Alle Artikel mit dem Schlagwort: Fraunhofer

Joseph von Fraunhofer. Abb.: FHG

Abb.: FHG

Der Münchner Forscher Joseph von Fraunhofer (1787-1826) war ein Pionier der Feinoptik. Nach ihm ist die Fraunhofer-Gesellschaft mit Hauptsitz in München benannt, die sich auf die anwendungs- und industrienahe Forschung konzentriert. Sie hat derzeit (Stand 2014) rund 22.000 Mitarbeiter in 66 Instituten und Forschungseinrichtungen.

Prof. Dr. Christoph Leyens (links) und Prof. Dr. Eckhard Beyer (rechts) führen seit 1.11.2016 das Fraunhofer IWS Dresden gemeinsam. Foto: Fraunhofer IWS

Neue Doppelspitze für Fraunhofer-Institut IWS

Digitale Prozesse in Fabrik der Zukunft rücken mehr in den Fokus Dresden, 2. November 2016. Künftig werden in der Dresdner Fraunhofer-Forschung die Prozesse in der volldigitalisierten Fabrik der Zukunft eine größere Rolle spielen. Das spiegelt sich in der neuen Doppelspitze im Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) an der Winterbergstraße in Gruna: Zusammen mit dem langjährigen Chef Professor Eckhard Beyer wird nun auch Professor Christoph Leyens das Institut leiten. Er gilt als ausgewiesener Experte für „Additiv-generative Fertigung“, was eine Art industrieller 3D-Druck ist. Digitale Prozesse in Fabrik der Zukunft rücken mehr in den Fokus Dresden, 2. November 2016. Künftig werden in der Dresdner Fraunhofer-Forschung die Prozesse in der volldigitalisierten Fabrik der Zukunft eine…






Logo: Fraunhofer

Institute in Sachsen bieten Flüchtlingen Jobs und Lehrstellen an

Freistaat schießt eine Million Euro pro Jahr zu Dresden, 27. Oktober 2016. Die Fraunhofer-Gesellschaft und die Leibniz-gemeinschaft wollen ab sofort jährlich bis 120 Flüchtlingen Jobs, Praktika und Lehrstellen in ihren sächsischen Forschungsinstituten anbieten. Der Freistaat unterstützt diese und weitere Integrations-Projekte an Instituten mit einer Million Euro pro Jahr, wenn der landtag dem noch zustimmt. Das haben die sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) und Vertreter der beteiligten Forschungsgesellschaften heute in Dresden angekündigt. Freistaat schießt eine Million Euro pro Jahr zu Dresden, 27. Oktober 2016. Die Fraunhofer-Gesellschaft und die Leibniz-gemeinschaft wollen ab sofort jährlich bis 120 Flüchtlingen Jobs, Praktika und Lehrstellen in ihren…






Das Kunststoffzentrum Oberlausitz. Visualisierung: msp Architekten

Fraunhofer richtet Kunststoff-Zentrum in Oberlausitz ein

Zittau, 25. Oktober 2016. Die Fraunhofer-Gesellschaft (FHG) will ihre Entwicklungs-Aktivitäten in der Dreiländerdreieck zwischen Deutschland, Polen und Tschechien ausbauen. Sie weiht deshalb am 2. November in Zittau ein Fraunhofer-Kunststoffzentrum Oberlausitz ein. Zittau, 25. Oktober 2016. Die Fraunhofer-Gesellschaft (FHG) will ihre Entwicklungs-Aktivitäten in der Dreiländerdreieck zwischen Deutschland, Polen und Tschechien ausbauen. Sie weiht deshalb am 2. November in Zittau ein Fraunhofer-Kunststoffzentrum Oberlausitz…






Andrés Lasagni (rechts) und Prof. Frank Mücklich (links) haben eine neue Methode gefunden, um mit Lasern sehr schnell Mikrostrukturen zu erzeugen.

