Alle Artikel mit dem Schlagwort: Förderung

Telekom-Techniker bei der Glasfaser-Installation. Foto: Deutsche Telekom

Fördergeld für schnelles Internet lockt

Kommunen aus Sachsen bisher besonders erfolgreich bei Förderanträgen Dresden, 7. Mai 2017. Um den sächsischen Rückstand in der Versorgung mit schnellen Internet-Anschlüssen auszugleichen, sollen möglichst viele Kommunen Bundesgeld für Breitband-Ausbauprojekte beantragen – und zur Belohnung gibt es Fördergeld vom Freistaat obendrauf. Das hat Digital-Staatssekretär Stefan Brangs heute angekündigt. Kommunen aus Sachsen bisher besonders erfolgreich bei Förderanträgen Dresden, 7. Mai 2017. Um den sächsischen Rückstand in der Versorgung mit schnellen Internet-Anschlüssen auszugleichen, sollen möglichst viele Kommunen Bundesgeld für Breitband-Ausbauprojekte…



Die Forschungsfabrik Mikroelektronik wird Elektronikforschung auf internationalem Spitzenniveau ermöglichen - hier ein Blick in den Reinraum des Dresdner Fraunhofer-Institut für Photonik (IPMS). Foto. Fraunhofer-IPMS

Bund steckt 400 Millionen in Mikroelektronik-Forschung

Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland: Ein Viertel fließt nach Sachsen – vor allem an Fraunhofer Berlin/Dresden, 6. April 2017. Das Bundesforschungsministerium investiert bis 2020 rund 400 Millionen Euro in die deutsche Mikroelektronik-Forschung. Anteilig am meisten profitieren die Fraunhofer-Institute in Dresden von der Förderung: Ein Viertel der Gelder aus dem Programm „Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland“ fließt nach Sachsen und da wiederum vor allem in die Fraunhofer-Institute für Photonik (IPMS), Chipdesign (EAS) und 3D-Chips (ASSID – IZM) in Dresden sowie in das ENAS in Chemnitz. Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland: Ein Viertel fließt nach Sachsen – vor allem an Fraunhofer Berlin/Dresden, 6. April 2017. Das Bundesforschungsministerium investiert bis 2020 rund 400 Millionen Euro in die deutsche Mikroelektronik-Forschung….



Längst lernen Kinder und jugendliche im Schülerrechenzentrum Dresden nicht mehr "nur" Programmierkünste, sondern fuchsen sich auch in elektronik und Roboter ein. Foto: SRZ

Schülerrechenzentrum Dresden sucht Talente

Heute Tag der offenen Tür vor der Nacht der Wissenschaften Dresden, 10. Juni 2016. Das Schülerrechenzentrum der TU Dresden (SRZ) sucht nach Nachwuchstalenten: Kinder und Jugendliche, die sich für App-Programmierung, Informatik,. Robotersteuerungen und dergleichen Hochtechnologie-Fertigkeiten interessieren, können sich heute zwischen 16.30 und 20 Uhr im SRZ an der Parkstraße 4 in Dresden über die Förderprogramme und Kurse informieren. Dieser Tag offenen Tür geht nahtlos in die Nacht der Wissenschaften über. Heute Tag der offenen Tür vor der Nacht der Wissenschaften Dresden, 10. Juni 2016. Das Schülerrechenzentrum der TU Dresden (SRZ) sucht nach Nachwuchstalenten: Kinder und Jugendliche, die sich für App-Programmierung,…



Die TU Dresden hat einen Großteil ihrer Forschungen an der Elektronik der Zukunft im Exzellenz-Cluster cfaed konzentriert. Die Forscher dort hoffen, dass es auch in der nöchsten Vergaberunde Exzellenz-Millionen für ihre Arbeit gibt. Foto: Jürgen Lösel, TU Dresden

Gute Chancen auf Exzellenzmillionen für Sachsens Unis

Über 40 Millionen Euro pro Jahr winken Dresden, 5. April 2016. Gute Chancen für die Unis in Sachsen bei der nächsten Verteilrunde für die Exzellenzfördergelder sieht die sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD). Mit Finanzminister Georg Unland (CDU) sei bereits abgesprochen, dass der Freistaat dafür in den nächsten Jahren jeweils zehn Millionen Euro-Kofinanzierung einplant. Sollte Sachsen zum Zuge kommen, würde der Bund auf diese Summe mindestens das Dreifache an Exzellenzförderung drauflegen. Sprich: Im Erfolgsfall könnten den auserwählten sächsischen Unis pro Jahr mehr als 40 Millionen Euro über die Landes-Grundfinanzierung und ihre eigenen Drittmittel-Akquisen hinaus zur Verfügung stehen. Das Geld würde reichen, um eine Exzellenz-Uni im Ganzen und drei bis vier exzellente Forschungscluster zu finanzieren. Über 40 Millionen Euro pro Jahr winken Dresden, 5. April 2016. Gute Chancen für die Unis in Sachsen bei der nächsten Verteilrunde für die Exzellenzfördergelder sieht die sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria…



