Alle Artikel mit dem Schlagwort: OPV

EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger macht sich ein Bild von der Produktion organischer Solaryellen bei Heliatek Dresden. Foto> Heiko Weckbrodt

Heliatek Dresden will Fabrik für organische Solarfolien ausbauen

Unternehmen verhandelt mit Finanziers über eine dritte, bis zu 500 Millionen Euro teure Ausbaustufe seiner Fabrik für biegsame Energiesammler Dresden, 9. Mai 2017. Heliatek hat gerade die Maschinen für die zweite Fabrik-Ausbaustufe in Dresden-Mickten bestellt, da verhandeln die Chefs der Organikelektronik-Firma nun bereits mit Finanziers über die nächste Erweiterung. Zur Debatte steht, noch zwischen 200 Millionen und einer halben Milliarde Euro zu investieren, um dann pro Jahr bis zu zehn Millionen Quadratmeter organische Solarzellen herstellen zu können. Dies dürfte Hunderte neue Hightech-Jobs nach sich ziehen. Unternehmen verhandelt mit Finanziers über eine dritte, bis zu 500 Millionen Euro teure Ausbaustufe seiner Fabrik für biegsame Energiesammler Dresden, 9. Mai 2017. Heliatek hat gerade die Maschinen für die…

Gedruckte organische Leiterbahnen, die sich an bleibige Oberflächenkurven anpassen. Foto: Fabian Kayatz, Fraunhofer IVV

Werbeposter wird zum Energiesammler

Japaner und Sachsen arbeiten gemeinsam an druckbaren Werbe-Solarzellen und organischer 3D-Elektronik Tokio/Dresden, 12. Februar 2017. Ingenieure aus Japan und Sachsen entwickeln gemeinsam hauchdünne organische Solarzellen und Bildschirme, die sich direkt auf Werbeposter, Kartons und Papier drucken lassen. Außerdem arbeiten sie zusammen an dreidimensionaler (3D) organischer Elektronik, die sich auf runde und andere beliebig geformte Objekte aufbringen lässt. Derzeit tauschen sich Vertreter aus Sachsen und Nippon in Tokio über die Chancen und den stand dieser und weiterer Projekte aus, teilte das Technologienetzwerk „Organic Electronics Saxony“ aus Dresden mit. Beteiligt sind über 30 Partner. Japaner und Sachsen arbeiten gemeinsam an druckbaren Werbe-Solarzellen und organischer 3D-Elektronik Tokio/Dresden, 12. Februar 2017. Ingenieure aus Japan und Sachsen entwickeln gemeinsam hauchdünne organische Solarzellen und Bildschirme, die sich direkt…

Mit organischen Solarfolien will Heliatek-Chef Thibaud Le Séguillon (r.) Häuser beschichten, Innogy-Vorstandschef Peter Terium (l.) ist da ganz bei ihm. Foto: Heiko Weckbrodt

Heliatek Dresden baut Fabrik für organische Solarfolien aus

80 Millionen Euro teure Investition soll helfen, ganze Wolkenkratzer mit biegsamen Solarfolien aus Sachsen zu pflastern Dresden, 21. September 2016. Thibaud Le Séguillon hat eine Vision und die ist im wörtlichen Sinne grün. Grün, manchmal auch etwas blau, manchmal auch transparent, flexibel jedenfalls. So nämlich sehen organische Solarfolien aus Dresden aus. Und mit denen will Le Séguillon ganze Hochhäuser, Flughäfen und Hallen beschichten, auf dass sie Sonnenlicht in Ökostrom verwandeln – und keine Stromzufuhr von außen mehr brauchen. „Der Markt fordert nach unserer Technologie und tut dies auch schon ziemlich ungeduldig“, sagt der Chef des Dresdner Technologie-Unternehmens Heliatek. 80 Millionen Euro teure Investition soll helfen, ganze Wolkenkratzer mit biegsamen Solarfolien aus Sachsen zu pflastern Dresden, 21. September 2016. Thibaud Le Séguillon hat eine Vision und die ist im…

Die mit organische Solarfolien verkleidete Ostfassade bei Heliatek Dresden. Foto: Heliatek

Was sind organische Solarzellen?

