Alle Artikel mit dem Schlagwort: Sachsen

 

Abb.: Freistaat Sachsen

Abb.: Freistaat Sachsen

Sachsen ist ein Bundesland im Südosten der Bundesrepublik Deutschland und hat derzeit (2014) rund vier Millionen Einwohner. Die Landeshauptstadt ist Dresden. Das historische Stammesgebiet des germanischen Stammes der Sachsen lag im Frühmittelalter vor allem im heutigen Niedersachsen.

3D-Modell des antiken Pergamon, Blick auf den Bezirk des Großen Altars Visualisierung (bearbeitet): Lehrstuhl Darstellungslehre, Prof. Dominik Lengyel, BTU Cottbus

Pergamon in 3D wiederauferstanden

Neue Ausstellung im Antikenmuseum Leipzig zeigt eine räumliche Computer-Rekonstruktion der antiken Stadt Pergamon/Leipzig, 13. April 2018. Über antike Metropolen wie Rom, Athen oder Alexandria zu lesen ist das eine – etwas ganz anderes, die wie ein Zeitgenosse zu sehen, zu durchschreiten. Für das antike Pergamon machen Forscher der Unis Leipzig, Cottbus sowie das Deutsche Archäologische Institut dies nun möglich: Sie haben die untergegangene Stadt, die bis heute vor allem durch ihren riesigen Altar bekannt ist, in einem 3D-Computermodell nachgebaut. In einer Sonderausstellung im Antikenmuseums der Universität Leipzig können Besucher ab dem 21. April diese Rekonstruktion in einem 3D-Film vom Stadttor bis zur Akropolis erkunden. Das hat die Uni Leipzig heute angekündigt. Neue Ausstellung im Antikenmuseum Leipzig zeigt eine räumliche Computer-Rekonstruktion der antiken Stadt Pergamon/Leipzig, 13. April 2018. Über antike Metropolen wie Rom, Athen oder Alexandria zu lesen ist das eine –…

Geophysikalische Messungen untertage. Foto: GeoSax / Olaf Hellwig

Geosax: Mit Schall und EM-Feldern auf Schatzsuche

Unis Freiberg und Chemnitz beauftragen Jungforscher damit, Erz in der Tiefe aufzuspüren Freiberg, 5. April 2018. Sächsische Geologen wollen Lithium, Kupfer, Zinn und andere Metalle künftig mit Tönen und elektromagnetischen Feldern im Boden ausfindig machen. Dazu haben die Bergakademie Freiberg und die TU Chemnitz eine gemeinsame „Geosax“-Nachwuchsforschergruppe eingerichtet. Die fünf jungen Wissenschaftler sollen neueste Technologien aus der Erdölsuche sowie Computermodelle für die Erzfahndung nutzbar machen. Das hat heute die Bergakademie Freiberg mitgeteilt. Unis Freiberg und Chemnitz beauftragen Jungforscher damit, Erz in der Tiefe aufzuspüren Freiberg, 5. April 2018. Sächsische Geologen wollen Lithium, Kupfer, Zinn und andere Metalle künftig mit Tönen und elektromagnetischen…

Beizeiten hat das vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV) in Dresden damit begonnen, Quellen und Forschungsergebnisse digital zugänglich zu machen. Dazu gehören auch diese gesammelten Erinnerungen an Urlaube zu DDR-Zeiten. Abb.: Bildschirmfoto (hw) von isgv.de

Forschungsdesign 4.0: Wollen wir alles in Netz stellen?

Konferenz in Dresden widmet sich der Frage, wie die Digitalisierung das wissenschaftliche Arbeiten verändert Dresden, 4. April 2018. Das Internet und die Digitalisierung haben nicht nur den Einzelhandel durcheinandergewirbelt, die Welt zu einem digitalen Dorf geschrumpft und die meisten von uns in Smartphone-Zombies verwandelt, sondern sie ermöglichen zudem neue Forschungsansätze. „Auch für Wissenschaftler beginnen die meisten Recherchen heute mit einem Mausklick im Internet“, betont Ira Spieker vom „Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde“ (ISGV) in Dresden. Durch diese Erstorientierung bei Google & Co. kann beispielsweise der Historiker beizeiten auf Befunde von Geologen, Ökonomen oder Archäologen stoßen, die sich aus ganz anderen Fachperspektiven seinem Forschungs-Steckenpferd genähert haben. Und diese Horizonterweiterung kann durchaus zu mehr interdisziplinärer Forschungsarbeit führen. Konferenz in Dresden widmet sich der Frage, wie die Digitalisierung das wissenschaftliche Arbeiten verändert Dresden, 4. April 2018. Das Internet und die Digitalisierung haben nicht nur den Einzelhandel durcheinandergewirbelt, die…

