Alle Artikel mit dem Schlagwort: Fraunhofer

Joseph von Fraunhofer. Abb.: FHG

Abb.: FHG

Der Münchner Forscher Joseph von Fraunhofer (1787-1826) war ein Pionier der Feinoptik. Nach ihm ist die Fraunhofer-Gesellschaft mit Hauptsitz in München benannt, die sich auf die anwendungs- und industrienahe Forschung konzentriert. Sie hat derzeit (Stand 2014) rund 22.000 Mitarbeiter in 66 Instituten und Forschungseinrichtungen.

Dr. Volker Weihnacht, Prof. Andreas Leson und Dr. Hans-Joachim Scheibe (v.l.n.r.) vor der Laser-Arc-Anlage, die Bauteile mit einem fast diamant-hartem Überzug versehen, der die Motor.Reibung drastisch senkt. Foto: Dirk Mahler, FHG

Dresden unter führende Energiespeicher-Standorte aufgerückt

Fraunhofer, TU & Co. forschen an Energie-Superpasten, Brennstoffzellen & diamantartige Motoren Dresden, 3. Februar 2016. In der Energiespeicher-Forschung gehört Dresden inzwischen zu den „drei bis vier führenden Standorten in Deutschland“. Das hat Prof. Andreas Leson vom Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) Dresden eingeschätzt. Vor allem im Zusammenspiel mit der TU Dresden, den Fraunhofer-, Leibniz-, Helmholtz- und anderen außeruniversitären Instituten sei hier eine leistungsstarke Forschungslandschaft für die Herausforderungen der Energiewende gewachsen. Fraunhofer, TU & Co. forschen an Energie-Superpasten, Brennstoffzellen & diamantartige Motoren Dresden, 3. Februar 2016. In der Energiespeicher-Forschung gehört Dresden inzwischen zu den „drei bis vier führenden Standorten in Deutschland“….






Kaum so groß wie eine Silikon-Kartusche aus dem Baumarkt, enthält aber genug Energie, um ein iPhone 50 Mal aufzuladen: Tobias Zschech zeigt eine Portion seiner PowerPaste. Foto: Heiko Weckbrodt

Fraunhofer-Energiepaste spendet Strom für den Urlaub

Dresdner Forscher: Energiedichte ist zehnmal so hoch wie bei Reserve-Batterien Dresden, 3. Februar 2016. Wenn es nach Tobias Zschech geht, müssen wir in Zukunft für e-Fahrräder, Notebooks, Kameras und andere elektrische Geräte keine Reserve-Akkus mehr im Urlaub herumschleppen, sondern betanken sie mit „PowerPaste“. Eine handgroße Kartusche dieser Paste aus einer Magnesium-Wasserstoff-Verbindung enthält genug Energie, um zusammen mit etwas Wasser und einer kompakten Fraunhofer-Brennstoffzelle ein iPhone 50 Mal wieder aufzuladen oder eine eBike-Batterie wenigstens einmal, sagt der angehende Werkstofftechnologe aus Dresden. „Sie kommen damit auf extrem kurze Nachladezeiten und auf enorme Energiedichten im Vergleich zu Reserve-Batterien.“ Dresdner Forscher: Energiedichte ist zehnmal so hoch wie bei Reserve-Batterien Dresden, 3. Februar 2016. Wenn es nach Tobias Zschech geht, müssen wir in Zukunft für e-Fahrräder, Notebooks, Kameras und andere…






Professor Michael Stelter und sein Team haben eine eigentlich schon lange bekannte Batterie-Technik mit Keramik-Hightech so weiterentwickelt, dass diese Salz-Nickel-Batterien zu einem preiswerten Energiespeicher für den Massenmarkt werden könnten. Foto (bearbeitet): Heiko Weckbrodt

