Alle Artikel mit dem Schlagwort: Facebook

Keine EC-Karte mehr einstecken, kein Bargeld mehr herauskramen: Die NFC-Brückentechnologie aus Pulsnitz soll's schon jetzt möglich machen. Abb.: Secupay

Secupay spendet für Facebook-Fan

Weihnachtsaktion bei Pulsnitzer IT-Firma Pulsnitz, 8. Dezember 2015. Während sich andere ihre Fans auf Facebook kaufen, spendet „Secupay“ für Anhänger: Das Pulsnitzer IT-Unternehmen hat eine Weihnachtsaktion gestartet und verspricht für jeden Facebook-Fan, den es ab heute bis zum Jahresende bekommt, einen Euro an die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung zu spenden. Weihnachtsaktion bei Pulsnitzer IT-Firma Pulsnitz, 8. Dezember 2015. Während sich andere ihre Fans auf Facebook kaufen, spendet „Secupay“ für Anhänger: Das Pulsnitzer IT-Unternehmen hat eine Weihnachtsaktion gestartet und verspricht für…

Grafik: hw

Karriere-Fallen auf Facebook & Co.

Jurist beleuchtet in Dresden, was in den Netzwerken geht und was Bewerber bleiben lassen sollten Dresden/Berlin, 20. Oktober 2015. Wer auf Facebook und in anderen Kontakt-Netzwerken Beiträge, Bilder und Videos veröffentlicht, sollte sich immer dessen bewusst sein, dass der (potenzielle) Chef mitliest: Etwa jeder zweite Personalverantwortliche in Unternehmen überprüft Bewerber auch anhand von deren Profilen auf Facebook & Co., wie eine Bitkom-Umfrage gezeigt hat. Zudem können leichtsinnige, beleidigende oder gar strafrechtlich relevante Postings auf Diskussions-Seiten ernste Konsequenzen für die Karriere haben: Erst kürzlich hatte zum Beispiel Porsche einem Lehrling gekündigt, weil der einen Hasskommentar gegen ein Flüchtlings-Mädchen auf Facebook veröffentlicht hatte. Jurist beleuchtet in Dresden, was in den Netzwerken geht und was Bewerber bleiben lassen sollten Dresden/Berlin, 20. Oktober 2015. Wer auf Facebook und in anderen Kontakt-Netzwerken Beiträge, Bilder und Videos…

Abb.: Bitkom

2/3 verbreiten ihre Smartphone-Fotos über Facebook & Co.

Berlin, 5. Oktober 2015. Zwei Drittel aller Smartphone-Besitzer teilen ihre Handy-Fotos über Kontaktnetzwerke wie Facebook, Instagramm oder Twitter. Das hat eine Bitkom-Umfrage ergeben. „Das Smartphone ist längst nicht mehr nur als Telefon im Einsatz, sondern auch des Deutschen liebster Fotoapparat“, schätzte Timm Lutter vom Bitkom-Verband ein. Berlin, 5. Oktober 2015. Zwei Drittel aller Smartphone-Besitzer teilen ihre Handy-Fotos über Kontaktnetzwerke wie Facebook, Instagramm oder Twitter. Das hat eine Bitkom-Umfrage ergeben. „Das Smartphone ist längst nicht mehr nur…

Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Abb.: Facebook

Facebook führt Alternative zum „Gefällt mir“-Knopf ein

Menlo Park, 16. September 2015. Im Internet-Kontaktnetzwerk „Facebook“ wird es künftig auch eine Alternative zum „Gefällt mir“-Daumen geben. Das hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg angekündigt. Es wird eine Art „Gefällt mir nicht“-Knopf sein, laut Zuckerberg aber nicht zu heißen. Facebook werde den neuen Knopf zunächst testen, ihn aber dann voraussichtlich allgemein freischalten. Wünsche nach Dislike-Knopf schon seit Jahren Der Facebook-Gründer reagiert damit laut eigener Aussage auf die Wünsche vieler Nutzer, die über Jahre hinweg an ihn herangetragen wurden: Die Facebook-Besucher wollten eine Option haben, durch einen kurzen Knopfdruck auch ihr Missfallen auszudrücken, auch wenn sie einen Beitrag interessant, berührend oder abstoßend finden – ohne unbedingt einen Kommentar schreiben zu müssen. Zu vermuten ist auch, dass Zuckerbergs Ankündigung nicht zufällig gerade jetzt kommt: Der deutsche Justizminister Heiko Maas (SPD) hatte im Zuge der Flüchtlingskrise in Europa Facebook scharf kritisiert, weil es zu lau gegen Hasskommentare vorgehe. Das Unternehmen hatte sich aber in der Vergangenheit gegen einen „Gefällt mir nicht“-Knopf („Dislike“) immer gesträubt, damit Facebook nicht zu einem Abstimmungs-Netzwerk wird – und vermutlich wohl auch, damit dort eine …

