Alle Artikel mit dem Schlagwort: KI

Wer denkt beim Stichwort "Künstliche Intelligenz" micht gleich am dem HAL 9000 aus der Space Odyssey? Abb.: Cryteria, Wikipedia, CC3-Lizenz

Digitalwirtschaft will vier Milliarden Euro für KI-Forschung

Bitkom: Künstliche Intelligenz ist Schlüsseltechnologie für die Wirtschaft Berlin, 5. September 2017. Vier Milliarden Euro für die deutschen Forschungen an Künstlicher Intelligenz (KI) hat der Digitalwirtschafts-Verband „Bitkom“ in Berlin gefordert. Außerdem sollen 40 zusätzliche Professuren an den Hochschulen geschaffen werden, um dem künftigen Bedarf an Fachkräften Rechnung zu tragen.Risiko Invetsition Bitkom: Künstliche Intelligenz ist Schlüsseltechnologie für die Wirtschaft Berlin, 5. September 2017. Vier Milliarden Euro für die deutschen Forschungen an Künstlicher Intelligenz (KI) hat der Digitalwirtschafts-Verband „Bitkom“ in Berlin gefordert….

Werden Menschen mit Chipimplantaten das Ziel von Biohacking? Abb.: Kaspersky

KI verändert deutsche Wirtschaft

Bitkom für Investitionsschub und neue Regeln Berlin, 13. Juni 2017. Deutschland braucht einen Investitionsschub, aber auch neue Datenschutz-Ansätze und Robotik-Gesetze, um im kommenden Massenmarkt für „Künstliche Intelligenz“ (KI) führend zu sein. Das geht aus einem Positionspapier „Entscheidungsunterstützung mit Künstlicher Intelligenz“ hervor, das der Digitalwirtschaftsverband „Bitkom“ heute in Berlin vorgestellt hat. „Schon in wenigen Jahren werden viele Produkte und Services, die die Stellung der deutschen Unternehmen in der Weltwirtschaft ausmachen, mit Maschinenintelligenz ausgestattet oder sogar von ihr geprägt sein“, heißt es in dem Papier. „Deutschland verfügt über günstige Standortvoraussetzungen, um in diesem Rennen in der Spitzengruppe zu landen.“ Bitkom für Investitionsschub und neue Regeln Berlin, 13. Juni 2017. Deutschland braucht einen Investitionsschub, aber auch neue Datenschutz-Ansätze und Robotik-Gesetze, um im kommenden Massenmarkt für „Künstliche Intelligenz“ (KI) führend zu…

Die Neuronen-Netze im Gehirn geben der Wissenschaft immer noch unzählige Rätsel auf: Von einem Gesamtverständnis der komplexen Prozesse im menschlichen Gehirn sind die Forscher noch weit entfernt. Abb.: DARPA

Offene Plattform über Künstliche Intelligenz gestartet

Wirtschaftsministerin will Dialog über Perspektiven und Grenzen der KI anstoßen Berlin, 6. Juni 2017. Um auszuloten, ob und wie Künstliche Intelligenz (KI) unser Alltags-Leben verbessern, neue Medikamente entwickeln und die Wirtschaft voranbringen kann, hat Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) die offene Innovations-Plattform „Intelligente Vernetzung“ im Internet freigeschaltet. Bürger wie auch Digitalisierungsprofis können dort die Perspektiven von computergetützter KI diskutieren. Wirtschaftsministerin will Dialog über Perspektiven und Grenzen der KI anstoßen Berlin, 6. Juni 2017. Um auszuloten, ob und wie Künstliche Intelligenz (KI) unser Alltags-Leben verbessern, neue Medikamente entwickeln und die…

Die Forschungsgruppe von Dr. Carlo Vittorio Cannistraci arbeitet an der Künstlichen Intelligenz (KI) für medizinische und biologische Analysen. Foto: BIOTEC

KI aus Dresden sucht Krankmacher im medizinischen Datenchaos

Bio-Cybernetiker arbeiten an einem künstlichen Big-Data-Assistenten für Ärzte Dresden, 18. April 2017. Dresdner Bio-Cybernetiker arbeiten gemeinsam mit internationalen Kollegen an einer Künstlichen Intelligenz (KI), die versteckte Zusammenhänge in medizinischen Datenfluten – im Fachjargon „Big Data“ genannt – findet. Solche künstlichen Experten sollen Ärzten künftig helfen, auch in komplizierten Fällen Krankheiten richtig zu diagnostizieren. Bio-Cybernetiker arbeiten an einem künstlichen Big-Data-Assistenten für Ärzte Dresden, 18. April 2017. Dresdner Bio-Cybernetiker arbeiten gemeinsam mit internationalen Kollegen an einer Künstlichen Intelligenz (KI), die versteckte Zusammenhänge in medizinischen Datenfluten…

