Alle Artikel mit dem Schlagwort: Roboter

Automatisierte Maschinenbeladung mit schienengebundenen Robotern in einer Infineon-Fabrik. Foto: Fabmatics

Fabmatics Dresden hofft auf Großaufträge in 200-mm-Chipwerken

HAP und Ortner firmieren ab September unter neuem namen und planen neues Hauptquartier in Klotzsche Dresden, 31. August 2016. Das frisch formierte Automatisierungs-Unternehmen „Fabmatics“ wird zum Jahresende 2016 ein neues Hauptquartier mit Reinräumen in der „Micropolis in Dresden-Klotzsche beziehen und rechnet mit erheblichen Wachstumsschüben – vor allem durch Aufträge aus den USA. Das geht aus einer Mitteilung der fusionierten Firmen HAP GmbH und Roth & Rau – Ortner GmbH hervor, die ab heute als „Fabmatics GmbH“ auf den Weltmärkten auftreten werden. HAP und Ortner firmieren ab September unter neuem namen und planen neues Hauptquartier in Klotzsche Dresden, 31. August 2016. Das frisch formierte Automatisierungs-Unternehmen „Fabmatics“ wird zum Jahresende 2016 ein neues…

Viel ist nicht geblieben von der aten Welt der Menschen und eigentlich kann man längst alles durch die Galaxis beamen - Roboterbotin ID 722 Yoko Suzuki (Megumi Kagurazaka, rechts) liefert dennoch die Pakete an die Alten aus. Abb.: REM

„Whispering Star“: Die Menschheit hat sich abgeschafft

Sion Sono reflektiert in Sci-Fi-Groteske Verlust und Erinnerung nach Fukushima Die Hölle ist ein einsamer Ort. Über Jahrzehnte hinweg gleicht ein Tag dem anderen. Die Unterschiede sind kaum wahrnehmbar: Von Samstag bis Montag tropft der Wasserhahn. Am Dienstag werden die Geräusche der Motten, die gegen die Lampenabdeckung fliegen, unüberhörbar. Am Mittwoch tropft der Hahn wieder. Am Donnerstag wird klar, dass der Bordcomputer innen und außen verwechselt, das Innere der Lampe für das ganze Weltall hält. Freitag: eine der Motten stirbt… Solch infernalisches Einerlei kann nur ein Ort wie das Paket-Raumschiff der Roboterin ID 722 Yoko Suzuki (Megumi Kagurazaka) in der japanischen Science-Fiction-Groteske „The Whispering Star“ ausbrüten. Sion Sono reflektiert in Sci-Fi-Groteske Verlust und Erinnerung nach Fukushima Die Hölle ist ein einsamer Ort. Über Jahrzehnte hinweg gleicht ein Tag dem anderen. Die Unterschiede sind kaum wahrnehmbar: Von…

Die Visualierung zeigt den ENVISAT in der Betriebsphase. Abb.: ESA

Dresdner TU-Forscher arbeiten an Augen für Jagd-Raumschiff

Orbitaler Jäger soll 2020 den toten Envisat einfangen Dresden, 28. Juni 2016. Automatisierungs-Forscher der TU Dresden entwickeln derzeit künstliche Augen für einen kosmischen Jagd-Satelliten. Der soll voraussichtlich im Jahr 2020 im Auftrag der europäischen Raumfahrtagentur ESA den toten Umweltsatelliten ENVISAT vom Himmel holen, damit der keine Katastrophe im All auslöst. Orbitaler Jäger soll 2020 den toten Envisat einfangen Dresden, 28. Juni 2016. Automatisierungs-Forscher der TU Dresden entwickeln derzeit künstliche Augen für einen kosmischen Jagd-Satelliten. Der soll voraussichtlich im Jahr 2020…

Die Zukunft hat bereits begonnen: Unternehmen aus Dresden und Ilmenau haben sich auf hochautomatisierte "Industrie 4.0"-Lösungen für Chipfabriken spezialisiert. Möglich machen dies u.a. flexible und autonome Roboter, deren Basisversionen von Metralabs in Thüringen angeboten werden. Ortner Dresden rüstet diese Roboter dann so aus, dass sie in Reinräumen selbstständnig Transportaufgaben übernehmen können. Foto: Metralabs

Milliardenmarkt für Bildsensoren wächst stark

IC Insights: Sensor-Umsatz steigt in fünf Jahren um 50 % auf 15 Milliarden $ Scottsdale, 9. Mai 2016. Weil Autos, aber auch Industriemaschinen mit immer mehr künstlichen Augen ausgestattet werden, wird der weltweite Sensor-Markt in naher Zukunft stark wachsen: Die Umsätze werden im Segment der siliziumbasierten Bildsensoren (CMOS-Technik) von knapp zehn Milliarden Dollar (8,7 Milliarden Euro) im Jahr 2015 um rund 50 % auf über 15 Milliarden Dollar (13,2 Milliarden Euro) im Jahr 2020 steigen. Das hat das Marktanalyse-Unternehmen „IC Insights“ aus Scottsdale in den USA prognostiziert. IC Insights: Sensor-Umsatz steigt in fünf Jahren um 50 % auf 15 Milliarden $ Scottsdale, 9. Mai 2016. Weil Autos, aber auch Industriemaschinen mit immer mehr künstlichen Augen ausgestattet werden,…

