Alle Artikel mit dem Schlagwort: Jugend forscht

Landessiegerin für Biologie wurde Lisa-Marie Pumpa mit ihren Bettwanzen-Experimenten. Foto: Landeswettbewerb Jugend forscht

Jugend forscht, Wanzen hungern und Rechner schreiben Noten

Starke Arbeiten beim Landeswettbewerb Sachsen von „Jugend forscht“ 2017 in dresden ausgezeichnet Dresden, 9. April 2017. Bettwanzen mit einsernem Überlebenswillen, musikalische Computer und autonom navigierende Segelboote gehören zu den ausgezeichneten Projektarbeiten im sächsischen Landeswettbewerb „Jugend forscht“ des Jahres 2017. Das teilte die Jury am Rande der Preisverleihung am Wochenende im Deutschen Hygiene-Museum Dresden mit. Sie wählte sieben Jungforscher aus, die Sachsen vom 25. bis 28. Mai beim Bundesfinale in Erlangen vertreten werden. Starke Arbeiten beim Landeswettbewerb Sachsen von „Jugend forscht“ 2017 in dresden ausgezeichnet Dresden, 9. April 2017. Bettwanzen mit einsernem Überlebenswillen, musikalische Computer und autonom navigierende Segelboote gehören zu den ausgezeichneten…






Alexey Antsipkin vom Marie-Curie-Gymnasium Dresden. Foto: Sächsischer Landeswettbewerb Jugend forscht 2016

Muskeln liefern Strom für künstliche Organe

Sonderpreis für Konzept von Alexey Antsipkin aus Dresden bei Landeswettbewerb „Jugend forscht 2016“ Chemnitz/Dresden, 9. April 2016. Statt mit Batterien sollen eingepflanzte künstliche Organe künftig ihren Strom aus den Körperbewegungen des Patienten gewinnen. Ermöglichen könnten die sehr dünne und bewegliche Polymerfolien aus piezoelektrischen Wandlern: Als „Energieernter“ („Energy Harvester“) generieren sie aus Muskelbewegungen elektrische Ströme. Dieses Konzept hat der 19-jährige Alexey Antsipkin vom Marie-Curie-Gymnasium Dresden vorgeschlagen und damit beim Finale Industriemuseum Chemnitz den Sonderpreis des sächsischen Wirtschaftsministeriums im Landeswettbewerb „Jugend forscht 2016“ gewonnen. Sonderpreis für Konzept von Alexey Antsipkin aus Dresden bei Landeswettbewerb „Jugend forscht 2016“ Chemnitz/Dresden, 9. April 2016. Statt mit Batterien sollen eingepflanzte künstliche Organe künftig ihren Strom aus den Körperbewegungen…






Ein Minenunglück regte den Gymnasiasten Willi Zschiebsch an, einen Roboter-Käfer nach dem Vorbild des Hundertfüßlers zu konstruieren. Seine Laufmaschine hat zwar nur sechs Beine, kann sich aber ähnlich gut über Hindernisse fortbewegen. Foto: Jugend forscht

Junger Sachse baut Rettungs-Roboterkäfer

„Jugend forscht“ in Leipzig: Mechanischer Krabbler soll verschüttete Bergleute versorgen Leipzig/Meißen, 28. März 2015: Jedes Jahr kommen weltweit 3000 bis 10.000 Bergleute durch Grubenunglücke ums Leben oder werden dabei verletzt. Oft genug finden Retter zwar gewundene Schächte zu eingeschlossenen Überlebenden – die dann aber häufig zu klein sind, als dass Maschinen oder Menschen durchpassen würden. Ein solches Minenunglück animierte den 18-jährigen Gymnasiasten Willi Zschiebsch dazu, nach dem Vorbild eines biologischen Hundertfüßlers mit Hilfe eines 3D-Druckers einen krabbelnden Roboter zu konstruieren, der auch über Trümmer klettern und zu Verschütteten überlebenswichtige Ausrüstung transportieren kann. Heute errang er mit seinem künstlichen Rettungs-Käfer den 1. Preis für Technik im sächsischen Landeswettbewerb „Jugend forscht“ im Leipziger BMW-Werk. „Jugend forscht“ in Leipzig: Mechanischer Krabbler soll verschüttete Bergleute versorgen Leipzig/Meißen, 28. März 2015: Jedes Jahr kommen weltweit 3000 bis 10.000 Bergleute durch Grubenunglücke ums Leben oder werden dabei verletzt….






Abb.: Jugend forscht

„Jugend forscht“: Sachsens junge Super-Tüftler gekürt

Wie Bilder mit Laser und Chips statt Schmieche und Bleistift an die Wand kommen Dresden, 29. März 2014: Wer hat nicht schon einmal vor einer Wand gestanden, ewig Bohrlöcher mit Zollstock und Bleistift ausgemessen – nur um hinterher festzustellen, dass die blöden Bilder doch irgendwie ein bisschen schief hängen? Hightech-Abhilfe verspricht da der 18-jährige Nachwuchs-Tüftler Konrad Merkel aus Mittweida, der dafür nun beim sächsischen Landesausscheid „Jugend forscht“ in Dresden einen Sonderpreis des Wissenschaftsministeriums erntete: Er spannt mit seinem „Moskito“ unter anderem Laser, Computer und Servo-Motoren ein, um Bilder gerade an die Wand zu bringen. Wie Bilder mit Laser und Chips statt Schmieche und Bleistift an die Wand kommen Dresden, 29. März 2014: Wer hat nicht schon einmal vor einer Wand gestanden, ewig Bohrlöcher mit…