Das Maskottchen von Xenon ist eine Roboterin. Zwar arbeitet das Dresdner Unternehmen nicht wirklich mit humanoiden Robotern, rechnet aber damit, das solche künstlichen Arbeitskollegen in vielen Fabriken Einzug halten werden. Visualisierung: Xenon

Milliarden-Umsätze mit Künstlicher Intelligenz

Starkes Wachstum mit KI-Produkten erwartet Berlin, 8. Februar 2017. Künstliche Intelligenz steht zwar noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung – doch schon jetzt setzen Unternehmen damit weltweit Milliarden um. In diesem Jahr wird sich der Umsatz mit Hardware, Software und Diensten rund um  Künstliche Intelligenz (KI), Kognitive Informatik und Maschinenlernen weltweit auf rund 4,3 Milliarden Euro nahezu verdoppeln. Das prognostiziert das Marktforschungs- und Beratungsunternehmens „Crisp Research“. „Bis zum Jahr 2020 wird sich das Weltmarktvolumen dann voraussichtlich auf 21,2 Milliarden Euro mehr als verfünffachen“, hieß es vom deutschen Digitalwirtschafts-Verband „Bitkom“ in Berlin, der die Crisp-Studie in Auftrag gegeben hatte. Starkes Wachstum mit KI-Produkten erwartet Berlin, 8. Februar 2017. Künstliche Intelligenz steht zwar noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung – doch schon jetzt setzen Unternehmen damit weltweit Milliarden um. In…

Memristoren können beispielsweise als superschneller Speicher für Steuersysteme eingesetzt werden. Abb.: Namlab Dresden

Memristoren ahmen Gehirn nach

Forscher aus Sachsen und Bayern forschen an neuartiger Elektronik Dresden, 22. August 2016. Um auf dem Weg zu künstlichen Gehirnen voran zu kommen, haben Elektronik-Professoren aus Sachsen und Bayern gestern ein neues Forschungszentrum „Chua Memristor Center“ (CMC) in Dresden gegründet. Dort wollen sie „Memristoren“ untersuchen und konstruieren. Dies sind innovative Nanoschalter, die wie das menschliche Nervensystem „lernfähig“ sind. Forscher aus Sachsen und Bayern forschen an neuartiger Elektronik Dresden, 22. August 2016. Um auf dem Weg zu künstlichen Gehirnen voran zu kommen, haben Elektronik-Professoren aus Sachsen und Bayern gestern…

Noomi Rapace als beinharte Hackerin Lisbeth Salander in der schwedischen Verfilmung von "Verblendung", des 1. Teils der Millennium-Reihe. Foto: Warner

Verschwörung: Superhackerin Lisbeth trickst die NSA aus

Autor Larssons schreibt „Millennium“-Reihe des verstorbenen Sieg Larsson weiter Diesmal hat Schwedens Super-Hackerin Lisbeth Salander einen richtig großen Coup gelandet: Sie ist in die Computer der NSA eingedrungen, die sonst selbst heimlich in fremden Rechnersystemen herumschnüffelt, und hat eine hochbrisante Datei entwendet. Die nämlich beweist die Verstrickungen der US-Lauschbehörde mit einer russischen „Spider“-Bande, die sich auf kriminellen Industriespionage-Handel spezialisiert hat. Unglücklicherweise ist das Dokument so stark verschlüsselt, dass selbst Lisbeth den Code nicht knacken kann – bis ihr ein autistischer Junge über den Weg läuft, der selbst ins Visier der „Spiders“ geraten ist… Der geschulte Krimi-Freund ahnt es schon: Die Rede ist von „Verschwörung“, dem langerwarteten vierten Band von Stieg Larssons (1954-2004) „Millennium-Trilogie“. Autor Larssons schreibt „Millennium“-Reihe des verstorbenen Sieg Larsson weiter Diesmal hat Schwedens Super-Hackerin Lisbeth Salander einen richtig großen Coup gelandet: Sie ist in die Computer der NSA eingedrungen, die sonst…

Künstliche Intelligenzien sollen lernen, im natürlichen Dialog mit Menschen komplexe Probleme zu lösen. Abb.: DARPA

