Alle Artikel mit dem Schlagwort: OLED

Weiße OLEDs auf flexiblem Metallband. Foto: COMEDD

Foto: COMEDD

Anders als klassische LEDs werden „Organische Leuchdioden“ (OLEDs) nicht aus Silizium, sondern aus organischen Molekülen gefertigt. Sie sind keine Punkt- sondern Flächenstrahler und können biegsam und sehr dünn produziert werden. Bisher sind sie allerdings noch sehr teuer und haben eine kürzere Lebensdauer als siliziumbasierte LEDs.

Wer die Datenbrille aufsetzt, kann sowohl seine reale Umgebung wie auch computergenerierte Welten sehen. Foto: Fraunhofer FEP Dresden

Datenbrille soll ALS-Patienten Sprache zurückgeben

Organische Mikrobildschirme aus Dresden durch Augen steuerbar Dresden, 19. September 2016. ALS-Patienten sollen durch augengesteuerte Datenbrillen wieder sprechen lernen – oder zumindest mit anderen Menschen kommunizieren können. Ein entsprechendes Pilotprojekt haben nun Dresdner Fraunhofer-Photoniker und Neurologen der TU Dresden abgeschlossen. Dabei setzten sie organische Leuchtdioden (OLED) ein, um eine besonders leichte Datenbrille konstruieren zu können, die sich durch bloße Augenbewegungen steuern lässt. Organische Mikrobildschirme aus Dresden durch Augen steuerbar Dresden, 19. September 2016. ALS-Patienten sollen durch augengesteuerte Datenbrillen wieder sprechen lernen – oder zumindest mit anderen Menschen kommunizieren können. Ein entsprechendes Pilotprojekt…






Metz will zur IFA 2016 einen OLED-Fernseher vorstellen. Foto: Metz

Metz kündigt OLED-Fernseher an

Organische Leuchtdioden sollen für Tablet-dünnes Gerät sorgen Zirndorf/Berlin, 21. Juli 2016. Metz will einen OLED-Fernseher auf der Messe IFA im September in Berlin vorstellen. Das hat das deutsche Elektronik-Unternehmen aus dem fränkischen Zirndorf heute angekündigt. Organische Leuchtdioden sollen für Tablet-dünnes Gerät sorgen Zirndorf/Berlin, 21. Juli 2016. Metz will einen OLED-Fernseher auf der Messe IFA im September in Berlin vorstellen. Das hat das deutsche Elektronik-Unternehmen aus…






Ass im Ärmel: biegsame Farbdisplays auf Kunststoffbasis, die auch Videos darstellen kann - damit steht Plastic Logic weltweit ganz vorne. Abb.: PL

Nach Schwarmfinanzierung kommt Schwarm-Innovation

Dresdner Netzwerk OES lobt 3000 Euro für Endkundenideen für Produkte aus biegsamer Elektronik aus Dresden, 30. Juni 2016. Viele Konzerne reden davon, ihre Kunden und Kritiker künftig stärker in die Entwicklung neuer Produkte einzubeziehen: Ähnlich wie dies in der Schwarmfinanzierung („Crowdfunding“) bereits üblich ist, wollen sie auch das Wissen und Know-How der Internetmenge für Produktinnovationen einspannen (Crowd R&D). Und ein sächsischer Technologieverbund probiert dies nun aus: Die Organikelektronik-Forscher und -Firmen vom „Organic Electronics Saxony“ (OES) aus Dresden haben eine Innovations-Plattform im Internet gestartet. Dort wollen sie einerseits Entwickler, Produzenten und Zulieferer von biegsamen Computerchips, Solarzellen und Leuchtdioden zusammenbringen, damit die gemeinsam neue Endprodukte entwickeln. Dresdner Netzwerk OES lobt 3000 Euro für Endkundenideen für Produkte aus biegsamer Elektronik aus Dresden, 30. Juni 2016. Viele Konzerne reden davon, ihre Kunden und Kritiker künftig stärker in die…