Batterieteststand der Fraunhofer-Forscher. Foto: IWS

Bund bezuschusst Solar-Batterien mit 30 Millionen Euro

Förderprogramm soll helfen, Energiespeicher-Lücke zu schließen Berlin, 19. Februar 2016. Das Bundeswirtschaftsministerium legt am 1. März 2016 ein weiteres Förderprogramm auf, das Batterie-Speicher für kleine Solarstrom-Anlagen bezuschusst. Bis 2018 stellt der Bund dafür 30 Millionen Euro zur Verfügung. Dies soll die Wende hin zu erneuerbaren Energien unterstützen und vor allem ein generelles Problem der Energiewende lindern: In Deutschland gibt es zu wenige Energiespeicher, um die Stromerzeugungs-Spitzen von Solar- und Windkraftwerken zu puffern. Förderprogramm soll helfen, Energiespeicher-Lücke zu schließen Berlin, 19. Februar 2016. Das Bundeswirtschaftsministerium legt am 1. März 2016 ein weiteres Förderprogramm auf, das Batterie-Speicher für kleine Solarstrom-Anlagen bezuschusst. Bis 2018 stellt…



Aufgereiht warten die Geiger-Müller-Zählrohre auf ihren Einsatz. Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse können im Schülerlabor DeltaX ab sofort einen Experimentiertag zum Thema Radioaktivität verbringen. Foto: André Forner

Schülerlabore in Sachsen

Dresden, 5. Februar 2016. In Sachsen ist in den vergangenen Jahren ein Netzwerk aus zehn Schülerlaboren entstanden, darunter sind sieben in Dresden konzentriert. In diesen Lernlaboren können wissenschaftlich und technisch interessierte Kinder und Jugendliche unter Anleitung von Experten über den üblichen Unterrichtsstoff hinaus ihr Wissen über Physik, Biologie, Informatik, Mathe und andere Themenkreise spielerisch vertiefen und praktisch experimentieren. Betreiber sind teils Forschungsinstitute, teils Museen oder Unternehmen. Die Betreiber sehen sich einem Bildungsauftrag verpflichtet und wollen die Schüler für Karrieren in Technik und Wissenschaft begeistern. An diese Schülerlabore sind oft auch ganz besondere Mitmach-Angebote angedockt. Hier die wichtigsten Schüler-Labore und verwandten Angebote in Dresden und Sachsen im Überblick: Dresden, 5. Februar 2016. In Sachsen ist in den vergangenen Jahren ein Netzwerk aus zehn Schülerlaboren entstanden, darunter sind sieben in Dresden konzentriert. In diesen Lernlaboren können wissenschaftlich und technisch…



Annika Jung und Alexander Börner (beide 17) aus Freiberg präparieren im Gläsernen Labor im Hygienemuseum Dresden Objektträger. Sie will später mal "in Richtung Biochemie" gehen, er möchte Medizin studieren. Foto: Heiko Weckbrodt

Schüler schauen im Dresdner Labor der Natur unter die Haube

Gläsernes Schülerlabor im Hygienemuseum Dresden kann dank BASF-Zusage weitermachen Dresden, 5. Februar 2016. Die 17-jährige Annika mustert das Probenglas kritisch: Mädchen oder Junge? Der äußere Anschein mag bei Annika Jung und Alexander Börner noch so offensichtlich sein, doch die gute Wissenschaftlerin weiß: Was zählt, ist der experimentell-empirische Beweis. Zum Beispiel sind Barr-Körperchen in der Spucke ein klares Indiz für einen weiblichen Chromosomen-Satz. Und im Gläsernen Schülerlabor im Hygiene-Museum in Dresden hat sie wenigstens die Ausrüstung, um das zu überprüfen. Also hat sie Speichelproben von sich und Alex genommen, die Spucke lila gefärbt und die Flüssigkeit auf den Objektträger pipettiert, während Alex das Mikroskop für die Suche nach den verräterischen Barr-Körperchen vorbereitet hat… Gläsernes Schülerlabor im Hygienemuseum Dresden kann dank BASF-Zusage weitermachen Dresden, 5. Februar 2016. Die 17-jährige Annika mustert das Probenglas kritisch: Mädchen oder Junge? Der äußere Anschein mag bei Annika Jung…