Freiberg ist heute auch ein Zentrum der Solarindustrie - hier eine Solarworld-Mitarbeiterin bei der Klassifizierung von Zellen. Abb.: Solarworld

Insolvenzverwalter will neue Solarworld vorerst fortführen

Zukunft der Fabriken in Freiberg und Arnstadt ist aber ungewiss Bonn/Freiberg/Arnstadt, 30. März 2018. Nach der erneuten Pleite von Solarworld will der vorläufige Insolvenzverwalter Christoph Niering das operative Geschäft vorerst aufrechterhalten und „eine Fortführungslösung für beide Produktionsstandorte“ in Freiberg und Arnstadt finden. Das hat der Anwalt in Mitarbeiterversammlungen in Sachsen und Thüringen angekündigt. Die Mitarbeiter bekommen nun zunächst für drei Monate Insolvenzgeld ausgezahlt. „Von der Insolvenz sind 570 Mitarbeiter an den Standorten Bonn, Freiberg und Arnstadt betroffen“, informierte Christoph Niering. Zukunft der Fabriken in Freiberg und Arnstadt ist aber ungewiss Bonn/Freiberg/Arnstadt, 30. März 2018. Nach der erneuten Pleite von Solarworld will der vorläufige Insolvenzverwalter Christoph Niering das operative Geschäft vorerst…

Die Kriegsmaschinen nach dem Sieg. Foto: Neue Visionen

Sachsen fördert Forschung über die Zäsur 1918

Die Welt nach dem großen Krieg Dresden, 20. März 2018. Wie hat der Ausgang des I. Weltkrieges die europäische Gesellschaft verändert? Wie sehr war 1918 auch eine Zäsur für Minderheiten, für Kino und Filmindustrie und für die Nahtstelle zwischen dem Deutschen Reich, Polen und der Tschechoslowakei? Diese und verwandte Fragen wollen sächsische Wissenschaftler in vier Forschungsprojekten ausloten. Das sächsische Wissenschaftsministerium (SMWK) fördert diese Untersuchungen unter dem Motto „1918 – Chiffre für Umbruch und Aufbruch“. Die Projekte starten in diesem Jahr und laufen bis Ende 2020. bis Ende 2020 mit 1,4 Millionen Euro. Die Welt nach dem großen Krieg Dresden, 20. März 2018. Wie hat der Ausgang des I. Weltkrieges die europäische Gesellschaft verändert? Wie sehr war 1918 auch eine Zäsur für Minderheiten,…

Auch die Dänen haben längst elektrische Lastenräder für sich entdeckt - hier das "Mk1E" von Butchers & Bicycles. Foto. Butchers & Bicycles

Bergakademie Freiberg plant Leihdienst für Elektro-Lasträder

E-Lastesel könnten Auto vielerorts überflüssig machen, meinen die Forscher Freiberg, 29. März 2018. Viele Einkäufe und auch Zulieferungen für Läden könnten mit elektrischen Lastenfahrrädern statt mit Autos erledigt werden. Das Konzept für einen entsprechenden „Leih-Service mit kompakten und alltagstauglichen Kleintransporträdern“ wollen Freiberger Elektrotechniker nun entwickeln. Danach soll dieser Leihdienst in Freiberg getestet werden. Das geht aus einer Mitteilung der Bergakademie Freiberg hervor. Solche elektrischen Lastenräder könnten das Auto im Alltag für viele Erledigungen in der Stadt ersetzen, hoffen die Forscher vom Institut für Elektrotechnik der Bergakademie Freiberg. E-Lastesel könnten Auto vielerorts überflüssig machen, meinen die Forscher Freiberg, 29. März 2018. Viele Einkäufe und auch Zulieferungen für Läden könnten mit elektrischen Lastenfahrrädern statt mit Autos erledigt werden. Das…