Halbdurchsichtige organische Solarzelle vom Institut für Angewandte Photophysik Dresden (IAPP). Foto: Christian Körner, IAPP

TU Dresden meldet Durchbruch für organische Elektronik

Prof. Leo entwickelt neue Mischmethode für organische Halbleiter Dresden, 16. Juni 2016. „Organikpapst“ Prof. Karl Leo von der TU Dresden hat gemeinsam mit Kollegen eine neue Methode entwickelt, um effizientere organische Elektronik herzustellen. Durch eine gezielte Molekül-Mischung soll es nun möglich sein, die elektronischen Eigenschaften organischer Solarzellen (OPV) und Leuchtdioden (OLEDs) ähnlich präzise zu designen wie in der anorganischen Silizium-Welt. Bisher hatten dies Branchenkenner für unmöglich gehalten. Prof. Leo entwickelt neue Mischmethode für organische Halbleiter Dresden, 16. Juni 2016. „Organikpapst“ Prof. Karl Leo von der TU Dresden hat gemeinsam mit Kollegen eine neue Methode entwickelt, um effizientere…






Die Fraunhofer-Experten haben Organische Leuchtdioden (OLED) in hauchdünne Gläser eingekapselt. Foto: Fraunhofer FEP

Warm leuchtende Glasfolien von Fraunhofer Dresden

Organische Leuchtgläser sollen für schicke Möbel- und Auto-Designs sorgen Dresden, 5. Mai 2016. Fraunhofer-Forschern aus Dresden ist es gelungen, hauchdünne Glasfolien zu erzeugen, die organisch leuchten. Diese OLED-Gläser werden im Rollenverfahren produziert. Solche dünnen Leuchten könnten für ganz neue Möbeldesigns, Auto- und Gebäudebeleuchtungen sorgen, schätzen die Entwickler vom „Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik“ (FEP) ein. Sie wollen ihre warm leuchtenden Glasfolien Ende Mai 2016 auf der internationalen Beschichtungstechnik-Messe „AIMCAL“ in Dresden ausstellen. Organische Leuchtgläser sollen für schicke Möbel- und Auto-Designs sorgen Dresden, 5. Mai 2016. Fraunhofer-Forschern aus Dresden ist es gelungen, hauchdünne Glasfolien zu erzeugen, die organisch leuchten. Diese OLED-Gläser werden im…






Die leuchtende "Nachtfliege" aus leuchtender organischer Elektronik vom Fraunhofer-FEP und den Designerinnen Mareike Gast + Kathi Stertzig. Foto: Adrian Nießler / Pixelgarten

Leuchtende Fliege aus organischer Elektronik

Fraunhofer-Ingenieure und Designer wollen zeigen, was mit flexiblen Schaltkreisen möglich ist Dresden/München, 11. März 2016. Mit einer organisch leuchtenden Kunstfliege und anderen Insekten aus biegsamer Elektronik wollen Fraunhofer-Forscher und Designer aus Dresden, Potsdam und Frankfurt am Main zeigen, welches Potenzial organische Schaltkreise und Leuchtdioden (OLEDs) haben. Auf der LOPEC-Messe (6.-7. April 2016) in München werden sie unter anderem eine etwa handflächengroße „Nachtfliege“ vorführen. Deren leuchtender Körper besteht aus geschwungenen OLED-Polymerteilen, die die Fraunhofer-Ingenieure in einer Pilotanlage hergestellt, veredelt und zusammengefügt haben. „Wir wollen damit demonstrieren, welche Kompetenzen es hier in Ostdeutschland gibt und welches Anwendungen durch flexible organische Elektronik möglich werden“, sagte Sprecherin Ines Schedwill vom Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP) in Dresden. Fraunhofer-Ingenieure und Designer wollen zeigen, was mit flexiblen Schaltkreisen möglich ist Dresden/München, 11. März 2016. Mit einer organisch leuchtenden Kunstfliege und anderen Insekten aus biegsamer Elektronik wollen Fraunhofer-Forscher und Designer…






