Alle Artikel mit dem Schlagwort: Prognose

Die Datenbrille für den Industrieeinsatz. Foto: Westsächsische Hochschule Zwickau

Prognose: Umsatz mit Virtuellen Realitäten verzehnfacht sich

Bis 2027 wächst Markt für VR und AR auf 37 Milliarden Dollar Cambridge, 25. Mai 2017. Anbieter von Computerbrillen und ähnlicher Technik für „Virtuelle Realitäten“ (VR) und „Erweiterte Realitäten“ (AR) werden in diesem Jahr weltweit rund 3,4 Milliarden Dollar (drei Milliarden Euro) umsetzen. Und bis 2027 wird sich dieser Markt für VR- und AR-Lösungen auf dann etwa 37 Milliarden Dollar (33 Milliarden Euro) verzehnfachen. Das haben die Analysten des Marktforschungs-Unternehmens „IDTechEx“ aus Cambridge prognostiziert. Bis 2027 wächst Markt für VR und AR auf 37 Milliarden Dollar Cambridge, 25. Mai 2017. Anbieter von Computerbrillen und ähnlicher Technik für „Virtuelle Realitäten“ (VR) und „Erweiterte Realitäten“ (AR)…






Der Energiesektor von Siemens konnte erst kürzlich wieder Großaufträge in Ägypten und in Belgien an Land ziehen - hier ein Blick in die Turbinenmontage im Berliner Siemens-Werk. Das IfW rechnet damit, dass sich das Wirtschaftswachstum in Deutschland noch beschleunigen wird. Foto: Siemens

Aufschwung in Deutschland setzt sich fort

Wirtschaftsinstitute rechnen weiter mit moderatem Wachstum Halle/Berlin, 12. April 2017. Der moderate Wirtschaftsaufschwung in Deutschland wird sich 2017 fortsetzen – und damit zum fünften Jahr in Folge. Davon gehen die Wirtschaftsforschungs-Institute DIW Berlin, das ifo Institut, das IfW, das IWH und das RWI in ihrer heute veröffentlichten Gemeinschaftsprognose aus. Wirtschaftsinstitute rechnen weiter mit moderatem Wachstum Halle/Berlin, 12. April 2017. Der moderate Wirtschaftsaufschwung in Deutschland wird sich 2017 fortsetzen – und damit zum fünften Jahr in Folge. Davon gehen die…






Das Maskottchen von Xenon ist eine Roboterin. Zwar arbeitet das Dresdner Unternehmen nicht wirklich mit humanoiden Robotern, rechnet aber damit, das solche künstlichen Arbeitskollegen in vielen Fabriken Einzug halten werden. Visualisierung: Xenon

Milliarden-Umsätze mit Künstlicher Intelligenz

Starkes Wachstum mit KI-Produkten erwartet Berlin, 8. Februar 2017. Künstliche Intelligenz steht zwar noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung – doch schon jetzt setzen Unternehmen damit weltweit Milliarden um. In diesem Jahr wird sich der Umsatz mit Hardware, Software und Diensten rund um  Künstliche Intelligenz (KI), Kognitive Informatik und Maschinenlernen weltweit auf rund 4,3 Milliarden Euro nahezu verdoppeln. Das prognostiziert das Marktforschungs- und Beratungsunternehmens „Crisp Research“. „Bis zum Jahr 2020 wird sich das Weltmarktvolumen dann voraussichtlich auf 21,2 Milliarden Euro mehr als verfünffachen“, hieß es vom deutschen Digitalwirtschafts-Verband „Bitkom“ in Berlin, der die Crisp-Studie in Auftrag gegeben hatte. Starkes Wachstum mit KI-Produkten erwartet Berlin, 8. Februar 2017. Künstliche Intelligenz steht zwar noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung – doch schon jetzt setzen Unternehmen damit weltweit Milliarden um. In…






Susann Hirschberg und Marcel Kowallik bei der Entkontrolle am 5.000.000sten Volkswagen aus Sachsen im Werk Zwickau. Foto: Volkswagen

Aufschwung in Sachsen flaut ab

Sächsischer Rufschaden aber bisher „nur“ auf Tourismus spürbar durchgeschlagen Dresden, 21. Dezember 2016. Der fremdenfeindliche Schatten, der durch Pegida & Co. auf Sachsens Ruf in Deutschland gefallen ist, hat bislang die Investitionsbereitschaft externer Unternehmen nicht spürbar gedämpft. Das hat Prof. Joachim Ragnitz von der Dresdner Niederlassung des ifo-Instituts auf Oiger-Anfrage eingeschätzt. Sächsischer Rufschaden aber bisher „nur“ auf Tourismus spürbar durchgeschlagen Dresden, 21. Dezember 2016. Der fremdenfeindliche Schatten, der durch Pegida & Co. auf Sachsens Ruf in Deutschland gefallen ist, hat bislang…