Oft herbeigewünscht, aber in seinen Effekten umstritten: Ein "Gefällt mir nicht"-Knopf ("Dislike") für Beiträge auf Facebook. Abb.: Facebook (bearbeitet: hw)

Sex und Religion für viele Deutsche im Internet tabu

Berlin, 24. August 2015. Viele Deutsche äußern sich bewusst nicht über „sensible“ Themen wie Politik, Religion oder Sex in Kontaktnetzwerken wie „Facebook“. Das hat eine Bitkom-Umfrage ergeben. Berlin, 24. August 2015. Viele Deutsche äußern sich bewusst nicht über „sensible“ Themen wie Politik, Religion oder Sex in Kontaktnetzwerken wie „Facebook“. Das hat eine Bitkom-Umfrage ergeben.

Ein faszinierter Knirps schaut im Planck-Genetikinstitut Dresden den Würmern beim Wachsen zu. Foto: hw

Hemmungslos neugierig: 33.000 Besucher zur Wissenschaftsnacht Dresden

Dresden, 4. Juli 2015. Am Morgen nach der Wissenschaftsnacht sind die Zählungen und Schätzungen nun addiert: Rund 33.000 Besucher und damit etwa zehn Prozent mehr als im Vorjahr, sind am Freitag zur „Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften 2015“ gepilgert und haben den Forschern Löcher in den Bau gefragt. „Da hat sich hemmungslose Neugier entladen“, schätzte die städtische Koordinatorin Anja Loose vom Amt für Wirtschaftsförderung heute nach anderthalb Stunden Schlaf ein. Dresden, 4. Juli 2015. Am Morgen nach der Wissenschaftsnacht sind die Zählungen und Schätzungen nun addiert: Rund 33.000 Besucher und damit etwa zehn Prozent mehr als im Vorjahr, sind am…

1996 gründeten zwei Dresdner TU-Studenten 3m5. Inzwischen ist die die Software-Schmiede gewachsen und hat namhafte Kunden z. B. aus der Versicherungsbranche gewonnen, die mit den Programmen aus Sachsen auf Facebook agieren. Foto (bearbeitet): 3m5

Softwareschmiede 3m5 aus Dresden wächst

Facebook-Programme der Sachsen inzwischen führend in Versicherungsbranche Dresden, 11. Juni 2015. Das Dresdner Unternehmen „3m5“ wächst – vor allem durch eine starke Nachfrage für seine Facebook- und Internet-Programme für Versicherungen und Medien. Die 1996 von zwei TU-Studenten gegründete Software-Schmiede beschäftigt inzwischen 32 Mitarbeiter – ein Fünftel mehr als im Vorjahr – und arbeitet für namhafte Kunden wie ARD, ZDF, MDR, Infineon und andere. Facebook-Programme der Sachsen inzwischen führend in Versicherungsbranche Dresden, 11. Juni 2015. Das Dresdner Unternehmen „3m5“ wächst – vor allem durch eine starke Nachfrage für seine Facebook- und Internet-Programme für Versicherungen…

Ist Deutschland auf der Weg zu einer internetbasierten Empörungsgesellschaft? Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Deutschland steuert in eine Empörungs-Demokratie

Medienforscher Pörksen sieht in den „vernetzten Vielen“ eine 5. Gewalt im Staate reifen Dresden/Tübingen, 10. Juni 2015. Die deutsche Gesellschaft befindet sich mitten in einem Übergang von einer „Mediendemokratie“ zu einer „Empörungsdemokratie“. Das hat der Tübinger Medienforscher Prof. Bernhard Pörksen gestern Abend während einer öffentlichen Ringvorlesung der TU Dresden im Dresdner Residenzschloss eingeschätzt. In dieser „Empörungsgesellschaft“, so ist Pörksen überzeugt, agieren nicht mehr (allein) die etablierten Massenmedien als quasi „Vierte Gewalt“ und Korrektiv für Staat und Wirtschaft. Vielmehr werden in ihr viele politische, wirtschaftliche und andere gesellschaftliche Prozesse und Entscheidungsfindungen von den „vielen Vernetzten“ getrieben und beeinflusst: Den Twitterern, Bloggern, „Scheißesturm“-Entfesslern, Netz-Trollen, digitalen Subkulturen und Aktivisten, die den Eliten genauer denn je auf die Finger schauen – und ihre Befunde und Meinungen durch das Internet auch massenwirksam publizieren können. „Hier entsteht eine Fünfte Gewalt“, meint der Medienforscher. Medienforscher Pörksen sieht in den „vernetzten Vielen“ eine 5. Gewalt im Staate reifen Dresden/Tübingen, 10. Juni 2015. Die deutsche Gesellschaft befindet sich mitten in einem Übergang von einer „Mediendemokratie“ zu…

