Alle Artikel mit dem Schlagwort: Hilfe

Das Schuhwerk ist inzwischen völlig durchgerweicht: Mutter mit Kind in Presevo. Foto: arche noVa

Arche noVa sorgt für Winterhilfe auf Balkanroute

Dresdner Hilfsorganisation: Kinder drohen auf Flucht zu erfrieren Dresden/Preševo, 14. Oktober 2015. Angesichts der fallenden Temperaturen verschärft sich die Lage für die Flüchtlinge auf der sogenannten „Balkan-Route“. Das hat die Dresdner Hilfsorganisation „arche noVa“ eingeschätzt, die nun eine Winterhilfe unter anderem in Dimitrovgrad an der serbisch-bulgarischen Grenze aufbauen will. Dresdner Hilfsorganisation: Kinder drohen auf Flucht zu erfrieren Dresden/Preševo, 14. Oktober 2015. Angesichts der fallenden Temperaturen verschärft sich die Lage für die Flüchtlinge auf der sogenannten „Balkan-Route“. Das hat die…

Logo: Arche nova

Arche nova gibt mehr für Flüchtlingshilfe in Sachsen aus

Hilfsorganisation unterstützt Hilfsprojekte mit 19.000 Euro Dresden, 21. September 2015. Die Dresdner Hilfsorganisation „Arche nova“ ist sonst eher für Trinkwasser-Noteinsätze in Katastrophen- und Kriegsgebieten bekannt – engagiert sich nun aber zunehmend auch für die Flüchtlingshilfe im Inland. So hat der Verein nun seinen im Februar aufgelegten Fonds für Flüchtlingshilfe in Sachsen auf 19.000 Euro aufgestockt. Hilfsorganisation unterstützt Hilfsprojekte mit 19.000 Euro Dresden, 21. September 2015. Die Dresdner Hilfsorganisation „Arche nova“ ist sonst eher für Trinkwasser-Noteinsätze in Katastrophen- und Kriegsgebieten bekannt – engagiert sich nun aber…

Prof. Stefan Ehrlich. Foto: UKD/Wiegand

Magersucht lässt Hirnrinde schrumpfen

Doch Dresdner Mediziner können Zerstörung rückgängig machen Dresden, 5. Dezember 2014: Eine Dresdner Studie birgt Hoffnung für Patienten mit Magersucht. Wie Forscher der Medizinischen Fakultät der TU Dresden jetzt herausfanden, lässt sich die bei akuter Magersucht auftretende Schrumpfung der Hirnrinde wieder rückgängig machen. „Bei erfolgreich therapierten Patienten konnten wir eine vollständige Wiederherstellung der Schichtdicke der grauen Substanz beobachten“, sagte Stefan Ehrlich, Professor für angewandte Entwicklungsneurowissenschaften an der Dresdner Uniklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. Doch Dresdner Mediziner können Zerstörung rückgängig machen Dresden, 5. Dezember 2014: Eine Dresdner Studie birgt Hoffnung für Patienten mit Magersucht. Wie Forscher der Medizinischen Fakultät der TU Dresden jetzt herausfanden,…

Gerade mal 990 Gramm leicht: ein Frühchen im Krankenhaus darf nicht einmal gestreichelt werden, so empfindlich ist das frühe Leben. Foto: r ceejayoz, Wikipedia. GNU-Lizenz

Special: „Frühchen – Herausforderung für die Medizin und das (Über-)leben

Dresden, 17. November 2014: Während Neugeborene unter 1000 Gramm kaum eine Überlebens-Chance hatten, hat sich dies inzwischen dank der Fortschritte der Medizin zum Besseren gewandelt. Freilich bedürfen Frühchen meist wochenlanger, oft sogar monatelanger Intensivbetreuung im Krankenhaus. Und auch für die Eltern ist solch eine Situation eine enorme Herausforderung – emotional wie praktisch. In unserem Special zum Welt-Frühchentag haben wir Experten über die Chancen und besonderen Bedürfnisse und Probleme von Frühchen befragt, stellen Hilfeangebote für Eltern vor und haben Betroffene interviewt.  Dresden, 17. November 2014: Während Neugeborene unter 1000 Gramm kaum eine Überlebens-Chance hatten, hat sich dies inzwischen dank der Fortschritte der Medizin zum Besseren gewandelt. Freilich bedürfen Frühchen meist wochenlanger,…