Die FEP-Fraunhofer-Forscher produzierten in Dresden auch diese Rolle mit OLED- Lichtquellen und TREASORES -Logo im Rolle-zu-Rolle Prozess. Der Strom wird durch eine dünne transparente Silberelektrode geleitet. Foto: Fraunhofer FEP

Durchsichtige Organikelektronik von der Rolle rückt näher

Biegsame Solarzellen und Leuchten erlauben neue Bauformen für Hightech und Architektur Dresden/Dübendorf, 6. März 2016. Die Massenproduktion durchsichtiger und biegsamer organischer Leuchten und Solarzellen „von der Rolle“ rückt näher: In einem EU-geförderten Projekt „TREASORES“ (Transparent Electrodes for Large Area Large Scale Production of Organic Optoelectronic Devices) haben neun Unternehmen und sechs Technologieinstitute aus fünf Ländern gemeinsam dafür praxistaugliche Fertigungsprozesse entwickelt. Weil sie sehr leicht und flexibel sind, ermöglichen organische Leuchten und Energiesammler künftig ganz neue Bauformen für Öko-Häuser, Auto-Lichter, Smartphones und andere Geräte. Biegsame Solarzellen und Leuchten erlauben neue Bauformen für Hightech und Architektur Dresden/Dübendorf, 6. März 2016. Die Massenproduktion durchsichtiger und biegsamer organischer Leuchten und Solarzellen „von der Rolle“ rückt näher: In…






Plastic Logic präsentiert ein flexibles elektrophoretisches Display (EPD) in Form eines Armreifs Foto: Plastic Logic Germany

Sachsens Organikelektroniker suchen Partner in England

Dresdner Delegation in Cambridge Dresden/Cambridge, 3. Februar 2016. Sächsische Organikelektronik-Unternehmer wollen Partnerschaften in Großbritannien knüpfen, um von den Briten zu lernen, wie sie ihre Produktentwicklungen besser in bare Münze verwandeln können. Deshalb hat sich nun eine Delegation des Netzwerkes „Organic Electronics Saxony“ (OES) nach Cambridge aufgemacht, um dort die Konferenz „Innovations in Large Area Electronics” für Kontaktaufbau und -pflege zu nutzen. Der Fokus der Konferenz liegt auf dem Wissenstransfer zwischen Universitäten und Industrie. Dresdner Delegation in Cambridge Dresden/Cambridge, 3. Februar 2016. Sächsische Organikelektronik-Unternehmer wollen Partnerschaften in Großbritannien knüpfen, um von den Briten zu lernen, wie sie ihre Produktentwicklungen besser in bare Münze verwandeln…






Licht-Kickerspiel in den Technischen Sammlungen Dresden. Foto: Stephan Floss, TSD

Klänge sehen, Licht hören

Technische Sammlungen Dresden bauen nach dem Lichtjahr ein neues opto-akustisches Experimentierfeld auf Dresden, 28. Januar 2016. Auch wenn das internationale Lichtjahr nun zu Ende ist: Einen Teil der schicken photonischen Experimente aus der Sonderausstellung „Hi Lights!“ werden die Technischen Sammlungen Dresden (TSD) behalten können, darunter auch die interaktive (und recht teure) Wand aus Organischen Leuchtkacheln (OLEDs). Das hat TSD-Direktor Roland Schwarz auf Oiger-Anfrage mitgeteilt. Einige der interaktiven Licht- und Laser-Exponate und Experimente werden im Spätsommer in ein neues „opto-akustisches Experimentierfeld“ installiert, das der Direktor am 17. September 2016 zur Dresdner Museums-Sommernacht eröffnen will. Technische Sammlungen Dresden bauen nach dem Lichtjahr ein neues opto-akustisches Experimentierfeld auf Dresden, 28. Januar 2016. Auch wenn das internationale Lichtjahr nun zu Ende ist: Einen Teil der schicken photonischen…