Mit Schutzmasken vor den Augen beäugen die Menschen den neuen Schweißroboter. Foto: Peter Sebb, HTW Dresden

3D-Schweißroboter für Dresdner HTW-Studenten

Lehr-Labor für 250.000 Euro modernisiert Dresden, 20. Dezember 2015. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) hat ihr Schweißlabor für eine Viertelmillion Euro modernisiert und dort nun einen neuen 3D-Schweißroboter in Betrieb genommen. Lehr-Labor für 250.000 Euro modernisiert Dresden, 20. Dezember 2015. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) hat ihr Schweißlabor für eine Viertelmillion Euro modernisiert und dort nun einen neuen…

Abb.: First Lego League

Lego-Roboter von SAP Rocket entmüllt Welt am besten

Regionalwettbewerb in Dresden Dresden, 30. November 2015. Im Regionalwettbewerb Dresden des Roboterbastler-Jugendwettbewerbs „First Lego Legue“ hat sich am Wochenende das Team „SAP Rocket“ an die Spitze gesetzt. Sie überzeugten die Jury vor allem mit dem selbstersonnenen Design ihres Roboters, der im Wettstreit mit anderen Teams diverse Müll-Entorgungs und –Recycling-Aufgaben zu bewältigen hatte. Auf den Rängen 2 und 3 folgten die Teams „afra007“ und „SAP Robot Galaxy“. Regionalwettbewerb in Dresden Dresden, 30. November 2015. Im Regionalwettbewerb Dresden des Roboterbastler-Jugendwettbewerbs „First Lego Legue“ hat sich am Wochenende das Team „SAP Rocket“ an die Spitze gesetzt. Sie überzeugten die…

So wie der auf einer vermüllten Erde zurückgelassene Wall-E mögen sich vielleicht auch die Lego-Roboter morgen beim Anti-Abfall-Wettbewerb an der TU Dresden fühlen. Abb.: Pixar / Disney

Lego-Roboter räumen unsere Müllberge weg

Morgen Regionalwettbewerb an der TU Dresden Dresden, 27. November 2015. Lösen Roboter in Zukunft unsere Abfallprobleme, werden sie unseren Müll für uns wegräumen? Im Animationsfilm „Wall-E“ hatten die Pixar-Studios diesen Gedanken ja schon einmal durchgespielt. Morgen wollen Nachwuchs-Roboterkonstrukteure an der TU Dresden dieses Thema noch einmal etwas systematischer aufrollen: beim Regionalwettbewerb der „FIRST LEGO League“, der in diesem Jahr unter dem Motto „Trash Trek“ (Der Weg des Mülls) steht. Morgen Regionalwettbewerb an der TU Dresden Dresden, 27. November 2015. Lösen Roboter in Zukunft unsere Abfallprobleme, werden sie unseren Müll für uns wegräumen? Im Animationsfilm „Wall-E“ hatten die Pixar-Studios diesen…

Offenbarte zwar keine geheimen Botschaften galaktischer Prinzessinnen wie sein Bruder R2D2 aus Starwars, war aber beim Medienfestival in Dresden ein Publikumsfavorit: Der Roboter sammelte Spenden von den Festivalbesuchern ein. Konstrukteur Mirko Deutschmann hatte den künstlichen Gesellen aus Baumarkt- und Elektronikteilen gebaut. Foto (bearbeitet, freigestellt): Heiko Weckbrodt

27 % Besucherplus beim MB21-Medienfestival in Dresden

Sprecherin Mandy Ziegler„Wir sind überwältigt“ Dresden, 16. November 2015. Der Umzug in die Technischen Sammlungen Dresden (TSD) ist dem „MB21-Medienfestival“ offensichtlich gut bekommen: Rund 3800 Besucher kamen am vergangenen Wochenende zum multimedialen Spektakel in die ehemaligen Pentacon-Kamerawerke – und damit etwa ein Viertel mehr als im Vorjahr. „Wir waren überwältigt von dem Zuspruch“, schätzte Mandy Ziegler vom „Medienkulturzentrum Dresden“ ein, das das Festival mitorganisiert hatte. Sprecherin Mandy Ziegler„Wir sind überwältigt“ Dresden, 16. November 2015. Der Umzug in die Technischen Sammlungen Dresden (TSD) ist dem „MB21-Medienfestival“ offensichtlich gut bekommen: Rund 3800 Besucher kamen am vergangenen Wochenende…

