auf der „Halo“-Videospielserie beruht. Ohne Flinten gegen Killerwürmer: Sci-Fi-Actionfilm basiert auf „Halo“-Spielen Viele Jahre nach der Zerstörung des „Halo“-Rings im All landet ein Geheimdienst-Kommando von der Erde auf …






Thomas (Dylan O’Brien) verewigt sich auf den Labyrinth-Wänden. Foto: Fox

DVD „Maze Runner“: Labyrinth riesiges Experimentallabor

Auf einer Lichtung eingepfercht, begründen Teenies ihre eigene dystopische Mikrogesellschaft Der 16-jährige Thomas (Dylan O’Brien) wacht in einem Lastenaufzug auf, der ihn auf eine Lichtung befördert, und die ist von einem riesigen steinernen Labyrinth umgeben. Erinnern kann er sich an kaum mehr als seinen Namen, doch seine ganze Biografie, seine Vergangenheit scheint wie weggewischt aus seinem Gedächtnis. Und so geht es all den Teenagern auf der Lichtung: Keiner von ihnen weiß, warum er inmitten dieses Irrgartens, in dem es von tödlichen Kreaturen nur so wimmelt, eigentlich gelandet ist. Rasch bildet sich in der Jungen-Mikrogesellschaft auf der Lichtung eine Hackordnung aus Führern, Baumeistern, Gärtnern und Labyrinth-Erkundern heraus – bis Thomas, der Neue, die „althergebrachte“ Ordnung über den Haufen wirft und entdeckt, dass all diese Teenager kaum mehr als Laborratten in einem zynischen Experiment sind… Auf einer Lichtung eingepfercht, begründen Teenies ihre eigene dystopische Mikrogesellschaft Der 16-jährige Thomas (Dylan O’Brien) wacht in einem Lastenaufzug auf, der ihn auf eine Lichtung befördert, und die ist von…






Pazifist Caesar (Andy Serkis) mit der Knarre in der Hand. Foto: Fox

DVD „Planet der Affen – Revolution“: Affen sind auch nur Menschen

Technisch perfektioniertes Primaten-Spektakel Zehn Jahre, nachdem Pharmaforscher unbedacht ein unausgereiftes Alzheimer-Medikament an Affen ausprobiert und damit deren Intelligenz drastisch gesteigert hatten, ist die Menschheit so gut wie ausgerottet: Als Nebenwirkung hat ein Virus die Menschen zu Milliarden getötet. Die schlauen Ex-Primaten haben derweil unter Führung des ersten sprechende Affen Caesar (Andy Serkis, „Herr der Ringe“, „Wild Bill„) ein gemütlich-technologiefreies Affen-Imperium in den Wäldern errichtet. Doch im zerstörten San Francisco hat einen Menschenkolonie überdauert. Und als deren Anführer Dreyfus (Gary Oldman, „Leon der Profi“, Das 5. Element“) und Malcolm (Jason Clarke) versuchen, ein Kraftwerken in Caesars Wäldern zu reaktivieren, droht der finale Krieg zwischen Mensch und Affe. Erzählt wird diese Geschichte im nunmehr achten Ableger der unverwüstlichen Filmreihe „Planet der Affen“, der heute auch fürs Heimkino erschienen ist. Technisch perfektioniertes Primaten-Spektakel Zehn Jahre, nachdem Pharmaforscher unbedacht ein unausgereiftes Alzheimer-Medikament an Affen ausprobiert und damit deren Intelligenz drastisch gesteigert hatten, ist die Menschheit so gut wie ausgerottet: Als Nebenwirkung…






Abb.: Hugh Howey

Molly Fyde an the Fight for Peace“: Raumabenteuerin Molly tritt Super-Aliens in den Hintern

Letztes Buch der „Bern Saga“ schwächelt am stilistischen Aufbau Eine riesige außerirdische „Bern“-Raumflotte kriecht durch einen Riss im Raum-Zeit-Gefüge, sammelt sich über dem Provinzplaneten „Lok“ für eine Invasion der Erde. Jedes Schiff, das vom Planeten startet, um den Rest der Galaxis zu warnen, wird von einem mondgroßen Gravitationsumformer im Orbit (der Todesstern von „Starwars“ lässt grüßen) zerschmettert. Das findet Raumabenteurerin Moly Fyde ziemlich gemein – und trommelt all ihre Alien-Freunde zusammen, um den feindseligen Bern die Stirn zu bieten. Letztes Buch der „Bern Saga“ schwächelt am stilistischen Aufbau Eine riesige außerirdische „Bern“-Raumflotte kriecht durch einen Riss im Raum-Zeit-Gefüge, sammelt sich über dem Provinzplaneten „Lok“ für eine Invasion der Erde….