Speziell in den Dresdner Heliatek-Solarfolien wandelt kurze organische Moleküle Sonnenlicht in Strom um. Die maximale Energieausbeute der Organikzellen ist mit 13 % zwar (noch) geringer als bei klassischen Solarzellen aus Silizium (17 bis 22 %). Dafür sind die organischen Solarfolien aber sehr viel leichter, biegsam, können in verschiedenen Farben und sogar durchsichtig produziert werden. Und sie liefern selbst bei schwachem Licht noch recht viel Strom. Organische Photovoltaik (PV) isgt bisher aber noch ein Nischenmarkt. Speziell in den Dresdner Heliatek-Solarfolien wandelt kurze organische Moleküle Sonnenlicht in Strom um. Die maximale Energieausbeute der Organikzellen ist mit 13 % zwar (noch) geringer als bei klassischen Solarzellen aus…

Heliatek-Solarfolien auf einer Glasfassade in Singapur. Foto: heliatekHeliatek-Solarfolien auf einer Glasfassade in Singapur. Foto: heliatek

Singapur erprobt organische Solar-Folien aus Dresden

Innovative Energiesammler sollen sich in Tropen bewähren Dresden/Singapur, 30. August 2016. Tropisches Klima ist fähig, die modernste Hochtechnologie lahmzulegen, weil heißes und feuchtes Wetter jede Elektronik zerstören kann. Deshalb testet die Dresdner Organiktech-Firma Heliatek derzeit gemeinsam mit asiatischen Partnern bei einem Pilotprojekt in Singapur, wie gut die innovativen organischen Sonnenenergiesammler aus Sachsen den Tropen-Bedingungen standhalten. Innovative Energiesammler sollen sich in Tropen bewähren Dresden/Singapur, 30. August 2016. Tropisches Klima ist fähig, die modernste Hochtechnologie lahmzulegen, weil heißes und feuchtes Wetter jede Elektronik zerstören kann. Deshalb testet…

Die leuchtende "Nachtfliege" aus leuchtender organischer Elektronik vom Fraunhofer-FEP und den Designerinnen Mareike Gast + Kathi Stertzig. Foto: Adrian Nießler / Pixelgarten

Leuchtende Fliege aus organischer Elektronik

Fraunhofer-Ingenieure und Designer wollen zeigen, was mit flexiblen Schaltkreisen möglich ist Dresden/München, 11. März 2016. Mit einer organisch leuchtenden Kunstfliege und anderen Insekten aus biegsamer Elektronik wollen Fraunhofer-Forscher und Designer aus Dresden, Potsdam und Frankfurt am Main zeigen, welches Potenzial organische Schaltkreise und Leuchtdioden (OLEDs) haben. Auf der LOPEC-Messe (6.-7. April 2016) in München werden sie unter anderem eine etwa handflächengroße „Nachtfliege“ vorführen. Deren leuchtender Körper besteht aus geschwungenen OLED-Polymerteilen, die die Fraunhofer-Ingenieure in einer Pilotanlage hergestellt, veredelt und zusammengefügt haben. „Wir wollen damit demonstrieren, welche Kompetenzen es hier in Ostdeutschland gibt und welches Anwendungen durch flexible organische Elektronik möglich werden“, sagte Sprecherin Ines Schedwill vom Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP) in Dresden. Fraunhofer-Ingenieure und Designer wollen zeigen, was mit flexiblen Schaltkreisen möglich ist Dresden/München, 11. März 2016. Mit einer organisch leuchtenden Kunstfliege und anderen Insekten aus biegsamer Elektronik wollen Fraunhofer-Forscher und Designer…

Die TU-Ausgründung Novaled Dresden ist auf Organische Leuchtdioden spezialisiert. Abb.: Novaled

Organikelektronik-Standort Dresden vorbildlich

Deutsche Physikalische Gesellschaft zeichnet OLED-Technologietransfer der TU Dresden aus Dresden, 7. März 2016. Als besonders vorbildlich hat die „Deutsche Physikalische Gesellschaft“ (DPG) die Technologietransfer-Strategie der Technischen Universität Dresden (TUD) in der organischen Elektronik ausgezeichnet: Der erstmals vergebene „DPG-Technologietransferpreis“ geht im Jahr 2016 an das „Institut für Angewandte Photophysik“ (IAPP), an die TUD sowie an die Novaled GmbH. Dieses von der TUD ausgegründete und inzwischen von einer Samsung-Tochter aufgekaufte Unternehmen hat sich mit großem internationalem Erfolg auf die Leistungssteigerung von Organischen Leuchtdioden (OLED), Solarzellen und anderer organischer Elektronik spezialisiert. Deutsche Physikalische Gesellschaft zeichnet OLED-Technologietransfer der TU Dresden aus Dresden, 7. März 2016. Als besonders vorbildlich hat die „Deutsche Physikalische Gesellschaft“ (DPG) die Technologietransfer-Strategie der Technischen Universität Dresden (TUD) in…

Die FEP-Fraunhofer-Forscher produzierten in Dresden auch diese Rolle mit OLED- Lichtquellen und TREASORES -Logo im Rolle-zu-Rolle Prozess. Der Strom wird durch eine dünne transparente Silberelektrode geleitet. Foto: Fraunhofer FEP