Ein Ko-Chirurg sitzt während der OP die ganze Zeit am Patienten und beim Roboter, um dort einzugreifen, wo der Roboter an seine Grenzen stößt. Foto: Heiko Weckbrodt

„Der Roboter macht hier gar nichts selbstständig“

Die Fortschritte der Mikroelektronik machen hochpräzise Eingriffe möglich, bei denen der Arzt bis zu sechs Roboterarme fernsteuert – seit 2006 setzt auch das Uniklinikum Dresden solche OP-Roboter ein Dresden. Der OP-Saal ist angenehm temperiert, vom heißen, hellen Sommertag draußen dringt kaum etwas durch die Fenster hinein. Kleine Scheinwerfer leuchten Tische mit blitzenden Instrumenten und Geräte mit bunten Anzeigen aus. Das Innere eines pochenden rosa Brustkorbs füllt einen großen Flachbildschirm in Augenhöhe aus. Doch die sieben Männer und Frauen in ihren blauen Kitteln haben kaum einen Blick dafür, schauen konzentriert auf Sinuskurven – und den übermannshohen Roboter in der Mitte des Saals, der mit seinen sechs Armen über dem OP-Tisch thront. „Saugen!“, befiehlt eine Stimme aus dem Hintergrund. Sie kommt von Professor Jürgen Weitz und der sitzt ganz hinten in der Ecke. Er hat sich über die Sichtfenster eines Terminals gebeugt. „Die Falte bitte etwas zur Seite drehen!“ Ein zweiter Chirurg direkt neben dem OP-Tisch greift zu seinen Instrumenten, hilft dort aus, wo der Roboter nicht so richtig herankommt. Auf dem Monitor erscheint ein Greifer, der …

Die Zukunft hat bereits begonnen: Unternehmen aus Dresden und Ilmenau haben sich auf hochautomatisierte "Industrie 4.0"-Lösungen für Chipfabriken spezialisiert. Möglich machen dies u.a. flexible und autonome Roboter, deren Basisversionen von Metralabs in Thüringen angeboten werden. Ortner Dresden rüstet diese Roboter dann so aus, dass sie in Reinräumen selbstständnig Transportaufgaben übernehmen können. Foto: Metralabs

Industrie 4.0 hat schon begonnen

HAP und Ortner wollen nach Fusion auch Chipfabriken in Asien und USA automatisieren Dresden, 5. Oktober 2015. Während viele Wirtschaftspolitiker noch von „Industrie 4.0“ visionieren, hat dieser nächste große Automatisierungs- und Vernetzungs-Schub in der Halbleiter-Industrie bereits begonnen. Das hat Heinz-Martin Esser, der Präsident des sächsischen Hightech-Verbandes „Silicon Saxony“, eingeschätzt: In vielen deutschen Halbleiter-Werken werden laut seinen Angaben schon jetzt durch autonom agierende Roboter und vernetzte Transportsysteme frühere Automatisierungslücken geschlossen. Dadurch können die Zentralrechner dieser Fabriken die Materialflüsse selbstständig und kurzfristig an die aktuelle Auftragslage und Anlagen-Auslastung anpassen. Und hinter einigen dieser „Industrie 4.0“-Praxisbeispiele stehen übrigens Netzwerke mitteldeutscher Unternehmen. HAP und Ortner wollen nach Fusion auch Chipfabriken in Asien und USA automatisieren Dresden, 5. Oktober 2015. Während viele Wirtschaftspolitiker noch von „Industrie 4.0“ visionieren, hat dieser nächste große Automatisierungs-…

Junge Programmierer bei der Arbeit im Schülerrechenzentrum Dresden. Foto: hw

Schülerrechenzentrum Dresden: Roboter steuern lernen

Auch Kurse für Elektronik und C++ nehmen noch Jugendliche auf Dresden, 10. September 2015. Technisch interessierte Jungen und Mädchen können sich derzeit um Begabtenförderung in Elektronik, Robotersteuerung und „C++“-Programmierung im Schülerrechenzentrum Dresden bewerben. Das teilte die TU Dresden mit. Auch Kurse für Elektronik und C++ nehmen noch Jugendliche auf Dresden, 10. September 2015. Technisch interessierte Jungen und Mädchen können sich derzeit um Begabtenförderung in Elektronik, Robotersteuerung und „C++“-Programmierung im…

Da hat Sean (Callan McAuliffe, links) ein ernstes Problem: Kollaborateur Smythe (Ben Kingsley) hat ihn zu einem tödlichen Hirn-Tiefen-Scan verurteilt. Abb.: Koch Media

