Alle Artikel mit dem Schlagwort: Mikroelektronik

Dr. Oliver Arnold voim Dresdner Extellenzzentrum cfaed hat den "Tomahawk 2" mitentwickelt - er entwarf den "Koordinator" für die 20 Kerne des Prozessors mit. Foto: Heiko Weckbrodt

Elektronik-Zentrum der TU Dresden erhält Neubau

Cfaed-Koordinator Fettweis absolviert derzeit Forschungs-Semester in den USA Dresden, 17. August 2015. Um besser nach chemischen, biologischen oder gar Kohlenstoff-Computern der Zukunft suchen zu können, bekommt das Exzellenz-Zentrum für fortgeschrittene Elektronik „cfaed“ der TU Dresden einen Neubau. Entstehen soll der insgesamt 5100 Quadratmeter Nutzfläche fassende Komplex am Barkhausen-Bau an der Technologiemeile „Nöthnitzer Straße“. Cfaed-Koordinator Fettweis absolviert derzeit Forschungs-Semester in den USA Dresden, 17. August 2015. Um besser nach chemischen, biologischen oder gar Kohlenstoff-Computern der Zukunft suchen zu können, bekommt das Exzellenz-Zentrum für fortgeschrittene…






Reinraumbrücke bei Globalfoundries Dresden. Foto: Globalfoundries

Bei Globalfoundries Dresden steht starker Stellenabbau zur Debatte

Fest steht schon: Leiharbeiter müssen Chipwerk verlassen Dresden, 24. Juli 2015. Im Chipwerk von Globalfoundries Dresden steht – neben anderen Optionen, Kosten zu sparen – ein deutlicher Personalabbau zur Debatte. Fest steht bereits, dass die 170 Leiharbeiter, die derzeit noch in der Fab1 in Dresden beschäftigt sind, im Herbst beziehungsweise spätestens bis zum Jahresende vom Unternehmen abbestellt werden. Das hat Jens Drews, Sprecher von Globalfoundries Dresden, auf Oiger-Anfrage im Grundsatz bestätigt. Auslöser für die Spar-Überlegungen ist die sinkende Nachfrage für PC-, Tablet- und Smartphone-Chips. Nicht bestätigen könne er hingegen einen Bericht der Bild-Zeitung, laut dem geplant sei, dass bis zu 1300 der 3700 Mitarbeiter in der „Fab1“ ihre Jobs verlieren sollen, so Drews. Dies sei lediglich „ein Szenarien von mehreren“, die in der Unternehmensleitung diskutiert werde. „Es gibt weder solch eine Entscheidung noch einen Zeitplan dafür“, betonte er. Fest steht schon: Leiharbeiter müssen Chipwerk verlassen Dresden, 24. Juli 2015. Im Chipwerk von Globalfoundries Dresden steht – neben anderen Optionen, Kosten zu sparen – ein deutlicher Personalabbau zur Debatte….






Freuen sich, dass die Mikroelektronik in Dresden flutscht und wollen noch eins draufsetzen: Rutger Wijburg und Sanjay Jha von Globalfoundries, Kanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (von links nach rechts) begutachten ein Modell des Globalfoundries-Chipwerkes in Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

Bund sagt 400 Millionen € für Mikroelektronik zu

Wanka stuft nach Strategiegespräch in Dresden Halbleiterindustrie als „nationale Aufgabe“ ein Dresden, 14. Juli 2015. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat heute nach einem Strategiegespräch im Fraunhofer-Photonikinstitut IPMS in Dresden ein rund 400 Millionen Euro teures Förderprogramm für die deutsche Mikroelektronik zugesagt. Diese Schlüsseltechnologie weiterzuentwickeln, sei „eine nationale Aufgabe“, für die auch der Bund in der Verantwortung stehe. Wanka stuft nach Strategiegespräch in Dresden Halbleiterindustrie als „nationale Aufgabe“ ein Dresden, 14. Juli 2015. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat heute nach einem Strategiegespräch im Fraunhofer-Photonikinstitut IPMS in Dresden ein…






Bundeskanzlerin Angela Merkel (3. v. l.) hat beim Besuch im Chipwerk von Globalfoundries in Dresden. Mit dabei: Globalfoundries-Konzernchef Sanjay Jha (links von Merkel), Forschungsministerin Johanna Wanka, Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Fabrikchef Rutger Wijburg (halb hinter hinter Tillich versteckt). Foto: Heiko Weckbrodt