„Missing Link für die Energiewende“

Fraunhofer-Forscher aus Sachsen und Thüringen entwickeln leistungsstarke Billig-Batterie – und hoffen nun auf Giga-Fabrik in Mitteldeutschland Dresden, 3. Februar 2016. Fraunhofer-Forscher aus Sachsen und Thüringen haben eine alte Batterie-Technik mit modernen Keramiktechnologien zu einem besonders preisgünstigen Energiespeicher weiterentwickelt. Und diese verbesserte Salz-Nickel-Batterie könnte viele Zwischenspeicher-Probleme mit Solar- und Windkraftanlagen in Deutschland lösen, ist Professor Michael Stelter vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) Dresden überzeugt: „Das könnte der Missing Link, also das fehlende Glied für unsere Energiewende sein“, sagt er. Fraunhofer-Forscher aus Sachsen und Thüringen entwickeln leistungsstarke Billig-Batterie – und hoffen nun auf Giga-Fabrik in Mitteldeutschland Dresden, 3. Februar 2016. Fraunhofer-Forscher aus Sachsen und Thüringen haben eine alte Batterie-Technik mit…






Prof. Stefan Kaskel. Foto: Fraunhofer IWS

Superbatterien auf der Spur

Japaner ehren Energiespeicher-Forscher Stefan Kaskel von der TU Dresden mit Wissenschaftspreis Dresden, 26. Januar 2016. Der Chemiker Professor Stefan Kaskel von der Technischen Universität Dresden (TUD) erhält für seine wissenschaftlichen Arbeiten an neuen Energiespeicher-Materialien einen Preis der „Japan Society for the Promotion of Science” (JSPS). Die Auszeichnung ist mit einer vierwöchigen Forschungsreise nach Osaka in Japan dotiert. Stefan Kaskel wird diese Reise im Frühjahr 2016 antreten. Am „National Institute of Advanced Industrial Science and Technology” (AIST) in Osaka will er dabei den Experten Prof. Qiang Xu treffen. Er freue sich bereits darauf, sich mit Prof. Qiang Xu über neue Forschungsergebnisse in der chemischen Materialforschung auszutauschen, um Kooperationen mit Japan in der Batterieforschung zu intensivieren, sagte der Dresdner Wissenschaftler. Japaner ehren Energiespeicher-Forscher Stefan Kaskel von der TU Dresden mit Wissenschaftspreis Dresden, 26. Januar 2016. Der Chemiker Professor Stefan Kaskel von der Technischen Universität Dresden (TUD) erhält für seine wissenschaftlichen…






Intelligente Mataerialboxen ermöglichen es, Werkstücke innerhalb einer Fabrik durch dezentrale Rechner zu orten und Fertigungsfortschritte abzurufen. Foto: Heiko Weckbrodt

Das große Flüstern der Industrie 4.0

Fraunhofer-Photoniker und HTW-Professoren gründen gemeinsame AG „Smart Wireless Production“ Dresden, 14. Januar 2015. Fraunhofer- und Hochschul-Forscher aus Dresden haben heute eine gemeinsame Arbeitsgemeinschaft „Smart Wireless Production“ gegründet, die drahtlose Mikrosysteme für die hochautomatisierten und vernetzten Fabriken der Zukunft entwickeln soll. Solche intelligenten Kommunikationssysteme sind nach Ansicht der Ingenieure nötig, damit sich Maschinen, Menschen, Werkstücke und dezentrale Steuercomputer in solchen „Industrie 4.0“-Werken schnell und flexibel über die im Augenblick effektivste Produktionsmethode verständigen können. In der AG sind Experten des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme (IPMS) und der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden zusammengeschlossen. Die Fraunhofer-Gesellschaft unterstützt dieses neue Kooperationsmodell mit 1,2 Millionen Euro in den ersten drei Jahren. Weitere Forschungsgelder sollen die AG-Mitglieder selbst akquirieren. Fraunhofer-Photoniker und HTW-Professoren gründen gemeinsame AG „Smart Wireless Production“ Dresden, 14. Januar 2015. Fraunhofer- und Hochschul-Forscher aus Dresden haben heute eine gemeinsame Arbeitsgemeinschaft „Smart Wireless Production“ gegründet, die drahtlose Mikrosysteme…