Computer sollen Geschichten spinnen lernen

DARPA will KI letztlich beibringen, in Datenfluten Gefahren für „nationale Sicherheit“ zu erkennen Arlington. Die US-Militärforschungsagentur „DARPA“ hat ein neues Programm mit dem Ziel gestartet, die „Künstliche Intelligenz“ (KI) von Computern deutlich zu verbessern. Die Elektronenhirne sollen im Projekt „Communicating with Computers“ (CwC) zum Beispiel lernen, im Wechsel-Dialog mit einem Menschen aus aneinandergefügten Sätzen eine interessante fiktive Geschichte zu konstruieren. DARPA will KI letztlich beibringen, in Datenfluten Gefahren für „nationale Sicherheit“ zu erkennen Arlington. Die US-Militärforschungsagentur „DARPA“ hat ein neues Programm mit dem Ziel gestartet, die „Künstliche Intelligenz“ (KI) von…

Der konitiive Dino unterhält sich mit einem Kind. Foto: Elemental Path

Künstliche Intelligenz im Spiel-Dino

US-Firma koppelt Watson-Supercomputer mit Spielzeug New York/Berlin. Die vom US-Elektronikkonzern IBM entwickelte Künstliche Intelligenz (KI) „Watson“ soll demnächst auch Kinderzimmer bevölkern: Das amerikanische Unternehmen „Elemental Path“ hat einen Spielzeug-Dino entwickelt, der per Internet mit „Watson“ gekoppelt ist. Der Saurier soll dadurch imstande sein, nahezu natürlich wirkende Gespräche mit Vorschulkindern zu führen, mit ihnen zu lernen und auch Scherze zu reißen. US-Firma koppelt Watson-Supercomputer mit Spielzeug New York/Berlin. Die vom US-Elektronikkonzern IBM entwickelte Künstliche Intelligenz (KI) „Watson“ soll demnächst auch Kinderzimmer bevölkern: Das amerikanische Unternehmen „Elemental Path“ hat einen Spielzeug-Dino entwickelt,…

Optischer Scankopf mit integrierten Scannerspiegel-Chips. Foto: Fraunhofer IPMS

Robot-Wächter erstarren nicht mehr vor Katzen

Fraunhofer-Laserauge erkennt auch im Stockdunkeln bedrohliche Situationen Dresden/Freiburg/Sankt Augustin, 19. Oktober 2014: Eine schwarze Katze streunt um die Ecke, Laub raschelt im Nachtwind, in der Ferne jammert eine Eule, ein Einbrecher schleicht mit dem Kuhfuß in der Hand auf die Tür zu… Ein Mensch weiß sofort, worauf er seine Aufmerksamkeit zu richten hat: Katz und Ul sind keine Gefahr, ein Brigant dagegen wohl. Was für einen menschlichen Wachmann eine Augenblicks-Entscheidung ist, überfordert die meisten Künstlichen Intelligenzien, trotz aller Science-Fiction-Filme: Unsere heutige Computer- und Sensortechnik ist einfach zu lahm, um sich in komplexen Alltags-Szenarien rasch zurechtzufinden. Fraunhofer-Forscher aus Dresden, Freiburg und Sankt Augustin haben nun eine Art künstliches Auge entwickelt, das sich auch im Dunkeln sehr schnell auf das Wesentliche konzentriert und bedrohliche Situationen erkennt. Fraunhofer-Laserauge erkennt auch im Stockdunkeln bedrohliche Situationen Dresden/Freiburg/Sankt Augustin, 19. Oktober 2014: Eine schwarze Katze streunt um die Ecke, Laub raschelt im Nachtwind, in der Ferne jammert eine Eule, ein…

Prof. Stefan Gumhold von der TU Dresden inspeziert einen Porzellan-Hahn vor der 3D-Digitalisierung. Foto: Heiko Weckbrodt

Dresdner TU-Informatiker bauen mit hochdetaillierten 3D-Scans Kunstgalerien im Netz auf

Das Porzellan steht im Internet, der Roboter räumt auf Dresden, 10. September 2014: Dank schneller Internetverbindungen und moderner 3D-Scan-Technologien können sich Touristen und Forscher in naher Zukunft bereits vor ihrer Reise in virtuellen Kunst-Galerien ein erstes Bild von prunkvolles Ausstellungen in Dresdner Museen machen, Musiker schon vor ihrem Gastspiel in der Semperoper wie in einem Videospiel ihre Aufführungen planen. An solchen Szenarien arbeiten jedenfalls bereits mehrere Teams in der Informatikfakultät der TU Dresden. Das Porzellan steht im Internet, der Roboter räumt auf Dresden, 10. September 2014: Dank schneller Internetverbindungen und moderner 3D-Scan-Technologien können sich Touristen und Forscher in naher Zukunft bereits vor ihrer…

