Alle Artikel mit dem Schlagwort: Sachsen

 

Abb.: Freistaat Sachsen

Abb.: Freistaat Sachsen

Sachsen ist ein Bundesland im Südosten der Bundesrepublik Deutschland und hat derzeit (2014) rund vier Millionen Einwohner. Die Landeshauptstadt ist Dresden. Das historische Stammesgebiet des germanischen Stammes der Sachsen lag im Frühmittelalter vor allem im heutigen Niedersachsen.

Der neue e-Golf. Foto: Volkswagen

Neuer e-Golf aus Dresden kostet 36.000 Euro

Gläserne Manufaktur baut nach dem Phaeton nun ein Elektroauto Dresden/Wolfsburg, 20. Februar 2017. Der neue Elektro-Golf aus Dresden wird mindestens 36.000 Euro kosten (abzüglich 4000 Euro staatliche Förderung). Und er wird mit einer Batterie-Ladung im Schnitt 200 bis 300 Kilometer weit kommen – etwa 50 Prozent weiter als das Vorgängermodell. Das geht aus einer Mitteilung hervor, die der Volkswagen-Konzern heute in Wolfsburg publiziert hat. Gläserne Manufaktur baut nach dem Phaeton nun ein Elektroauto Dresden/Wolfsburg, 20. Februar 2017. Der neue Elektro-Golf aus Dresden wird mindestens 36.000 Euro kosten (abzüglich 4000 Euro staatliche Förderung). Und er…






Martin Hengstermann, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am ITM der TU Dresden, an der Spezialkrempelanlage, mit der alte Karbonfasern wiederverwertet werden können. Foto: TUD/ITM

Textilforscher recyceln Karbon-Fasern

Dresdner TU-Institut erhält Effizienzpreis für neue Karbonfaser-Technologie Dresden/Berlin. Moderne Autos und Flugzeuge wie der BMW i3 oder der Airbus 350 sind teilweise aus leichtem Karbon statt aus Metall konstruiert. Dadurch bringen sie nicht so viel Startgewicht auf die Waage und sparen letztlich über ein ganze Auto- oder Flugzeugleben lang sehr viel Treibstoff. Weil diese kohlefaserverstärkten Verbundwerkstoffe erst seit ein paar Jahren in der Massenproduktion angelangt sind, stehen noch viel Fragen zur Debatte: Was zum Beispiel fangen wir mit alten Karbonteilen an, die man eben nicht einfach wieder in die Stahl- oder Alu-Schmelze werfen kann? Deshalb haben Textilwissenschaftler der TU Dresden inzwischen ein Recycling-Verfahren für Karbon-Reste entwickelt, um aus solchen Abfällen neue, hochstrapazierbare und doch leichte Bauteile zu machen. Dafür haben die Forscher des Dresdner Instituts für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) gestern im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin den „Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2016“ in der Wettbewerbskategorie Forschung bekommen. Dresdner TU-Institut erhält Effizienzpreis für neue Karbonfaser-Technologie Dresden/Berlin. Moderne Autos und Flugzeuge wie der BMW i3 oder der Airbus 350 sind teilweise aus leichtem Karbon statt aus Metall konstruiert. Dadurch…






An diesem Logo können Konsumenten Geräte erkennen, die DVB-T2 HD empfangen können. Grafik: DVB-T2HD.de