Industrie Zahnrad Konjunktur. Abb.: Heiko Weckbrodt

110 Millionen Euro Technologieförderung in Sachsen geflossen

Dresden, 24. Januar 2016. Sachsen hat im Jahr insgesamt 110 Millionen Euro für 557 Technologieprojekte bewilligt. Das hat heute das sächsische Wirtschaftsministerium mitgeteilt. Es handelte sich teils um eigene Landesmittel, teils um Gelder der EU. Dresden, 24. Januar 2016. Sachsen hat im Jahr insgesamt 110 Millionen Euro für 557 Technologieprojekte bewilligt. Das hat heute das sächsische Wirtschaftsministerium mitgeteilt. Es handelte sich teils um eigene Landesmittel,…



Wissenstransfer in den Mittelstand: Prof. Egon Müller (l.) und sein Mitarbeiter Frank Börner (r.) demonstrieren im Rahmen einer Veranstaltung der IHK Chemnitz digitale Werkzeuge zur Produktionsoptimierung. Foto: IHK Chemnitz

Chemnitz bekommt „Industrie 4.0“-Zentrum

Kompetenzzentrum soll Mittelstand beim Digitalisierungskurs betreuen Chemnitz 21. Januar 2016. An der TU Chemnitz entsteht bis Mitte 2016 eines von bundesweit zehn Kompetenzzentren für die Digitalisierung des Mittelstandes. Das teilten das Bundeswirtschaftsministerium und das sächsische Wirtschaftsministerium heute mit. Ein Schwerpunkt soll auf „Industrie 4.0“-Lösungen für mittlere Unternehmen liegen. Kompetenzzentrum soll Mittelstand beim Digitalisierungskurs betreuen Chemnitz 21. Januar 2016. An der TU Chemnitz entsteht bis Mitte 2016 eines von bundesweit zehn Kompetenzzentren für die Digitalisierung des Mittelstandes. Das teilten…



Damit auch jeder gleich sieht, dass das SpinLab ein innovatioves Unternehmen ist, hat das Termin einen Saal der früheren Leipziger Baumwollspinnerei zu einem Großraum-Büru umfungiert. Spezialisiert sind die Leipziger darauf, anderen Unternehmen beim Wachstum zu helfen. Vom Freistaat bekommt SpinLab Zuschüsse für einen Transfer-Assistenten bezahlt. Foto: SpinLab

Sachsen fördert Transfer-Assi für Wirtschaft

Dresden/Leipzig, 1. Januar 2016. Damit die sächsische Wirtschaft die Forschungs-Ergebnisse aus wissenschaftlichen Instituten schneller (und wahrscheinlicher) in praktische Erfolge ummünzen kann, fördert der Freistaat Transfer-Assis: Diese Assistenten sollen kleinen und mittleren Unternehmen helfen, interessante Ergebnisse der hiesigen Forschungslandschaft herauszupicken und in innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen umzuwandeln. Das sächsische Wirtschaftsministerium bezahlt den Firmen die Hälfte des Lohns, wenn sie solche Technologie-Lotsen engagieren. Dresden/Leipzig, 1. Januar 2016. Damit die sächsische Wirtschaft die Forschungs-Ergebnisse aus wissenschaftlichen Instituten schneller (und wahrscheinlicher) in praktische Erfolge ummünzen kann, fördert der Freistaat Transfer-Assis: Diese Assistenten sollen kleinen und…



Montage: Alexander Eylert

ECSEL: 60 Millionen Euro für sächsische Mikroelektronik

EU fördert 3 Forschungsprojekte und 3 Pilotlinien Dresden/Brüssel, 23. November 2015. Die EU fördert über ihr Mikroelektronik-Programm „ECSEL“ in diesem Jahr drei Forschungsvorhaben und drei Pilotlinien mit sächsischer Beteiligung. Das hat das sächsische Wirtschaftsministerium in Dresden heute mitgeteilt. Diese Projekte haben demnach ein Gesamtvolumen von über 60 Millionen Euro. Davon steuert die EU aus dem ECSEL-Topf zwölf Millionen Euro bei, der Bund und das Land Sachsen machen jeweils sechs Millionen Euro locker. Den Rest müssen die Projektpartner aus Industrie und Forschung selbst bezahlen. EU fördert 3 Forschungsprojekte und 3 Pilotlinien Dresden/Brüssel, 23. November 2015. Die EU fördert über ihr Mikroelektronik-Programm „ECSEL“ in diesem Jahr drei Forschungsvorhaben und drei Pilotlinien mit sächsischer Beteiligung. Das…