52 Prozent aller deutschen Personalchefs recherchieren über Stellenbewerber im Internet, Tendenz steigend. Abb.: Bitkom

Jeder 2. Personalchef durchleuchtet Bewerber im Internet

Berlin, 2. Juni 2015. Ein schlecht gepflegtes Profil oder verquere Angaben in Kontaktnetzwerken wie Xing können sich bei einer Stellenbewerbung rächen: Fast jeder zweite Personalchef (46 %) in deutschen Unternehmen schaut sich nämlich nicht nur die eingereichten Unterlagen eines Bewerbers an, sondern auch dessen Profil und Beiträge in eben solchen Internet-Netzwerken. Etwa jeder siebte Entscheider hat nach solchen Online-Recherchen auch schon mal Bewerber aussortiert. Das hat eine Aris-Umfrage unter 408 Personalverantwortlichen im Auftrag des Digitalverbands „Bitkom“ ergeben. Berlin, 2. Juni 2015. Ein schlecht gepflegtes Profil oder verquere Angaben in Kontaktnetzwerken wie Xing können sich bei einer Stellenbewerbung rächen: Fast jeder zweite Personalchef (46 %) in deutschen Unternehmen…

Wenn ein Facebook-Freund plötzlich eine neue Freundschaftsanfrage stellt und nach der Handy-Nummer fragt, ist Vorsicht geboten. Montage: hw

Falsche Facebook-Freunde zocken mit neuer Masche ab

Betrüger ergaunern Handy-Nummer und Bezahl-Codes per Freundschaftsanfrage Leipzig/Plauen, 22. Mai 2015. Betrügerbanden sind derzeit dabei, Facebook-Nutzer mit einer neuen Masche abzuzocken, mit sie sich die Handy-Nummer und Bezahlcodes von den Opfern ergaunern. Davor hat die Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig gewarnt. Die Geprellten bleiben dann auf hohen Mobilfunk-Rechnungen sitzen. Betrüger ergaunern Handy-Nummer und Bezahl-Codes per Freundschaftsanfrage Leipzig/Plauen, 22. Mai 2015. Betrügerbanden sind derzeit dabei, Facebook-Nutzer mit einer neuen Masche abzuzocken, mit sie sich die Handy-Nummer und Bezahlcodes von den…

Besonders Nachrichten über Gewalt und "bunte" Themen werden sehr häufig über Kontaktnetzwerke wie Facebook weiterverbreitet. Montage: hw

Internet-Nutzer teilen Nachrichten vor allem über Facebook

Gewalt und „bunte“ Themen werden besonders oft weiterverbreitet Dresden/Darmstadt, 6. Februar 2015: Deutsche Internetnutzer verbreiten Nachrichten immer häufiger über Kontaktnetzwerke wie Facebook, Twitter und Google+ weiter – wobei hier Facebook in Deutschland eine fast monopolartige Stellung gewonnen hat. Das geht aus der jüngsten Ausgabe einer gemeinsamen Langzeitstudie der Universitäten Dresden und Darmstadt über die Nachrichtenverbreitung im Internet hervor. Besonders oft geteilt werden demnach Berichte über Gewaltverbrechen, Kriege, Sportereignisse, Katastrophen und bunte Boulevard-Themen, wobei „bild.de“ inzwischen „Spiegel Online“ als meistgeteilte Nachrichtenquelle abgelöst hat. Gewalt und „bunte“ Themen werden besonders oft weiterverbreitet Dresden/Darmstadt, 6. Februar 2015: Deutsche Internetnutzer verbreiten Nachrichten immer häufiger über Kontaktnetzwerke wie Facebook, Twitter und Google+ weiter – wobei hier Facebook…

Oft herbeigewünscht, aber in seinen Effekten umstritten: Ein "Gefällt mir nicht"-Knopf ("Dislike") für Beiträge auf Facebook. Abb.: Facebook (bearbeitet: hw)