Die organischen durchsichtigen Solarfolien werden in der Pilotfabrik von Heliatek in Dresden produziert. Foto: Heliatek

Sachsen wollen mit Japan Organikelektronik-Produktion anschieben

Dresden/Tokio, 25. Januar 2016. Die sächsischen Experten für organische Elektronik wollen den Japanern eine gemeinsame Produktion von Organikelektronik-Endprodukten schmackhaft machen – am besten in Sachsen, versteht sich. Deshalb ist nun eine Delegation des Netzwerkes „Organic Electronics Saxony“ (OES) nach Nippon gereist. Dort wollen die Forscher und Unternehmer aus Sachsen heute und in den nächsten Tagen Kontakte zu japanischen Großkonzernen und der Yamagata-Universität knüpfen, um gemeinsame Zukunftsprojekte vorzubereiten. Dresden/Tokio, 25. Januar 2016. Die sächsischen Experten für organische Elektronik wollen den Japanern eine gemeinsame Produktion von Organikelektronik-Endprodukten schmackhaft machen – am besten in Sachsen, versteht sich. Deshalb ist nun…






Die Assistenten von Dr. Hahn tragen Galistan auf die Kupferstreifen auf dem Glasträger auf. Foto: Hahn/TU Dresden

Wie ich meine erste Organische Leuchtdiode selbst bastle

Hightech-OLED-Leuchten Marke Eigenbau – So geht’s Dresden, 9. September 2015: Sie gelten als die nächste Evolutionsstufe der Beleuchtungstechnologien nach Glühlampe, Energiespar-Birne und LED: „Organische Leuchtdioden“ sind ultraflach, können biegsam gebaut werden, brauchen nur sehr wenig Strom, werfen besonders angenehmes, warmes Licht und sind – anders als ihre LED-Schwestern aus Silizium – keine Punkt-, sondern Flächenleuchter. Doch woraus bestehen OLEDs eigentlich und wie baut man sie? Der Oiger hat in den Technischen Sammlungen Dresden (TSD) die Probe aufs Exempel gemacht und solch eine organische Leuchte selbst gebaut – unter fachkundiger Anleitung von Dr. Janina Hahn, die dort das Schülerlabor „DLR_School_Lab“ organisiert. Hightech-OLED-Leuchten Marke Eigenbau – So geht’s Dresden, 9. September 2015: Sie gelten als die nächste Evolutionsstufe der Beleuchtungstechnologien nach Glühlampe, Energiespar-Birne und LED: „Organische Leuchtdioden“ sind ultraflach, können biegsam gebaut…






Anke Lemke von der Dresdner OLED-Firma Novaled probiert die sehende Organikleuchtwand in den Technischen Sammlungen Dresden aus: Lichtsensoren erfassen ihre Bewegungen und übersetzen sie in die leuchtenden Quadratkonturen der Organikkacheln. Foto: Heiko Weckbrodt

Organische Leuchtwand äfft Museums-Besucher nach

Neues OLED-Exponat für die Technischen Sammlungen Dresden Dresden, 9. September 2015. Die „Technischen Sammlungen Dresden“ (TSD) sind um eine Attraktion reicher: Dank Spenderhilfe durch Dresdner Wissenschaftler begrüßt seit ein paar Tagen eine übermannshohe „sehende“ Wand aus 1152 organischen Leuchtkacheln die Besucher der Lichtjahr-Ausstellung „HiLights!“ im zweiten Obergeschoss der ehemaligen Kamera-Werke. Dank eingebauter Lichtsensoren kann die Organikwand die Gesten der davor Stehenden nachäffen – wobei sie die Konturen der Menschen wie ein digitaler Zerrspiegel in kleine leuchtende Quadrate zerlegt. Neues OLED-Exponat für die Technischen Sammlungen Dresden Dresden, 9. September 2015. Die „Technischen Sammlungen Dresden“ (TSD) sind um eine Attraktion reicher: Dank Spenderhilfe durch Dresdner Wissenschaftler begrüßt seit ein paar…