DVB-T2 HD: Im März startet Regelbetrieb für scharfes TV in Sachsen

Dresdner müssen bis Herbst 2017 warten Leipzig/Dresden, 16. Februar 2017. In Leipzig, Delitzsch, Döbeln und weiteren Teilen Nordwestsachsens startet am 29. März der Regelbetrieb für das hochauflösendes Fernsehen nach dem „DVB-T2 HD“-Standard per Äther. Bisher waren per Antenne nur ausgewählte HD-Programme in einigen Regionen nutzbar. Die Dresdner dagegen müssen sich noch ein paar Monate gedulden, bis auch sie die nächste Stufe des terrestrischen Digitalfernsehens in höherer Bildauflösung (High Definition = HD) empfangen können: In der Landeshauptstadt werden die neuen DVB-T2-Programme erst im Herbst zugeschaltet, Voraussichtlich im November 2017 sollen diese Sender dann hier empfangbar sein, hat das „Projektbüro DVB-T2 HD Deutschland“ angekündigt. Parallel dazu werden die älteren DVB-T-Stationen schrittweise abgeschaltet. Dresdner müssen bis Herbst 2017 warten Leipzig/Dresden, 16. Februar 2017. In Leipzig, Delitzsch, Döbeln und weiteren Teilen Nordwestsachsens startet am 29. März der Regelbetrieb für das hochauflösendes Fernsehen nach dem…






Forschungsverbund „Dresden-concept“ wächst

2 weitere Fraunhofer-Einrichtungen beigetreten Dresden, 17. Februar 2017. Zwei weitere Fraunhofer-Einrichtungen sind „Dresden-concept“ beigetreten. Damit besteht der Forschungs-Verbund nun aus 24 Instituten. Das geht aus einer Meldung des Verbundes hervor. Die neuesten Mitglieder sind das 3D-Chip-Zentrum „All-Silicon System Integration Dresden (ASSID) und das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM). 2 weitere Fraunhofer-Einrichtungen beigetreten Dresden, 17. Februar 2017. Zwei weitere Fraunhofer-Einrichtungen sind „Dresden-concept“ beigetreten. Damit besteht der Forschungs-Verbund nun aus 24 Instituten. Das geht aus einer Meldung des Verbundes hervor….






Immer mehr Menschen teilen Online-Nachrichten über Facebook, dagegen hat Twitter fast ganz an Bedeutung verloren, haben Professor Thorsten Strufe von der TU Dresden und seine Dormunder Kollegen ermittelt. Foto: Heiko Weckbrodt

Im Netz-Zeitalter verschwimmen Original und Kopie

Dresdner Informatik-Professor Thorsten Strufe im Interview: Wie das Internet die Eigengesetze des Populärkunst-Marktes verändert Wenn Youtuber heute ihre Videos im Internet publizieren, erlauben sie in aller Regel nicht nur deren Weiterverbreitung, sondern hoffen sogar darauf, dass sie geteilt, kopiert, vielleicht sogar von anderen Netznutzer adaptiert oder verändert werden. Mehr und mehr stellt sich auch für andere Genres die Frage, ob Begriffe wie „Original“, „Kopie“ und „Fälschung“ aus dem klassischen Kunstmarkt im Internetzeitalter noch anwendbar sind. Für die Serie „TU-Experten befragt“ hat Oiger-Redakteur Heiko Weckbrodt darüber mit Professor Thorsten Strufe diskutiert, der an der Informatik-Fakultät den Lehrstuhl für Datenschutz und Datensicherheit leitet und seit Jahren auch die Entwicklungen in sogenannten „Sozialer Netzwerke“ erforscht. Wie scharf können wir im Netz zwischen Original, Kopie und Fälschung überhaupt noch unterscheiden? Prof. Thorsten Strufe: Nehmen wir zum Beispiel den Mashup-Trend im Netz: Da nimmt sich einer Teile aus einem Werbeclip, aus einem Youtube-Video und einem Film und schnipselt die zusammen, legt andere Töne oder Dialoge darunter. Und der nächste greift sich das und fügt noch diesen Effekt oder jenen Sound …






i2s-Elektronikerin Cornelia Lehmann überprüft mit der Mikroskopkamera, ob die 75 Mikrometer dünnen Chip-Kontaktierungen stimmen. Die Bonding-Technologie dafür hat Anlagenbauer Xenon der Halbleiterindustrie entlehnt. Abb.: hw