Durchsichtige Organikelektronik von der Rolle rückt näher

Biegsame Solarzellen und Leuchten erlauben neue Bauformen für Hightech und Architektur Dresden/Dübendorf, 6. März 2016. Die Massenproduktion durchsichtiger und biegsamer organischer Leuchten und Solarzellen „von der Rolle“ rückt näher: In einem EU-geförderten Projekt „TREASORES“ (Transparent Electrodes for Large Area Large Scale Production of Organic Optoelectronic Devices) haben neun Unternehmen und sechs Technologieinstitute aus fünf Ländern gemeinsam dafür praxistaugliche Fertigungsprozesse entwickelt. Weil sie sehr leicht und flexibel sind, ermöglichen organische Leuchten und Energiesammler künftig ganz neue Bauformen für Öko-Häuser, Auto-Lichter, Smartphones und andere Geräte. Biegsame Solarzellen und Leuchten erlauben neue Bauformen für Hightech und Architektur Dresden/Dübendorf, 6. März 2016. Die Massenproduktion durchsichtiger und biegsamer organischer Leuchten und Solarzellen „von der Rolle“ rückt näher: In…

Ein Heliatek-Mitarbeiter prüft in der Dresdner Fabrik ein organisches Solarmodul. Seit zwei Wochen spuckt die Anlage funktionsfähige Muster aus, in zwei Monaten sollen verkaufsfähige Produkte bereit stehen. Abb.: Heliatek

Rekordausbeute für organische Solarzellen aus Sachsen

Heliatek Dresden schraubt Energieausbeute auf 13,2 % hoch Dresden, 8. Februar 2016. Das Dresdner Technologie-Unternehmen Heliatek hat laut eigenen Angaben einen neuen Effizienz-Rekord für organische Solarzellen aufgestellt. Demnach wandeln die neuesten Zellen von Heliatek 13,2 Prozent der einfallenden Sonnenlichtenergie in Strom um. Heliatek Dresden schraubt Energieausbeute auf 13,2 % hoch Dresden, 8. Februar 2016. Das Dresdner Technologie-Unternehmen Heliatek hat laut eigenen Angaben einen neuen Effizienz-Rekord für organische Solarzellen aufgestellt. Demnach wandeln die…

Plastic Logic präsentiert ein flexibles elektrophoretisches Display (EPD) in Form eines Armreifs Foto: Plastic Logic Germany

Sachsens Organikelektroniker suchen Partner in England

Dresdner Delegation in Cambridge Dresden/Cambridge, 3. Februar 2016. Sächsische Organikelektronik-Unternehmer wollen Partnerschaften in Großbritannien knüpfen, um von den Briten zu lernen, wie sie ihre Produktentwicklungen besser in bare Münze verwandeln können. Deshalb hat sich nun eine Delegation des Netzwerkes „Organic Electronics Saxony“ (OES) nach Cambridge aufgemacht, um dort die Konferenz „Innovations in Large Area Electronics” für Kontaktaufbau und -pflege zu nutzen. Der Fokus der Konferenz liegt auf dem Wissenstransfer zwischen Universitäten und Industrie. Dresdner Delegation in Cambridge Dresden/Cambridge, 3. Februar 2016. Sächsische Organikelektronik-Unternehmer wollen Partnerschaften in Großbritannien knüpfen, um von den Briten zu lernen, wie sie ihre Produktentwicklungen besser in bare Münze verwandeln…

Die organischen durchsichtigen Solarfolien werden in der Pilotfabrik von Heliatek in Dresden produziert. Foto: Heliatek

Sachsen wollen mit Japan Organikelektronik-Produktion anschieben

Dresden/Tokio, 25. Januar 2016. Die sächsischen Experten für organische Elektronik wollen den Japanern eine gemeinsame Produktion von Organikelektronik-Endprodukten schmackhaft machen – am besten in Sachsen, versteht sich. Deshalb ist nun eine Delegation des Netzwerkes „Organic Electronics Saxony“ (OES) nach Nippon gereist. Dort wollen die Forscher und Unternehmer aus Sachsen heute und in den nächsten Tagen Kontakte zu japanischen Großkonzernen und der Yamagata-Universität knüpfen, um gemeinsame Zukunftsprojekte vorzubereiten. Dresden/Tokio, 25. Januar 2016. Die sächsischen Experten für organische Elektronik wollen den Japanern eine gemeinsame Produktion von Organikelektronik-Endprodukten schmackhaft machen – am besten in Sachsen, versteht sich. Deshalb ist nun…

Ein Heliatek-Mitarbeiter prüft in der Dresdner Fabrik ein organisches Solarmodul. Seit zwei Wochen spuckt die Anlage funktionsfähige Muster aus, in zwei Monaten sollen verkaufsfähige Produkte bereit stehen. Abb.: Heliatek