Grafik: Bitkom

Smartphone-Markt überholt Unterhaltungselektronik

Über 10 Milliarden Euro Umsatz für 2016 erwartet Berlin, 30. August 2016. Die Deutschen kaufen immer weniger klassische Unterhaltungselektronik, dafür aber umso mehr Computertelefone und großformatige Tablett-Rechner. Folge: In diesem Jahr wird der Smartphone-Umsatz in Deutschland voraussichtlich mit 10,4 Milliarden Euro den Markt für Unterhaltungselektronik überholen, der um 0,9 Prozent auf 9,5 Milliarden Euro schrumpfen wird. Dies geht aus einer Prognose hervor, die der deutsche Hightech-Verband Bitkom im Vorfeld der Unterhaltungselektronik-Messe „IFA“ in Berlin vorgestellt hat. Über 10 Milliarden Euro Umsatz für 2016 erwartet Berlin, 30. August 2016. Die Deutschen kaufen immer weniger klassische Unterhaltungselektronik, dafür aber umso mehr Computertelefone und großformatige Tablett-Rechner. Folge: In diesem…






Abb.: hw

Mehr Jobs in deutsche Softwareschmieden

Prognose: 1,03 Millionen Infotech-Beschäftigte Ende 2016 Berlin, 4. August 2016. Die deutsche Informationstechnologie- und Telekommunikations-Wirtschaft (ITK) schafft mehr Jobs als zunächst angenommen: Ende 2015 habe die Branche bereits 1,01 Millionen Menschen beschäftigt und damit rund 7000 mehr als der „Bitkom“ ursprünglich angenommen hatte. Der Hightech-Verband aus Berlin hebt daher nun auch seine Prognose für 2016 an. Demnach werden die ITK-Betriebe in Deutschland Ende dieses Jahres 1,03 Millionen Mitarbeiter haben. Prognose: 1,03 Millionen Infotech-Beschäftigte Ende 2016 Berlin, 4. August 2016. Die deutsche Informationstechnologie- und Telekommunikations-Wirtschaft (ITK) schafft mehr Jobs als zunächst angenommen: Ende 2015 habe die Branche bereits 1,01 Millionen…






Wider Erwarten bekommt der Tablet-Markt nun doch wieder Wachstums-Impulse. Abb.: Bitkom

Tablet-Markt wächst doch wieder

Berlin, 2. August 2016. Nachdem es zuletzt nach einem Abschwung im Tablet-Markt ausgesehen haben, hat der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“ in Berlin die Absatz-Prognosen doch wieder angehoben: Statt zu schrumpfen, wird der Markt für Tablett-Rechner demnach um vier Prozent auf 7,7 Millionen Geräte steigen, der Umsatz sogar um elf Prozent auf 2,3 Milliarden Euro. Berlin, 2. August 2016. Nachdem es zuletzt nach einem Abschwung im Tablet-Markt ausgesehen haben, hat der deutsche Hightech-Verband „Bitkom“ in Berlin die Absatz-Prognosen doch wieder angehoben: Statt zu schrumpfen, wird…






Die meisten ostdeutschen Maschinenbau-Unternehmer können sich vorstellen, Flüchtlinge einzustellen. Viele sind sich jedoch unsicher, wie es um die fachlichen und Sprachkenntnisse der Einwanderer bestellt ist. Foto: Rittal GmbH

Ifo rechnen für 2017 mit mehr Arbeitslosigkeit

Grund: Die meisten Flüchtlinge haben vorerst kaum Chancen auf vernünftige Jobs Dresden, 15. Juli 2016. Der größte Teil der Flüchtlinge, die im vergangenen und in diesem Jahr nach Deutschland gekommen sind, wird nicht auf die Schnelle Jobs bekommen und in den Arbeitsmarkt integrierbar sein. Das hat Prof. Joachim Ragnitz vom Wirtschaftsforschungs-Institut „ifo“ in Dresden eingeschätzt. Eine ähnliche Prognose hatte erst kürzlich auch der Dresdner Arbeitsagentur-Chef Thomas Wünsche abgegeben. Grund: Die meisten Flüchtlinge haben vorerst kaum Chancen auf vernünftige Jobs Dresden, 15. Juli 2016. Der größte Teil der Flüchtlinge, die im vergangenen und in diesem Jahr nach Deutschland gekommen…