Abb.: IAV GmbH

1000 km Reichweite für Elektroauto avisiert

Ingenieure wollen Chassis als Energiespeicher nutzen Dresden, 13. Januar 2016. Auf bis zu 1000 Kilometer Reichweite soll eine neue Generation Elektroautos kommen, in denen Batterien mit hoher Energiedichte direkt ins Chassis integriert werden. Dies ist eines der Ziele des Entwicklungs-Projekts „EMBATT“, in dem sich das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) Dresden, die thyssenkrupp System Engineering GmbH und die IAV GmbH zusammengeschlossen haben und das die Projektpartner heute in Dresden vorgestellt haben. Ingenieure wollen Chassis als Energiespeicher nutzen Dresden, 13. Januar 2016. Auf bis zu 1000 Kilometer Reichweite soll eine neue Generation Elektroautos kommen, in denen Batterien mit hoher Energiedichte direkt ins…






In der hochautomatisierten, vernetzten Fabrik der Zukunft (Industrie 4.0) handeln Maschinen, Roboter und Werkstücke die Fertigungsabläufe selbstständnig untereinander aus. Abb.: Silicon Germany AG

Intelligente Funksysteme für Fabrik der Zukunft

Fraunhofer-Photoniker und HTW Dresden forschen gemeinsam an „Industrie 4.0“-Lösungen Dresden, 5. Januar 2015. An intelligenten Funkmodulen für die hochautomatisierten Fabriken der Zukunft („Industrie 4.0„) wollen Hochschul- und Fraunhofer-Ingenieure in Dresden gemeinsam arbeiten: Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden und das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS) Dresden haben dafür eine gemeinsame Arbeitsgruppe „Smart Wireless Production“ unter Leitung von Prof. Dirk Reichelt gegründet. Fraunhofer-Photoniker und HTW Dresden forschen gemeinsam an „Industrie 4.0“-Lösungen Dresden, 5. Januar 2015. An intelligenten Funkmodulen für die hochautomatisierten Fabriken der Zukunft („Industrie 4.0„) wollen Hochschul- und Fraunhofer-Ingenieure in Dresden…






Biegsam und auf Kunststoff-Metallic-Folien von der Rolle produkziert: ein Biosensor, wie er auch für intelligente Armbänder gebraucht wird. Abb.: Fraunhofer ISIT

Biosensoren schmiegen sich ums Handgelenk

Fraunhofer-Forscher aus Dresden und Itzehoe stellen medizinische Sensoren für Fitnessarmbänder und Smart Watches von der Rolle her Dresden/Itzehoe, 16. Dezember 2015. Intelligente Uhren und Sport-Armbänder gelten als Trendprodukte: Sie messen den Puls beim Laufen, protokollieren die weggefressenen Kilometer oder zeigen unterwegs neue E-Mails an. Künftig werden diese im wörtlichen Sinne tragbaren Geräte („Wearables“) aber noch mehr drauf haben: zum Beispiel den Freizeit-Sportler automatisch warnen, wenn er oder sie übermüdet ist oder sich überanstrengt. Möglich machen soll dies eine neue Generation von Biosensoren, an denen auch Fraunhofer-Ingenieure aus Dresden und Itzehoe derzeit forschen. Sie haben jetzt ein Verfahren entwickelt, um biegsame Biosensoren ähnlich wie Zeitungen in Großdruckereien „von der Rolle“ herzustellen. Fraunhofer-Forscher aus Dresden und Itzehoe stellen medizinische Sensoren für Fitnessarmbänder und Smart Watches von der Rolle her Dresden/Itzehoe, 16. Dezember 2015. Intelligente Uhren und Sport-Armbänder gelten als Trendprodukte: Sie messen…






Dr. Stefan Braun, Maik Menzel und Peter Gawlitza (v.l.n.r.) vor der Beschichtungsanlage für die Entwicklung von EUV-Reflexionsschichten im IWS Dresden. Foto: Fraunhofer IWS Dresden / Frank Höhler

Fraunhofer Dresden baut Weltrekord-Röntgenspiegel für Chip-Belichter

EUV-Optiken vom IWS reflektieren fast 71 % der Strahlen – für dieses Licht ein Spitzenwert Dresden, 12. Dezember 2015. Fraunhofer-Forscher aus Dresden haben verbesserte Röntgenspiegel für die Chip-Produktion gebaut. Diese Hightech-Spiegel steuern extremes Ultraviolett-Licht (EUV), auch „weiche Röntgenstrahlen“ genannt. Sie werden benötigt, um die Elektronik von übermorgen überhaupt erzeugen zu können. Die neuen EUV-Spiegel aus Dresden stellen neue Weltrekord-Werte in puncto Reflexionsgrad auf, teilte das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) Dresden mit: Die Spiegel werfen nun bis zu 70,75 % der EUV-Strahlen zurück, statt sie zu streuen oder zu verschlucken. EUV-Optiken vom IWS reflektieren fast 71 % der Strahlen – für dieses Licht ein Spitzenwert Dresden, 12. Dezember 2015. Fraunhofer-Forscher aus Dresden haben verbesserte Röntgenspiegel für die Chip-Produktion gebaut. Diese…






