Alle Artikel mit dem Schlagwort: GfK

Das Schema zeigt einen unterirdischen Ölabscheider unter einer Tankstelle. Abb.: Haase tank

Ölabscheider aus Verbundstoffen gefragt

Haase Großröhrsdorf berichtet über 80 % mehr Aufträge Großröhrsdorf, 14. Juli 2017. Die Nachfrage von Tankstellen Supermärkten und anderen Unternehmen nach Öl- und Fettabscheider aus glasfaserverstärktem Kunststoffen (GFK) wächst derzeit stark. Das berichtet die Haase Tank GmbH aus Großröhrsdorf bei Dresden, die solche Anlagen herstellt. Das Auftragsvolumen sei im ersten Halbjahr 2017 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 80 Prozent gestiegen. Haase Großröhrsdorf berichtet über 80 % mehr Aufträge Großröhrsdorf, 14. Juli 2017. Die Nachfrage von Tankstellen Supermärkten und anderen Unternehmen nach Öl- und Fettabscheider aus glasfaserverstärktem Kunststoffen (GFK) wächst derzeit…

Blick in die UV-Trockungsanlage in der Glasfaser-Harz-Produktion. Foto: Haase GFK

Wärmespeicher gefragt: 20 % Umsatzplus für Haase GfK

Sächsisches Verbundstoff-Unternehmen rechnet mit weiterem Wachstum Großröhrsdorf, 29. Dezember 2015. Dank einer hohen Nachfrage für Wärmespeicher, Heizöltanks und andere Behälter aus glasfaser-verstärkten Kunststoffen hat der sächsische Anlagenbauer „Haase GFK-Technik GmbH“ seine Umsätze in diesem Jahr um 20 % auf über fünf Millionen Euro steigern können. „Wir haben den größten Zuwachs seit zehn Jahren erreicht und sind mit dem aktuellen Geschäftsjahr äußerst zufrieden“, schätzte Thomas Wobst ein, der Prokurist des Unternehmens aus Großröhrsdorf bei Dresden. Sächsisches Verbundstoff-Unternehmen rechnet mit weiterem Wachstum Großröhrsdorf, 29. Dezember 2015. Dank einer hohen Nachfrage für Wärmespeicher, Heizöltanks und andere Behälter aus glasfaser-verstärkten Kunststoffen hat der sächsische Anlagenbauer „Haase GFK-Technik GmbH“…

GfK hört mit: Jeder Zweite steuert illegale Filmseiten oder Pornoportale an

Berlin, 28.11.2011: Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) setzt nun technische Methoden aus der TV-Reichweitenermittlung an, um die Surf-Gewohnheiten der Deutschen zu analysieren. Die Filmförderanstalt (FFA) in Berlin hat die Daten ausgewertet und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass fast die Hälfte (47 %) der deutschen Internetnutzer im ersten Halbjahr 2011 Netzseiten mit illegalen Medieninhalten (Filme, Musik etc.) oder mit „jugendgefährdendem Content“ (sprich: Porno-Seiten etc.) besucht haben. Berlin, 28.11.2011: Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) setzt nun technische Methoden aus der TV-Reichweitenermittlung an, um die Surf-Gewohnheiten der Deutschen zu analysieren. Die Filmförderanstalt (FFA) in Berlin hat die Daten…