Alle Artikel mit dem Schlagwort: Open Source

Die SLUB in Dresden ist Gastgeber für die Open-Access-Tage 2017. Hier ein Blick in den großen Lesesaal. Foto: SLUB Dresden/Henrik Ahler

Die Erkenntnis ist frei: Open-Access-Tagung in Dresden

350 Experten beraten in der SLUB, wie neueste Forschungsergebnisse schnell und gratis per Internet verbreitet werden können Dresden, 8. September 2017. Rund 350 Wissenschaftler, Bibliothekare, Verlagsvertreter und Informatik-Spezialisten treffen sich am Montag in Dresden zur größten „Open Access“-Tagung im deutschsprachigen Raum. Vom 11. bis zum 13. September 2017 wollen sie sich in der Sächsischen Landes- und Unibibliothek SLUB und an der TU Dresden darüber austauschen, wo der freie Zugriff (Open Access) auf neueste wissenschaftliche Erkenntnisse schon gut funktioniert, wo es hakt und wie sich die Interessen von Verlagen und Forschern vereinen lassen. 350 Experten beraten in der SLUB, wie neueste Forschungsergebnisse schnell und gratis per Internet verbreitet werden können Dresden, 8. September 2017. Rund 350 Wissenschaftler, Bibliothekare, Verlagsvertreter und Informatik-Spezialisten treffen sich…

Mit dem Open-Source-Microcontroller "Aduino" gesteuert: Der Teabot. Abb.: Gemkow

Chips und Laser befeuern der Sachsen Bastelwut

„1. Dresdner Fabriklabor“: Eine Woche Hightech-Heimwerken in Striesen Dresden, 3. Februar 2014: Teekoch-Roboter, Präzisions-Schwibbögen, lasergenerierte Kunst, einmalige iPhone-Schutzpanzer: Das Tüfteln und Basteln liegt dem Sachsen seit Urzeiten an im Blut – und moderne Hightech-Werkzeuge haben diesen Basteldrang 2.0 noch beflügelt. „Das wollen wir fördern“, sagt Steffen Gemkow. „Wir haben in unseren Workshops Schüler, Studenten, aber vor allem Ingenieure und Physiker, die tagsüber in den großen Chipfabriken in Dresden arbeiten und in ihrer Freizeit immer noch so viel Elan aufbringen, hier abends weiterzumachen.“ „1. Dresdner Fabriklabor“: Eine Woche Hightech-Heimwerken in Striesen Dresden, 3. Februar 2014: Teekoch-Roboter, Präzisions-Schwibbögen, lasergenerierte Kunst, einmalige iPhone-Schutzpanzer: Das Tüfteln und Basteln liegt dem Sachsen seit Urzeiten an im Blut…

Künstliche Intelligenz hilft in Dresden bei Büchersuche

Dresden, 14.12.2011: Eine künstliche Intelligenz hilft seit gestern Lesern in der Sächsischen Landes- und Uni-Bibliothek (SLUB), die Bücher zu finden, die sie wirklich interessieren – auch mehrsprachig. Diese „SLUBsemantics“ greifen auf das Wissensnetz der Internet-Enzyklopädie „Wikipedia“ und Technologie der Dresdner Firma „Avantgarde Labs“ zurück. Dresden, 14.12.2011: Eine künstliche Intelligenz hilft seit gestern Lesern in der Sächsischen Landes- und Uni-Bibliothek (SLUB), die Bücher zu finden, die sie wirklich interessieren – auch mehrsprachig. Diese „SLUBsemantics“ greifen…

Gastbeitrag: Vorsicht im Software-Lizenz-Dschungel

Open Source: Quelle engagierter Softwareprojekte.Abb.: SoothingR/Wikipedia Was darf man runterladen, was sagt das Urheberrecht?   „Kann ich mir mal Deine ,Microsoft Office‘-DVD ausleihen, meine funktioniert nicht mehr?“, fragt man sich unter Freunden und aus lauter Nächstenliebe hat man mit Übergabe von Datenträger und Lizenznummer schon gegen das Gesetz verstoßen. Das muss nicht sein, wenn Sie einige grundlegende Dinge über Software-Lizenzen wissen – zusammengetragen von unserem Gastautor Michael Stibane. Software stellt ein Programmierer her, indem er Anweisungen in einer Programmiersprache aufschreibt, diesen (Quell-)Text mit Spezialsoftware (Compiler) in ein ausführbares Programm umwandelt und es dann unter einer Lizenz anbietet. Der Übersicht halber teilt man Software-Lizenzen in vier Gruppen ein. Die Quelltexte sind Firmengeheimnis bei kommerzieller Software. Schließlich erzielt das Unternehmen aus dem Verkauf des Endprodukts seinen Gewinn. Von kommerzieller Software existieren eventuell Demos oder zeitbeschränkte Testversionen (Trial) zum freien Kopieren. Solche Programme wie „Windows“, „Microsoft Office“ oder „Adobe Photoshop“ muss der Anwender kaufen oder mieten, um sie benutzen zu dürfen. Freizügiger geht es bei Shareware zu. Die Quelltexte sind ebenfalls Firmengeheimnis, der Hersteller gibt aber eine kopierbare …