Die Navi-App von Fraunhofer Dresden im Krankenhaus-Einsatz: Durch die WLAN-Technik von Smartphone und den Sendern im Gebäude kann die App auch in geschlossenen Räumen navigieren. Abb.: Fraunhofer IPMS

WLAN-Navi-App zeigt Weg durch Labyrinthe

Dresdner Photoniker nutzen Datennetz-Signale für Navigation in Krankenhäusern und anderen komplexen Gebäuden Dresden, 2. November 2015. Navi-Geräte funktionieren in Krankenhäusern, Einkaufszentren, kafkaesken Behörden und anderen labyrinthischen Gebäuden meist nicht, weil Decken und Wände die Sicht auf die GPS-Satelliten verdecken. Deshalb haben Fraunhofer-Photoniker aus Dresden eine App für Android-Telefone entwickelt, die sich mit WLAN-Datensignalen in solchen verwinkelten Komplexen orientiert. Dresdner Photoniker nutzen Datennetz-Signale für Navigation in Krankenhäusern und anderen komplexen Gebäuden Dresden, 2. November 2015. Navi-Geräte funktionieren in Krankenhäusern, Einkaufszentren, kafkaesken Behörden und anderen labyrinthischen Gebäuden meist nicht, weil…






Künstliche Diamanten, die Fraunhofer in den USA herstellt. Foto: Fraunhofer CCD

Fraunhofer Dresden auf Diamantensuche in den USA

IWS beteiligt sich an 5 Millionen $ teurem Technologiezentrum in Michigan Dresden/East Lansing, 16. Oktober 2015. Das Dresdner Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) beteiligt sich an der Diamanten-Herstellung in den USA. Allerdings geht es den sächsischen Ingenieuren und Wissenschaftlern nicht um schmückende Halsketten: Sie beteiligen sich in East Lansing an einem neuen, fünf Millionen Dollar teuren Technologiezentrum für Beschichtungs- und Diamanttechnologien an der Universität von Michigan. Dort sollen künstliche Diamanten für superharte Werkzeuge und besonders belastbare Leistungselektronik synthetisiert werden. IWS beteiligt sich an 5 Millionen $ teurem Technologiezentrum in Michigan Dresden/East Lansing, 16. Oktober 2015. Das Dresdner Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) beteiligt sich an der Diamanten-Herstellung in…






Ausländische Forscher sind aus vielen Instituten längst nicht mehr wegzudenken - besonders in den Planck-Instituten ist ihr Anteil hoch. Nun wollen die Fraunhofer-Einrichtungen auch Asylbewerber einbeziehen. Foto: MEV-Verlag

Fraunhofer Dresden will Flüchtlinge beschäftigen

Forschungsgesellschaft startet auf sächsische Initiative Sonderprogramm „Integration“ Dresden, 13. Oktober 2015. Die deutschen Fraunhofer-Institute haben heute auf Dresdner Initiative hin ein Sonderprogramm „Integration“ gestartet. Sie wollen Asylbewerber mit Bleiberecht für den deutschen Arbeitsmarkt fit machen und ihnen dann Jobs besorgen. Pilotprojekte sind zunächst in Dresden und Erlangen vorgesehen. Allein in Dresden sollen „pro Kalenderjahr bis zu 100 anerkannte Flüchtlinge mit Aufenthaltserlaubnis für eine Arbeit qualifiziert oder direkt in die Wissenschaftsorganisation integriert werden“, kündigte das Dresdner „Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik“ (IWS) namens der Initiatoren an. Die ersten Flüchtlinge wurden heute zu einer Auftaktveranstaltung im Landhaus Dresden eingeladen. Forschungsgesellschaft startet auf sächsische Initiative Sonderprogramm „Integration“ Dresden, 13. Oktober 2015. Die deutschen Fraunhofer-Institute haben heute auf Dresdner Initiative hin ein Sonderprogramm „Integration“ gestartet. Sie wollen Asylbewerber mit Bleiberecht für…