Ökoenergie-Preis für Heliatek Dresden

Solarfolien inzwischen weltweit in Pilotprojekten installiert Dresden/London, 27. November 2015. Der Solarfolien-Hersteller Heliatek aus Dresden hat in London den „Renewable Energy Design Award 2015“ gewonnen. Mit dem Preis habe die Jury einerseits die umweltfreundliche Technologie von Heliatek gewürdigt, anderseits die Strategie der Sachsen, „mit Industrieglas- und Baumaterial-Herstellern zu kooperieren, um so zügiger die Technologie in nachhaltige Nullenergiegebäude adaptieren zu können“, teilte Heliatek mit. Solarfolien inzwischen weltweit in Pilotprojekten installiert Dresden/London, 27. November 2015. Der Solarfolien-Hersteller Heliatek aus Dresden hat in London den „Renewable Energy Design Award 2015“ gewonnen. Mit dem Preis habe die…

Ganze Glasfassaden vbon Hochhäusern sollen künftig Sonnenstrom produzieren. Foto: AGC Glass Europe

Energiesammelnde Wolkenkratzer im Langzeittest

Organische Solarfolien kommen von Heliatek Dresden Dresden/Ulm, 26. Oktober 2015. Sie bieten ein bisher noch wenig genutztes Potenzial für die Energiewende: Europaweit werden jährlich rund 20 Millionen Quadratmeter Glasfassaden an Büro-Hochhäusern und anderen Gebäuden verbaut. Würde man diese Flächen mit transparenten organischen Solarfolien beziehen, könnten diese Wolkenkratzer erhebliche Mengen an Sonnenstrom sammeln. Wie das funktionieren könnte und wie haltbar solche neuartigen Ökostrom-Sammler langfristig bleiben, wollen nun Ingenieure und Wissenschaftler aus Dresden, Ulm und weiteren Partnern im Bundesforschungsprojekt „Transparente organische Photovoltaik-Glasfassade“ untersuchen. Das teilte der Organiksolarfolien-Hersteller Heliatek aus Dresden mit. Organische Solarfolien kommen von Heliatek Dresden Dresden/Ulm, 26. Oktober 2015. Sie bieten ein bisher noch wenig genutztes Potenzial für die Energiewende: Europaweit werden jährlich rund 20 Millionen Quadratmeter Glasfassaden an…

Dr. Hartmut Fröb erläutert im rohbaufertigen Photonikinstitut der TU Dresden die neue Forschungsprojekte der Physiker, darunter auch organische Mikro-Laser. Foto: Heiko Weckbrodt

Photoniker aus Dresden arbeiten an organischen Mikro-Lasern

Neue Technologie könnte mobile Diagnostik und Lebensmittel-Analyse Schub verleihen Dresden, 14. August 2015. Photoniker der TU Dresden wollen organische Laser-Chips entwickeln, die zum Beispiel die medizinische Diagnostik oder die Schnell-Analyse von Lebensmittel durch tragbare Mikrolabore verbessern könnten. Diese Mini-Laser sollen nur drei bis vier Tausendstel Millimeter (Mikrometer) messen und ähnlich wie heutige Laser-Dioden aufgebaut sein – nur dass die Lichtverstärker eben nicht aus dotiertem Silizium oder ähnlichen Materialien bestehen sollen, sondern aus Polymeren. Neue Technologie könnte mobile Diagnostik und Lebensmittel-Analyse Schub verleihen Dresden, 14. August 2015. Photoniker der TU Dresden wollen organische Laser-Chips entwickeln, die zum Beispiel die medizinische Diagnostik oder die Schnell-Analyse…

Dr. Hartmut Fröb (links) und Finanzminister Georg Unland entrollen schon mal eine der Solarfolien aus der Dresdner Helaitek-Fabrik, mit denen die Südfassade am Institutsneubau gepflastert werden sollen. Foto: Heiko Weckbrodt

Ein Mammut und ein Ufo für die Photophysiker

Neues Physikinstitut der TU Dresden wird von organischen Stromsammlern umrankt und saugt sich Wärme vom Superrechner Dresden, 13. August 2015. Das neue Physikinstitut der TU Dresden wird im Herbst 2016 bezugsbereit sein. Es soll dann neben Physikern und Elektronikforschern unter anderem auch ein „Ufo“ und ein „Mammut“ beherbergen. Seine Heizungswärme wird das Institut aus dem benachbarten Supercomputer der Uni saugen, einen Teil seines Stroms durch organische Solarzellen, die das Haus umranken. Das haben der sächsische Finanzminister Georg Unland (CDU) und Dr. Hartmut Fröb vom Institut für angewandte Photophysik (IAPP) angekündigt. Neues Physikinstitut der TU Dresden wird von organischen Stromsammlern umrankt und saugt sich Wärme vom Superrechner Dresden, 13. August 2015. Das neue Physikinstitut der TU Dresden wird im Herbst 2016…