Laser kopieren Anti-Keim-Insektenpanzer

Forscher aus Dresden und Saarbrücken für neue Laser-Flächentechnologie prämiert Dresden, 23. September 2016. Sie sind das Schreckensszenario der modernen Medizin: Multiresistente Bakterien, die alle Antibiotika der Menschheit überlebt und sich angepasst haben. Träte dieses Szenario mit voller Wucht ein, könnten wieder unzählige Patienten an Entzündungen sterben wie in der Ära vor der Entdeckung der Antibiotika. Vor allem in Krankenhäusern ballen sich solche Keime gern zusammen, lernen die „Waffen“ der Ärzte allzugut kennen. Gelänge es, ihnen innerhalb der Kliniken den Weg von Station zu Station zu versperren, wäre schon viel gewonnen. Forscher aus Dresden und Saarbrücken für neue Laser-Flächentechnologie prämiert Dresden, 23. September 2016. Sie sind das Schreckensszenario der modernen Medizin: Multiresistente Bakterien, die alle Antibiotika der Menschheit überlebt und sich…






Das Fraunhofer-Institut IPMS rüstet seinen Chip-Reinraum in Dresden auf modernere Technik um. Foto: Fraunhofer-IPMS

Virtuelle Fab für das Internet der Dinge

Fraunhofer-IPMS Dresden baut Chipreinraum für 30 Millionen Euro aus, um bei Megatrends mitzumischen Dresden, 21. september 2016. Um das nahende „Internet der Dinge“ in Sachsen mitzuformen, wollen der ostdeutsche Chip-Auftragsfertiger X-Fab sowie die Dresdner Fraunhofer-Institute für Photonik (IPMS), für Elektronenstrahltechnologie (FEP) und für 3D-Chips (ASSID) zusammen eine virtuelle Mikrosystem-Fabrik bilden. Das haben X-Fab-Technikchef Jens Kosch und Prof. Hubert Lakner vom Fraunhofer-Photonikinstitut IPMS in Dresden angekündigt. Fraunhofer-IPMS Dresden baut Chipreinraum für 30 Millionen Euro aus, um bei Megatrends mitzumischen Dresden, 21. september 2016. Um das nahende „Internet der Dinge“ in Sachsen mitzuformen, wollen der ostdeutsche Chip-Auftragsfertiger…






Die Fraunhofer-Ingenieure wollen Abwasser mit Keramikschäumen und UV-Licht von Arzneien und Hormonen befreien. Foto: Fraunhofer-IKTS

Mit Keramikschaum und E-Kanonen gegen Hormon-Suppe

Dresdner Fraunhofer-Forscher tüfteln an 4. Klärwerk-Stufe  gegen die Bioaktiv-Brühe in deutschen Flüssen Dresden, 9. September 2016. Damit die deutschen Fische nicht verweiblichen und   Antibiotika als Waffe gegen Keime nicht stumpf werden, wollen Dresdner Fraunhofer-Ingenieure innovative Anti-Bio-Filter für Klärwerke entwickeln. Dabei erproben sie mehrere Lösungsansätze: Teils möchten sie biologisch verseuchte Abwässer mit Elektronenkanonen beschießen, mit Ultraviolett-Leuchtdioden entkeimen oder mit neuen Keramikschäumen und -Membranen filtern. Dresdner Fraunhofer-Forscher tüfteln an 4. Klärwerk-Stufe  gegen die Bioaktiv-Brühe in deutschen Flüssen Dresden, 9. September 2016. Damit die deutschen Fische nicht verweiblichen und   Antibiotika als Waffe gegen Keime nicht stumpf…






André Schlott vom Fraunhofer-Institut IFAM in Dresden arbeitet an neuen Wärmetauschern aus metallschäumen und -fasern. Die ersten Prototypen ähneln sichtlich Auto-Kühlern. Foto: Heiko Weckbrodt