Glasfaser-Netze gelten neben dem Mobilfunk der 5. Generation (5g) als Schlüssel zur Gigabit-Gesellschaft - also Datenverbindungen mit Geschwindigkeiten über einem Gigabit pro Sekunde, die ganz neue Dienste im Netz ermöglichen. Auch in Dresden setzen kommunale wie provate Ausbau-Akteure in hohem Maße auf glasfasergestützte Breitband-Lösungen. Foto: VodafoneGlasfaser-Netze gelten neben dem Mobilfunk der 5. Generation (5g) als Schlüssel zur Gigabit-Gesellschaft - also Datenverbindungen mit Geschwindigkeiten über einem Gigabit pro Sekunde, die ganz neue Dienste im Netz ermöglichen. Auch in Dresden setzen kommunale wie provate Ausbau-Akteure in hohem Maße auf glasfasergestützte Breitband-Lösungen. Foto: Vodafone

Schnelles Internet: Telekom verglasfasert Landkreis Bautzen

Gigabit-Anschlüsse für 56.000 Haushalte und Firmen geplant Bautzen, 28. März 2018. Knapp 56.000 Haushalte und Unternehmen in 57 Kommunen im Landkreis Bautzen bekommen bis Ende 2020 Glasfaseranschlüsse, um schneller im Internet surfen zu können. Das geht aus einer Mitteilung der Deutschen Telekom hervor, die den Netzausbau übernehmen will. Zuvor hatte der Kreistag die entsprechenden Auftrags-Vergaben genehmigt. Gigabit-Anschlüsse für 56.000 Haushalte und Firmen geplant Bautzen, 28. März 2018. Knapp 56.000 Haushalte und Unternehmen in 57 Kommunen im Landkreis Bautzen bekommen bis Ende 2020 Glasfaseranschlüsse, um schneller im…

Diesen etwa 400.000 Jahre alte Schaber haben die Wissenschaftler während der Probennahme für die Lumineszenz-Datierung im Kieswerk Schladebach in Sachsen-Anhalt geborgen. Foto. MPI f. evolutionäre Anthropologie

Mitteldeutschland seit 400.000 Jahren besiedelt

50.000 Jahre zuvor war Region noch mit kilometerdickem Eis überzogen Leipzig, 25. März 2018. Das heutige Mitteldeutschland war früher vereist als bisher angenommen: Vor etwa 450.000 Jahren – und damit rund 100.000 Jahre früher als bisher geschätzt – waren weite Teile Europas mit kilometerdicken Eisgletschern überzogen und damit völlig unbewohnbar. Das haben Wissenschaftler des Leipziger Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie (EVA) herausgefunden. 50.000 Jahre zuvor war Region noch mit kilometerdickem Eis überzogen Leipzig, 25. März 2018. Das heutige Mitteldeutschland war früher vereist als bisher angenommen: Vor etwa 450.000 Jahren – und damit…

Erste Versuche mit einer modifizierten Drohne haben die Freiberger bereits in einem alten Erprobungs-Erzbergwerk unternommen. Foto: TU Bergakademie Freiberg

Drohne erkundet das Bergwerk

Freiberger wollen künftig fliegende Roboter statt Bergmänner auf gefährliche Erkundungen unter Tage schicken Freiberg, 19. Februar 2018. Können Sie sich womöglich an die Szene im Science-Fiction-Film „Prometheus“ erinnern, in dem die Astronauten eine Lichtdrohne in die Höhe werfen, die dann ein unterirdisches Labyrinth automatisch erkundet? Etwas ähnliches haben Wissenschaftler aus Sachsen vor: Die Freiberger Forscher wollen gemeinsam mit Partnern bis zum Jahr 2020 eine Untertage-Drohne entwickeln, die Bergleuten gefährliche Erkundungstouren durch die Stollen abnimmt. Das hat die TU-Bergakademie Freiberg mitgeteilt. Dieses Projekt „UNDROMEDA” (Underground Robotic System for Monitoring, Evaluation and Detection Applications“ ist Teil des Programms „EIT RawMaterials“, in dem 100 Partner aus über 20 EU Ländern zusammenarbeiten. Freiberger wollen künftig fliegende Roboter statt Bergmänner auf gefährliche Erkundungen unter Tage schicken Freiberg, 19. Februar 2018. Können Sie sich womöglich an die Szene im Science-Fiction-Film „Prometheus“ erinnern, in dem…