Kanzlerin Merkel debattiert in Dresden Mikroelektronik-Strategie

Merkel besucht Globalfoundries, Infineon und Fraunhofer Dresden, 14. Juli 2015. Für Strategiegespräche über die Bedeutung und weitere Ausrichtung der Mikroelektronik in Sachsen trifft sich heute Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Vertretern aus der Hightech-Industrie und der Landespolitik in Dresden. Am Morgen hat sie zunächst die Dresdner Chipfabrik des US-Halbleiterunternehmens Globalfoundries (GF) besucht. Dort ließ sie sich von Konzernchef Sanjay Jha über die neuesten Pläne des Unternehmens mit der Zukunftstechnologie „FD-SOI“ am Standort Dresden informieren – Jha hatte gestern Investitionen über eine Viertelmilliarde Dollar für den Standort angekündigt . Merkel besucht Globalfoundries, Infineon und Fraunhofer Dresden, 14. Juli 2015. Für Strategiegespräche über die Bedeutung und weitere Ausrichtung der Mikroelektronik in Sachsen trifft sich heute Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit…






Intelligente Flüssigkeiten sollen Dreck besser und ökologischer schrubben als klassische Reinigungsmittel. Abb.: Bubbles & Beyond

Sachsens Elektroniker buhlen auf Semicon West um Aufträge und Investoren

Freistaat mit 24 Ausstellern in San Francisco vertreten – neuer Rekord Dresden/San Francisco, 12. Juli 2015. Mit 24 Hightech-Unternehmen, Instituten und Verbänden rücken die Sachsen diesmal zur größten nordamerikanischen Halbleitermesse, zur „Semicon West“ in San Francisco (14. bis 16. Juli 2015), an. Nach Einschätzung der „Wirtschaftsförderung Sachsen“ (WFS) ist dies ein neuer Aussteller-Rekord. Die Wirtschaftsvertreter und Politiker wollen dort einerseits um neue Kunden buhlen, andererseits um Investitionen im Freistaat werben. Freistaat mit 24 Ausstellern in San Francisco vertreten – neuer Rekord Dresden/San Francisco, 12. Juli 2015. Mit 24 Hightech-Unternehmen, Instituten und Verbänden rücken die Sachsen diesmal zur größten nordamerikanischen Halbleitermesse,…






Prof. Reimund Neugebauer, der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, ist Dresden besonders verbunden: Ab 1975 hatte er an der TU Dresden Maschinenbau studiert. Es sei ihm daher eine besondere Freude gewesen, in der sächsischen Landeshauptstadt das neue Leistungszentrum für Nanoelektronik anzukündigen, sagt er. Foto: Axel Griesch, Fraunhofer

Fraunhofer-Präsident: Deutsche Mikroelektronik ist stärker als es scheint

Prof. Reimund Neugebauer im Oiger-Kurzinterview über Halbleitertrends und die Rolle Dresdens Dresden, 17. Juni 2015. Die Mikroelektronik in Deutschland hat viel Potenzial, international eine noch größere Rolle zu spielen als bisher, wenn sie ihre Karten richtig ausspielt. Das hat Prof. Reimund Neugebauer, der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, zum Auftakt des neuen Leistungszentrums „Funktionsintegration für die Mikro-Nanoelektronik“ in Dresden im Oiger-Kurzinterview eingeschätzt. Im Segment der Multifunktions-Chips habe die hiesige Halbleiter-Wirtschaft, die vor allem in Sachsen und Bayern konzentriert ist, erhebliche Kompetenzen aufgebaut. Sie könne damit beim nächsten Automatisierungs- und Vernetzungsschub, der sogenannten „Industrie 4.0“, eine Schlüsselrolle einnehmen. Prof. Reimund Neugebauer im Oiger-Kurzinterview über Halbleitertrends und die Rolle Dresdens Dresden, 17. Juni 2015. Die Mikroelektronik in Deutschland hat viel Potenzial, international eine noch größere Rolle zu spielen als…






Im Fokus des neuen Fraunhofer-Leistungszentrums für Nanoelektronik in Dresden und Chemnitz sollen Multifunktions-Chips stehen. Foto: FHG

Fraunhofer eröffnet Mitte Juni Nanoelektronik-Zentrum in Dresden

Fokus liegt auf Multifunktions-Chips Dresden, 3. Juni 2015. Die Fraunhofer-Gesellschaft (FHG) wird ihr neues Leistungszentrum „Funktionsintegration für die Mikro-/Nanoelektronik“ am 17. Juni 2015 in Dresden eröffnen. Im Fokus wird die Entwicklung von Schaltkreisen stehen, die neben hochintegrierter digitaler Elektronik auch analoge Komponenten, Sensoren, Mikromechaniken (Aktuatoren) und winzige Messgeräte integrieren. Das hat die FHG nun offiziell angekündigt. Fokus liegt auf Multifunktions-Chips Dresden, 3. Juni 2015. Die Fraunhofer-Gesellschaft (FHG) wird ihr neues Leistungszentrum „Funktionsintegration für die Mikro-/Nanoelektronik“ am 17. Juni 2015 in Dresden eröffnen. Im Fokus wird die…