Robot Overlords: Wilder Traum von der Weltherrschaft der Roboter

Britischer Science Fiction verpasst allen Menschen Implantate und Hausarrest Roboter haben in einem 11-Tage-Krieg die Erde erobert und die ganze Menschheit unter Hausarrest gestellt. Wer draußen umhergeistert, verrät sich durch sein elektronisches Nacken-Implantat und wird abgemurkst – wobei menschliche Kollaborateure wie Robin Smythe (Ben Kingsley, „Ghandi“, „Hugo Cabret“, „Enders Game“) da fleißig mithelfen. Vier Kinder allerdings bekommen durch Zufall heraus, wie sich die Implantate deaktivieren lassen und stolpern bald mitten in eine Widerstandsbewegung gegen die „Robot Overlords“, die robotischen Herrscher. Britischer Science Fiction verpasst allen Menschen Implantate und Hausarrest Roboter haben in einem 11-Tage-Krieg die Erde erobert und die ganze Menschheit unter Hausarrest gestellt. Wer draußen umhergeistert, verrät sich durch…

Sammlerstück und einfach ein hübsches Spielzeug: Weiblicher Aufziehroboter im Stil der Futuristen. Foto: Heiko Weckbrodt

Wachsen Roboter und 3D-Drucker zusammen?

Cambridge, 18. Juli 2015. Die Märkte für Roboter und 3D-Drucker könnten in naher Zukunft so eng zusammenwachsen, dass beide Maschinenklassen kaum noch zu unterscheiden sind. Diese These stellt jedenfalls Dr Jon Harrop vom Marktforschungs-Unternehmen „IDTechEx“ auf. Er verweist in seinem Exposé zur Analyse „3D Printing 2015-2025“ auf einen Branchentrend, 3D-Drucker mit Manipulatoren zu versehen, die an einem gedruckten Werkstück Materialien hinzufügen oder entfernen können – damit gebe es dann keinen Unterschied mehr zu den offiziellen Definitionen eines Industrieroboters (automatischer, programmierbarer Universal-Manipulator mit mindestens drei Freiheitsgraden). Cambridge, 18. Juli 2015. Die Märkte für Roboter und 3D-Drucker könnten in naher Zukunft so eng zusammenwachsen, dass beide Maschinenklassen kaum noch zu unterscheiden sind. Diese These stellt jedenfalls Dr…

Prof. Jürgen Weitz (Mitte hinten) sitzt während einer Operation an der Steuerkonsole des "Da Vinci". Foto: Uniklinikum / Holger Ostermeyer

Krebs mit „Da Vinci“-Roboter wegoperiert

Uniklinik Dresden setzt OP-Roboter gegen Speiseröhren-Karzinom ein Dresden, 9. Juli 2015. Das Universitätsklinikum Dresden hat erstmals einen „Da Vinci“-Operationsroboter eingesetzt, um Speiseröhrenkrebs erfolgreich zu entfernen. Es habe sich um den ersten robotergestützten Eingriff dieser Art in Ostdeutschland gehandelt, teilte die Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie mit. Dem 74-jährigen Patienten gehe es gut, er gelte nun als geheilt. Klinik-Direktor Prof. Jürgen Weitz hatte die zehnstündige Roboter-OP selbst geleitet. Uniklinik Dresden setzt OP-Roboter gegen Speiseröhren-Karzinom ein Dresden, 9. Juli 2015. Das Universitätsklinikum Dresden hat erstmals einen „Da Vinci“-Operationsroboter eingesetzt, um Speiseröhrenkrebs erfolgreich zu entfernen. Es habe sich um den…

Abtauchen in virtuelle Welten: Ein Mädchen probiert während der Wissenschaftsnacht in Dresden eine "Virtual Reality"-Datenbrille im TU-Hörsaalzentrum aus.

Axolotl glotzt und die Elektronen springen

Wissenschaftsnacht Dresden treibt Tausende in die Institute und auf die Straßen Dresden, 3. Juli 2015: „Mama! Wenn ist das eine Nacht ist, warum bleiben wir dann nicht richtig lange hier? Das ist doch noch ganz hell!“ Eine berechtigte Frage, die der Knirps da seiner Frau Mama heute Abend zur „13. Langen Nacht der Wissenschaften in Dresden“ vorgelegt hat: Tausende Dresdner und Gäste lustwandelten unter dem Motto „Nachtaktiv“ durch die Genetikhallen der Planckforscher in der Johannstadt, über den TU-Campus mit all seinen Attraktionen, laserten sich durch die Fraunhofer-Institute von Dresden – und darunter auffällig viele der Altersklasse „Hab noch keinen Personalausweis, aber diese Nacht mach ich durch.“ Wissenschaftsnacht Dresden treibt Tausende in die Institute und auf die Straßen Dresden, 3. Juli 2015: „Mama! Wenn ist das eine Nacht ist, warum bleiben wir dann nicht richtig lange hier?…