Die Wissenschaftsausstellung von Dresden-Concept war zunächst auf dem Neumarkt in Dresden zu sehen. Foto: Oliver Killig

Forschungsverbund „DRESDEN Concept“ wächst

Technische Sammlungen und Kunsthochschule treten Allianz bei Dresden, 5. Januar 2018. Die Technischen Sammlungen Dresden (TSD) und die Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) treten der Forschungsallianz „DRESDEN Concept“ bei. Das hat heute die Technische Universität Dresden mitgeteilt. Damit zähle der Verbund nun 26 Partner. Technische Sammlungen und Kunsthochschule treten Allianz bei Dresden, 5. Januar 2018. Die Technischen Sammlungen Dresden (TSD) und die Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) treten der Forschungsallianz „DRESDEN Concept“ bei….

"Ekoia"-Gründer Thomas Kuwatsch zeigt in der Gläsernen VW-Manufaktur ein Einsteckgerät (Dongle) für Autos, das das Fahrverhalten aufzeichnet. Foto: Heiko Weckbrodt

Nachrüst-Unfallmelder für Töchterleins Auto

Ekoia arbeitet im VW-Inkubator Dresden an einem automatischen Notruf zum Einstöpseln Dresden/Leipzig, 2. Januar 2018. Jedes neue Auto, das ab April 2018 auf dem Markt kommt, muss einen automatischen Notruf an Bord haben. So schreibt es eine EU-Verordnung vor. Dieses „eCall“-System soll Menschenleben retten: Erkennt die Bordsensorik einen schweren Unfall, setzt es automatisch einen Notruf an die nächste Rettungsleitstelle ab. Der eCall soll die Zeit, bis ein Krankenwagen am Unfallort eintrifft, verkürzen – um einige womöglich lebensrettende Minuten. Das junge Unternehmen Ekoia aus Leipzig verfeinert nun im VW-Inkubator Dresden eine Nachrüst-Lösung für ältere Autos: ein Einsteckgerät („Dongle“), das Autos ortet, Fahrgewohnheiten aufzeichnet – und Unfälle automatisch meldet. Ekoia arbeitet im VW-Inkubator Dresden an einem automatischen Notruf zum Einstöpseln Dresden/Leipzig, 2. Januar 2018. Jedes neue Auto, das ab April 2018 auf dem Markt kommt, muss einen automatischen Notruf…

Automatisierte Maschinenbeladung mit schienengebundenen Robotern in einer Infineon-Fabrik. Foto: Fabmatics

Was macht aus einer automatischen Fabrik eine „Smart factory“?

Innovationsforum lockt im Januar „Industrie 4.0“-Experten nach Dresden Dresden, 29. Dezember 2017. Automatisierungs-Unternehmen aus Dresden möchten den Weg zur Industrie 4.0 mitformen und dafür in Zukunft enger kooperieren. Deshalb planen die beteiligten Hard- und Software-Firmen auch, das zusammen ausgerichtete „Innovationsforum für Automatisation“ in der sächsischen Landeshauptstadt zu einer international wichtigen Plattform für neue Technologie-Trends weiterzuentwickeln. „Wir wollen mit unserem gemeinsamen Forum zum Trendsetter werden“, kündigte Hartmut Freitag vom Anlagenbauer „Xenon“ an. Innovationsforum lockt im Januar „Industrie 4.0“-Experten nach Dresden Dresden, 29. Dezember 2017. Automatisierungs-Unternehmen aus Dresden möchten den Weg zur Industrie 4.0 mitformen und dafür in Zukunft enger kooperieren. Deshalb planen…