Kälte aus Hitze

Neue kompakte Kühlgeräte speisen sich aus bisher verplemperter Abwärme Dresden, 9. September 2016. Warum pusten so viele Fabriken, Haushalte und Autos sinnlos Abwärme in die Umwelt, obgleich sie damit pure Energie verplempern? Dafür gibt es sicher viele Gründe, vor allem aber einen physikalischen: Der Temperatur-Unterschied zwischen Maschine und Außenluft ist so gering, dass er nur mit hohem Aufwand nutz- und wandelbar ist. Dies wollen Materialforscher vom Dresdner Fraunhofer-Institut IFAM ändern: Sie haben innovative Wärmewandler aus Aluminium-Fasern konstruiert, die selbst kleine Temperaturunterschiede noch effektiv nutzen können, um Kühlgeräte anzutreiben, das Badewasser in einem Wohnhaus zu erwärmen oder Kühlmaschinen in einem Lager anzutreiben. Neue kompakte Kühlgeräte speisen sich aus bisher verplemperter Abwärme Dresden, 9. September 2016. Warum pusten so viele Fabriken, Haushalte und Autos sinnlos Abwärme in die Umwelt, obgleich sie damit pure…






Ausgerüstet mit Elektronen-Entkeimer. Foto: Fraunhofer-FEP

Mobiler Elektronen-Entkeimer

Dresdner Fraunhofer-Ingenieure und Bauern aus Güstrow machen mit Elektronenkanone Saatgut sauber Dresden/Güstrow, 16. August 2016. Eine mobile Elektronenanlage, die Bakterien und Pilzen in Saatgut abtötet, haben Fraunhofer-Strahlexperten aus Dresden gemeinsam mit Bauern aus Güstrow entwickelt. Eine neue kompakte Elektronenquelle ermögliche es, „die Anlage beispielsweise in einem kleinen Transporter zu montieren und zu betreiben“, informierte Projektleiter André Weidauer vom Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP) in Dresden. Dresdner Fraunhofer-Ingenieure und Bauern aus Güstrow machen mit Elektronenkanone Saatgut sauber Dresden/Güstrow, 16. August 2016. Eine mobile Elektronenanlage, die Bakterien und Pilzen in Saatgut abtötet, haben Fraunhofer-Strahlexperten aus Dresden gemeinsam…






Elektronenstrahl-Schmelze für industrielle 3D-Drucker. Foto: ARCAM

Fraunhofer plant 3D-Druck-Zentrum für Luftfahrt in Dresden

Elektronenschmelzen sollen harte Flugzeugteile ohne Materialverlust erzeugen Dresden, 3. Juli 2016. Fraunhofer-Fertigungstechnologen wollen in Dresden ein Zentrum für industrielle 3D-Drucker aufbauen. Das hat das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) in Dresden-Gruna angekündigt. Demnach soll am Institut bis 2018 ein spezielles Technikum entstehen. Neben anderen “additiven“ Produktionsanlagen werden darin beispielsweise neuartige Elektronenstrahl-Schmelzen superharte Titan-Bauteile für Flugzeuge herstellen – und zwar ohne jeden Materialverlust, wie er sonst beim Fräsen, Drehen und anderen klassischen formgebenden Verfahren bisher üblich war. Elektronenschmelzen sollen harte Flugzeugteile ohne Materialverlust erzeugen Dresden, 3. Juli 2016. Fraunhofer-Fertigungstechnologen wollen in Dresden ein Zentrum für industrielle 3D-Drucker aufbauen. Das hat das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung…






Die Fraunhofer-Experten haben Organische Leuchtdioden (OLED) in hauchdünne Gläser eingekapselt. Foto: Fraunhofer FEP