Das Fraunhofer-Institut IPMS rüstet seinen Chip-Reinraum in Dresden auf modernere Technik um. Foto: Fraunhofer-IPMS

Fraunhofer-Photonikinstitut Dresden rüstet Reinraum auf

Größere Chip-Scheiben: Bund, Sachsen und EU schießen 30 Millionen Euro zu Dresden, 2. Oktober 2015. Das Fraunhofer Photonikinstitut IPMS Dresden rüstet seine Reinraum-Pilotchipfabrik an der Maria-Reiche-Straße nun mit einem Investitionsaufwand von 30 Millionen Euro von 150 auf 200 Millimeter große Siliziumscheiben (Wafer) um. Die neuen Chip- und Sensorfertigungslinien sollen vor allem gemeinsame Innovationsprojekte mit den sächsischen Halbleiter-Unternehmen, die meist ebenfalls auf 200-mm-Wafer setzen, erleichtern, erklärte IPMS-Sprecher Dr. Michael Scholles auf Oiger-Anfrage. Das Geld für die Investition stammt aus Fördertöpfen der EU, des Bundes und des Freistaats Sachsen. Größere Chip-Scheiben: Bund, Sachsen und EU schießen 30 Millionen Euro zu Dresden, 2. Oktober 2015. Das Fraunhofer Photonikinstitut IPMS Dresden rüstet seine Reinraum-Pilotchipfabrik an der Maria-Reiche-Straße nun mit einem Investitionsaufwand…






h2e-Gründer Amarnath Chakradeo und Siddharth R. Mayur mit einem Brennstoffzellen-System, das sie gemeinsam mit dem Fraunhofer-IKTS-Dresden entwickelt haben. 2016 soll die Serienproduktion in Indien starten. Foto: h2e Power Systems Inc.

Brennstoffzellen aus Sachsen für Indiens Bauern

Serienproduktion in Pune soll 2016 starten Dresden, 11. September 2015. Keramik-Brennstoffzellen aus Dresden sollen künftig abgelegene Dörfer und Felder in Indien elektrifizieren – dort, wo die Stromnetze nicht hinreichen. Ein erstes Exemplar solch eines autonomen Mini-Kraftwerks hat das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) Dresden nun an die Partnerfirma „h2e Power Systems“ in Pune geliefert. Das Tochterunternehmen der indischen Mayur-Gruppe wird diese Brennstoffzellen ab dem Jahr 2016 in Serie fertigen und in Indien vermarkten, kündigten die Dresdner Fraunhofer-Forscher an. Serienproduktion in Pune soll 2016 starten Dresden, 11. September 2015. Keramik-Brennstoffzellen aus Dresden sollen künftig abgelegene Dörfer und Felder in Indien elektrifizieren – dort, wo die Stromnetze nicht hinreichen. Ein…






Bildschirmfoto aus dem Video (s. u.) von MEVIS

Video zeigt faszinierende 3D-Reise durch das Herz

Fraunhofer animierte Herztätigkeit aus echten CT-Scans Bremen, 8. August 2015. Es pocht, es schlägt, es pumpt die Blutströme durch unseren Körper: Fraunhofer-Bildexperten aus Bremen haben für das Medienkunst-Zentrum „Ars Electronica“ ein faszinierendes Video mit einer 3D-Reise durch das menschliche Herz produziert. Die Animationen basieren auf echten Computertomografie-Scans und wurden mit einer Spezialsoftware zu einem 3D-Film verknüpft, wie das Fraunhofer-Institut für Bildgestütze Medizin (MEVIS) betonte. Fraunhofer animierte Herztätigkeit aus echten CT-Scans Bremen, 8. August 2015. Es pocht, es schlägt, es pumpt die Blutströme durch unseren Körper: Fraunhofer-Bildexperten aus Bremen haben für das Medienkunst-Zentrum „Ars Electronica“…