Japaner investieren in Sachsen

Nagano Keiki will Dresden zu Kompetenzzentrum für Auto-Drucksensoren machen Tokio/Dresden, 14. Februar 2017. Der Präsident des japanischen Sensortechnik-Unternehmen „Nagano Keiki“, Shigeo Yoda, will weiter in Sachsen investieren: „Wir wollen Dresden zum Kompetenzzentrum für Drucksensoren für die Automobilindustrie ausbauen“, kündigte er an, als ihn nun der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) besuchte. Nagano Keiki will Dresden zu Kompetenzzentrum für Auto-Drucksensoren machen Tokio/Dresden, 14. Februar 2017. Der Präsident des japanischen Sensortechnik-Unternehmen „Nagano Keiki“, Shigeo Yoda, will weiter in Sachsen investieren: „Wir wollen Dresden…






Die BK 350 fiel schon durch die beiden Zylinder ihres Boxermotors im Straßenverkehr auf. Foto: Peter weckbrodt

Trophys & Trophäen – 60 Jahre Motorradmarke MZ

Legende unter den Krad-Herstellern Zschopau/Dresden, 14. Februar 2017. In der historischen Bilanz von 40 Jahren DDR ist die Anzahl der echten Erfolgsgeschichten nicht sehr üppig. Aber eine gehört ohne jeden Zweifel zu dieser bescheidenen Phalanx: die Motorradmarke MZ. Den Zschopauern gelang es in 60 Jahren Firmengeschichte, sich einen legendären Ruf auf den Straßen sowie den Renn- und Enduropisten durch ihre hervorragenden Konstruktionen zu erarbeiten. Zeitweise galt MZ als eioner der größten Motorradbauer der Welt. Legende unter den Krad-Herstellern Zschopau/Dresden, 14. Februar 2017. In der historischen Bilanz von 40 Jahren DDR ist die Anzahl der echten Erfolgsgeschichten nicht sehr üppig. Aber eine gehört ohne jeden…






Gedruckte organische Leiterbahnen, die sich an bleibige Oberflächenkurven anpassen. Foto: Fabian Kayatz, Fraunhofer IVV

Werbeposter wird zum Energiesammler

Japaner und Sachsen arbeiten gemeinsam an druckbaren Werbe-Solarzellen und organischer 3D-Elektronik Tokio/Dresden, 12. Februar 2017. Ingenieure aus Japan und Sachsen entwickeln gemeinsam hauchdünne organische Solarzellen und Bildschirme, die sich direkt auf Werbeposter, Kartons und Papier drucken lassen. Außerdem arbeiten sie zusammen an dreidimensionaler (3D) organischer Elektronik, die sich auf runde und andere beliebig geformte Objekte aufbringen lässt. Derzeit tauschen sich Vertreter aus Sachsen und Nippon in Tokio über die Chancen und den stand dieser und weiterer Projekte aus, teilte das Technologienetzwerk „Organic Electronics Saxony“ aus Dresden mit. Beteiligt sind über 30 Partner. Japaner und Sachsen arbeiten gemeinsam an druckbaren Werbe-Solarzellen und organischer 3D-Elektronik Tokio/Dresden, 12. Februar 2017. Ingenieure aus Japan und Sachsen entwickeln gemeinsam hauchdünne organische Solarzellen und Bildschirme, die sich direkt…






Ein Wafer-Test im Globalfoundries-Werk Dresden, das schon heute als hochautomatisiert gilt. Der Chip-Auftrasgfertiger will diesen Automatisierungsgrad noch erhöhen. Foto: Globalfoundries

Globalfoundries investiert 1,5 Milliarden Euro in Dresden

Auftragsfertiger erweitert FDX-Produktion im sächsischen Chipwerk Dresden/Santa Clara, 10. Februar 2017. Der US-Mikroelektronikkonzern Globalfoundries (GF) aus Santa Clara hat ein milliardenschweres Aus- und Neubau-Programm für seine Fabriken weltweit beschlossen. Allein in sein Dresdner Werk wird der Halbleiter-Auftragsfertiger über 1,5 Milliarden Euro investieren, um mehr seiner sogenannten FDX-Chips herstellen zu können. Hier will die Unternehmensleitung bis zum Jahr 2020 oder 2021 die Produktionskapazität um 40 Prozent erhöhen: von derzeit rund 700.000 auf dann rund eine Million Siliziumscheiben (Wafer) pro Jahr. Auftragsfertiger erweitert FDX-Produktion im sächsischen Chipwerk Dresden/Santa Clara, 10. Februar 2017. Der US-Mikroelektronikkonzern Globalfoundries (GF) aus Santa Clara hat ein milliardenschweres Aus- und Neubau-Programm für seine Fabriken weltweit beschlossen. Allein…