Logo: FamilieNetz

Hilfe für fragile Kinder und Eltern

Intensivbetreuung fördert Mutter-Kind-Bindung Dresden, 17. November 2014: Wie fragil kann ein Leben sein? Wie groß ein Mensch? Beine so klein wie Finger, der Kopf kaum größer als eine Orange. Extrem unreife Frühgeborene mit einem Gewicht von unter 1000 Gramm ringen oft Wochen mit ihrem Leben. Die Liebe und Nähe von Mutter und Vater können in dieser entscheidend sein: Für das Überleben des Kindes und auch dessen geistige Entwicklung. Intensivbetreuung fördert Mutter-Kind-Bindung Dresden, 17. November 2014: Wie fragil kann ein Leben sein? Wie groß ein Mensch? Beine so klein wie Finger, der Kopf kaum größer als eine Orange. Extrem…

Dresdner Bibliotheken eröffnen eBuch-Sprechstunde

eBibo-Chef hilft bei Problemen rund um die digitalen Bücher Dresden, 29. Juli 2013: Immer mehr Dresdner wollen digitalisierte Bücher (eBooks) lesen, die rasant steigenden Ausleihzahlen der Internetfiliale „eBibo“ der Städtischen Bibliotheken sprechen da eine deutliche Sprache. Weil sich Verlage und Industrie jedoch nicht auf ein einheitliches Format haben einigen können und es zudem eine teils verwirrende Vielfalt von Lesegeräten gibt, führen die Städtischen Bibliotheken Dresden nun eine neue „eBibo-Sprechstunde“ ein. Die hat am Mittwoch, 31. Juli 2013, ihre Premiere in der Hauptbibliothek im WTC, Freiberger Straße 35. Zwischen 17 und 19 Uhr wird eBibo-Chef Marcus Rahm seinen Tresen neben den Internet-Arbeitsplätzen in der ersten Etage aufschlagen und Nutzerfragen beantworten. eBibo-Chef hilft bei Problemen rund um die digitalen Bücher Dresden, 29. Juli 2013: Immer mehr Dresdner wollen digitalisierte Bücher (eBooks) lesen, die rasant steigenden Ausleihzahlen der Internetfiliale „eBibo“ der Städtischen…

Telekom-App „DSL Hilfe“ assistiert bei Start und Diagnose von Internet-Anschlüssen

Um ihren Kunden die Installation von Internet-Zugängen zu erleichtern und – zumindest einige – Probleme zu lösen, bietet die Telekom die kostenlose App (Miniprogramm) „DSL Hilfe“ für iPhones und Android-Smartphones an. In illustrierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen hilft die App beispielsweise, einen neuen Router anzuschließen und mit Telefon sowie Computer zu verkabeln. Um ihren Kunden die Installation von Internet-Zugängen zu erleichtern und – zumindest einige – Probleme zu lösen, bietet die Telekom die kostenlose App (Miniprogramm) „DSL Hilfe“ für iPhones und Android-Smartphones…

Neue Infektionswelle durch „GVU-Trojaner“

Bonn, 10.7.2012: Vom sogenannten „GVU-Trojaner“ sind neue Versionen aufgetaucht, außerdem hat es eine weitere Infektionswelle gegeben. Darauf hat das „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“ (BSI) hingewiesen. Die Bundesinformatiker raten Betroffenen, den DE-Cleaner oder die Kaspersky-Rettungs-Disk dagegen einzusetzen. Bonn, 10.7.2012: Vom sogenannten „GVU-Trojaner“ sind neue Versionen aufgetaucht, außerdem hat es eine weitere Infektionswelle gegeben. Darauf hat das „Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“ (BSI) hingewiesen. Die Bundesinformatiker raten…