Die Dresdner Niederlassung des Wirtschaftsforschungsinstituts ifo hat sich auf die Analyse der ostdeutschen und sächsischen Wirtschaft spezialisiert. Foto: Heiko Weckbrodt

Ifo-Forscher kritisiert schlappe ostdeutsche Wirtschaftspolitik

Ragnitz: So einem „Weiter so“ wird nie was mit dem Westniveau Dresden, 28. Juni 2016. Die Wirtschaftsminister in den ostdeutschen Bundesländer müssen aufwachen und eine aktivere Politik betreiben, wenn sie jemals den Abstand zum Westen aufholen wollen. Darauf hat Prof. Joachim Ragnitz, der Dresdner Vize-Niederlassungschef des Wirtschaftsforschungsinstituts ifo, am Dienstag hingewiesen, als er die aktuelle Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen vorgestellte. Ragnitz: So einem „Weiter so“ wird nie was mit dem Westniveau Dresden, 28. Juni 2016. Die Wirtschaftsminister in den ostdeutschen Bundesländer müssen aufwachen und eine aktivere Politik betreiben, wenn sie…






Ein Brexit, also ein EU-Austritt der Briten, würde auch Deutschland schaden und die EU strategisch ändern. meint ifo-Präsident Clemens Fuest. Montage: hw, Flaggenabb.: EU-Kommission, Wikipedia, UK, Public Domain

ifo-Präsident: Durch Brexit verlieren alle

EU-Austritt könnte Briten 10 % Wirtschaftsleistung kosten, auch Deutschland verliert Dresden, 11. Mai 2016. Wenn Großbritannien aus der EU austritt, dann überwiegen für die Briten die Risiken deutlich die möglichen Gewinne. Das hat Professor Clemens Fuest, der neue Präsident des Wirtschaftsforschungs-Instituts „ifo“, heute bei einem Besuch in der ifo-Niederlassung Dresden eingeschätzt. „Großbritannien hat nur wenig zu gewinnen, aber viel zu verlieren“, sagte der 47-jährige Volkswirt. Laut jüngeren Studien könne ein „Brexit“ (Britischer Exit aus der EU) das vereinigte Königreich bis zu zehn Prozent Wirtschaftsleistung in den nächsten 15 Jahren kosten. EU-Austritt könnte Briten 10 % Wirtschaftsleistung kosten, auch Deutschland verliert Dresden, 11. Mai 2016. Wenn Großbritannien aus der EU austritt, dann überwiegen für die Briten die Risiken deutlich die möglichen…






Der Umstieg auf immer größere Chipscheiben von 150 über 200 bis 300 mm hatte der Chipindustrie in der Vergangenheit zwar Produktivitässchübe verpasst - doch der nächste Sprung auf 450 mm (hier nicht im Bild) lässt weiter auf sich warten. Foto: Globalfoundries, Montage (Visualisierung Größenvergleich): hw

450-mm-Chipfabriken erst ab 2022

IC-Insights: Umstieg kommt später, aber er kommt Scottsdale, 18. April 2016. Entgegen allen Unkenrufen wird die Mikroelektronik-Industrie doch noch von 300 auf 450 Millimeter große Siliziumscheiben (Wafer) für die Chipproduktion umsteigen. Das hat das US-amerikanische Marktanalyseunternehmen „IC Insights“ aus Scottsdale in Arizona eingeschätzt. Die Analysten rechnen damit, dass die neue, sehr aufwendige 450-mm-Wafertechnologie frühestens 2019 oder 2020 in die Pilotphase geht und „zwei bis drei Jahre später die Massenproduktion startet“. IC-Insights: Umstieg kommt später, aber er kommt Scottsdale, 18. April 2016. Entgegen allen Unkenrufen wird die Mikroelektronik-Industrie doch noch von 300 auf 450 Millimeter große Siliziumscheiben (Wafer) für die Chipproduktion…