Der Golfcaddy von GolfQuant und Wolfram bekommt einen Designpreis. Foto: Wolfram Dresden

Designpreis für Dresdner Golfcaddy-Entwurf

Dresden/Frankfurt am Main, 9. Februar 2017. Für einen schicken Golfcaddy aus Titan und Aluminium, den sie gemeinsam entworfen haben, bekommen das Dresdner Studio „Wolfram“ und die hessische Firma „GolfQuant“ morgen in Frankfurt am Main den „German Design Award“ in der Kategorie Sport verliehen. „Der Golf-Caddy ist exzellent gemacht“, begründete die Jury ihre Entscheidung. „Er ist extrem leicht, lässt sich einfach zusammenklappen und bietet hervorragende ergonomische Eigenschaften.“ Dresden/Frankfurt am Main, 9. Februar 2017. Für einen schicken Golfcaddy aus Titan und Aluminium, den sie gemeinsam entworfen haben, bekommen das Dresdner Studio „Wolfram“ und die hessische Firma „GolfQuant“ morgen…






Im Großwerkzeug-Bau für die Automobilindustrie ist Präzision gefragt, betonen die Italiener. Foto: Franci

Franci baut Werkzeugfabrik im Erzgebirge

Italienischer Automobilbau-Zulieferer investiert sechs Millionen Euro in Grünhain-Beierfeld Grünhain-Beierfeld, 7. Februar 2017. Franci SpA investiert im Erzgebirge: Der italienische Werkzeugbauer, der große Autokonzerne wie Volkswagen, Daimler, Porsche und BMW ausrüstet, richtet für sechs bis sieben Millionen Euro eine Fabrik im sächsischen Grünhain-Beierfeld nahe Chemnitz ein. Das teilte die „Wirtschaftsförderung Erzgebirge“ mit. Der Stadtrat habe den Verkauf eines 18.000 Quadratmeter großen Grundstücks nun genehmigt. Italienischer Automobilbau-Zulieferer investiert sechs Millionen Euro in Grünhain-Beierfeld Grünhain-Beierfeld, 7. Februar 2017. Franci SpA investiert im Erzgebirge: Der italienische Werkzeugbauer, der große Autokonzerne wie Volkswagen, Daimler, Porsche und BMW ausrüstet,…






Der Biotech-Konzern Qiagen gründet in Dresden ein Joint Venture mit Biotype, das sich auf die Entwicklung von DNA-Analytikgeräten spezialisieren soll. Hier im Bild ist eine Labormitarbeiterin im Qiagen-Exzellenzzentrum für biologische Inhalte in Frederick, Maryland, zu sehen. Foto: Qiagen

Personalisierte Medizin im Trend

Wilhelm Zörgiebel dirigiert die Dresdner Molekulardiagnostik-Gruppe MDG – und sieht große Wachstumschancen in Sachsen Dresden, 6. Februar 2017. Personalisierte Medizin hat großes Wachstumspotenzial. Davon ist Wilhelm Zörgiebel überzeugt, der von Dresden-Hellerau aus die Biotechnologie-Firmengruppe „Molecular Diagnostics Group“ (MDG) leitet. „Darin liegt die Zukunft“, betont er: Setze man moderne Genetik- und Radiopharma-Diagnostik sowie die massenhafte Analyse von Therapie-Daten richtig ein, könne dies die Chancen deutlich verbessern, für jeden Kranken genau die richtigen Medikamente zu finden. Dies könne die Heilungs-Chancen der Patienten verbessern – und auch erhebliche gesellschaftliche Kosten für das Gesundheitssystem sparen. Wilhelm Zörgiebel dirigiert die Dresdner Molekulardiagnostik-Gruppe MDG – und sieht große Wachstumschancen in Sachsen Dresden, 6. Februar 2017. Personalisierte Medizin hat großes Wachstumspotenzial. Davon ist Wilhelm Zörgiebel überzeugt, der von…