Dr. Jan Richter führt ein Wafer-Spaltexperiment an einem Behälter mit flüssigem Stickstoff vor. Foto: Heiko Weckbrodt

Wafer-Spalter von Siltectra Dresden ausgezeichnet

Technologiefirma in „Red Herring“- Liste der 100 interessantesten Startups weltweit aufgenommen Dresden/Amsterdam, 16. April 2015: „Siltectra“ aus Dresden gehört zu den 100 vielversprechendsten Unternehmensgründungen weltweit: Das Medienunternehmen „Red Herring“ hat die sächsische Halbleiter-Technologiefirma gestern Abend in Amsterdam in die ihre Top-100-Liste der „aufregendsten Startups aus Asien, Europa und Amerika“ aufgenommen. Technologiefirma in „Red Herring“- Liste der 100 interessantesten Startups weltweit aufgenommen Dresden/Amsterdam, 16. April 2015: „Siltectra“ aus Dresden gehört zu den 100 vielversprechendsten Unternehmensgründungen weltweit: Das Medienunternehmen „Red Herring“ hat…






Die US-Mikroelektronik - hier ein Intel-Wafer - dominiert mit 55 % Anteil ganz klar den Halbleiter-Weltmarkt. Europas Antel wrd auf nur 6 % geschätzt. Foto: Intel

Europas Mikroelektronik mit nur 6 % Weltmarkt-Anteil

IC Insights rechnet mit leichter Erhöhung Scottsdale, 3. April 2015: Welch geringe Rolle die europäische Mikroelektronik im globalen Maßstab spielt, zeigt eine Analyse des US-Marktforschungsunternehmens „IC Insights“ aus Scottsdale in Arizona. Demnach haben Halbleiter-Konzerne mit Hauptsitz in Europa lediglich sechs Prozent Weltmarkt-Anteil – und damit ein ganzes Stück weniger, als von der EU immer wieder geschätzt. Absolut dominant sind die US-Halbleiterunternehmen mit 55 % Weltmarktanteil. IC Insights rechnet mit leichter Erhöhung Scottsdale, 3. April 2015: Welch geringe Rolle die europäische Mikroelektronik im globalen Maßstab spielt, zeigt eine Analyse des US-Marktforschungsunternehmens „IC Insights“ aus Scottsdale in…






Mit Projekten wie diesen bei Fraunhofer Chemnitz entwickelten maschinellen Augen für die Fabrik der Zukunft will Sachsen in der europäischen Vanguard-Initiative punkten. Foto: Fraunhofer IWU

Sachsen will EU-Geld für Chipbranche und Industrie 4.0

Dresden/Brüssel. Der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) wirbt derzeit in Brüssel um mehr Fördergelder der EU für die Mikroelektronik und Entwicklungsprojekte für die Fabrik der Zukunft („Industrie 4.0“) im Freistaat. Man wolle Sachsen als Standort der Schlüsseltechnologien ausbauen, hieß es vom Wirtschaftsministerium. Dresden/Brüssel. Der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) wirbt derzeit in Brüssel um mehr Fördergelder der EU für die Mikroelektronik und Entwicklungsprojekte für die Fabrik der Zukunft („Industrie 4.0“) im Freistaat….






Eine Fraunhofer-Mitarbeiterin kontrolliert im Reinraum des Dresdner Photonik-Institut, der für 45 Millionen Euro modernisiert werden soll. Abb.: IPMS

Elektronik-Standorte Dresden und Selenograd wollen enger kooperieren

Dresdner Wirtschaftsdelegation lotet Kontakte in Russland aus / Viele Russen möchten zur SEMICON nach Dresden Dresden/Selenograd, 29. Januar 2015: Sachsen und Russen wollen in der Mikroelektronik und anderen Hightech-Branchen enger zusammenarbeiten. Mit diesem Ziel besucht derzeit eine Delegation aus Politikern und Unternehmen des „Silicon Saxony“ die Hochtechnologie-Stadt Selenograd nördlich von Moskau. Dresdens Wirtschaftsbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) sieh bereits erste Erfolge: „Ich freue mich, dass wir die Zusage für eine Armada an russischen Halbleiterfirmen für die Semicon* nach Dresden bekommen haben“, teilte er auf Oiger-Anfrage aus Russland mit. Dresdner Wirtschaftsdelegation lotet Kontakte in Russland aus / Viele Russen möchten zur SEMICON nach Dresden Dresden/Selenograd, 29. Januar 2015: Sachsen und Russen wollen in der Mikroelektronik und anderen Hightech-Branchen enger…