Martin Wesner und Richard Vetter von "Carl und Carla" erproben im Inkubator der VW-Manufaktur Dresden neue Geschäftsmodelle für ihren Nutzfahrzeug-Carsharing-Dienst. Foto: Anja Schneider

Aus Carl mache Carla

Dresdner Kleinbus-Verleihdienst expandiert ins Firmenkunden-Geschäft Dresden, 28. Dezember 2017. Nachdem sich das junge Dresdner Unternehmen „Carl und Carla“ bereits mit innovativen Vermiet-Modellen für Nutzfahrzeuge einen Namen gemacht hat, wollen die Gründer nun ein neues Geschäftsmodell draufsatteln: Damit Kleintransporter und Busse nicht mehr unnütz auf Parkplätzen herumgammeln, erproben sie im VW-Inkubator Dresden ein hybrides Konzept. Dabei teilen sich private und betriebliche Fahrer zeitversetzt in die Nutzfahrzeuge hinein. Dies könnte Vorbildcharakter für die gesamte „Carsharing“-Branche haben. Dresdner Kleinbus-Verleihdienst expandiert ins Firmenkunden-Geschäft Dresden, 28. Dezember 2017. Nachdem sich das junge Dresdner Unternehmen „Carl und Carla“ bereits mit innovativen Vermiet-Modellen für Nutzfahrzeuge einen Namen gemacht hat, wollen die…

Das Maskottchen von Xenon ist eine Roboterin. Zwar arbeitet das Dresdner Unternehmen nicht wirklich mit humanoiden Robotern, rechnet aber damit, das solche künstlichen Arbeitskollegen in vielen Fabriken Einzug halten werden. Visualisierung: Xenon

Industrie 4.0 befeuert Xenon Dresden

Automatisierungs-Unternehmen baut an, weil die Aufträge wachsen und wachsen Dresden, 27. Dezember 2017. Xenon Dresden baut derzeit für elf Millionen Euro einen weiteren Fabrik- und Bürokomplex im Gewerbegebiet Coschütz-Gittersee. Das Automatisierungs-Unternehmen reagiert damit auf wachsende Auftragseingänge vor allem aus der Automobil- und Halbleiter-Industrie. In diesem Jahr werde die Gruppe voraussichtlich 55 Millionen Euro umsetzen – etwa 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Das hat Geschäftsführer Hartmut Freitag eingeschätzt, der Xenon gemeinsam mit Tobias Reißmann leitet. „Und wir wachsen weiter – wenn auch nicht mehr ganz so schnell.“ Treiber seien vor allem der Hunger vieler Kunden nach „Industrie 4.0“-Lösungen, die zunehmenden Xenon-Aktivitäten auf internationalem Parkett und wachsende Projekt-Volumina. Automatisierungs-Unternehmen baut an, weil die Aufträge wachsen und wachsen Dresden, 27. Dezember 2017. Xenon Dresden baut derzeit für elf Millionen Euro einen weiteren Fabrik- und Bürokomplex im Gewerbegebiet Coschütz-Gittersee. Das…

Um sich in der Stahlproduktion unabhängig von chinesischen Elektroden zu machen, baut Max Aicher nun in Bischofswerda in Sachsen eine eigene Elektroden-Fabrik auf. Foto: Aicher

Aicher baut Elektroden-Fabrik für 100 Millionen Euro in Bischofswerda

Stahlunternehmen will sich unabhängig von China machen Bischofswerda, 20. Dezember 2017. Das bayrische Stahl-Unternehmen Max Aicher investiert rund 100 Millionen Euro in Bischofswerda, um nordöstlich von Dresden eine innovative Elektroden-Fabrik aufzubauen. Das teilte der Bischofswerdaer Wirtschaftsförderer Matthias Hoyer mit. Das Werkgelände soll rund 15 Hektar im Gewerbegebiet Nord umfassen. Stahlunternehmen will sich unabhängig von China machen Bischofswerda, 20. Dezember 2017. Das bayrische Stahl-Unternehmen Max Aicher investiert rund 100 Millionen Euro in Bischofswerda, um nordöstlich von Dresden eine innovative Elektroden-Fabrik…