Abb.: hw

Deutsche Wirtschaft wächst schwächer

Ökonomen korrigieren BIP-Prognose auf 1,6 % herunter Halle, 14. April 2016. Die führenden Wirtschaftsforschungs-Institute in Deutschland haben ihre Wachstumsprognose nach unten korrigiert. Demnach wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2016 in der Bundesrepublik nur um 1,6 % statt um 1,8 % steigen, wie noch im Herbst vorhergesagt. Dies teilte das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) heute mit, das diese Prognosen gemeinsam mit dem ifo-Institut, dem DIW Berlin und dem RWI zweimal pro Jahr für das Bundeswirtschaftsministerium erstellt. Weltwirtschaft abgekühlt, Binnennachfrage gut „Ausschlaggebend für die Revision war ausschließlich, dass sich die Weltwirtschaft Ende 2015 merklich abgekühlt hat. Die deutsche Binnenkonjunktur stellt sich aus heutiger Sicht sogar besser dar als noch im Herbst“, schätzte Timo Wollmershäuser ein, der Leiter des ifo-Zentrums für Konjunkturforschung. Ökonomen korrigieren BIP-Prognose auf 1,6 % herunter Halle, 14. April 2016. Die führenden Wirtschaftsforschungs-Institute in Deutschland haben ihre Wachstumsprognose nach unten korrigiert. Demnach wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2016…






Die Explosionsansicht zeigt die Sensorschicht unter dem Display im iPhone 6s, die die 3D-Gesten ausmisst. Abb.: Apple

Smartphone-Boom flaut weiter ab

Gartner: Ära des zweistelligen Wachstums ist vorbei Stamford, 3. April 2016. Die Smartphones verlieren ihren Status als Wachstumslokomotive für die globale Elektronikindustrie: Im Jahr 2016 wird der Smartphone-Absatz nur noch um sieben Prozent auf 1,5 Milliarden verkaufte Geräte zulegen und damit deutlich schwächer wachsen als in den vergangenen Jahren. Das hat das US-amerikanische Marktforschungs-Unternehmen „Gartner“ aus Stamford prognostiziert. Rechne man klassische Handys noch mit ein, werden laut Prognose rund 1,9 Milliarden Mobiltelefone verkauft. Gartner: Ära des zweistelligen Wachstums ist vorbei Stamford, 3. April 2016. Die Smartphones verlieren ihren Status als Wachstumslokomotive für die globale Elektronikindustrie: Im Jahr 2016 wird der Smartphone-Absatz nur noch…






Fällt erstmal seit Mitte 2014 unter die neutrale 100-Punkte-Marke: Das Arbeitsmarkt-Barometer des IAB deutet eine Trendwende an. Grafik: IAB

Trendwende am Arbeitsmarkt absehbar

Arbeitsagentur-Institut rechnet mit steigender Arbeitslosigkeit Nürnberg, 29. März 2016. Am deutschen Arbeitsmarkt deutet sich möglicherweise eine Trendwende hin zu steigender Arbeitslosigkeit ab: Das Arbeitsmarkt-Barometer des „Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit“ (IAB) in Nürnberg ist erstmals seit Mitte 2014 in den negativen Bereich (unter 100 Punkte) gefallen. Der Indikator beruht auf Umfragen in den lokalen Arbeitsagenturen. Arbeitsagentur-Institut rechnet mit steigender Arbeitslosigkeit Nürnberg, 29. März 2016. Am deutschen Arbeitsmarkt deutet sich möglicherweise eine Trendwende hin zu steigender Arbeitslosigkeit ab: Das Arbeitsmarkt-Barometer des „Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung…






Im künftigen "Internet der Dinge" (IoT) vernetzen sich immer mehr Wertschöpfungsketten und dies sorgt für wachsende Umsätze der Internetwirtschaft, prognostiziert eine eco-Studie. Abb.: Arthur D. Little, eco

Verband: Internetwirtschaft überholt 2028 Autobau als Leitbranche

Köln, 22. März 2016. Die deutsche Internetwirtschaft wird bis zum Jahr 2028 die Automobilindustrie und den Maschinenbau überholen und dann mehr Umsatz erwirtschaften als die heute führenden deutschen Leitbranchen. Das geht aus der Studie „Die deutsche Internetwirtschaft 2015 – 2019“ hervor, den der Internetwirtschaftsverband eco und das Marktforschungsunternehmen Arthur D. Little heute vorgestellt haben. Die Internetwirtschaft werde zum „Treiber für das Wachstum und vor allem auch die Wettbewerbsfähigkeit anderer Industrien“, schätzte eco-Chef Harald A. Summa ein. Köln, 22. März 2016. Die deutsche Internetwirtschaft wird bis zum Jahr 2028 die Automobilindustrie und den Maschinenbau überholen und dann mehr Umsatz erwirtschaften als die heute führenden deutschen Leitbranchen. Das…