Bluray „Moon“: Einsam, zweisam auf dem Mond

In der nahen Zukunft: Sam Bell (Sam Rockwell) sitzt auf dem Mond und kümmert sich in einer ansonsten vollautomatischen Station um den Abbau von Helium 3, dem Energieträger für die Fusionsreaktoren der Erde. Sein Drei-Jahres-Vertrag läuft in zwei Wochen aus, er freut sich schon auf die Rückkehr zur Erde – da gibt es einen Unfall und Sam entdeckt, welch ein Gespinst aus Lügen ihn umgibt. In der nahen Zukunft: Sam Bell (Sam Rockwell) sitzt auf dem Mond und kümmert sich in einer ansonsten vollautomatischen Station um den Abbau von Helium 3, dem Energieträger für die…

DARPA: Schlaue Computer müssen raten lernen

Arlington, 23. März 2013: Die US-Militärforschungsagentur DARPA will Computern schlauer machen, indem sie ihnen beibringt, auch mit unzureichenden Informationen wahrscheinliche Treffer zu landen. Anders gesagt: Die Elektronenhirne sollen wie Menschen lernen, auch mal gut zu raten, ohne bereits alles Wissen über ein Thema in sich aufgesaugt zu haben. Das wäre auch ein wichtiger Schritt hin zu echter (und nicht nur simulierter und ausprogrammierter) Künstlicher Intelligenz (KI). Arlington, 23. März 2013: Die US-Militärforschungsagentur DARPA will Computern schlauer machen, indem sie ihnen beibringt, auch mit unzureichenden Informationen wahrscheinliche Treffer zu landen. Anders gesagt: Die Elektronenhirne sollen wie Menschen…

Citi-Bank-Kunden sollen sich mit Computer-Watson unterhalten

New York, 6.3.2012: Die „Citigroup“ will bei Bankkundengeschäften künftig die Künstliche Intelligenz „Watson“ von IBM als Gesprächspartner einsetzen. Eine entsprechende Erprobungsvereinbarung gaben beide Unternehmen heute in New York bekannt. Die Citi wolle ihren Kunden „neue, sichere Dienstleistungen anzubieten, die auf ihren zunehmend digitalen und mobilen Lebensstil ausgelegt sind“, erklärte Don Callahan, der Technikdirektor der Bankgruppe. New York, 6.3.2012: Die „Citigroup“ will bei Bankkundengeschäften künftig die Künstliche Intelligenz „Watson“ von IBM als Gesprächspartner einsetzen. Eine entsprechende Erprobungsvereinbarung gaben beide Unternehmen heute in New York bekannt. Die…

Bald rebellische Computer? IBM baut Gehirn-Chip

New York, 18.8.2011: Der Elektronikkonzern IBM hat zwei Exemplare eines neuartigen Synapsen-Chips gebaut. Die Prototypen funktionieren nach den Prinzipien biologischer Gehirne – aber produziert mit Silizium-Standardtechnologien in IBMs Entwicklungsfabrik bei New York. Die „Cognitive Chips“ seien eine Abkehr zur „Von Neumann“-Architektur mit ihren Zentralsteuerungseinheiten, Daten- und Adress-Busleitungen, hieß es von IBM. Sie enthalten jeweils 256 in Silizium simulierte Neuronen beziehungsweise jeweils mehrere Zehntausend programmierbare und lernfähige Synapsen. Sie sollen sich selbst neu verdrahten können – wie genau das funktioniert, teilte IBM nicht mit. Diese Geheimniskrämerei mag auch ein wenig mit dem Auftraggeber „DARPA“ zu tun haben, der Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums. Die DARPA hatte bereits eine erste Phase finanziert, in der IBM mit Supercomputern die Funktionsweise eines Tiergehirns simuliert hatte. In der zweiten Phase, für die nun 21 Millionen Dollar (14,6 Millionen Euro) zur Verfügung stehen, werden diese simulierten Synapsen nun quasi in Silizium „gegossen“. Man erwarte, dass künftige „kognitive Computer“ auf Basis solcher Synapsen-Chips nicht nur bedeutend leistungsfähiger als heutige Mikroprozessoren sein werden, sondern auch in der Lage sein werden, so IBM, „durch Erfahrung zu …