Warum ein „Gefällt mir nicht“-Knopf das Aus für Facebook wäre

Internet, 15. Dezember 2014. Anhand der Überschrift und der Jahreszeit könnte man jetzt denken: „Oh Mann, das Wetter hat den Autor depressiv gemacht.” Doch dem ist nicht so. Die Diskussion über einen „Dislike“-Button in Facebook-Beiträgen verfolge ich schon seit einer Weile, aber eben nur nebenbei. Für mich war dieser (bisher nichtexistente) Knopf bisher kein Thema und ich kann Mark Zuckerberg verstehen, wenn er sich dagegen wehrt. Doch in den letzten Wochen scheint das Thema aktueller zu werden, weswegen ich jetzt über meine Erfahrungen mit einem „Gefällt mir nicht“-Wertung sprechen möchte. Und die sagen: Ein Dislike-Button wäre das Aus für Facebook, wie wir es kennen. Internet, 15. Dezember 2014. Anhand der Überschrift und der Jahreszeit könnte man jetzt denken: „Oh Mann, das Wetter hat den Autor depressiv gemacht.” Doch dem ist nicht so. Die Diskussion…

Montage: Heiko Weckbrodt

Verbraucherschützer warnen für überhasteten digitalen Tod

Sächsische Zentrale startet Portal „Machts gut“ für Online-Sterbevorsorge Dresden/Leipzig, 12. November 2014: Früher war alles einfacher – auch das Sterben: Den letzten Zaster per Testament der Wohlfahrt vermachen, alle Briefe verbrennen und dann ab geht’s in die Kiste. Folgt man der Verbraucherzentrale Sachsen, muss der Homo digitalis von heute dagegen den Tod strategisch angehen: „Denkt an euren digitalen Nachlass“, raten nämlich die Verbraucherschützer in Leipzig und Dresden – und haben, so morbide das auch klingen mag, wohl auch recht damit: „Die wenigstens haben auch ihre Online-Aktivitäten im Blick, und das, obwohl sich unser Leben zunehmend ins World Wide Web verlagert hat“, erklärte jetzt Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen. Sächsische Zentrale startet Portal „Machts gut“ für Online-Sterbevorsorge Dresden/Leipzig, 12. November 2014: Früher war alles einfacher – auch das Sterben: Den letzten Zaster per Testament der Wohlfahrt vermachen, alle Briefe…

Oiger-Admin als "Sugly-Selfie" in Gibraltar. Foto: hw

Sachsen finden Selfies doof

Jeder vierte Deutsche teilt Urlaubsfotos per Facebook & Co. – auch da sind Sachsen zurückhaltender Paris/Berlin/Dresden, 9. September 2014: Sonnenuntergänge, Landschaften und das Meer waren in der diesjährigen Sommersaison die beliebtesten Urlaubsfoto-Motive bei den Deutschen – aber mehr als jeder Zweite hat wenigstens einmal im Urlaub auch sich selbst geknipst. Allerdings sind da besonders die Sachsen anscheinend weniger selbstverliebt als die westdeutschen Urlauber: In einer „Innofact“-Umfrage unter 1024 Bundesbürgern gaben insgesamt 7,7 Prozent der Befragten an, dass solche „Selfies ihr häufigstes Urlaubsmotiv waren – unter den Sachsen gaben dies nur 4,8 Prozent an. Das teilte die deutsche Niederlassung des französischen Online-Fotoentwicklers „Photobox“ mit, der die Umfrage in Auftrag gegeben hatte. Jeder vierte Deutsche teilt Urlaubsfotos per Facebook & Co. – auch da sind Sachsen zurückhaltender Paris/Berlin/Dresden, 9. September 2014: Sonnenuntergänge, Landschaften und das Meer waren in der diesjährigen Sommersaison die…

BSF: Sven Burkert, Mad-TV

Chefs bleiben als Facebook-Freunde unbeliebt

Berlin, 7. August 2014: Chefs haben auch im Netz wenig Freunde: Über ein Drittel der deutschen Berufstätigen, die Facebook nutzen, würden dort eine Freundschaftsanfrage ihres Vorgesetzten „auf keinen Fall“ annehmen, weitere 20 Prozent „wahrscheinlich nicht“. Das hat eine „Aris“-Umfrage unter 530 berufstätigen Internetnutzern ermittelt. Damit sind und bleiben Chefs in Kontaktnetzwerken unbeliebt: Schon vor zwei Jahren hatte eine ähnliche Umfrage ergeben, dass 56 Prozent der Berufstätigen solche Chefanfragen auf jeden Fall oder wahrscheinlich verwerfen würden, jetzt sind es in Summe sogar 57 Prozent. Berlin, 7. August 2014: Chefs haben auch im Netz wenig Freunde: Über ein Drittel der deutschen Berufstätigen, die Facebook nutzen, würden dort eine Freundschaftsanfrage ihres Vorgesetzten „auf keinen Fall“ annehmen,…