Dr. Hartmut Fröb erläutert im rohbaufertigen Photonikinstitut der TU Dresden die neue Forschungsprojekte der Physiker, darunter auch organische Mikro-Laser. Foto: Heiko Weckbrodt

Photoniker aus Dresden arbeiten an organischen Mikro-Lasern

Neue Technologie könnte mobile Diagnostik und Lebensmittel-Analyse Schub verleihen Dresden, 14. August 2015. Photoniker der TU Dresden wollen organische Laser-Chips entwickeln, die zum Beispiel die medizinische Diagnostik oder die Schnell-Analyse von Lebensmittel durch tragbare Mikrolabore verbessern könnten. Diese Mini-Laser sollen nur drei bis vier Tausendstel Millimeter (Mikrometer) messen und ähnlich wie heutige Laser-Dioden aufgebaut sein – nur dass die Lichtverstärker eben nicht aus dotiertem Silizium oder ähnlichen Materialien bestehen sollen, sondern aus Polymeren. Neue Technologie könnte mobile Diagnostik und Lebensmittel-Analyse Schub verleihen Dresden, 14. August 2015. Photoniker der TU Dresden wollen organische Laser-Chips entwickeln, die zum Beispiel die medizinische Diagnostik oder die Schnell-Analyse…






Dr. Hartmut Fröb (links) und Finanzminister Georg Unland entrollen schon mal eine der Solarfolien aus der Dresdner Helaitek-Fabrik, mit denen die Südfassade am Institutsneubau gepflastert werden sollen. Foto: Heiko Weckbrodt

Ein Mammut und ein Ufo für die Photophysiker

Neues Physikinstitut der TU Dresden wird von organischen Stromsammlern umrankt und saugt sich Wärme vom Superrechner Dresden, 13. August 2015. Das neue Physikinstitut der TU Dresden wird im Herbst 2016 bezugsbereit sein. Es soll dann neben Physikern und Elektronikforschern unter anderem auch ein „Ufo“ und ein „Mammut“ beherbergen. Seine Heizungswärme wird das Institut aus dem benachbarten Supercomputer der Uni saugen, einen Teil seines Stroms durch organische Solarzellen, die das Haus umranken. Das haben der sächsische Finanzminister Georg Unland (CDU) und Dr. Hartmut Fröb vom Institut für angewandte Photophysik (IAPP) angekündigt. Neues Physikinstitut der TU Dresden wird von organischen Stromsammlern umrankt und saugt sich Wärme vom Superrechner Dresden, 13. August 2015. Das neue Physikinstitut der TU Dresden wird im Herbst 2016…






Eine weiße OLED beim Ausmessen in einer so genannten Ulbricht-Kugel. Foto: Philipp Lindenau, IAPP, TU Dresden

Organisches Licht doppelt so hell

Dresdner Nachwuchs-Physiker Schwab für neue OLED-Technik ausgezeichnet Dresden/Brüssel, 29. Mai 2015. Organische Leuchtdioden (OLEDs) könnten durch eine neue Technik aus Dresden in Zukunft doppel so hell leuchten wie bisher und so für lichtstärkere und energiesparende Organik-Bildschirme sorgen. Entwickelt wurde der neue Strukturaufbau für weiße OLEDs durch den Nachwuchs-Physiker Dr. Tobias Schwab vom Institut für Angewandte Photophysik (IAPP) der TU Dresden. In Brüssel bekam er heute für seine wegbereitende Dissertation den mit 3500 Euro dotierten „Photonics21 Student Innovation Award“ zuerkannt, teilte die Uni mit. Dresdner Nachwuchs-Physiker Schwab für neue OLED-Technik ausgezeichnet Dresden/Brüssel, 29. Mai 2015. Organische Leuchtdioden (OLEDs) könnten durch eine neue Technik aus Dresden in Zukunft doppel so hell leuchten wie bisher und…