Warm leuchtende Glasfolien von Fraunhofer Dresden

Organische Leuchtgläser sollen für schicke Möbel- und Auto-Designs sorgen Dresden, 5. Mai 2016. Fraunhofer-Forschern aus Dresden ist es gelungen, hauchdünne Glasfolien zu erzeugen, die organisch leuchten. Diese OLED-Gläser werden im Rollenverfahren produziert. Solche dünnen Leuchten könnten für ganz neue Möbeldesigns, Auto- und Gebäudebeleuchtungen sorgen, schätzen die Entwickler vom „Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik“ (FEP) ein. Sie wollen ihre warm leuchtenden Glasfolien Ende Mai 2016 auf der internationalen Beschichtungstechnik-Messe „AIMCAL“ in Dresden ausstellen. Organische Leuchtgläser sollen für schicke Möbel- und Auto-Designs sorgen Dresden, 5. Mai 2016. Fraunhofer-Forschern aus Dresden ist es gelungen, hauchdünne Glasfolien zu erzeugen, die organisch leuchten. Diese OLED-Gläser werden im…






Additiv-generativ erzeugtes Titan-Bauteil für Flugtriebwerke. Foto: IWS

Dresden und Singapur forschen gemeinsam an Keramik-3D-Druck

Technologiesprung in Industrie erhofft Singapur/Dresden, 2. Mai 2016. Die Keramikexperten vom Fraunhofer-Institut IKTS in Dresden und das „Singapore Center for 3D-Printing“ entwickeln künftig gemeinsam neue Verfahren, um leistungsfähige 3D-Drucker für den industriellen Einsatz zu entwickeln. Das sieht ein gemeinsames „Memorandum of Understanding“ vor, das beide Institute nun vereinbart haben. Sie erhoffen sich insbesondere vom 3D-Druck keramikscher Bauteile einen Technologiesprung in der Industrie. Technologiesprung in Industrie erhofft Singapur/Dresden, 2. Mai 2016. Die Keramikexperten vom Fraunhofer-Institut IKTS in Dresden und das „Singapore Center for 3D-Printing“ entwickeln künftig gemeinsam neue Verfahren, um leistungsfähige 3D-Drucker für…






Hagen Vogel zeigt das Modell eines Krokodil-Schädels, das im Prototypen-Zentrum Dresden mittels 3D-Druck aus Polyamid hergestellt wurde. Foto: Heiko Weckbrodt

Ganze Häuser und Maschinen aus dem 3D-Drucker

Dresden präsentiert sich auf Hannovermesse als Hochburg der „additiv-generativen Fertigung“ Dresden/Hannover, 20. April 2016. Während sich 3D-Drucker für Hightech-Basteleien im Privatsektor immer mehr etablieren, pirscht sich inzwischen auch die Wirtschaft an den industriellen Einsatz dieser Technologie mehr und mehr heran. Allerdings nennen die Profis den industriellen 3D-Druck meist „additiv-generative Fertigung“. ie arbeiten dabei auch nicht mit schnödem Kunststoff, sondern drucken komplizierte Formteile eher aus Keramik, Titan oder anderen sehr festen Werkstoffen. Und diese Technologien werden in den Fabriken der nahen Zukunft eine wachsende Rolle spielen – vor allem, um auch Kleinstserien und Einzelanfertigungen noch profitabel und materialsparend herstellen zu können. Das hat heute Professor Andreas Leson vom Dresdner Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) eingeschätzt. Dresden präsentiert sich auf Hannovermesse als Hochburg der „additiv-generativen Fertigung“ Dresden/Hannover, 20. April 2016. Während sich 3D-Drucker für Hightech-Basteleien im Privatsektor immer mehr etablieren, pirscht sich inzwischen auch die Wirtschaft…






Elektro-Laster statt Diesel-Lkw sollen in Zukunft die Feinverteilung von Gütern in den Innenstädten übernehmen. Grafik: Heiko Weckbrodt