Montage: Alexander Eylert

60 Millionen Euros für sächsische Mikroelektronik

Zuschläge im Ecsel-Programm verteilt Dresden/Brüssel, 18. Dezember 2014: Fünf Mikroelektronik-Projekte mit sächsischer Beteiligung haben nun Förderzuschläge von der EU bekommen – beteiligt sind daran 21 Partner aus dem Freistaat. Das teilte heute das Wirtschaftsministerium in Dresden mit. Die Projekte im Rahmen des europäischen Mikroelektronik-Programms „ECSEL“ haben ein Gesamtvolumen von rund 60 Millionen Euro. Davon sind die Hälfte Fördergelder von EU, Bund und Land, die andere Hälfte zahlen die Wirtschaftspartner ein. Zuschläge im Ecsel-Programm verteilt Dresden/Brüssel, 18. Dezember 2014: Fünf Mikroelektronik-Projekte mit sächsischer Beteiligung haben nun Förderzuschläge von der EU bekommen – beteiligt sind daran 21 Partner aus dem Freistaat. Das…






Klasissche MRAMs auf einem Wafer des US-Unternehmens Everspin. Foto: Everspin

7,2 Prozent Wachstum für Mikroelektronik

„Gartner“ rechnet mit Flut neuer Elektronik-Produkte zu erwarten Stamford, 5. Oktober 2014: Der weltweite Mikroelektronik-Umsatz wächst in diesem Jahr kräftig: Um 7,2 Prozent auf 338 Milliarden Dollar (270 Milliarden Euro), prognostiziert das US-Marktforschungs-Unternehmen „Gartner“ aus Stamford. „Bereiten Sie sich auf eine Flut neuer Produkte vor – von einfachen Niedrigpreis-Tablettrechnern bis hin zu Highend-Smartphones und ultramobilen Geräten“, erklärte Gartner-Forschungsdirektor Jon Erensen. „Gartner“ rechnet mit Flut neuer Elektronik-Produkte zu erwarten Stamford, 5. Oktober 2014: Der weltweite Mikroelektronik-Umsatz wächst in diesem Jahr kräftig: Um 7,2 Prozent auf 338 Milliarden Dollar (270 Milliarden Euro),…






Ein Galliumnitrid-beschichterer Silizium-Wafer von Azzurro. Abb. (3): Azzurro

Sachsens Hightech-Branche drängelt sich um EU-Milliarden

ECSEL-Überzeichnung absehbar – starke sächsische Beteiligung Dresden, 5. Oktober 2014: Für das „ECSEL“-Hightech-Programm zeichnen sich eine Überzeichnung und ein starkes Gedrängel sächsischer Hightech-Firmen und -Institute um die Fördertöpfe ab. Laut Angaben des Wirtschaftsministeriums in Dresden wollen bei ECSEL „sächsische Antragsteller in 22 Projekten mit 54 Projektteilen aktiv werden“. Inoffiziellen Angaben zufolge sind dabei über 90 Firmen und Institute aus dem Freistaat – teils mit auswärtigen Partnern – am Start. ECSEL-Überzeichnung absehbar – starke sächsische Beteiligung Dresden, 5. Oktober 2014: Für das „ECSEL“-Hightech-Programm zeichnen sich eine Überzeichnung und ein starkes Gedrängel sächsischer Hightech-Firmen und -Institute um die Fördertöpfe ab. Laut…






Deutsche Technologiefirmen arbeiten an der hocheffizienten, stark vernetzten Fabrik der Zukunft. Spezialelektronik aus Sachsen soll dabei eine Schlüsselrolle spielen. Fotomontage: AG Silicon Germany

Chance auf deutsche Technologieführerschaft in „Industrie 4.0“ nicht verspielen

„AG Silicon Germany“ will vom Bund Förderung für neuartige Elektronik Berlin/Dresden, 15. September 2014: Deutschland sollte stärker neuartige Misch-Nanoelektronik fördern, um weltweiter Technologieführer in der Industrie der Zukunft zu werden. Das empfiehlt ein Positionspapier „Bedeutung der Mikroelektronik für Industrie 4.0“, die die „AG Silicon Germany“ nun in Berlin vorgelegt hat. Darin drängen Vertreter führender deutscher Technologieunternehmen wie Infineon und Bosch, vor allem aber auch sächsischer Halbleiter-Hersteller kaum verblümt den Bund, die Entwicklung elektronischer Kernkomponenten der „Industrie 4.0“ besser zu unterstützen. Sächsische Elektronik soll dabei eine Schlüsselrolle spielen. „AG Silicon Germany“ will vom Bund Förderung für neuartige Elektronik Berlin/Dresden, 15. September 2014: Deutschland sollte stärker neuartige Misch-Nanoelektronik fördern, um weltweiter Technologieführer in der Industrie der Zukunft zu werden….