Wenn Protonen und andere schwere geladene Teilchen in der Erdatmosphäre mit Energien von ca. einer Billion Elektronenvolt aufeinandertreffen, entsteht alle acht Sekunden ein Higgs-Superteilchen. Foto (bearbeitet): NASA

Physik-Preis Dresden für Prof. Arovas

Preis erstmals vergeben: Jury würdigt Netzwerk-Künste des Kaliforniers Dresden/San Diego, 5. Februar 2017. Der kalifornische Festkörper-Physiker Prof. Daniel P. Arovas von der University of California in San Diego erhält morgen in Sachsen den erstmals vergebenen „Physik-Preis Dresden“. Das kündigten das Planck-Institut für Physik komplexer Systeme (MPI-PKS) und das Instituts-Netzwerk „Dresden-Concept“ an. Preis erstmals vergeben: Jury würdigt Netzwerk-Künste des Kaliforniers Dresden/San Diego, 5. Februar 2017. Der kalifornische Festkörper-Physiker Prof. Daniel P. Arovas von der University of California in San Diego erhält morgen…






Carsten Bether studierte Betriebswirtschaft und Maschinenbau an der TU Dresden und gründete 2008 die Kiwigrid. Benannt hat der Gründer sein Unternehmen nach dem dezentralen Muster in der Kiwi-Frucht. Foto: Kiwigrid

LG und RWE investieren in Dresdner Kiwigrid

Millionenspritze für sächsische Softwareschmiede Dresden/Essen, 2. Februar 2017. Die Dresdner Software-Schmiede Kiwigrid bekommt eine kräftige Kapitalspritze, um ihre Energiemanagement-Systeme für das „Internet der Dinge“ weiterzuentwickeln und international zu vermarkten. Dafür investieren mehrere Investoren einen zweistelligen Millionenbetrag in die 2008 von einem Dresdner TU-Absolventen gegründete Firma. So steigen der koreanische Elektronikriese LG und die RWE-Tochter bei Kiwigrid ein. Der bisherige Anteilseigner AQTON SE baut seine Beteiligung aus, während der High-Tech Gründerfonds und die Risikokapitalgesellschaft „Innogy Venture Capital“ ihre Anteile verkauft haben. Millionenspritze für sächsische Softwareschmiede Dresden/Essen, 2. Februar 2017. Die Dresdner Software-Schmiede Kiwigrid bekommt eine kräftige Kapitalspritze, um ihre Energiemanagement-Systeme für das „Internet der Dinge“ weiterzuentwickeln und international zu vermarkten. Dafür…






Der CityTrees zwischen Wergelandsveien and Holbergsgate in Oslo. Foto: Green City Solutions

Millionen-Spritze für Hightech-Stadtbäume

Green City Solutions verlegt Stammsitz von Dresden nach Berlin Dresden/Berlin, 31. Januar 2017. Das vor vier Jahren in Dresden gegründete Öko-Technologie-Unternehmen „Green City Solutions“ hat seinen Stammsitz nach Berlin verlegt und nun eine Millionen-Spritze Risikokapital bekommen. Die Kapitalgeber Littlerock aus Düsseldorf, coparion aus Köln und Berlin, Don Ventures II aus Heilbronn) und ein „weiterer, namentlich nicht genannter“ Investor haben zusammen einen siebenstelligen Betrag in den Anbieter neuartiger Hightech-Stadtbäume gesteckt. Über die genaue Summe habe man Stillschweigen vereinbart, sagte Unternehmens-Sprecherin Tina Hensel auf Oiger-Anfrage. Green City Solutions verlegt Stammsitz von Dresden nach Berlin Dresden/Berlin, 31. Januar 2017. Das vor vier Jahren in Dresden gegründete Öko-Technologie-Unternehmen „Green City Solutions“ hat seinen Stammsitz nach Berlin verlegt…