Elektro-Laster sollen Innenstädte versorgen

Dresdner Fraunhofer-Forscher wollen Konzepte für ökologische Güter-Feinverteilung in der City testen Dresden, 28. März 2016. Damit die Luft in den deutschen Großstädten sauberer wird, sollen künftig Elektro-Laster anstelle von Diesel-Lkws die Läden und Haushalte in den Innenstädten mit Gütern beliefern. Entsprechende Konzepte wollen sächsische Fraunhofer-Forscher in den nächsten fünf Jahren testen. Dafür werde allerdings ein Netz aus Schnelllade-Stationen benötigt. „Ich sehe da ein Rieseninteresse der Kommunen und der Anwohner“, schätzte Professor Matthias Klingner im Oiger-Gespräch ein. Denn der Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme (IVI) Dresden ist überzeugt: Gelingt solch ein Umstieg, würde das die Elektromobilität in Deutschland enorm voranbringen und langfristig viele Umweltprobleme der Kommunen lösen. Dresdner Fraunhofer-Forscher wollen Konzepte für ökologische Güter-Feinverteilung in der City testen Dresden, 28. März 2016. Damit die Luft in den deutschen Großstädten sauberer wird, sollen künftig Elektro-Laster anstelle von Diesel-Lkws…






Professor Matthias Klinger vom Fraunhofer-IVI in Dresden. Foto. Heiko Weckbrodt

Auto-Pulk wird zum Vogelschwarm

Forscher aus Sachsen wollen Roboterautos, Busse und Bahnen in der Großstadt zum grün-rasenden Kollektiv synchronisieren Dresden, 23. März 2016. Um Staus und unnötige Straßenneubau in Großstädten zu vermeiden, wollen sächsische Forscher den Autos beibringen, sich synchron und dichtgepackt wie Vogelschwärme zu bewegen. Die für das Projekt „Synchrone Mobilität 2023“ benötigten Labore und Test-Trassen sollen in Dresden entstehen. Dort könnten die per WLAN- und 5G-Funk vernetzen Autos dann üben, im dichtgepackten Pulk an grüne Ampeln heranzufahren, ihr Tempo so anzupassen, dass sich Straßenbahnen und Autos nicht ins Gehege kommen, und jeden Dezimeter Straße optimal für Abbiege- und Einfädel-Manöver auszunutzen. Forscher aus Sachsen wollen Roboterautos, Busse und Bahnen in der Großstadt zum grün-rasenden Kollektiv synchronisieren Dresden, 23. März 2016. Um Staus und unnötige Straßenneubau in Großstädten zu vermeiden, wollen sächsische…






Die leuchtende "Nachtfliege" aus leuchtender organischer Elektronik vom Fraunhofer-FEP und den Designerinnen Mareike Gast + Kathi Stertzig. Foto: Adrian Nießler / Pixelgarten

Leuchtende Fliege aus organischer Elektronik

Fraunhofer-Ingenieure und Designer wollen zeigen, was mit flexiblen Schaltkreisen möglich ist Dresden/München, 11. März 2016. Mit einer organisch leuchtenden Kunstfliege und anderen Insekten aus biegsamer Elektronik wollen Fraunhofer-Forscher und Designer aus Dresden, Potsdam und Frankfurt am Main zeigen, welches Potenzial organische Schaltkreise und Leuchtdioden (OLEDs) haben. Auf der LOPEC-Messe (6.-7. April 2016) in München werden sie unter anderem eine etwa handflächengroße „Nachtfliege“ vorführen. Deren leuchtender Körper besteht aus geschwungenen OLED-Polymerteilen, die die Fraunhofer-Ingenieure in einer Pilotanlage hergestellt, veredelt und zusammengefügt haben. „Wir wollen damit demonstrieren, welche Kompetenzen es hier in Ostdeutschland gibt und welches Anwendungen durch flexible organische Elektronik möglich werden“, sagte Sprecherin Ines Schedwill vom Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP) in Dresden. Fraunhofer-Ingenieure und Designer wollen zeigen, was mit flexiblen Schaltkreisen möglich ist Dresden/München, 11. März 2016. Mit einer organisch leuchtenden Kunstfliege und anderen Insekten aus biegsamer Elektronik wollen Fraunhofer-Forscher und Designer…