Ministerin Stange: Exzellenzgeld nicht nur auf drei Elite-Unis konzentrieren

Über halbe Milliarden Euro im Zuge der Exzellenzinitiative in Sachsen geflossen – vor allem TU Dresden profitierte Dresden, 13. November 2015. Wenn der Bund im Jahr 2017 rund fünf Milliarden Euro Exzellenz-Fördergelder verteilt, dann soll nicht nur ein ganz kleiner Zirkel von Elite-Unis zum Zuge kommen. Das hat die sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) gefordert. „In Deutschland gibt es mehr als nur drei oder fünf exzellente Universitäten“, betonte sie heute in Dresden. Über halbe Milliarden Euro im Zuge der Exzellenzinitiative in Sachsen geflossen – vor allem TU Dresden profitierte Dresden, 13. November 2015. Wenn der Bund im Jahr 2017 rund fünf Milliarden…



Das Fraunhofer-Institut IPMS rüstet seinen Chip-Reinraum in Dresden auf modernere Technik um. Foto: Fraunhofer-IPMS

Silicon Saxony: Eigene Mikroelektronik für Europa unersetzbar

Dresden, 12. November 2015. Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen die europäischen Industrieunternehmen eine eigene, europäische Quelle für moderne Mikroelektronik. Das hat Heinz Martin Esser, der Präsident des sächsischen Hightech-Branchenverbandes „Silicon Saxony“, bei einem Besuch von EU-Kommissar Günther Oettinger in Dresden betont. „Mikrochips sind kein austauschbarer Beitrag einer Wertschöpfung, die europäische Industriepartner auch von nicht-europäischen Zulieferern beziehen können“, unterstrich Esser. „Vielmehr sind Europas Mikroelektronikstandorte auch in Zukunft ein unverzichtbarer Bestandteil industrieller Digitalisierungsstrategien und -prozesse.“ Dresden, 12. November 2015. Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen die europäischen Industrieunternehmen eine eigene, europäische Quelle für moderne Mikroelektronik. Das hat Heinz Martin Esser, der Präsident des sächsischen Hightech-Branchenverbandes…



EU-Flagge, Logo. Abb.: EU

Seit der Wende 12 Milliarden Euro von EU nach Sachsen geflossen

Dresden, 2. August 2015. Von 1991 bis zum Jahr 2013 sind insgesamt rund zwölf Milliarden Euro aus den EU-Kernprogrammen „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) und „Europäischer Sozialfonds“ (ESF) nach Sachsen geflossen. Das teilte das sächsische Wirtschaftsministerium heute mit. Nicht eingerechnet sind die vielen Sonderprogramme der EU, über die der Freistaat weitere Mittel bekommen hat. Die EU-Gelder habe wesentlich dazu beigetragen, dass hier einige wichtige industrielle Kerne erhalten werden konnten, schätzte das Ministerium ein. Dresden, 2. August 2015. Von 1991 bis zum Jahr 2013 sind insgesamt rund zwölf Milliarden Euro aus den EU-Kernprogrammen „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) und „Europäischer Sozialfonds“ (ESF) nach…



Freuen sich, dass die Mikroelektronik in Dresden flutscht und wollen noch eins draufsetzen: Rutger Wijburg und Sanjay Jha von Globalfoundries, Kanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (von links nach rechts) begutachten ein Modell des Globalfoundries-Chipwerkes in Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt

Bund sagt 400 Millionen € für Mikroelektronik zu

Wanka stuft nach Strategiegespräch in Dresden Halbleiterindustrie als „nationale Aufgabe“ ein Dresden, 14. Juli 2015. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat heute nach einem Strategiegespräch im Fraunhofer-Photonikinstitut IPMS in Dresden ein rund 400 Millionen Euro teures Förderprogramm für die deutsche Mikroelektronik zugesagt. Diese Schlüsseltechnologie weiterzuentwickeln, sei „eine nationale Aufgabe“, für die auch der Bund in der Verantwortung stehe. Wanka stuft nach Strategiegespräch in Dresden Halbleiterindustrie als „nationale Aufgabe“ ein Dresden, 14. Juli 2015. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat heute nach einem Strategiegespräch im Fraunhofer-Photonikinstitut IPMS in Dresden ein…